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Artikel Tagged ‘unternehmensschliessung’

Kleinunternehmen in Griechenland droht Schließung

25. Juni 2020 / Aktualisiert: 31. Juli 2020 / Aufrufe: 736 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland steht jedes dritte Kleinunternehmen kurz vor der Schließung.

Laut einer aktuellen Untersuchung des Zentralen Dachverbands der Gewerbetreibenden, Handwerker und Kaufleute in Griechenland (GSEVEE) bereitet sich eins von drei Unternehmen darauf vor, demnächst zu schließen.

In Griechenland befinden sich selbst auch nach der schrittweisen Aufhebung der gegen die Ausbreitung des Coronavirus Covid-19 getroffenen Maßnahmen die kleinen und sehr kleinen Unternehmen in einer außerordentlich schwierigen Lage und bringen ihre Befürchtung bezüglich einer Einstellung ihrer Aktivität bzw. Schließung in nächster Zeit zum Ausdruck.
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Coronavirus legte in Griechenland 200000 Unternehmen lahm

22. April 2020 / Aktualisiert: 30. Juli 2020 / Aufrufe: 708 Kommentare ausgeschaltet

Im Rahmen der Maßnahmen gegen das Coronavirus COVID 19 mussten in Griechenland über 200000 Unternehmen ihren Betrieb vorläufig einstellen.

Die Anzahl der Unternehmen, die in Griechenland wegen der Pandemie der Coronavirus-Krankheit auf staatliche Anweisung ihren Betrieb aussetzten und wenigstens 1.063.098 Arbeitnehmer (25,4 % der Gesamtheit) beschäftigen, wird auf 205.984 (14,6 % der Gesamtheit) veranschlagt.

Der Umsatz dieser (eine „doppelte“ Buchführung unterhaltenden) Unternehmen betrug im diesjährigen Februar 1,02 Mrd. Euro, bei einem Exportwert (jener mit einer Exportaktivität) in Höhe von 32,5 Mio. Euro.
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Krise in Griechenland „fraß“ über 180000 Unternehmen

26. April 2019 / Aktualisiert: 07. April 2020 / Aufrufe: 449 1 Kommentar

In Griechenland schlossen in den Krisenjahren 182.694 mittelständische Unternehmen.

Laut dem Bericht 2019 des Instituts für Kleinunternehmen des Zentralverbands Gewerbetreibender Handwerker und Kaufleute (IME – GSEVEE) führte in Griechenland die Krise ab 2008 bis 2016 zur Schließung von mehr als 180.000 kleinen und mittleren Unternehmen.

Es wird veranschlagt, dass von 2008 bis 2016 über 182.694 mittelständische (im wesentlichen Handels-) Unternehmen „verschwanden“, was eine Minderung der Größenordnung von 28,36% darstellt. Von 644.051 Unternehmen im Jahr 2008 nahm ihre Anzahl auf 461.357 im Jahr 2016 ab, während parallel der Anteil der bis vier Personen beschäftigenden Kleinunternehmen an der Summe der Unternehmen zurückging.
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Das Martyrium der Familie in Griechenland

13. September 2017 / Aktualisiert: 23. Januar 2019 / Aufrufe: 1.000 1 Kommentar

Infolge der überdimensionalen Belastungen sind in Griechenland immer mehr Haushalte gezwungen, sogar bei Lebensmitteln und Gütern des alltäglichen Grundbedarfs zu sparen.

Die über die reale Wirtschaft und das Lebensführungsniveau der Bürger in Griechenland an das Licht gelangenden beunruhigenden Fakten bestätigen das, was alle in der Periode der großen Krise und spezieller in den letzten Jahren der Regierungsführung der SYRIZA durchleben, die das Bild der griechischen Wirtschaft dramatisch verschlimmerte, das Einkommen der Bürger auspresste und die Steuerpflichtigen mit Dutzenden Milliarden Euro an schmerzhaften, aber auch rezessiven Maßnahmen belastete.

Eine Untersuchung der Firma Nielsen über die in den Supermarkt-Ketten verzeichneten Tendenzen gibt eine Schrumpfung des konkreten Markts um 1,1% im ersten Halbjahr des Jahres gegenüber einem Jahr vorher wieder. Das Schlimmste ist jedoch, dass die griechischen Haushalte die Ausgaben sogar auch bei grundlegenden Konsumgütern wie Brot und Milch und bei den Haushaltsartikeln wie Küchenpapier beschneiden. Charakteristisch ist sogar, dass der Rückgang in der Kategorie der Milchprodukte auf dem Markt des organisierten Einzelhandels bei 8,6% angelangte.
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Neue Pleitewelle in Griechenland

8. Juli 2016 / Aktualisiert: 08. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.831 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wird mit einer neuen Welle von Unternehmensschließungen gerechnet, da tausende Unternehmer sich inzwischen in purer Verzweiflung befinden.

Die „Talfahrt“ der griechischen Wirtschaft, die sich unter der Last der Überbesteuerung und des Liquiditätsmangels nicht zu erholen vermag, setzt sich ungebremst fort.

Die Erzielung einer Einigung zwischen Griechenland und den sogenannten Institutionen (sprich Gläubigern des Landes) mag momentan ein Klima der Zuversicht bezüglich des „Tags danach“ geschaffen haben, die dramatischen Entwicklungen im Fall der Firmen Marinopoulos und Jetoil kommen jedoch, um auf die traurigste Weise klarzustellen, dass der Weg zum Aufschwung lang und schwierig bleibt.
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Verhandlungen kosten Griechenlands Wirtschaft einen hohen Preis

2. Mai 2016 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.266 3 Kommentare

Griechenlands Wirtschaft zahlt einen schweren Preis für die endlosen Verhandlungen der Regierung mit den Gläubigern des Landes.

In Griechenland verfolgt der Markt mit angehaltenem Atem die Bemühung der Regierung, die (seit Monaten anhängige) Bewertung (der Umsetzung des „griechischen Programms“ durch die internationalen Gläubiger des Landes) zum Abschluss zu bringen.

Die negative Wendung, die in den letzten Tagen die Verhandlungen mit den sogenannten Institutionen (sprich den Vertretern der internationalen Gläubiger des Landes) genommen haben, verstärkt die Sorge um die Belastbarkeit der griechischen Wirtschaft und bringt wieder die katastrophalen Szenarien bezüglich der Zukunft des Landes in den Vordergrund.
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Unternehmen in Griechenland müssen schließen oder abwandern

1. April 2016 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.500 1 Kommentar

Laut der IHK Athen bleiben den Unternehmen in Griechenland nur zwei Optionen, nämlich entweder zu schließen oder ins Ausland abzuwandern.

Abwanderung oder Schließung … ist das Dilemma, dem die heutzutage in Griechenland tätigen Unternehmen zu begegnen haben.

Ungefähr so könnte man die Ergebnisse der Untersuchung zusammenfassen, welche die Industrie- und Handelskammer Athen (EBEA bzw. ACCI) durchführte und sich auf die Hauptbelastungen der griechischen Arbeitgeber im Verhältnis zu den Unternehmen ihrer Nachbarländer bezieht.
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Explosion der Unternehmensschließungen in Griechenland

31. März 2016 / Aufrufe: 1.092 Kommentare ausgeschaltet

Im ersten Quartal des Jahres 2016 wurde in Griechenland im Vergleich zum Vorjahr eine Explosion der Firmenschließungen um rund 78 Prozent verzeichnet.

Laut der griechischen Zeitung „Kathimerini“ wird in Griechenland auf dem Markt im ersten Quartal des laufenden Jahres eine „Explosion“ der Unternehmensschließungen um 78,08% verzeichnet und ein sehr negativer Beginn des neuen Jahres vermerkt.

Es ist bezeichnend, dass zum ersten Mal in den Jahren der Krise die Löschungen von Unternehmen (Unternehmen, die schließen) die neu eröffneten Unternehmen um 4.000 übersteigen, da diverse Aktivitäten endgültig eingestellt werden, manche ins Ausland abwandern und andere wiederum in die Sphäre der Schattenwirtschaft, der ungemeldeten Beschäftigung und der nicht deklarierten Einkommen eintreten.
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Neu Welle der Schließungen und Entlassungen in Griechenland

5. September 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 4.187 Kommentare ausgeschaltet

Laut dem IME-GSEVEE droht in Griechenland 63000 Unternehmen die Schließung, was den Verlust von bis zu 138000 Beschäftigungsplätzen impliziert.

Die Prognosen über den Verlauf des Marktes in den kommenden Monaten sind außerordentlich unheilverkündend. Gemäß der letzten Untersuchung des „Instituts für Kleinunternehmen des Dachverbands der Gewerbetreibenden, Handwerker und Kaufleute Griechenlands“ (IME-GSEVEE) laufen im zweiten Halbjahr des laufenden Jahres 63.000 – hauptsächlich Klein- und mittelständische – Unternehmen in Gefahr, die „Rollläden herunterzulassen“ und ungefähr 138.000 Arbeitnehmer auf die Straße zu setzen, während auf die Bezüge auf dem privaten Sektor neue Kürzungen warten.

Wie das Institut anführt, verschlechterte die mit der Verhängung von Kapitalkontrollen ihren Gipfel erreichende letzte Krise die wirklichen Größen der Unternehmen, während der Abschluss einer Vereinbarung mit den Institutionen nicht zu einer Umkehr des negativen Klimas führte. Dagegen begannen die Anzeichen einer Dämpfung der rezessiven Kurses, die sich im zweiten Halbjahr 2014 zeigten, während des ersten Halbjahrs 2015 signifikant umzukehren.
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Hälfte der Kleinunternehmen in Griechenland droht Schließung

21. März 2014 / Aktualisiert: 28. März 2014 / Aufrufe: 1.073 1 Kommentar

Fast 50 Prozent der Kleinunternehmen in Griechenland sehen sich mit der Gefahr der Schließung konfrontiert, 40 Prozent sogar innerhalb des laufenden Halbjahrs.

Laut einer Untersuchung des Instituts für Kleinunternehmen des Dachverbands der Gewerbetreibenden, Handwerker und Kaufleute Griechenlands (IME-GSEVEE bzw. ΙΜΕ-ΓΣΕΒΕΕ) ist fast die Hälfte der Kleinunternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten mit der Gefahr der Schließung in den kommenden Monaten konfrontiert. Hauptgründe sind der Rückgang der Umsätze und die Schulden an OAEE, DEKO, Finanzamt und Banken.

Die Untersuchung gibt auf Halbjahresbasis das wirtschaftliche Klima bei den Kleinunternehmen wieder, die – wie in der einschlägigen Bekanntmachung angemerkt wird – 99,6% der griechischen Unternehmen ausmachen. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden am 18 März 2014 in Thessaloniki von dem Vorsitzenden des GSEVEE und des IME-GSEVEE, Georgios Kavvathas, und dem stellvertretenden Vorsitzenden des IME-GSEVEE, Ioannis Papagyris, bei der Industriekammer Thessaloniki präsentiert.
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