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Archiv für die Kategorie ‘Immobilienwesen’

Neu Frist für ENFIA 2020 in Griechenland

22. September 2020 / Aufrufe: 1.130 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde die Frist für die Zahlung der ersten Rate zur ENFIA 2020 bis Ende Oktober 2020 verlängert.

Griechenlands Finanzminister Christos Staikouras gab mit seinen Erklärungen die Verlängerung der Frist für die Zahlung zur ersten Rate zur sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) bekannt.

Dazu sei angemerkt, dass die für Anfang September 2020 erwarteten Bescheide zur diesjährigen ENFIA bis heute immer noch nicht ergangen sind und die ursprünglich gesetzte Frist für die Zahlung der ersten Rate am 30 September ausgelaufen wäre.
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ENFIA 2020 in Griechenland

16. Juni 2020 / Aufrufe: 2.562 Kommentare ausgeschaltet

Wie viel die Eigentümer von Immobilien in Griechenland 2020 für die Einheitliche Immobilienbesitzsteuer ENFIA zu zahlen haben werden.

In Griechenland wurde dem Parlament die Bestimmung bezüglich der sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) 2020 vorgelegt.

Wie die griechische Zeitung „Eleftheros Typos“ berichtete, werden sich auch in diesem Jahr die Beträge zur ENFIA, welche die meisten Immobilienvermögen in Griechenland besitzendes Immobilienvermögen zu zahlen aufgerufen sein werden, auf den selben Niveaus bewegen, die sich im Jahr 2019 gestaltet hatten.
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Warum Mieten in Griechenland stiegen

25. Februar 2020 / Aufrufe: 494 Kommentare ausgeschaltet

Eine aktuelle Erhebung in Thessaloniki bestätigt einen Anstieg der Mietpreise in Griechenland und entkräftet parallel zwei Mythen.

Die Demoskopie-Gesellschaft „Interview“ führte in Griechenland für Rechnung des „Observatoriums für Preise & und Einschätzungen in Südost-Europa“ eine Untersuchung durch, die einen Preisanstieg bei den Mieten und eine Beschränkung der Eigennutzung, eine Entkräftung des „Mythos“, die Kurzzeitmietung gewinne immer mehr Boden, aber auch des Mythos zeigte, die Nachfrage nach Kaufimmobilien sei hochgeschossen.

Die bei einer Pressekonferenz am 20 Februar 2020 von dem Generaldirektor der „Interview“, Dimitris Vasiliadis, präsentierte Erhebung wurde im Zeitraum Januar – Februar 2020 im Baubezirk Thessaloniki bei einem Muster von 805 Personen im Alter von 17 und mehr Jahren durchgeführt. Auf Basis der Ergebnisse erklärten 68 % der Befragten, in den beiden kommenden Jahren nicht zu einem Kauf oder einer Anmietung einer Immobilie zu schreiten planen, und ein Anteil von 88 % antwortete auf die Frage nach einer eventuellen Renovierung ihres Hauses mit „nein / wahrscheinlich nein“.
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Amnestie für Gemeindesteuersünder in Griechenland

22. Dezember 2019 / Aufrufe: 645 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland gibt Eigentümern eine zweite Chance, den Gemeinden bis Ende März 2020 die wirklichen Flächen ihrer Immobilien ohne rückwirkende Belastungen zu melden.

Hunderttausende Steuerpflichtige in Griechenland können rückwirkenden Belastungen mit Gemeindesteuern und Gemeindeabgaben für das Jahrzehnt 2010 – 2019 entgehen, sofern sie bis zum 31 März 2020 freiwillig bei den Gemeinden vorstellig werden um nicht deklarierte Quadratmeter von ihnen besessener Wohnungen oder anderer Gebäude zu offenbaren.

Diese Möglichkeit wurde neulich mit den Bestimmungen des Paragraphen 2 des Artikels 51 des Gesetzes N. 4647/2019 eingeführt, die festlegen:
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Mietzahlungen in Griechenland nur noch bargeldlos

28. August 2019 / Aufrufe: 1.020 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland sollen Mietzahlungen nicht mehr in bar, sondern nur noch bargeldlos entrichtet werden dürfen.

Die Zahlung von Mieten „Hand in Hand“ soll in Griechenland fortan der Vergangenheit angehören, da die Regierung im Rahmen der Bekämpfung der Steuerhinterziehung eine Regelung bezüglich der Mietzahlungen allein per Bank plant.

Wer weiterhin in bar bezahlt und den in dem Mietvertrag angeführten Mietzins nicht per Bank oder e-Banking entrichtet, wird sich sogar mit empfindlichen Geldstrafen konfrontiert sehen.
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Bescheide zur ENFIA 2019 in Griechenland kommen

16. August 2019 / Aufrufe: 1.433 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland sollen bis Ende August 2019 die Bescheide zur diesjährigen Immobiliensteuer ENFIA im TAXISnet eingestellt worden sein.

Wie in Griechenland die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) bekannt gab, sollen die Bescheide zur sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) 2019 bis zum 31 August im TAXISnet eingestellt werden.

Spezieller gab die AADE bekannt, „angesichts des Beginns der Arbeiten zur Feststellung der ENFIA 2019 wird die Anwendung zur Einreichung von Immobiliendeklarationen (E9) für das Jahr 2019 ab Freitag, dem 16 August ab 11:00 Uhr und bis zur Vollendung – Einstellung der Verwaltungsbeschlüsse zur Feststellung der ENFIA 2019 und der Öffnung der Anwendung für Änderungsdeklarationen zur ENFIA 2019 nicht verfügbar sein. Die Einstellung der Feststellungsbeschlüsse wird bis zum 31 August 2019 verwirklicht werden.
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Griechenland hat dritthöchste Immobiliensteuern der EU

10. August 2019 / Aktualisiert: 19. August 2019 / Aufrufe: 1.015 Kommentare ausgeschaltet

Im Vergleich zu den übrigen Ländern der EU erhebt Griechenland derzeit die dritthöchste Besteuerung des Immobilienvermögens.

Die jüngst beschlossene Senkung der Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) in Griechenland um durchschnittlich 22% ist willkommen, sie wird den Haushalten Luft verschaffen, jedoch ist offensichtlich, dass sie von sich allein nicht ausreicht um dem Bauwesen einen Antrieb zu verleihen, geschweige denn die Fakten zu ändern, die Griechenland auf das dritte Treppchen mit der höchsten Immobilienbesteuerung in Europa bringen.

In die Krise eintretend beliefen sich in Griechenland gemäß den Messungen der Europäischen Kommission die Steuern auf das Immobilienvermögen auf 0,8% des BIP. 2017 erreichte die Belastung 2,7%, und so sehr auch das BIP in diesen Jahren gesunken sein mag, ist offensichtlich, dass für diese Explosion der Steuern die Behandlung der Immobilien als … goldene Eier legende Gans verantwortlich ist.
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Griechenland will Kurzzeitvermietungen regulieren

7. August 2019 / Aktualisiert: 07. April 2020 / Aufrufe: 921 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wird erwartet, dass in nächster Zeit über 30000 Immobilien von Airbnb und Booking verschwinden und wieder langfristigen Vermietungen zugeführt werden.

Der Panhellenische Immobilienbesitzer-Verband (POMIDA) schätzt ein, dass tausende ihre Immobilien nicht regulär deklariert habende Eigentümer gezwungen sein werden, sich wieder den Langzeitvermietungen zuzuwenden.

Es wird erwartet, dass mehr als 30.000 Immobilien in Griechenland, die derzeit auf Plattformen wie Airbnb registriert sind, ab Herbst 2019 zu den langfristigen Mietung zurückkehren werden.
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Eurobank verkauft 950 Immobilien in Griechenland

2. August 2019 / Aufrufe: 850 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland schickt die Eurobank sich an, zwei Pakete mit insgesamt 950 Immobilien an ausländische Fonds und Investmentgesellschaften zu veräußern.

Die Eurobank befindet sich einen Atemzug vor dem Verkauf der insgesamt 950 Immobilien in Griechenland umfassenden Pakete „Star“ und „Opus“, da laut sicheren Information die Bank in der nächsten Woche und bis zum 10 August 2019 die verbindlichen Offerten akzeptieren und auch sofort den Käufer auswählen (sprich den Zuschlag erteilen) wird.

Es handelt sich um reine Immobilienverkaufspakete, sie sind also nicht mit notleidenden Krediten verbunden. Die Immobilien sind als verwertete Sicherheiten aus (Zwangs-) Versteigerungen und Pfändungen in das Portefeuille der Eurobank gelangt und haben einen Buchwert (book value) von 110 Mio. Euro.
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Griechenlands Mittelschicht-Falle

1. August 2019 / Aufrufe: 606 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland werden weiterhin all jene die Zeche zahlen, die sie auch bisher zahlten.

Einen schönen guten Tag! Die von der neuen Regierung Griechenlands vorangetriebene Senkung der sogenannten „Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer“ (ENFIA) ist sympathisch bis „gottgefällig“. Für jene, die tatsächlich die steuerlichen Lasten stemmen, ist sie jedoch – bestenfalls – ein Tropfen im Ozean.

Wie selbige Regierung unter Berufung auf Angaben der Staatlichen Rechnungszentrale mitgeteilt hat, bewegen die bei der ENFIA forcierten Senkungen sich so oder so nur in einer Größenordnung von insgesamt 205 Mio. Euro, während die konkrete Steuer mit jährlich ungefähr 3,2 Mrd. Euro festgestellt wird.
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