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Presse- & Informationsbüro der griechischen Botschaft in Berlin

  • (31. Januar 2020)Politik-Nachrichten
    Ekaterini Sakellaropoulou neue Präsidentin Griechenlands Ekaterini Sakellaropoulou ist die neue, 13. Präsidentin der Hellenischen Republik. Sie wurde am 22. Januar[…]Weiterlesen →
  • (31. Januar 2020)Griechenland und die Finanzkrise
    Südosteuropa-Gesellschaft Zweigstelle Mainz Vortrag und Diskussion Ulrike Hermann (Journalistin) Griechenland und die Finanzkrise am Dienstag, 28.01.2020 um 18:30 Uhr in[…]Weiterlesen →
  • (31. Januar 2020)POLYPHONIA trifft ANONIMI
    Sa. 22.02.2020, 19.30 Uhr, Einlass: 19.00 UhrOrt: Apostel-Paulus-Kirche direkt am U-Bhf. Eisenacher Straße, Akazienstraße 18, 10823 Berlin-Schöneberg  Zum ersten Mal[…]Weiterlesen →
  • (31. Januar 2020)” Zur Hörkultur der Griechen”.
    Freitag, den 21. Februar 2020,  um 19:30 (Einlass ab 19:00) Vortrag vom Prof. Dr. Hans Eideneier zum Thema Im Gegensatz[…]Weiterlesen →
  • (31. Januar 2020)„Die literarische Sprache“
    Donnerstag, den 13. Februar 2020 I 18:00 Freie Universität Berlin, Centrum Modernes Griechneland Podiumsdiskussion mit Maria Topali, Jannis Doukas, Dimosthenis[…]Weiterlesen →

Veranstaltungen des Goethe-Instituts Athen

  • Performances, Diskussionen, Chatdebatten und Interviews : 04.06.2020-06.06.2020, DIGITALES FESTIVAL LATITUDE
    Das digitale Festival Latitude präsentiert über drei Tage ein Programm mit künstlerischen Beiträgen und Debatten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie koloniale Strukturen bis in die Gegenwart wirken und überwunden werden können. Wir laden Sie ein, per Livestream und Chat dabei zu sein.
     
    Wie stark globale Machtstrukturen unseren Alltag und unser Zusammenleben beeinflussen, wird gerade in Krisensituationen noch deutlicher sichtbar. Welche Narrative bemühen wir, wenn wir über die Ungleichheit zwischen Norden und Süden sprechen? Wie sehen die Visionen eines Internets der Zukunft aus dem globalen Süden aus? Welche rassistischen Strukturen wirken in unserer Gegenwart? Muss die Restitution von geraubten Objekten aus kolonialen Kontexten entschiedener betrieben werden? Welche gesellschaftliche Relevanz streben Museen der Zukunft an?
     
    Diese und andere Fragen stellen Künstler*innen und Expert*innen aus diversen Bereichen vom 4. bis 6. Juni auf dem digitalen Festival Latitude.
     
    In Kooperation mit dem Arsenal – Institut für Film und Videokunst e. V. wird vom 29. Mai bis zum 12. Juni ein begleitendes Filmprogramm gezeigt. Ein eigenes Radioprogramm wird in Zusammenarbeit mit dem freien Künstlerradio reboot.fm sowie dem Radio-Netzwerk Berlin vom 4. bis zum 7. Juni gesendet.
     
    Sie sind herzlich eingeladen, die Teilnahme ist kostenfrei. Das Festivalprogramm finden Sie hier.
     
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  • Wettbewerb : 28.05.2020-01.10.2020, #oekoropa
    Welchen Wert Begegnungen haben, wird uns erst jetzt in vollem Umfang klar. Die gegenwärtige Isolation erfordert Verzicht – gerade im Hinblick auf das Reisen – setzt aber auch Kreativität frei.

    Die Monate des Stillstands geben Raum, um sich zu fragen:
    -Wie wollen wir zukünftig in Europa reisen, ohne die Umwelt stark zu belasten?
    – Was können wir konkret tun gegen steigende C02-Emissionen?
    – Wie können wir europaweit ein Bewusstsein schaffen für verantwortungsvolle Mobilität?

    Das sind die zentralen Fragen des europaweiten und digitalen Jugendwettbewerbs #oekoropa, den das Goethe-Institut anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ab sofort ausruft. Schüler*innen im Alter von 16 bis 19 Jahren und Lehrer*innen aus allen EU-Mitgliedsstaaten sind eingeladen, sich mit ihrem digitalen Konzept für eine klimafreundliche Reise durch Europa zu beteiligen. Mit dem Wettbewerb zeigt das Goethe-Institut, dass das Reisen auch in diesen Zeiten möglich ist – zunächst konzeptionell, später ganz real.
     
    Machen auch Sie mit!

    Die fünf Teams, die am schnellsten (bis 21.06.2020) ihre Reisekonzepte einreichen und dabei alle Kriterien erfüllen, bekommen für ihre Schule jeweils 5.000 EUR, um dieses in Umweltschutzmaßnahmen zu investieren.

    Die Teams der zehn besten Konzepte dürfen im Frühjahr/Sommer 2021 ihre Reise antreten. Gleichzeitig erhalten sie auch die Möglichkeit, eine Handlungsempfehlung an die EU zu verfassen. Die Schule des Hauptgewinnerteams erhält einen tollen Überraschungspreis.

    Mitmachen lohnt sich also!
     

    Sehen Sie sich die Ausschreibung im PDF-Dokument an:
     
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  • Webinarreihe : 25.05.2020, ONLINE UNTERRICHTEN? BITTE GERN!
    Gemeinsam mit dem Institut für Bildungspolitik haben wir für Sie ausgewählte Themen in einem kostenlosen Webinarangebot zum Thema zusammengestellt. In den nächsten Wochen erwarten Sie insgesamt vier spannende und interaktive Webinare, mit folgenden Schwerpunkten:
     
    • Wie nutze ich fertiges online Material für meinen Unterricht? Was ist zu beachten?
    • Welche Übungen können von meinen Schüler*innen im Vorfeld bearbeitet werden? Wie muss ich unterstützen?
    • Wie sind On- und Offline Aktivitäten zu kombinieren?
    • Welche Web 2.0 Tools können die Offline-Phase bereichern und auch die Motivation meiner Schüler*innen aufrechterhalten?
    • Welche Inhalte eignen sich für synchrones Unterrichten? Welche Web 2.0 Tools könnten mir dabei helfen?
    • Wie kann ich meine Schüler*innen in Gruppen arbeiten lassen?
    • Wie kann ich Gruppenergebnisse für alle zugänglich machen?
    • Wie kann ich meine Schüler*innen über das Erlernte reflektieren lassen? Wie kann ich eine Selbstevaluation online machen lassen?
     
    Melden Sie sich unverbindlich für unsere kostenlose Webinarreihe an und lassen Sie sich umfassend informieren – einfach und problemlos von zuhause aus!

    Hinweis: Bitte melden Sie sich für jeden Teil einzeln an!
     
    Termine:
    12.05.2020, Teil 1: Eine Einführung​
    18:00-19:30 Uhr (OEZ)

    18.05.2020, Teil 2: Lerneraktivierung und Interaktionsorientierung 
    18:00-19:30 Uhr (OEZ)

    21.05.2020, Teil 3: Handlungs- und projektorientierter Unterricht
    18:00-19:30 Uhr (OEZ)

    25.05.2020, Teil 4: Lernautonomie und (Selbst-) Evaluation 
    18:00-19:30 Uhr (OEZ)

    Anmeldefrist: Bitte melden Sie sich bis einen Tag vor dem jeweiligen Webinar, bis spätestens 15:00 Uhr per Online-Formular an. Sie bekommen weitere Anmeldeinformationen per E-Mail.
     
    In der aktuellen Situation möchten wir Ihnen noch intensiver zur Seite stehen und Sie mit unkomplizierten und hilfreichen Tipps zum Online-Unterrichten unterstützen. Denn obwohl sich ein Großteil der Goethe-Mitarbeiter*innen derzeit im Home Office befindet, wie Sie wahrscheinlich auch, möchten wir mit Ihnen in den Dialog treten. Daher laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an unserer neuen Webinarreihe ein.
     
    Die Teilnehmenden erhalten im Anschluss an die Durchführung einer Webinarreihe eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung.
     
    Webinarleitung: Evriklia Siakagianni
     
    Wir freuen uns auf Sie! Weiterlesen →
  • Webinar : 22.05.2020, B1 Prüfung – Schriftlicher und mündlicher Ausdruck
    Wenn Sie als Deutschlehrende arbeiten und Anregungen dazu brauchen, um die schriftlichen und mündlichen Kompetenzen Ihrer Schüler*innen auf dem B1 Niveau gezielt zu fördern, melden Sie sich für unser Webinar an. Sie werden Ideen dazu bekommen, wie Sie unter Berücksichtigung von konkreten Bedürfnissen Ihrer Lernenden und der Anforderungen der B1 Prüfungen des Goethe-Instituts Ihre Schüler*innen erfolgreich unterstützen können.

     Webinarleitung: Sofia Koliaki 
     
    Anmeldefrist: Bitte melden Sie sich bis einen Tag vor dem jeweiligen Webinar, bis spätestens 15:00 Uhr per Online-Formular an. Sie bekommen weitere Anmeldeinformationen per E-Mail.
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  • Webinarreihe : 21.05.2020, ONLINE UNTERRICHTEN? BITTE GERN!
    Gemeinsam mit dem Institut für Bildungspolitik haben wir für Sie ausgewählte Themen in einem kostenlosen Webinarangebot zum Thema zusammengestellt. In den nächsten Wochen erwarten Sie insgesamt vier spannende und interaktive Webinare, mit folgenden Schwerpunkten:
     
    • Wie nutze ich fertiges online Material für meinen Unterricht? Was ist zu beachten?
    • Welche Übungen können von meinen Schüler*innen im Vorfeld bearbeitet werden? Wie muss ich unterstützen?
    • Wie sind On- und Offline Aktivitäten zu kombinieren?
    • Welche Web 2.0 Tools können die Offline-Phase bereichern und auch die Motivation meiner Schüler*innen aufrechterhalten?
    • Welche Inhalte eignen sich für synchrones Unterrichten? Welche Web 2.0 Tools könnten mir dabei helfen?
    • Wie kann ich meine Schüler*innen in Gruppen arbeiten lassen?
    • Wie kann ich Gruppenergebnisse für alle zugänglich machen?
    • Wie kann ich meine Schüler*innen über das Erlernte reflektieren lassen? Wie kann ich eine Selbstevaluation online machen lassen?
     
    Melden Sie sich unverbindlich für unsere kostenlose Webinarreihe an und lassen Sie sich umfassend informieren – einfach und problemlos von zuhause aus!

    Hinweis: Bitte melden Sie sich für jeden Teil einzeln an!
     
    Termine:
    12.05.2020, Teil 1: Eine Einführung​
    18:00-19:30 Uhr (OEZ)

    18.05.2020, Teil 2: Lerneraktivierung und Interaktionsorientierung 
    18:00-19:30 Uhr (OEZ)

    21.05.2020, Teil 3: Handlungs- und projektorientierter Unterricht
    18:00-19:30 Uhr (OEZ)

    25.05.2020, Teil 4: Lernautonomie und (Selbst-) Evaluation 
    18:00-19:30 Uhr (OEZ)

    Anmeldefrist: Bitte melden Sie sich bis einen Tag vor dem jeweiligen Webinar, bis spätestens 15:00 Uhr per Online-Formular an. Sie bekommen weitere Anmeldeinformationen per E-Mail.
     
    In der aktuellen Situation möchten wir Ihnen noch intensiver zur Seite stehen und Sie mit unkomplizierten und hilfreichen Tipps zum Online-Unterrichten unterstützen. Denn obwohl sich ein Großteil der Goethe-Mitarbeiter*innen derzeit im Home Office befindet, wie Sie wahrscheinlich auch, möchten wir mit Ihnen in den Dialog treten. Daher laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an unserer neuen Webinarreihe ein.
     
    Die Teilnehmenden erhalten im Anschluss an die Durchführung einer Webinarreihe eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung.
     
    Webinarleitung: Evriklia Siakagianni
     
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Veranstaltungen des Goethe-Instituts Thessaloniki

  • Film-Streaming : 14.04.2020-30.06.2020, Goethe On Demand
    Das Goethe-Institut hat in Zusammenarbeit mit der Filmgalerie 451 ein Programm namens Goethe on Demand mit einer kleinen, aber feinen Auswahl von Filmen zusammengestellt, das ab sofort bis zum 30. Juni 2020 kostenfrei weltweit online hier zur Verfügung steht.
     
    Das Angebot umfasst Arthouse Spiel- und Dokumentarfilme, wie „Der traumhafte Weg“ und einige Filme von Christoph Schlingensief. Darüber hinaus sind deutsche Filme mit Kultstatus von Roland Klick ebenso enthalten wie neuere Independent Produktionen, die erfolgreich auf Festivals wie der Berlinale oder den Hofer Filmtagen liefen („5 Dinge die ich nicht verstehe“, „Schlingensief“ oder „Weitermachen Sanssouci“).

    Alle Filme sind in deutscher Originalfassung und mit Untertiteln in englischer und teilweise weiteren Sprachen erhältlich. Leider stehen aufgrund von Lizenzbeschränkungen nicht alle Titel überall zur Verfügung (Griechenland ist z.B. Sperrgebiet für „Der Hauptmann“).

    Hier geht es zum Angebot Goethe on Demand.

    Über folgendes Anmeldeformular können Sie den Actionscode direkt per E-Mail anfordern.

    Infos und eine genaue Anleitung sowie die gesamte Liste mit kurzen Inhaltsbeschreibungen auf Deutsch und Englisch der auf Vimeo zugänglichen Filme können Sie hier finden:

    Goethe on demand Weiterlesen →
  • Online-Workshop : 29.04.2020-10.05.2020, How To
    Common Lab setzt Kunst für den sozialen Wandel ein, um den Mangel an demokratischem Zusammenhalt und Transparenz, Verarmung, Jugendarbeitslosigkeit, Ausschluss von Entscheidungsprozessen und Umweltkrisen entgegenzuwirken. Gemeinschaften sollen befähigt werden, Krisen zu überwinden.

    Eingesetzt werden generationsübergreifendes informelles Lernen und partizipative Ansätze durch gemeinschaftliche Planung und Evaluation. Ziel ist die Erstellung eines Best-Practice-Handbuchs, das Gemeinschaften eine Methodik bietet, selbst entwickelte und nachhaltige Problemlösungen durch kollektives Lernen und Handeln zu finden. Es richtet sich an einen breiten Kreis von Interessengemeinschaften von Künstler*innen, Designer*innen, soziale Aktivist*innen und Forscher*innen.
     
    How To
    Das Projekt „How To“ der Künstlerin Elli Chrysidou ist das erste Projekt von Common Lab: Eine Workshop-Plattform zur Schaffung einer Online-Community, die in Verbindung mit der aktuellen Erfahrung der gegenwärtigen Selbst- oder Pflicht- Quarantäne steht. Diese Situation bietet eine vielschichtige Gelegenheit, die Beziehungen zu anderen zu entdecken und sich „auf den Tag danach“ vorzubereiten.

    Soziale Medien können menschliche Beziehungen definitiv nicht ersetzen. Ihre Verwendung kann jedoch sicherlich bedeutungsvoller werden, wenn sie als Raum für echte soziale Interaktion fungiert. Das Projekt bietet Nutzern, Empfängern und Erstellern von Inhalten die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, soziale und emotionale Unterstützung anzubieten und vor allem Mittel um den sozialen Raum als integralen Bestandteil unseres Lebens gemeinsam zu entwickeln und eine neue und vielleicht bedeutungsvollere Perspektive für die Zukunft der Gesellschaft zu schaffen.

    Die Teilnehmer treffen sich und interagieren virtuell, indem sie Bilder, Texte und Klänge austauschen. Die Zeit der Selbstbeschränkung verwandelt sich somit in einem „Raum“ der Kreativität und des Ausdrucks. Gleichzeitig bietet ein virtuelles Tagebuch einen persönlichen Bereich für die Teilnehmer, wo sie die Möglichkeit haben, die wichtigsten Aspekte ihrer vorübergehenden Isolierung zu identifizieren und zu dokumentieren. Dieser kreative Bereich generiert somit Ideen zur Verbesserung des Alltags und bietet neue Formen der gesellschaftlichen Partizipation an.

    Die Künstlerin Elli Chrysidou – in enger Kooperation mit dem Team von Common Lab (Sotirios Bahtsetzis, Lydia Chatziiakovou und Christos Savvidis von ArtBOX) und den Gastexperten Thanasis Kafetzis (Filmemacher), Giorgos Klountzos-Chrysidis (Musiker), Stavros Boufidis (Psychologe) und Kalliopi Kalli (Humangeographie) – reagiert auf die Beiträge der Teilnehmer und gibt „Feedback“ mit ihren eigenen künstlerischen Interventionen, die auf das eingereichte Material basiert.

    Das langfristige Ziel von „How To“ ist, ein Kunstwerk und eine Filmdokumentation zu kreieren, die auf den eingereichten Materialien des Workshops basieren. Alle Teilnehmer werden somit Mitschöpfer eines kollektiven Kunstfilms, der ihre Erfahrungen visuell festhält. Dies kann zu einem Modell partizipativer Kreativität und Ausdrucks werden.

    Teilnahme am Projekt „How To“
    Das Projekt ist offen für Teilnehmer aller Altersgruppen und sozialer, wirtschaftlicher und pädagogischer Hintergründe. Sie werden in verschiedene Gruppen eingeteilt und jeder Workshop-Zyklus findet zu einem bestimmten Zeitraum statt.

    Die Teilnahme erfordert keine besonderen technischen Kenntnisse und man kann  verschiedene Medien dafür verwenden – PC oder mobile Geräte (Tablets und Smartphones). Während des Workshops werden einfache und zugängliche Programme zur Erstellung von Bildern, Klängen und Texten präsentiert, für die keine speziellen Kenntnisse erforderlich sind.

    Der Open Call und die Termine für den ersten Workshop-Zyklus werden in Kürze auf der Website des Projekts bekannt gegeben: www.commonlab.info und auf der Facebook-Seite des Goethe-Instituts Thessaloniki und von ArtBOX.gr.
     
    Common Lab ist ein Projekt des Goethe-Institut Thessaloniki und ArtBOX im Rahmen der Exzellenzinitiativen des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit TIF – Helexpo, Hyperwerk Institut für postindustrielles Design – Basel und dem europäischen Netzwerk von „Freiraum“. Weiterlesen →
  • Kinderworkshop : 07.03.2020, BLÄTTERN IN MÄRCHEN
    Die Kinderveranstaltung „Blättern in Märchen“ wird verschoben. Ein Termin wird erneut bekannt gegeben. Vielen Dank für Ihr Verständnis und entschuldigen Sie die Unannehmlichkeit.

    Die nicht gewinnorientierte Einrichtung Genderhood organisiert in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Thessaloniki am Samstag, den 7. März 2020 einen Workshop zum Thema Gleichberechtigung in der Märchenwelt. Der Workshop „Blättern in Märchen“ ist speziell für unsere kleinen Freunde und Freundinnen der Bibliothek des Goethe-Instituts Thessaloniki konzipiert, die einmal Märchen mit kritischen Augen durchblättern möchten.
     
    Basierend auf dem Märchen von Susanne Strasser „Das Märchen von der Prinzessin, die unbedingt in einem Märchen vorkommen wollte“ fordert der Workshop die Kinder dazu auf, in die Rolle der kleinen Heldin zu schlüpfen und die magische Kombination zu entdecken, die jedes Individuum einzigartig macht.
     
    Wie realistisch sind eigentlich die Heldin/Heldinnen der klassischen Märchen?  Was bedeutet es für die Kinder, die Lebensumstände der Figuren zu erfahren und zu versuchen, ihnen zu ähneln?
    Mit anderen Worten, wie es auch das Märchen erzählt, was müssen wir tun, dass auch wir Platz in einem Märchen finden? Kommen wir an den gleichen Fallen vorbei, um unseren Helden/Heldinnen zu ähneln? Oder sind vielleicht wir es, die sie uns ähnlicher machen und unsere täglichen Fallen?

    Ziel des Workshops ist es, die Kinder mit schauspielerischen Erzähltechniken  und darstellendem Spiel dazu zu führen, einen Schritt ihrer Fantasie voraus zu gehen und ein Umfeld voller Selbstachtung und Glauben an ihre Einzigartigkeit – unabhängig vom Geschlecht – zu schaffen.
     
    Der Workshop richtet sich an Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist eine Anmeldung per E-Mail bis zum 6. März 2020 an: info@genderhood.org erforderlich.
    Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es gilt die Reihenfolge der Anmeldung.

    Genderhood
    Ansprechpartner: Sophia Konstatopoulou
    Telefon: 6978315745
    E-Mail: info@genderhood.org
    Website: www.genderhood.org
    Facebook: https://www.facebook.com/Genderhood/
     
    *Das pädagogische Team von Genderhood ist davon überzeugt, dass der Augenblick gekommen ist, von dem an Kinder Märchen rückwärts lesen sollten. Für die Kinder der Generation 2.0 ist es notwendig, Erfahrungen/Spiegelbilder zu schaffen, die sie auf das Erwachsensein mit all seinen Schwierig- und Leichtigkeiten vorbereiten. Es genügt nicht zu lesen, wie geduldig und schön Prinzessinnen in den Märchen sein müssen noch wie mutig und mächtig die Ritter.
    Mit dieser Aktion werden die Kinder dazu ermutigt, sich Vorbildern anzunähern, die alles können.
    Je nach ihren Neigungen und Interessen erschaffen sie die Symbole ihres eigenen Märchens, indem sie im Durchblättern die Lebensumstände der Helden und Heldinnen entdecken, die alles können.

     
    **Genderhood ist eine Organisation zum „Ausdruck unserer Geschlechtervielfalt“. Ihre Aktivitäten richten sich an Kinder im Alter zwischen 4 und 9 Jahren und beziehen sich auf Themen wie den Kampf gegen Geschlechterstereotype, die Gleichberechtigung der Geschlechter, die Rolle der Macht und die Menschenrechte. Parallel organisiert Genderhood Seminare für Pädagogen.
     
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  • Wettbewerb : 04.03.2020-31.03.2020, „Verschwindende Wand“
    Ob ein Gedanke von Hannah Arendt, eine Liedzeile der Beatles, eine Zeile aus dem Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“ oder ein Satz des ungarischen Nobelpreisträgers Imre Kertész: In einem europaweiten Wettbewerb fragt das Goethe-Institut die Menschen in zehn europäischen Ländern nach ihren Lieblingszitaten der europäischen Hoch- und Popkultur. Jeder und jede ist eingeladen, seinen/ihren Vorschlag bis zum 31. März 2020 einzureichen! Die besten Zitate werden Teil einer Installation mit dem Titel „Verschwindende Wand“, die anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ab Sommer 2020 in den beteiligten Ländern Europas zu sehen sein wird. Unter den Einsender*innen aller berücksichtigten Zitate in Griechenland verlost das Goethe-Institut Athen zusätzlich drei 200€-Gutscheine für das Kulturkaufhaus “Public“.
     
    Von Vilnius bis Belfast, von Thessaloniki bis Madrid reichen die Städte, in denen ab Sommer 2020 interaktive Installationen im öffentlichen Raum errichtet werden, die an die sprachliche und gedankliche Vielfalt Europas erinnern. Grundlage der Aufsehen erregenden Skulpturen sind persönliche Zitate, welche jede*r in einem Wettbewerb ab sofort bis zum 31. März 2020 an den beteiligten Goethe-Instituten einreichen kann. Zu den beteiligten Ländern gehören Belgien, Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Italien, Litauen, die Niederlande, Polen, Spanien und Zypern. Die Zitate können aus der europäischen Hoch- oder Popkultur stammen, wie etwa von bekannten Denker*innen oder Künstler*innen aus ganz Europa. Im Anschluss an den Einsendeschluss wird eine unabhängige Jury eine Auswahl der besten Zitate treffen, die anschließend bei der Installation zum Einsatz kommen. Die Einsender*innen aller berücksichtigten Zitate aus Griechenland nehmen an der Verlosung des Goethe-Instituts teil.
     
    Einreichbedingungen:  
    Das Zitat kann zeitgenössisch oder historisch sein 
    Das Zitat darf max. 124 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen
    Das Zitat muss mit korrekter Quellenangabe versehen sein (Verweis auf Wikipedia ist nicht ausreichend)
    Das Zitat kann in der Originalsprache oder als Übersetzung eingereicht werden  
    Das Zitat soll digital oder postalisch an das Goethe-Institut Athen eingereicht werden: Omonoia, Stoa Mandaka 57, Athens, 105 64, Griechenland 
    Einsendeschluss: 31. März 2020. Es gilt das Eingangsdatum, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei Fragen wenden Sie sich an: Matoula Koutsari, Projektkoordinatorin, Goethe-Institut Athen, malama.koutsari@goethe.de
     

    Über die Installation
    Die interaktive Wandinstallation „Verschwindende Wand“ geht auf eine Idee von Maria Yablonina in einem von dem Architekten und Ingenieur Werner Sobek durchgeführten und vom Goethe-Institut initiierten Workshop zurück. Die Installation besteht aus einem Plexiglasgerüst, in das rund 6.000 Holzklötze mit Zitaten eingesetzt werden. Anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft wird die Installation nun in zehn europäischen Ländern zu sehen sein.
     
    Mehr Informationen über die Termine und Orte der „Verschwindenden Wand“ finden Sie ab Sommer 2020 auf www.goethe.de/europa/verschwindendewand    
     
    Die „Verschwindende Wand“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts, gefördert mit Sondermitteln des Auswärtigen Amts zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020.
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  • Online Workshops : 02.06.2020-26.06.2020, COMMON LAB – Workshop #4
    For English Version, please click here

    Common Lab setzt Kunst für den sozialen Wandel ein, um den Mangel an demokratischem Zusammenhalt und Transparenz, Verarmung, Jugendarbeitslosigkeit, Ausschluss von Entscheidungsprozessen und Umweltkrisen entgegenzuwirken. Gemeinschaften sollen befähigt werden, Krisen zu überwinden.
     
    Eingesetzt werden generationsübergreifendes informelles Lernen und partizipative Ansätze durch gemeinschaftliche Planung und Evaluation. Ziel ist die Erstellung eines Best-Practice-Handbuchs, das Gemeinschaften eine Methodik bietet, selbst entwickelte und nachhaltige Problemlösungen durch kollektives Lernen und Handeln zu finden. Es richtet sich an einen breiten Kreis von Interessengemeinschaften von Künstler*innen, Designer*innen, soziale Aktivist*innen und Forscher*innen.

    “How To” Workshop-Serie
    Workshop # 4:

    Transformation des Zwischenraums – Das Objekt der Idiosynkrasie
    Mit der Architektin Lina Mantikou
     
    Die auf dem Konzept des „Selbst-Kuratierens“ basierende Lebensgestaltung hat seit dem Einfluss der sozialen Medien eine steigende Bedeutung und ist ein zentrales Merkmal dafür, wie wir uns selbst definieren und mit anderen kommunizieren.
     
    Als #stayathome zum neuen Lebensmotto in der neuen Pandemiekrise wurde, mussten viele Menschen die alltäglichen Routinen überdenken und neu definieren: Wir kochen mehr, schlafen mehr, sitzen länger vor den Computerbildschirmen oder machen unsere Wohnungen gründlicher sauber. Unsere Wohnungen verwandelten sich in einem Zwischenbereich von persönlichem und öffentlichem Raum. Wir entwickelten eine noch engere, auf der Gesamtheit persönlicher Eigenheiten, Vorlieben und Abneigungen basierende Beziehung zu diesem Raum.
     
    Könnte diese Selbstbeobachtung zu einer neuen Gestaltung dieses Raums führen?
    Was geschieht mit den Dingen, die wir täglich benutzen oder auch nicht benutzen?
     
     
    1. Workshop-Zyklus: Das Objekt der Idiosynkrasie
    02. Juni 2020 – 12. Juni 2020
     

    Der erste Workshop-Zyklus konzentriert sich auf die Identifizierung und Beschreibung des „idiosynkratrischen Objekts“. Welcher ist dieser auf  persönliche Eigenheiten, Vorlieben und Abneigungen ausgerichteter  Gegenstand, den wir alle besitzen? Welche Rolle spielt er in unserem Zuhause und in unserem alltäglichen Leben? Wie sieht er aus, wie fühlt er sich an, wie riecht er, wie wird er hergestellt? Mein Becher, mein Kissen, mein Stuhl, mein Löffel… alle Gegenstände spielen mittlerweile eine viel wichtigere Rolle. Jeder Gegenstand erzählt seine eigene, einzigartige Geschichte und definiert den Hyperwert für seinen Besitzer – von verborgenen Bedeutungen bis hin zu Konnotationen, die ihn äußerst einmalig machen. Ich und das Objekt sind wie magnetische Pole und bilden einen Zwischenraum.

    2. Workshop-Zyklus: I-D Matters
    16. Juni 2020 – 26. Juni 2020

     
    Der zweite Workshop-Zyklus konzentriert sich auf den Wert der Materialität.
    Ist „idiosynkratrische Materialität“ für die Identität eines Objektes bedeutend? Wie kann das Narrativ eines idiosynkratrischen Objekts (das im ersten Workshop-Zyklus identifiziert wurde) zu einer Frage der Identität umgewandelt werden? Linguistische Elemente (Metaphern, Allegorien etc.) sowie konstruktive Werkzeuge (schneiden, falten, brechen, verstärken, berühren etc.), die ein sehr persönliches Bedürfnis oder eine intime Erfahrung mit dem Objekt wiederspiegeln, werden in Gesten umgewandelt, die es transformieren. Während des Workshops wird ein neues Objekt entworfen, ein Hybrid aus realem und imaginärem Objekt. Abschließend sollen alle entworfenen I-D Objekte kuratiert und in einem öffentlichen Raum präsentiert werden.
     
    Workshopleiterin: Lina Mantikou (Architektin, Doktorandin an der Fakultät für Architektur, Nationale Technische Universität Athen)
    Kuratoren: Sotirios Bahtsetzis, Lydia Chatziiakovou, Christos Savvidis (ArtBOX)
     
    Wichtige Informationen
    Mehr Informationen zu den Workshops sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.
     
    • Jeder Workshop-Zyklus umfasst sieben Sitzungen (jeweils 2-3 Stunden, nachmittags).
    • Teilnehmer*innen können sich für einen oder beide Zyklen anmelden.
    • Die Teilnahme am zweiten Zyklus erfordert nicht die Teilnahme am ersten Zyklus.
    • Bei einer großen Anzahl von Anmeldungen treffen die Workshopleiterin und die Kuratoren eine Auswahl
    • Die Workshops finden bei ZOOM statt (zugänglich mit der kostenlosen Version)
    • Sprache: Englisch 

    Technische Voraussetzungen:
    Vertrautheit mit der grundlegenden Verwendung einer Kamera (oder der Verwendung einer Smartphone-Kamera).
    Kostenlose Version von Premier oder iMovie oder einem anderen Videobearbeitungsprogramm (ein Tutorial wird bereitgestellt).
    Kostenlose Version von ZOOM 

    Anmeldeschluss:
    31. Mai 2020 für Workshop-Zyklus 1
    12. Juni 2020 für Workshop-Zyklus 2
     
    Common Lab ist ein Projekt des Goethe-Institut Thessaloniki und ArtBOX im Rahmen der Exzellenzinitiativen des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit TIF – Helexpo, Hyperwerk Institut für postindustrielles Design – Basel und dem europäischen Netzwerk von „Freiraum“.

     
     
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