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Presse- & Informationsbüro der griechischen Botschaft in Berlin

  • (31. Januar 2020)Politik-Nachrichten
    Ekaterini Sakellaropoulou neue Präsidentin Griechenlands Ekaterini Sakellaropoulou ist die neue, 13. Präsidentin der Hellenischen Republik. Sie wurde am 22. Januar[…]Weiterlesen →
  • (31. Januar 2020)Griechenland und die Finanzkrise
    Südosteuropa-Gesellschaft Zweigstelle Mainz Vortrag und Diskussion Ulrike Hermann (Journalistin) Griechenland und die Finanzkrise am Dienstag, 28.01.2020 um 18:30 Uhr in[…]Weiterlesen →
  • (31. Januar 2020)POLYPHONIA trifft ANONIMI
    Sa. 22.02.2020, 19.30 Uhr, Einlass: 19.00 UhrOrt: Apostel-Paulus-Kirche direkt am U-Bhf. Eisenacher Straße, Akazienstraße 18, 10823 Berlin-Schöneberg  Zum ersten Mal[…]Weiterlesen →
  • (31. Januar 2020)” Zur Hörkultur der Griechen”.
    Freitag, den 21. Februar 2020,  um 19:30 (Einlass ab 19:00) Vortrag vom Prof. Dr. Hans Eideneier zum Thema Im Gegensatz[…]Weiterlesen →
  • (31. Januar 2020)„Die literarische Sprache“
    Donnerstag, den 13. Februar 2020 I 18:00 Freie Universität Berlin, Centrum Modernes Griechneland Podiumsdiskussion mit Maria Topali, Jannis Doukas, Dimosthenis[…]Weiterlesen →

Veranstaltungen des Goethe-Instituts Athen

  • Theateraufführung : 08.10.2020, „EUROPA“
    30 Jahre nach dem Mauerfall präsentiert das Deutsch Griechisches Theater Köln, das Theaterstück EUROPA, ein Schauspiel auf der Grundlage des gleichnamigen Films des dänischen Regisseurs Lars von Trier, konzipiert und inszeniert von Kostas Papakostopoulos.

    Der Film „Europa“ verlagert die Geschichte auf die Ruinen des vom zweiten Weltkrieg zerstörten Deutschland in der sogenannten „Stunde Null“. Auf allegorische Art und Weise zeigt der Film den verzweifelten Versuch des Wiederaufbaus Europas über die Nachwehen seiner düstersten Vergangenheit hinweg. Protagonist hierbei ist ein junger Idealist deutsch-amerikanischer Abstammung, der Deutschland 1945 erreicht und ungewollt zum Spielball zweier gegenstrebender Gruppen wird: den nationalsozialistischen Fanatikern, so genannte Werwölfe, und dem amerikanischen Geheimdienst.

    In der Theaterinszenierung der filmischen Vorlage schickt Kostas Papakostopoulos seinen Protagonisten als heutigen Bürger in die Vergangenheit, auf dieselbe Zugreise durch diese Nachkriegsepoche. Dunkle Triebkräfte nehmen zerstörerische Gestalt an, terrorisieren ihn und erschüttern in ihrem Verlauf seine Überzeugungen, Werte und Ideale unwiederbringlich. Herbert Mitschkes Musikkomposition und die Videokulissen von John Seidler schaffen den Bild- und Klangraum für diese kafkaeske, alptraumhafte Reise in die europäische Geschichte. Es eröffnen sich dem Publikum die historischen Gesichter Europas. So entsteht ein interdisziplinäres Projekt im Grenzbereich von Theater, Videoinstallation und Musik.

    Unaufhaltsam rollt der Zug in unserer Inszenierung mit heruntergelassenen Sichtblenden durch eine nächtliche 
    Bombenwüste. Kann dieser Zug heute umgeleitet werden?

    Im Anschluss an die Aufführung wird ein Workshop für die Schülerinnen und Schüler  angeboten.Unter der Leitung des Regisseurs Kostas Papakostopoulos und des Schauspielers Nikos Goudanakis lernen die Teilnehmenden das Theater durch Improvisation, Konzentrationsübungen, und Teamarbeit kennen. Während des Workshops können sie mühelos ihre Gedanken zum Thema Europa entwickeln und ausdrücken. Der Workshop verpflichtet nicht alle Schülerinnen und Schüler zur aktiven Teilnahme. Wer will, kann auf die Bühne gehen, der Rest kann die Rolle des Zuschauers übernehmen.

    Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

    Programm:

    10.30 Uhr: Kurze Begrüßung

    10.35 – 12.40 Uhr: Theateraufführung

    12.40 – 13.00 Uhr: Pause

    13.00 – 14.00 Uhr: Workshop
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  • Präsentation und Diskussion : 15.07.2020, WASTE/D
    In der letzten Veranstaltung vor unserer Sommerpause präsentiert die Temporäre Kunstakademie (PAT) ihre jüngste Publikation „Waste/d“.
     
    Gegenwärtig arbeitet die PAT (Elpida Karamba, Vangelis Vlachos, Yota Ioannidou, Despina Zefkili) an einem facettenreichen und langfristig angelegten Rechercheprojekt mit dem Titel „Waste/d“.
    Dabei geht es zum einen um die Definition neuer Aspekte von waste/d Themen und Materialien (von den prekären Arbeiter*innen im Kunstbereich, bis hin zu den neuen Müllmengen, die durch die Hygienevorschriften von Covid-19 verursachten werden) und zum anderen um ausgeklügelte Methoden der „Säuberung“ (von der globalen Umweltpolitik im Zeitalter des Klimawandels bis hin zu staatlichen und polizeilichen Methoden, um die Stadt Athen von Flüchtlingsbesetzungen und Anarchisten zu „säubern“ und die öffentliche Ordnung zu gewährleisten).
     
    Die Publikation selbst besteht aus einem theoretischen Text der PAT und ist Teil dieses gleichnamigen Rechercheprojektes. Sie wurde von dem Künstler und Mitglied der PAT Yannis Omblos gestaltet und ist Omblos-Verlag erschienen.
     
    Begleitend zur Präsentation der Publikation wird waste/d Videomaterial der Künstler Vangelis Vlachos, Eva Giannakopoulou, Natalie Yiaxi, Yota Ioannidou, Dimitris Kondylatos und Natasha Biza eingespielt. 
     
    Die PAT möchte an diesem Abend mit Ihnen in einen direkten Austausch treten und neben der Publikation weitere mögliche Ausgestaltungen des Projektes „Waste/d“ mit Ihnen diskutieren, da die Publikation lediglich eine Version des Projektes darstellt, das noch andere Formen annehmen soll.
     
    Die Publikation „Waste/d“ wurde vom Goethe-Institut Athen gefördert.
     
    *******
     
    Die Veranstaltung obliegt allen Anforderungen der öffentlichen Sicherheit und Gesundheit unserer Besucherinnen und Besucher. Aus diesem Grund sind die Plätze stark begrenzt.
     
    Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich: prog-athen@goethe.de
     
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  • 15.07.2020, WASTE/D
  • Präsentation und Diskussion : 15.07.2020, WASTE/D
    In der letzten Veranstaltung vor unserer Sommerpause präsentiert die Temporäre Kunstakademie (PAT) ihre jüngste Publikation „Waste/d“.
     
    Gegenwärtig arbeitet die PAT (Elpida Karamba, Vangelis Vlachos, Yota Ioannidou, Despina Zefkili) an einem facettenreichen und langfristig angelegten Rechercheprojekt mit dem Titel „Waste/d“.
    Dabei geht es zum einen um die Definition neuer Aspekte von waste/d Themen und Materialien (von den prekären Arbeiter*innen im Kunstbereich, bis hin zu den neuen Müllmengen, die durch die Hygienevorschriften von Covid-19 verursachten werden) und zum anderen um ausgeklügelte Methoden der „Säuberung“ (von der globalen Umweltpolitik im Zeitalter des Klimawandels bis hin zu staatlichen und polizeilichen Methoden, um die Stadt Athen von Flüchtlingsbesetzungen und Anarchisten zu „säubern“ und die öffentliche Ordnung zu gewährleisten).
     
    Die Publikation selbst besteht aus einem theoretischen Text der PAT und ist Teil dieses gleichnamigen Rechercheprojektes. Sie wurde von dem Künstler und Mitglied der PAT Yannis Omblos gestaltet und ist Omblos-Verlag erschienen.
     
    Begleitend zur Präsentation der Publikation wird waste/d Videomaterial der Künstler Vangelis Vlachos, Eva Giannakopoulou, Natalie Yiaxi, Yota Ioannidou, Dimitris Kondylatos und Natasha Biza eingespielt. 
     
    Die PAT möchte an diesem Abend mit Ihnen in einen direkten Austausch treten und neben der Publikation weitere mögliche Ausgestaltungen des Projektes „Waste/d“ mit Ihnen diskutieren, da die Publikation lediglich eine Version des Projektes darstellt, das noch andere Formen annehmen soll.
     
    Die Publikation „Waste/d“ wurde vom Goethe-Institut Athen gefördert.
     
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    Die Veranstaltung obliegt allen Anforderungen der öffentlichen Sicherheit und Gesundheit unserer Besucherinnen und Besucher. Aus diesem Grund sind die Plätze stark begrenzt.
     
    Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich: prog-athen@goethe.de
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  • Präsentation und Diskussion : 15.07.2020, WASTE/D
    In der letzten Veranstaltung vor unserer Sommerpause präsentiert die Temporäre Kunstakademie (PAT) ihre jüngste Publikation „Waste/d“.
     
    Gegenwärtig arbeitet die PAT (Elpida Karamba, Vangelis Vlachos, Yota Ioannidou, Despina Zefkili) an einem facettenreichen und langfristig angelegten Rechercheprojekt mit dem Titel „Waste/d“.
    Dabei geht es zum einen um die Definition neuer Aspekte von waste/d Themen und Materialien (von den prekären Arbeiter*innen im Kunstbereich, bis hin zu den neuen Müllmengen, die durch die Hygienevorschriften von Covid-19 verursachten werden) und zum anderen um ausgeklügelte Methoden der „Säuberung“ (von der globalen Umweltpolitik im Zeitalter des Klimawandels bis hin zu staatlichen und polizeilichen Methoden, um die Stadt Athen von Flüchtlingsbesetzungen und Anarchisten zu „säubern“ und die öffentliche Ordnung zu gewährleisten).
     
    Die Publikation selbst besteht aus einem theoretischen Text der PAT und ist Teil dieses gleichnamigen Rechercheprojektes. Sie wurde von dem Künstler und Mitglied der PAT Yannis Omblos gestaltet und ist Omblos-Verlag erschienen.
     
    Begleitend zur Präsentation der Publikation wird waste/d Videomaterial der Künstler Vangelis Vlachos, Eva Giannakopoulou, Natalie Yiaxi, Yota Ioannidou, Dimitra Kondylatou und Natasha Biza eingespielt. 
     
    Die PAT möchte an diesem Abend mit Ihnen in einen direkten Austausch treten und neben der Publikation weitere mögliche Ausgestaltungen des Projektes „Waste/d“ mit Ihnen diskutieren, da die Publikation lediglich eine Version des Projektes darstellt, das noch andere Formen annehmen soll.
     
    Die Publikation „Waste/d“ wurde vom Goethe-Institut Athen gefördert.
     
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    Die Veranstaltung obliegt allen Anforderungen der öffentlichen Sicherheit und Gesundheit unserer Besucherinnen und Besucher. Aus diesem Grund sind die Plätze stark begrenzt.
     
    Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich: prog-athen@goethe.de
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Veranstaltungen des Goethe-Instituts Thessaloniki

  • Wettbewerb : 04.03.2020-31.03.2020, „Verschwindende Wand“
    Ob ein Gedanke von Hannah Arendt, eine Liedzeile der Beatles, eine Zeile aus dem Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“ oder ein Satz des ungarischen Nobelpreisträgers Imre Kertész: In einem europaweiten Wettbewerb fragt das Goethe-Institut die Menschen in zehn europäischen Ländern nach ihren Lieblingszitaten der europäischen Hoch- und Popkultur. Jeder und jede ist eingeladen, seinen/ihren Vorschlag bis zum 31. März 2020 einzureichen! Die besten Zitate werden Teil einer Installation mit dem Titel „Verschwindende Wand“, die anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ab Sommer 2020 in den beteiligten Ländern Europas zu sehen sein wird. Unter den Einsender*innen aller berücksichtigten Zitate in Griechenland verlost das Goethe-Institut Athen zusätzlich drei 200€-Gutscheine für das Kulturkaufhaus “Public“.
     
    Von Vilnius bis Belfast, von Thessaloniki bis Madrid reichen die Städte, in denen ab Sommer 2020 interaktive Installationen im öffentlichen Raum errichtet werden, die an die sprachliche und gedankliche Vielfalt Europas erinnern. Grundlage der Aufsehen erregenden Skulpturen sind persönliche Zitate, welche jede*r in einem Wettbewerb ab sofort bis zum 31. März 2020 an den beteiligten Goethe-Instituten einreichen kann. Zu den beteiligten Ländern gehören Belgien, Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Italien, Litauen, die Niederlande, Polen, Spanien und Zypern. Die Zitate können aus der europäischen Hoch- oder Popkultur stammen, wie etwa von bekannten Denker*innen oder Künstler*innen aus ganz Europa. Im Anschluss an den Einsendeschluss wird eine unabhängige Jury eine Auswahl der besten Zitate treffen, die anschließend bei der Installation zum Einsatz kommen. Die Einsender*innen aller berücksichtigten Zitate aus Griechenland nehmen an der Verlosung des Goethe-Instituts teil.
     
    Einreichbedingungen:  
    Das Zitat kann zeitgenössisch oder historisch sein 
    Das Zitat darf max. 124 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen
    Das Zitat muss mit korrekter Quellenangabe versehen sein (Verweis auf Wikipedia ist nicht ausreichend)
    Das Zitat kann in der Originalsprache oder als Übersetzung eingereicht werden  
    Das Zitat soll digital oder postalisch an das Goethe-Institut Athen eingereicht werden: Omonoia, Stoa Mandaka 57, Athens, 105 64, Griechenland 
    Einsendeschluss: 31. März 2020. Es gilt das Eingangsdatum, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei Fragen wenden Sie sich an: Matoula Koutsari, Projektkoordinatorin, Goethe-Institut Athen, malama.koutsari@goethe.de
     

    Über die Installation
    Die interaktive Wandinstallation „Verschwindende Wand“ geht auf eine Idee von Maria Yablonina in einem von dem Architekten und Ingenieur Werner Sobek durchgeführten und vom Goethe-Institut initiierten Workshop zurück. Die Installation besteht aus einem Plexiglasgerüst, in das rund 6.000 Holzklötze mit Zitaten eingesetzt werden. Anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft wird die Installation nun in zehn europäischen Ländern zu sehen sein.
     
    Mehr Informationen über die Termine und Orte der „Verschwindenden Wand“ finden Sie ab Sommer 2020 auf www.goethe.de/europa/verschwindendewand    
     
    Die „Verschwindende Wand“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts, gefördert mit Sondermitteln des Auswärtigen Amts zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020.
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  • Buchpräsentation : 20.03.2019, Das „lange“ griechisch-deutsche 20. Jahrhundert
    Das Verlagshaus „Epikentro“ und das Goethe-Institut Thessaloniki laden Sie herzlich zur Präsentation des Sammelbandes „Das „lange“ griechisch-deutsche  20. Jahrhundert – Die dunklen Schatten in der Geschichte der bilateralen Beziehungen“ am Mittwoch, den 20. März 2019 um 19.00 Uhr im Goethe-Institut Thessaloniki ein.

    Seit 2010, dem Beginn der Wirtschaftskrise, haben sich die griechisch-deutschen Beziehungen rapide verschlechtert, da sie in den Stereotypen der Medien gefangen sind. Berlin schien „besessen“ zu sein mit der Einführung der Sparpolitik, während die „kontraproduktiven“ und „faulen“ Griechen sich weigerten, ihre Mentalität zu ändern und die Verantwortung für den Wiederaufbau ihres Landes zu übernehmen.

    Die Art und Weise, in der die „nationalen“ Merkmale der „bankrotten“ Griechen und der „zeitlos arroganten“ Deutschen in der jüngsten traumatischen Periode skizziert wurden, brachte die Vergangenheit der griechisch-deutschen Beziehungen in die Nachrichten zurück. Darunter insbesondere die Denkweisen, die die griechische Gesellschaft damals annahm und mit deren Hilfe sie  den langen Schatten der deutschen Besatzung wahrnimmt und verwaltet.

    Andere positive Aspekte, wie die aktive Unterstützung Deutschlands und das Asyl vieler Griechen während der Diktatur (1967-1974), wurden jedoch außer Acht gelassen.Wie aus den Forschungsergebnissen dieses Sammelbandes hervorgeht, sind die griechisch-deutschen Beziehungen Teil komplexer historischer Prozesse und sind weder durch Unilateralismus noch durch Einheitlichkeit gekennzeichnet.

    Anlässlich der aktuellen Umstände, der Neugestaltung der bilateralen Beziehungen, enthält dieses Buch eine Reihe von Forschungsarbeiten, die auf der Verwendung von urschriftlichem Archivmaterial und neuen historiographischen Ansätzen basieren. Diese wissenschaftlichen Studien können einen Anlass geben, die öffentliche Debatte über ein äußerst ernstes und wichtiges Thema, wie etwa die langjährigen Beziehungen Griechenlands zu Deutschland, zu verbessern.

    Stratos Dordanas ist Assistenzprofessor für Geschichte an der Fakultät für Balkan, Slawische und Orientale Studien der Universität Makedonien. Sein Buch „Greeks against Greeks“ wurde 2006 beim Verlagshaus „Epikentro“ publiziert.

    Nikos Papanastasiou ist Dozent für moderne Geschichte und Mediengeschichte am Institut für Kommunikation und Medien der Nationalen und Kapodistrias Universität Athen.
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  • Film-Streaming : 14.04.2020-31.07.2020, Goethe On Demand
    Das Goethe-Institut hat in Zusammenarbeit mit der Filmgalerie 451 ein Programm namens Goethe on Demand mit einer kleinen, aber feinen Auswahl von Filmen zusammengestellt, das ab sofort bis zum 31. Juli 2020 kostenfrei weltweit online hier zur Verfügung steht.
     
    Das Angebot umfasst Arthouse Spiel- und Dokumentarfilme, wie „Der traumhafte Weg“ und einige Filme von Christoph Schlingensief. Darüber hinaus sind deutsche Filme mit Kultstatus von Roland Klick ebenso enthalten wie neuere Independent Produktionen, die erfolgreich auf Festivals wie der Berlinale oder den Hofer Filmtagen liefen („5 Dinge die ich nicht verstehe“, „Schlingensief“ oder „Weitermachen Sanssouci“).

    Alle Filme sind in deutscher Originalfassung und mit Untertiteln in englischer und teilweise weiteren Sprachen erhältlich. Leider stehen aufgrund von Lizenzbeschränkungen nicht alle Titel überall zur Verfügung (Griechenland ist z.B. Sperrgebiet für „Der Hauptmann“).

    Hier geht es zum Angebot Goethe on Demand.

    Über folgendes Anmeldeformular können Sie den Actionscode direkt per E-Mail anfordern.

    Infos und eine genaue Anleitung sowie die gesamte Liste mit kurzen Inhaltsbeschreibungen auf Deutsch und Englisch der auf Vimeo zugänglichen Filme können Sie hier finden:

    Goethe on demand Weiterlesen →
  • Online Workshops : 02.06.2020-26.06.2020, COMMON LAB – Workshop #4
    For English Version, please click here

    Common Lab setzt Kunst für den sozialen Wandel ein, um den Mangel an demokratischem Zusammenhalt und Transparenz, Verarmung, Jugendarbeitslosigkeit, Ausschluss von Entscheidungsprozessen und Umweltkrisen entgegenzuwirken. Gemeinschaften sollen befähigt werden, Krisen zu überwinden.
     
    Eingesetzt werden generationsübergreifendes informelles Lernen und partizipative Ansätze durch gemeinschaftliche Planung und Evaluation. Ziel ist die Erstellung eines Best-Practice-Handbuchs, das Gemeinschaften eine Methodik bietet, selbst entwickelte und nachhaltige Problemlösungen durch kollektives Lernen und Handeln zu finden. Es richtet sich an einen breiten Kreis von Interessengemeinschaften von Künstler*innen, Designer*innen, soziale Aktivist*innen und Forscher*innen.

    “How To” Workshop-Serie
    Workshop # 4:

    Transformation des Zwischenraums – Das Objekt der Idiosynkrasie
    Mit der Architektin Lina Mantikou
     
    Die auf dem Konzept des „Selbst-Kuratierens“ basierende Lebensgestaltung hat seit dem Einfluss der sozialen Medien eine steigende Bedeutung und ist ein zentrales Merkmal dafür, wie wir uns selbst definieren und mit anderen kommunizieren.
     
    Als #stayathome zum neuen Lebensmotto in der neuen Pandemiekrise wurde, mussten viele Menschen die alltäglichen Routinen überdenken und neu definieren: Wir kochen mehr, schlafen mehr, sitzen länger vor den Computerbildschirmen oder machen unsere Wohnungen gründlicher sauber. Unsere Wohnungen verwandelten sich in einem Zwischenbereich von persönlichem und öffentlichem Raum. Wir entwickelten eine noch engere, auf der Gesamtheit persönlicher Eigenheiten, Vorlieben und Abneigungen basierende Beziehung zu diesem Raum.
     
    Könnte diese Selbstbeobachtung zu einer neuen Gestaltung dieses Raums führen?
    Was geschieht mit den Dingen, die wir täglich benutzen oder auch nicht benutzen?
     
     
    1. Workshop-Zyklus: Das Objekt der Idiosynkrasie
    02. Juni 2020 – 12. Juni 2020
     

    Der erste Workshop-Zyklus konzentriert sich auf die Identifizierung und Beschreibung des „idiosynkratrischen Objekts“. Welcher ist dieser auf  persönliche Eigenheiten, Vorlieben und Abneigungen ausgerichteter  Gegenstand, den wir alle besitzen? Welche Rolle spielt er in unserem Zuhause und in unserem alltäglichen Leben? Wie sieht er aus, wie fühlt er sich an, wie riecht er, wie wird er hergestellt? Mein Becher, mein Kissen, mein Stuhl, mein Löffel… alle Gegenstände spielen mittlerweile eine viel wichtigere Rolle. Jeder Gegenstand erzählt seine eigene, einzigartige Geschichte und definiert den Hyperwert für seinen Besitzer – von verborgenen Bedeutungen bis hin zu Konnotationen, die ihn äußerst einmalig machen. Ich und das Objekt sind wie magnetische Pole und bilden einen Zwischenraum.

    2. Workshop-Zyklus: I-D Matters
    16. Juni 2020 – 26. Juni 2020

     
    Der zweite Workshop-Zyklus konzentriert sich auf den Wert der Materialität.
    Ist „idiosynkratrische Materialität“ für die Identität eines Objektes bedeutend? Wie kann das Narrativ eines idiosynkratrischen Objekts (das im ersten Workshop-Zyklus identifiziert wurde) zu einer Frage der Identität umgewandelt werden? Linguistische Elemente (Metaphern, Allegorien etc.) sowie konstruktive Werkzeuge (schneiden, falten, brechen, verstärken, berühren etc.), die ein sehr persönliches Bedürfnis oder eine intime Erfahrung mit dem Objekt wiederspiegeln, werden in Gesten umgewandelt, die es transformieren. Während des Workshops wird ein neues Objekt entworfen, ein Hybrid aus realem und imaginärem Objekt. Abschließend sollen alle entworfenen I-D Objekte kuratiert und in einem öffentlichen Raum präsentiert werden.
     
    Workshopleiterin: Lina Mantikou (Architektin, Doktorandin an der Fakultät für Architektur, Nationale Technische Universität Athen)
    Kuratoren: Sotirios Bahtsetzis, Lydia Chatziiakovou, Christos Savvidis (ArtBOX)
     
    Wichtige Informationen
    Mehr Informationen zu den Workshops sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.
     
    • Jeder Workshop-Zyklus umfasst sieben Sitzungen (jeweils 2-3 Stunden, nachmittags).
    • Teilnehmer*innen können sich für einen oder beide Zyklen anmelden.
    • Die Teilnahme am zweiten Zyklus erfordert nicht die Teilnahme am ersten Zyklus.
    • Bei einer großen Anzahl von Anmeldungen treffen die Workshopleiterin und die Kuratoren eine Auswahl
    • Die Workshops finden bei ZOOM statt (zugänglich mit der kostenlosen Version)
    • Sprache: Englisch 

    Technische Voraussetzungen:
    Vertrautheit mit der grundlegenden Verwendung einer Kamera (oder der Verwendung einer Smartphone-Kamera).
    Kostenlose Version von Premier oder iMovie oder einem anderen Videobearbeitungsprogramm (ein Tutorial wird bereitgestellt).
    Kostenlose Version von ZOOM 

    Anmeldeschluss:
    31. Mai 2020 für Workshop-Zyklus 1
    12. Juni 2020 für Workshop-Zyklus 2
     
    Common Lab ist ein Projekt des Goethe-Institut Thessaloniki und ArtBOX im Rahmen der Exzellenzinitiativen des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit TIF – Helexpo, Hyperwerk Institut für postindustrielles Design – Basel und dem europäischen Netzwerk von „Freiraum“.

     
     
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  • Fellowship Celebration : 09.09.2020-10.09.2020, START – Create Cultural Change
    Das Projekt START – Create Cultural Change, ein Fortbildungs- und Stipendienprogramm für aufstrebende Kulturmanager in Griechenland, präsentiert seine 15 Stipendiaten und deren Kulturinitiativen, welche in den letzten sechs Monaten in ganz Griechenland durchgeführt wurden. Die Projekte werden in einer zweitägigen Veranstaltung mit dem Titel Bazaar of Ideas: Shifting Perspectives, am 9. und 10. September 2020 im Goethe-Institut Thessaloniki vorgestellt.
     
    Nach vorheriger Online-Anmeldung ist der Eintritt frei.
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