Mutationen des Coronavirus erobern Griechenland

4. März 2021 / Aufrufe: 984

Diverse Mutationen des Coronavirus SARS CoV 2 scheinen sich auch in Griechenland unaufhaltbar auszubreiten.

In Griechenland wurde von dem Nationalen Netzwerk Genomischer Überwachung bezüglich der Mutationen des Coronavirus SARS-CoV-2 die geonomische Analyse 944 ausgewählter Proben vollendet, die sich auf die Periode 22 Januar bis 01 März 2021 beziehen.

Besagte Abstriche stammen aus den Verwaltungsbezirken Makedonien, Epirus, Ionische Inseln, Thessalien, Kreta, Attika und den Regionalbezirken Fthiotida, Böotien, Euböa, Korinth, Ätolien-Arkaninen, Achaia, Mytilini und Syros.

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Aus der Prüfung besagter 944 Proben wurden insgesamt 702 Stämme mit Varianten von besonderem Interesse (variants of concern) nachgewiesen. Von den 702 Stämmen wurde bei 677 die Mutation Β.1.1.7 / UK lineage (Variant VOC_202012) und bei 21 die Variante Lineage B.1.351 / South Africa (Variant 501V2) gefunden.

Seit das Nationale Netzwerks Genomischer Überwachung für die Mutationen des Coronavirus SARS-CoV-2 seinen Betrieb aufnahm, sind bis heute insgesamt 1.667 Proben bezüglich der Präsenz der Variante Β.1.1.7 / UK lineage (Variant VOC_202012) und 48 bezüglich der Variante B.1.351/South Africa (Variant 501V2) positiv identifiziert worden.

Die 48 bezüglich der Variante Lineage B.1.351 / South Africa (Variant 501V2) positiven Proben sind alle aus dem Inland, wobei 41 aus dem Regionalbezirk Thessaloniki, 2 aus dem Regionalbezirk Ioannina und 5 aus dem Verwaltungsbezirk Attika kommen.

(Quelle: zougla.gr)

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