Schluss mit Barzahlungen an Griechenlands Finanzämter

6. Januar 2021 / Aufrufe: 621
Einen Kommentar schreiben Kommentare

Griechenlands Finanzämter sollen fortan nur noch bargeldlose Zahlungen akzeptieren.

In Griechenland wird auf Beschluss des Leiters der Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE), Giorgos Pitsilis, den Barabwicklungen bei den Finanzämtern ein Ende gesetzt. Fortan sollen nur noch Schecks oder Debit- und Kreditkarten akzeptiert werden.

Verbindlichkeiten an den Fiskus aus jedem Anlass, die – ausnahmsweise – weiterhin von den Öffentlichen Finanzämtern (DOY) und Prüfzentren der Steuerverwaltung eingezogen werden, sind fortan obligatorisch mit Schecks oder unter Nutzung von Zahlungskarten zu zahlen.

Bargeldloser Zahlungsverkehr hilft, Risiken zu minimieren …

Besagter Beschluss wird damit begründet, dass die Zunahme der Verkehrsgeschäfte per Schecks und Zahlungskarten die Minderung die Risiken eines Diebstahls oder Überfalls sowohl während der Beförderung des Geldes als auch zur Stunde des Abwicklung des Vorgangs sowie auch die Minimierung der Gefahr des Verkehrs gefälschter Banknoten zum Resultat hat.

Wenn in absolut gerechtfertigten Ausnahmefällen eine objektive und tatsächliche Unfähigkeit zur Einnahme per Schecks oder unter Verwendung von Zahlungskarten einhergeht, sowie auch in den Fällen der Existenz einer dringlichen Notwendigkeit ist gemäß dem „Erlass Pitsirlis“ nach schriftlicher Genehmigung des Leiters der DOY oder des Prüfzentrums auf dem einschlägigen Einnahmebeleg die Einnahme für einen einhundert (100) Euro nicht übersteigenden Betrag in bar gestattet.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

  1. Bisher keine Kommentare
  1. Bisher keine Trackbacks

Hinweis: Kommentare werden erst nach Freischaltung durch einen Administrator sichtbar.
Bitte beachten Sie die Hinweise und Regeln bezüglich der Abgabe von Leserkommentaren.