Griechenlands Supermärkte dürfen nur Grundbedarf decken

10. November 2020 / Aufrufe: 878
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In Griechenland dürfen die Supermärkte für die Dauer der Massenquarantäne nur noch Artikel des täglichen Grundbedarfs verkaufen.

Während der Dauer des Lockdown wird in Griechenland dem Verkauf von Dauergütern wie Kleidung und Schuhen, aber auch anderen Produkten in den Supermärkten ein Schluss gesetzt. Somit werden keine Kleidung, Schuhe, elektronischen Artikel, Möbel und Bücher, sondern nur Grundbedarfsartikel verkauft werden.

Dies gilt entsprechend für alle während des Lockdown geöffneten Lebensmittelgeschäfte (z. B. Supermärkte, Mini Market, Bäckereien, Metzgereien, Fischgeschäfte), Apotheken und Autowerkstätten, unter Ausnahme des elektronischen Handels (E-Commerce).

Griechenland will unlauterem Wettbewerb vorbeugen

Entwicklungsminister Adonis Georgiadis gab bekannt, am Dienstagmorgen (10 November 2020) sei der Beschluss unterzeichnet worden, mit dem der Verkauf von Dauergütern – wie Kleidung, Schuhe, elektrische und elektronische Artikel, Spielzeug und Bücher – durch die Supermärkte untersagt wird, solange die Handelsgeschäfte wegen des Lockdown geschlossen bleiben müssen.

Wie der Minister im Gespräch mit dem Radiosender SKAI 100,3 erklärte, Ziel sei, dass keine Umstände unlauteren Wettbewerbs entstehen. Adonis Georgiadis berichtete, dass am vergangenen Samstag eine Konferenz unter dem Premierminister stattfand, wobei der Präsident des Griechischen Handels- und Unternehmensverbands (ESEE), Giorgos Karanikas, anwesend war, der das einschlägige Verlangen nach einem Verbot des Verkaufs von Produkten durch die Supermärkte erhob, die keine Grundbedarfsartikel sind.

(Quellen: dikaiologitika.gr – Auszug, Medienberichte)

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