Waren die Corona-Maßnahmen nötig?

2. Juni 2020 / Aktualisiert: 31. Juli 2020 / Aufrufe: 1.290

Ein Bericht deutscher Universitäten und Wissenschaftler vertritt, die Gefährlichkeit des neuen Coronavirus COVID 19 sei überschätzt worden.

Waren die zur Einschränkung der Ausbreitung der Pandemie des neuen Coronavirus Covid-19 verhängte Quarantäne und im weiteren Sinn auch der „Lockdown“ der Weltwirtschaft Maßnahmen, die ergriffen werden mussten? Oder hatten sie vielleicht Elemente einer Übertreibung, um eventuell ein beispielloses gesellschaftliches Experiment durchzuführen?

Speziell in Deutschland lodert die Diskussion von Tag zu Tag mehr auf, obwohl die Regierung des Landes alles ihr Mögliche tut, um sie zu verschweigen und schließlich ins Aus zu drängen – dabei alle, die sie verursachen, als „Verehrer der Verschwörungstheorien“ charakterisierend.

Gefährlichkeit des neuen Coronaviorus COVID-19 wurde überschätzt

Alles begann mit einem 93 Seiten umfassenden Bericht mit Titel „Analyse des Krisenmanagements„, den auf Anweisungen des deutschen Innenministerium Universitäten des Landes und Wissenschaftler ausarbeiteten. Ein Bericht, der das Licht der Öffentlichkeit sah, als er von einem deutschen Amtsträger des Innenministeriums, nämlich Stephan Kohn, sprich dem Menschen, der in dem mit dem „Schutz der kritischen Infrastrukturen“ beauftragten Referat „KM4“ des Ministeriums arbeitet oder zumindest arbeitete, an die Medien „durchsickerte“.

Was auf diesen 93 Seiten angeführt wurde? „Die Gefährlichkeit des Covid-19 wurde überschätzt, da sie in keinem Moment des Verlaufs seiner Ausbreitung die normalen Niveaus überstieg„, wurde charakteristisch angemerkt und unterstrichen, „die an dem Virus Verstorbenen waren Personen, die statistisch in diesem Jahr entweder wegen ihres fortgeschrittenen Alters oder deswegen starben, weil sie parallel auch anderen ernsthaften Gesundheitsproblemen begegneten„.

Weiter lautete es in dem Bericht und wurde betont: „Die Todesfälle infolge des neuen Coronavirus überstiegen weltweit während des ersten Quartals des Jahres keine 250.000, während 2017 – 2018 an der gemeinen Grippe 1.500.000 Personen (in Deutschland 25.000) verstarben. Die Gefahr ist sicherlich nicht größer als jene aus anderen Viren„.

Das nunmehr auf die Bewältigung des Covis-19 konzentrierte öffentliche Gesundheitssystem Deutschlands lässt faktisch die Bedürfnisse Jener ungedeckt, die anderen Gesundheitsproblemen begegnen, während es viele Fälle von Aufschiebungen operativer Eingriffe gibt, die umgehend zu erfolgen gehabt hätten, damit Leben gerettet werden.

Stephan Kohn wurde „mundtot“ gemacht …

In Deutschland sprechen Viele von einem Skandal, jedoch nicht die Regierung, die ab dem ersten Moment das in dem besagten Bericht Angeführte abzuwerten versuchte und betonte, dieser sei nichts anderes als „die Arbeit eines Bediensteten“ und sein Bericht geben nur „seine persönlichen Ansichten“ wieder.

Am 15 Mai 2020 schrieb die Zeitschrift „Der Spiegel“, „Stephan Kohn wurde von seinen Aufgaben suspendiert. Ihm wurde der Rat gegeben, einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen, während sein persönlicher elektronischer Rechner beschlagnahmt wurde“ – mit allem, was diese Nachricht zu bedeuten vermag. Gleichzeitig prallten die anderen Massenmedien, die in Deutschland das Thema bis einschließlich zur ersten Hälfte des Mai 2020 „aufgriffen“, auf eine Dementierungs-Mauer der Regierung. Alle Amtsträger weigerte sich, Antworten bezüglich des Berichts zu geben, während die Erklärung des Sprechers Günter Krings des Innenministers Horst Seehofer beeindruckend war: „Wenn wir solche Berichte zu analysieren beginnen, werden zu den Bundestagsdebatten bald Anhänger der Verschwörungstheorien kommen müssen.

Der Staat mag der Realität demonstrativ seinen Rücken kehren, nicht jedoch auch die deutschen Bürger aller politischen Räume, die bereits seit April 2020 an Mobilisierungen gegen den „Lockdown“ partizipieren und eine Diskussion eröffnen, die irgendwann erfolgen muss!

(Quelle: dimokratianews.gr, hier werden auch einschlägige Dokumente präsentiert)

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