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Archiv für die Kategorie ‘Wirtschaft’

Griechenlands Verschuldung besteht größtenteils aus Krediten

23. Juni 2017 / Aufrufe: 196 Keine Kommentare

Die öffentliche Verschuldung Griechenlands besteht zu 80 Prozent aus Krediten und nur zu etwa 18 Prozent aus Schuldverschreibungen.

Laut jüngst von dem Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) veröffentlichten Angaben über die öffentliche Verschuldung der Mitgliedstaaten im Jahr 2016 besteht der größte Teil der Verschuldung Griechenlands aus Krediten.

Spezieller gestaltete sich die gesamtstaatliche Brutto-Verschuldung Griechenlands 2016 auf 179% des BIP und besteht hauptsächlich aus Krediten (80%), während die Schuldverschreibungen mit 18,2% folgen.
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Warum in Griechenland die Preise hoch bleiben

20. Juni 2017 / Aufrufe: 717 1 Kommentar

Die Verbraucherpreise in Griechenland steigen leicht und schnell, sinken jedoch nur schwerlich und langsam.

Was die Verbraucher in Griechenland auf alltäglicher Basis in der Praxis erleben, bestätigt nun auch eine Untersuchung des Statistischen Amts der Europäischen Union (Eurostat) bezüglich der Gestaltung der Preise.

Gemäß den von der Zeitung „Kathimerini tis Kyriakis“ präsentierten Eurostat-Angaben ist in Griechenland, wenn sich die Preise der Industrie ändern, der Prozentsatz der Weitergabe – oder Abwälzung – auf die Verbraucherpreise im Fall einer Erhöhung der Preise ein anderer als im Fall einer Senkung.
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Griechen investieren in Albanien

15. Juni 2017 / Aufrufe: 513 1 Kommentar

Rund ein Viertel des derzeitigen Wertes der in Albanien getätigten ausländischen Investitionen kommt aus Griechenland.

Laut den Angaben der Bank von Albanien beträgt der Wert der derzeit von ausländischen Firmen in Albanien getätigten Investitionen ungefähr 5 Mrd. Euro und 25% davon rühren aus Griechenland her.

Wie eine Informationsschrift des Büros für Wirtschafts- und Handelsangelegenheiten der Botschaft Griechenlands in Tirana konkret angeführt wird, besitzen laut den offiziellen Angaben des Statistischen Amts Albaniens (INSTAT) die Ausländer (Ausländische Direktinvestitionen) über 5.600 Unternehmen bzw. ungefähr 3,6% der Gesamtheit der aktiven Unternehmen in ganz Albanien.
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Griechenlands Reeder attackieren Schäuble

4. Juni 2017 / Aufrufe: 1.119 2 Kommentare

Griechenlands Reeder agwöhnen, Wolfgang Schäuble wünsche Griechenlands Schifffahrt nicht auf einem Wachstumskurs zu sehen.

Die heftige Reaktion des Verbands griechischer Reeder riefen die jüngsten Erklärungen des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble hervor, der anführte, die griechische Regierung habe trotz ihrer Versprechungen nicht die steuerlichen Privilegien der Reeder abgeschafft.

Der Vorsitzende des Verbands der griechischen Reeder, Thodoros Veniamis, sprach in einer Erklärung seinerseits von einer ungerechtfertigten Attacke des Herrn Schäuble gegen Griechenland mit Anlass das 50% Europas vertretende griechische Reeder-Wesen, wobei er anfügt, der deutsche Amtsträger ignoriere das besonders günstige System, das die deutsche Schifffahrt regelt.
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Griechenlands Verschuldung ist falsch berechnet worden

3. Juni 2017 / Aufrufe: 1.039 Keine Kommentare

Der amerikanische Großinvestor Paul Kazarian vertritt, Griechenlands Verschuldung sei falsch berechnet worden und betrage nicht 180, sondern nur 91 Prozent des BIP.

Die griechische Verschuldung ist auf eine falsche Weise berechnet worden und viel geringer als sie offiziell veranschlagt wird. Nach 6 Umstrukturierungen müsse sie neu ermittelt werden, vertritt Paul Kazarian, der größte amerikanische Investor in griechischen Anleihen und Gründer und geschäftsführender Vorstand der Japonica Partners & Co.

„Was die Institutionen heute diskutieren, ist eine politische Erfindung“, betont in der Münchener „Süddeutsche Zeitung“ der amerikanische Investor, der an dem gemeinsam von der britischen Zeitschrift Economist und der Griechisch-Deutschen Handelskammer am 31 Mai 2017 in Frankfurt organisierten Kongress teilnahm.
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IKEA schließt strategisches Hauptquartier in Griechenland

22. Mai 2017 / Aufrufe: 1.166 Kommentare ausgeschaltet

Die schwedische IKEA soll die Schließung ihrer Tochtergesellschaft in Griechenland beschlossen haben, die in Athen ein Hauptquartier strategischer Bedeutung betreibt.

Zu einem Zug, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet werden können, schreitet der schwedische multinationale Konzern IKEA mit Mittelpunkt seine Aktivitäten in Griechenland.

Zuverlässigen Informationen zufolge beschloss der schwedische Multi, seine Tochtergesellschaft strategischer Bedeutung zu schließen, die er in Griechenland gegründet hatte um einen großen Teil der internationalen Bestellungen des IKEA-Systems abzuwickeln, und beabsichtigt, deren Aktivitäten ins Ausland zu verlegen.
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Selbständige in Griechenland sollen ausgerottet werden

13. Mai 2017 / Aufrufe: 2.236 Kommentare ausgeschaltet

Warum in Griechenland Freiberufler und Selbständige ausgerottet werden sollen.

Die absurde Belastung der Freiberufler (und allgemein der Selbständigen) in Griechenland ist nicht nur einnahmeorientiert. Allem voran zielt sie auf die Reduzierung des großen Anteils der Selbständigen ab – der derzeit (noch) der größte in der gesamten Europäischen Union ist.

Und somit beschränken die beruflichen Optionen sich mittlerweile auf zwei Richtungen …
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Lidl investiert weiter in Griechenland

12. Mai 2017 / Aufrufe: 690 Kommentare ausgeschaltet

Der Investitionsplan der Lidl Hellas sieht für 2017 Investitionen in Höhe von rund 100 Millionen Euro und unter anderem die Eröffnung weiterer Läden in Griechenland vor.

Laut den Ausführungen des Leiters der Lidl Hellas, Iakovos Andreanidis, im Rahmen eines Informationstreffens mit Journalisten anlässlich der Präsentation der Studie über den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Einfluss der Lidl in Griechenland setzt die Firma die Investitionen auch 2017 fort.

Konkret hat die Lidl Hellas für das Jahr 2017 einen Investitionsplan auf die Bahn gebracht, der sich bei 100 Mio. Euro bewegt und Renovierungen von Läden, Modernisierungen von Lagern und eine Ausweitung des Netzes umfasst.
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Kosten des Brexit für Griechenland

11. Mai 2017 / Aufrufe: 350 Kommentare ausgeschaltet

Einschätzungen der Griechischen Bank zufolge könnte der Brexit Griechenlands Wirtschaft bis zu 1,6 Milliarden Euro kosten.

Wie der stellvertretende Außenminister Giorgos Katrougkalos anführte, wird Einschätzungen der Griechischen Bank zufolge veranschlagt, dass für Griechenland die Kosten der Auswirkungen des Ausscheidens Großbritanniens aus der EU 0,4% – 0,8% des BIP, also 800 Mio. Euro bis 1,6 Mrd. Euro betragen könnten.

Jedenfalls stellte er klar, „noch gibt es keine vollständigen und endgültigen Einschätzungen bezüglich der Kosten des Austritts„, und merkte an, korrekte Einschätzungen der wirtschaftlichen Auswirkungen werden erfolgen, nachdem die einschlägigen Mechanismen aktiviert werden und das Verfahrens des Austritts vollendet sein wird, was für März 2019 vorgesehen ist.
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Griechenlands Wirtschaft droht wieder Rezession

4. Mai 2017 / Aufrufe: 554 Kommentare ausgeschaltet

Vernichtender Bericht der parlamentarischen Haushaltsstelle über die Lage der Wirtschaft in Griechenland im ersten Quartal 2017.

Die Haushaltsstelle des griechischen Parlaments schlägt laute Alarmglöckchen bezüglich der griechischen Wirtschaft und teilt klare Seitenhiebe wegen der „teuren“ Verzögerungen bei der sogenannten Bewertung aus.

In dem Bericht wird betont, die Lage der Wirtschaft Griechenlands im ersten Quartal 2017 bsei enttäuschend, und unter anderem unterstrichen, der Aderlass der privaten Haushalte, der Rückgang der Bankguthaben, der Anstieg der „roten“ Kredite und der fälligen Verbindlichkeiten (speziell an den Fiskus) „treten in einen Gegensatz zu den in das laufende Memorandum investierten Erwartungen und können zu einem völligen Umsturz seiner Gegebenheiten mit unvorhersehbaren Folgen führen„.
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