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Archiv für die Kategorie ‘Wirtschaft’

Was sich hinter dem Rückgang der Arbeitslosigkeit in Griechenland verbirgt

5. Januar 2017 / Aufrufe: 613 1 Kommentar

Der statistische Rückgang der Arbeitslosigkeit in Griechenland ist hauptsächlich eine Folge der Besetzung bestehender freier Stellen und nicht der Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Der In Griechenland derzeit beobachtete Rückgang der Arbeitslosigkeit hängt in einem größeren Grad mit der Besetzung bestehender Freistellen als mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze als Resultat der Realisierung neuer Investitionen zusammen.

Die griechische Wirtschaft trat in das zweite Halbjahr 2016 in einer Periode eines positiven Änderungsrhythmus des BIP ein. Das Tempo und die Größe dieses Aufschwungs werden von der Beschränkung der Ungewissheiten abhängen, betonte die Alpha Bank in ihrer wöchentlichen Analyse gegen Ende Dezember 2016.
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Investoren sehen düsteres 2017 für Griechenland

30. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.047 3 Kommentare

Weik und Friedrich prophezeien Griechenland ein düsteres 2017 und rechnen spätestens nach den deutschen Wahlen mit einer Erleichterung oder einem Schnitt der Verschuldung.

Mathias Weik und Marc Friedrich sehen für Griechenland ein düsteres Jahr 2017 voraus. Sie nehmen an, eine Erleichterung oder ein Schnitt der Verschuldung des Landes werde nach den deutschen Wahlen erfolgen. „Sein Bankrott wird kontinuierlich verschoben.

Die beiden Investoren und erfolgreichen Autoren von Wirtschaftsbüchern beschreiben Griechenland als bankrottes Land, dem seit geraumer Zeit mit einer Politik begegnet wird, die praktisch seinen Bankrott auf später verschob. Und sie beschreiben das Griechenland des Jahres 2017 in düsteren Farben.
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Bonzen-Villen in Griechenland unter dem Hammer

27. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.389 Keine Kommentare

Die Banken in Griechenland zeigen sich entschlossen, luxuriöse Immobilien notorischer Zahlungsverweigerer zur Zwangsversteigerung zu bringen.

In Griechenland wird für Schuldenmacher das Jahr 2017 sein Debüt mit Zwangsversteigerungs-Programmen geben, da die Banken sich entschlossen zeigen, die strategischen Zahlungsverweigerer „an die Kandare“ zu nehmen.

In einer ersten Phase werden luxuriöse Immobilien, Wohnungen, Villen und Ferienhäuser unter den Hammer kommen, die als Erstwohnung gemeldet sind und „in Konkurs gegangenen“ Unternehmern und Reedern gehören.
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Griechenland soll erneut die Mehrwertsteuer erhöhen

11. Dezember 2016 / Aufrufe: 958 1 Kommentar

Informationen zufolge bringt der IWF zum wiederholten Mal die Erhöhung des mittleren Mehrwertsteuersatzes in Griechenland von 13% auf 14% auf den Tisch.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) Fonds hat nie seine Vorliebe für Maßnahmen verhohlen, die zu einer dauerhaften und effizienten Steigerung der Steuereinnahmen führen, und übte in diesem Rahmen immer Druck in Richtung der Abschaffung spezieller Steuerstatus (wie z. B. der ermäßigten MwSt.-Sätze auf den Ägäis-Inseln) ausgeübt

Das Thema der Anhebung des ermäßigten (mittleren) Satzes der Mehrwertsteuer war ebenfalls während der Verhandlungen des Sommers 2015, aber auch der ersten „Bewertung“ (des Fortschritts des griechischen Programms) gestellt worden.
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Warum es zu Grexit und Griechenlands Staatsbankrott kommen wird

10. Dezember 2016 / Aufrufe: 4.066 8 Kommentare

Die Capital Economics vertritt, Griechenland werde früher oder später aus der Eurozone ausscheiden und den Staatsbankrott erklären müssen.

In einer Analyse in Zusammenhang mit dem am 05 Dezember 2016 gefassten Beschluss der Eurogruppe bezüglich der Verschuldung Griechenlands schätzt die Capital Economics ein, die genehmigten kurzfristigen Maßnahmen stellen keine wirkliche Erleichterung der Verschuldung des Landes dar.

Ihre leitende Volkswirtin für Europa, Jennifer McKeown, warnt, die Verschuldung Griechenlands werde trotz der Maßnahmen außerordentlich untragbar bleiben, und charakterisiert die Einschätzung des ESM bezüglich einer Reduzierung der Verschuldung bis 2060 als sehr optimistisch. Die Capital Economics beharrt sogar auf ihrer Ansicht, früher oder später werde der Grexit stattfinden und Griechenland den Bankrott erklären.
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In Griechenland gingen 587 Mrd Euro verloren

6. Dezember 2016 / Aufrufe: 864 1 Kommentar

In den 6 Jahren der Rezession in Griechenland sank das private Gesamtvermögen der Bürger um 587 Mrd. Euro, womit statistisch jeder Haushalt 67291 Euro verlor.

Gemäß von der griechischen Zeitung „Vima tis Kyriakis“ präsentierten Angaben der Credit Suisse über die Entwicklung des Reichtums in über 200 Ländern der Welt (Daten des Jahres 2016) sank in Griechenland in den 6 Jahren der Rezession das BIP um 57 Mrd. Euro, während das Gesamtvermögen der Bürger um 587 Mrd. Euro zurückging. Statistisch sah demnach jeder private Haushalt sein Vermögen um 67.291 Euro schrumpfen.

Diese Entwicklung trug entscheidend zum Rückgang des Konsums und somit zur Schrumpfung der Inlandsnachfrage nach Gütern und Dienstleistungen bei, während auf Basis der Berechnungen des deutschen Kolosses „Allianz“ in Griechenland die Mittelschicht nur noch 20% der Bevölkerung darstellt, gegenüber 50% in der Epoche, wo das Land dem Euro beitrat.
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Griechenlands Verschuldung ist größte Lüge des Jahrhunderts

4. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.929 6 Kommentare

Laut dem amerikanischen Großinvestor Paul Kazarian ist die angebliche Höhe der Verschuldung Griechenlands die größte Lüge des Jahrhunderts.

Der amerikanische Großinvestor Paul Kazarian und größte private Griechenland-Investor (und -Gläubiger) glaubt, das Land habe kein Problem mit der Verschuldung, da diese ganz einfach nicht 177%, sondern 71% seines BIP betrage.

Wie Kazarian in der Web-Ausgabe der Zeitschrift Spiegel charakteristisch äußerte, ist folglich „die Höhe der griechischen Verschuldung die Lüge des Jahrhunderts„.
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Bargeschäfte in Griechenland nur noch bis 500 Euro

2. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.329 2 Kommentare

Einkäufe und Geschäftsvorgänge im Wert von über 500 Euro sollen in Griechenland nur noch bargeldlos getätigt werden.

Der Gesetzentwurf bezüglich der elektronischen Transaktionen wird signifikante Änderungen im Alltag und bei den Einkäufen der Bürger in Griechenland herbeiführen, da fortan alle Geschäftsvorgänge in Höhe von über 500 Euro ausschließlich mittels Debit- / Kreditkarten oder über die Webbanking-Systeme der Banken zu erfolgen haben.

Konkreter werden die Änderungen vorsehen, dass Einkäufe bzw. allgemein Zahlungen in Höhe von über 500 Euro ausschließlich unter Nutzung sogenannten „Plastikgelds“ oder per E-Banking zu erfolgen haben.
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Griechenlands Banken wollen Bargeldsteuer!

28. November 2016 / Aufrufe: 1.175 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland schlagen die Besteuerung von Barabhebungen vor und argumentieren, dies würde zur Senkung der Steuerhinterziehung beitragen.

Die Banken in Griechenland schlagen der Regierung ein Dutzend Maßnahmen zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung vor, allem voran mithilfe der Stärkung der elektronischen Geschäftsvorgänge und der Einschränkung der Verwendung von Bargeld in der Wirtschaft.

Wie die griechische Zeitung „Kathimerini“ berichtete, ist die Besteuerung von Barabhebungen eine der Maßnahmen zur Minderung der Steuerhinterziehung, da Bargeld in einem großen Grad in die „schwarze“ Wirtschaft geleitet wird oder zumindest leicht geleitet werden kann.
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Griechenlands Bürger bezahlen Steuern mit Matratzengeld

27. November 2016 / Aufrufe: 2.527 Kommentare ausgeschaltet

Die privaten Haushalte in Griechenland greifen offensichtlich ihre letzten Barreserven an um ihren steuerlichen Verpflichtungen nachkommen zu können.

Der größte Teil der direkten Steuern, welche in Griechenland die Steuerpflichtigen in den letzten Monaten des Jahres 2016 entweder zur Einkommensteuer oder Immobiliensteuer (ENFIA) entrichteten, wurde mit Abhebungen … aus der Matratze bezahlt.

Dieser Betrag wird auf etwa 5 Mrd. Euro veranschlagt und ist die Summe, um die das wie von der Griechischen Bank verzeichnete auf dem Markt in Umlauf befindliche Geld abnahm.
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