Überbesteuerung macht Griechenland zum Königreich der Schwarzarbeit

23. Februar 2017 / Aufrufe: 2 Keine Kommentare

Laut einem Artikel in der NYT werden in Griechenland wegen der horrenden Steuern und Abgaben immer mehr Bürger in die Schattenwirtschaft gedrängt.

Wie in einem Artikel in der New York Times (NYT) geschildert wird, ist Griechenland für die EU die Krise, die nie verschwindet, und während für diese Woche eine weitere angespannte Verhandlung mit den Gläubigern programmiert ist, rackert das Land sich ab, sich von der größten Rezession in der Eurozone aufzurappeln.

Der in der Samstagsausgabe (18 Februar 2017) der amerikanischen Zeitung und auf ihrer Website beherbergte Artikel konzentriert sich auf die zigtausend Griechen, die in letzter Zeit ihre Gewerbe abmeldeten – mit dem Resultat, dass sie sich fortan der Schwarzarbeit zuwenden, wie auch der entsprechende Titel der New York Times anführt.
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IWF verspricht Griechenland … nichts

22. Februar 2017 / Aufrufe: 448 2 Kommentare

Auf seiner harten Position gegenüber Griechenland und den übrigen Gläubigern des Landes beharrend lässt der IWF seine Beteiligung an dem Programm für Griechenland offen.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist nicht zu einer Vereinbarung über seine Beteiligung an dem Programm für Griechenland bereit und glaubt, für eine Einigung bedürfe es noch etlicher Arbeit auch in anderen Themen, die er gegenüber Athen und den übrigen Gläubigern erhebt.  Des weiteren gab der Währungsfonds die Rückkehr seiner Delegation unter Delia Velculescu (in Griechenland alias „Draculesu“) nach Athen bekannt.

Informationen der Website mignatiou.com zufolge haben die Positionen des IWF sich auch nach der Konferenz der Eurogruppe am 20 Februar 2017 nicht geändert, was der (stellvertretende) Direktor der Europa-Abteilung des IWF, Poul Thomson, klar stellte, der sich zusammen mit Delia Velculescu bei der Eurogruppe einfand. IWF-Chefin Christine Lagarde nahm nicht teil.
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Kategorien: Politik
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Schäuble drohte Griechenland nie mit Grexit!

21. Februar 2017 / Aufrufe: 1.082 6 Kommentare

In Griechenland wird sich manch einer perplex in den Arm gekniffen haben, als die jüngste Erklärung Wolfgang Schäubles bekannt wurde, er habe nie mit einem Grexit gedroht.

In einem Interview an den öffentlichen deutschen TV-Sender ARD am 19 Februar 2017 (also einen Tag vor der gestrigen Eurogruppe) bestritt der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble, jemals gesagt zu haben, Griechenland werde aus der Eurozone ausscheiden müssen, wenn es nicht zu wirtschaftlichen Reformen schreite.

Konkret vertrat Schäuble in seinem Gespräch mit der ARD, Griechenland werde keinerlei Problem haben, wenn es die vereinbarten Reformen umsetzt, werde jedoch eins haben, wenn wenn es nicht zu deren Realisierung schreitet.
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Austerität zerstört Griechenland

20. Februar 2017 / Aktualisiert: 20. Februar 2017 / Aufrufe: 802 3 Kommentare

Laut einem Artikel der Frankfurter Rundschau ist es wirtschaftlicher Wahnsinn, Griechenland zu kontinuierlichen Haushaltsüberschüssen zu verpflichten.

Angesichts der anstehenden Eurogruppe wurde bezüglich der Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern in einem Artikel in der deutschen Zeitung „Frankfurter Rundschau“ geschrieben:

Seit 7 Jahren wird Griechenland von seinen Gläubigern gerettet. Die Zeit drängt und der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Eurozone – speziell Deutschland – sind sich uneinig, welche Maßnahmen sie noch von Griechenland zu verlangen vermögen. Noch ist nicht klar, welche Art von Kompromiss am Montag (20 Februar 2017) erfolgen wird. Es ist jedoch sicher, dass Griechenland neuen Maßnahmen zustimmen muss um weitere Kredite zu bekommen, mit denen es die alten (Kredite) abzahlen wird. Wie die griechische Wirtschaft das aushalten wird, scheint für die Gläubiger zweitrangig zu sein.
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Griechenland ist EU-Champion bei Rüstungsausgaben

19. Februar 2017 / Aufrufe: 758 5 Kommentare

In Europa gibt ausgerechnet das überschuldete Griechenland im Verhältnis zum BIP des Landes das meiste Geld für sein Militär aus.

Wie bei der deutschen Zeitung „Die Welt“ zu lesen war, zählen die Rüstungsausgaben des „überschuldeten Griechenlands“ zu den höchsten in Europa, während im „Handelsblatt“ unterstrichen wurde, die griechische Krise schlage wieder in einem ungeeigneten Moment zu.

Auf eine ironische Weise stellt Griechenland das meiste Geld für Panzerfahrzeuge bereit„, lautet es im Titel eines Beitrags auf der Website der „Welt“, in dem der Redakteur die Angaben kommentiert, die das Internationale Institut für militärische Studien (IISS) in London bezüglich der staatlichen Ausgaben für militärische Rüstungssysteme europäischer Länder, die Mitglieder der NATO sind, an die Öffentlichkeit gibt.
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Warum in Griechenland nie wie in Rumänien reagiert wurde

18. Februar 2017 / Aufrufe: 1.053 3 Kommentare

In Rumänien gingen jüngst eine halbe Million Bürger auf die Straßen und protestierten gegen die Korruption, in Griechenland jedoch noch nie.

Die Rumänen gingen auf die Straßen und demonstrierten gegen die Korruption. In Griechenland ist so etwas nie geschehen. Die Griechen protestieren nur vom Sofa, im Kaffeehaus oder auf Facebook und mokieren sich über die verdorbenen Politiker …

In den vergangenen Tagen überschwemmten in Rumänien wenigstens 500.000 Menschen die Straßen, um trotz des Rückzugs der Regierung und der Rücknahme der Verordnung in Bezug auf Korruptionsfälle zu demonstrieren. In Bukarest waren es ungefähr 250.000 und weitere hunderttausende in anderen Städten in ganz Rumänien.
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Griechenland sollte in Wirklichkeit gar nicht geholfen werden

17. Februar 2017 / Aufrufe: 3.423 8 Kommentare

Der IWF und Poul Thomsen wollten Griechenland offensichtlich bewusst zu einer Schuldenkolonie mit spottbilligen Arbeitskräften für internationale Investoren machen.

Auf Twitter erfolgte vorgestern (13 Februar 2017) eine Bomben-Enthüllung bezüglich der arglistigen Machenschaften der wirtschaftlichen Mörder des Internationalen Währungsfonds (IWF) gegen Griechenland:

Es wurde ein geheimer Bericht eingestellt, den am 04 Mai 2010 der damalige Chef-Ökonom des IWF, Olivier Blanchard, erstellt hatte und in dem die Warnung enthalten war, dass das griechische Rettungsprogramm (sprich das damals von der unterwürfigen PASOK-Regierung unterzeichnete Memorandum) wegen des geforderten Niveaus fiskalischer Angleichung sehr ernsthafte Gefahren beinhaltet und sogar auch im Fall der völligen Einhaltung schnell von seinem Kurs abzukommen vermag.
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Ist Ihr Auto in Griechenland wirklich versichert?

16. Februar 2017 / Aufrufe: 680 Keine Kommentare

Mittels einer öffentlich und kostenlos zugänglichen Online-Anwendung lässt sich ganz einfach überprüfen, ob ein in Griechenland zugelassenes Fahrzeug versichert ist.

In der Bemühung, das Phänomen der nicht haftpflichtversicherten Fahrzeuge, aber auch der gefälschten Versicherungs-Policen zu bekämpfen, wurde in Griechenland schon vor einiger Zeit eine allgemein zugängliche Online-Anwendung in Betrieb genommen.

Um den Versicherungsstatus eines in Griechenland zugelassenen Fahrzeugs zu überprüfen, braucht der Interessent / Versicherte in ein „elektronisches“ Formular einfach nur das Kennzeichen des Fahrzeugs und die Steuer-ID des Halters einzugeben.
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Schäubles Falle für Griechenland schnappt zu

15. Februar 2017 / Aufrufe: 5.415 6 Kommentare

Laut der La Tribune infizierte Schäuble das Hilfsprogramm für Griechenland mit einem Wurm, um schließlich doch noch den von ihm geforderten Grexit zu erreichen.

Im August 2013 hatte der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble als Bedingung dafür, die Unterstützung Griechenlands zu akzeptieren, die Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) an der Hilfe für das Land gestellt, dabei jedoch sehr wohl wissend, dass diese Beteiligung in Wirklichkeit nicht möglich ist.

Schäubles Ziel war und ist, sobald diese Wahrheit enthüllt wird, wieder das 2015 geschlossene Thema der Beteiligung Griechenlands an der Eurozone aufs Tapet zu bringen, schreibt Romaric Godin in der französischen Wirtschaftszeitung „La Tribune“ unter dem Titel „Griechenland: die Falle des Wolfgang Schäuble schnappt zu„.
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Nicht nur Griechenland erstickt in Schulden

14. Februar 2017 / Aufrufe: 1.826 Keine Kommentare

Die für 2015 ausgegebenen Daten des Europäischen Amts für Statistik zeigen, dass nicht nur Griechenland in Schulden erstickt.

Griechenland wird weiterhin von Schulden gegeißelt, wobei der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt, die Verschuldung des Landes befinde sich auf einem „explosiven“ Kurs.

Trotz der Jahre geprüfter Austerität und wirtschaftlicher Reformen begegnet die Europäische Union weiterhin einer Krise wegen der von Griechenland kumulierten Verschuldung – die Ende 2015 bei 177,4% des BIP lag. Jedoch macht die öffentliche Verschuldung nicht nur Griechenland zu schaffen.
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