Türken wollen Asyl in Griechenland

17. Dezember 2017 / Aufrufe: 1 Keine Kommentare

Auf der griechischen Insel Panagia traf eine Gruppe türkischer Staatsangehöriger ein, die in Griechenland politisches Asyl beantragen wollen.

Es wird erwartet, dass 32 türkische Staatsbürger, die im Morgengrauen vom 15 auf den 16 Dezember 2017 mit einem Schlauchboot illegal auf dem Eiland Panagia der Inselgruppe Inousses in der östlichen Ägäis eintrafen, politisches Asyl in Griechenland beantragen werden.

Informationen zufolge wurden die 32 Personen sowie der „Schlepper“ – Eigentümer des Bootes von der griechischen Küstenwacht aufgegriffen.
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Griechenland erstickt in Asylanträgen

16. Dezember 2017 / Aufrufe: 197 Keine Kommentare

In Griechenland werden allein auf den 5 Inseln in der Ägäis, auf denen sogenannte Hot Spots existieren,  jede Woche durchschnittlich 750 Asylanträge bearbeitet.

Wie Griechenlands Asylbehörde in einer Bekanntmachung auf Äußerungen und Publikationen bezüglich „der angeblichen Verzögerungen und der Anzahl der anhängigen Asylanträge“ antwortend anführt, betrug im November 2017 die durchschnittliche Bearbeitungszeit der Anträge in erster Instanz 72 Tage.

Die Asylbehörde wickelt auf den fünf griechischen Ägäis-Inseln, auf denen es Auffang- und Identifizierungszentren (sprich sogenannte „Hot Spots“) gibt, jede Woche mehr als 750 Asylanträge in erster Instanz ab.
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Kontinuierliche Verarmung der Bevölkerung Griechenlands

15. Dezember 2017 / Aufrufe: 553 1 Kommentar

Laut einer Untersuchung der Eurostat litt in Griechenland 2016 ein Drittel der Bürger unter materiellen und gesellschaftlichen Entbehrungen.

Eine Untersuchung des Statistischen Amts der Europäischen Union (Eurostat) beschreibt in düsteren Farben den Alltag der Bürger in Griechenland, wobei der sogenannte Warenkorb der Hausfrau immer leerer wird und die Sozialleistungen von Jahr zu Jahr gekürzt werden.

Den Fakten zufolge entbehren unter den Ländern der EU die Bürger Griechenlands im Verhältnis zu den übrigen EU-Bürgern der meisten gesellschaftlichen und materiellen Güter und belegen damit auf der „Rangliste der Entbehrungen“ nach Rumänien und Bulgarien den dritten Platz.
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Düstere Nachrichten über Griechenlands Wirtschaft

14. Dezember 2017 / Aufrufe: 665 2 Kommentare

Von den ausländischen Analysten und Investmenthäusern kommen schwarze Nachrichten bezüglich der Wirtschaft in Griechenland.

Nach der Veröffentlichung der Daten des BIP Griechenlands für das dritte Quartal 2017 wird von den ausländischen Analysten die offizielle Zielvorgabe für ein Wachstum der griechischen Wirtschaft um 1,6% inzwischen unverblümt in Zweifel gestellt.

Die Investment-Häuser des Auslands sprechen bezüglich der griechischen Wirtschaft von beunruhigenden Anzeichen und zeigen sich hauptsächlich wegen der schwachen Fakten in Bezug auf Konsum und Investitionen nachdenklich.
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Mysteriöses Verschwinden von Flüchtlingen in Griechenland

13. Dezember 2017 / Aufrufe: 1.144 1 Kommentar

Eine unbekannte Anzahl von Flüchtlingen und Immigranten scheint auf verschiedene Weisen Griechenland verlassen und die Reise nach Nordeuropa fortgesetzt zu haben.

Wie viele Flüchtlingen haben sich auf eigene Faust von den griechischen Inseln auf das Festland begeben und wie viele Befinden sich noch in Griechenland? Diese Frage stellt eine Reportage der schweizerischen NZZ.

Laut einem ausführlichen Artikel der schweizerischen Neue Zürcher Zeitung unter dem Titel „Mysteriöses Verschwinden von Flüchtlingen in Griechenland“ ist das Bild über die genaue Anzahl der in Griechenland befindlichen Flüchtlinge und Immigranten reichlich verworren.
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Das schmutzige Geheimnis Europas … in Griechenland

12. Dezember 2017 / Aufrufe: 435 1 Kommentar

Europas kleines schmutziges Geheimnis liegt am Ende eines kurvigen Feldwegs in einem mit alten Olivenbäumen übersäten Tal auf der Insel Lesbos in Griechenland.

Leere Essensbehälter, benutzte Kinderwindeln, Plastikflaschen und Hühnerknochen. Viele Frauen wollen Erwachsenen-Windeln, da sie sich fürchten, am Abend zur Toilette zu gehen.

Mit diesen dramatischen Elends-Szenen beschreibt der Korrespondent Nick Squires der britischen Zeitung „Telegraph“ die Lage, die er in dem sogenannten Hot Spot „Moria“ auf Lesbos sah. Der Journalist charakterisiert das „Beherbergungszentrum“ für Immigranten bei Moria auf der griechischen Insel sogar als „das schmutzige Geheimnis Europas„.

Griechenlands Insel Lesbos ist ein riesiges Gefängnis

Wie der Journalist unterstreicht, leben dort 7.000 Menschen aus etlichen verschiedenen Ländern, obwohl diese Anlage für die Beherbergung von nur 2.000 Menschen ausgelegt ist. Parallel betont er den erneuten Anstieg der Zuflüsse seit September 2017 und nachfolgend, da in dem konkreten Monat 2.400, im Oktober 2.300 und im November 2.000 Flüchtlinge und Immigranten eintrafen, wobei von diesen 60% Frauen und Kinder sind.

Die Lage auf Lesbos und speziell in Moria ist schlimmer als die Krise im Jahr 2015„, erklärt der Sprecher der Organisation Oxfam und fügt an: „Menschen leben bei sehr niedrigen Temperaturen in Zelten, während eine sehr große Beunruhigung über die hygienischen Verhältnisse herrscht.“ Wie der Journalist der Telegraph anmerkt, schlafen ungefähr 3.000 Menschen – darunter Schwangere, Neugeborene und kleine Kinder – in Zelten, wobei sich die Gefahr abzeichnet, dass sie den ganzen Winter über dort bleiben werden.

Die Insel ist zu einem riesigen Gefängnislager geworden. Ein Patient sagte mir neulich, ‚Moria ist ein kleines Gefängnis, die Insel ist ein großes Gefängnis‘. Die Situation verschlimmert sich sehr schnell„, erklärt Aria Danika, Koordinatorin der Ärzte ohne Grenzen.

Obwohl die griechische Regierung angekündigt hat, sie hoffe, 5.000 Immigranten auf das griechische Festland zu verbringen, zeigt der Oberbürgermeister von Lesbos sich misstrauisch: „Ich glaube nicht, dass dies bald geschehen werden wird„, erklärt Spyros Galinos, der den „Hot Spot“ bei Moria unverblümt mit dem Gefangenenlager Guantanamo vergleicht.

Steter Rückgang der Löhne in Griechenland

11. Dezember 2017 / Aufrufe: 380 Keine Kommentare

Die Löhne auf dem privaten Sektor in Griechenland sinken von Monat zu Monat, gleich ob es sich um Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung handelt.

Im vergangenen Februar belief sich in Griechenland der durchschnittliche (Brutto-) Lohn bei Vollzeitbeschäftigung auf 1.193,38 Euro und bei Teilzeitbeschäftigung auf 378,96 Euro und war damit im Vergleich zu Januar 2017, als der durchschnittliche Lohn für Vollzeitbeschäftigung 1.203,98 Euro und für Teilzeitbeschäftigung 394,13 Euro betrug, um 1,3% niedriger.

Die Löhne, die zeigen, was in der realen Wirtschaft geschieht, werden in den sogenannten „Analytischen Periodischen Deklarationen“ (APD) wiedergegeben, die von 224.795 Arbeitgebern für insgesamt 1.760.076 Versicherte bei dem „Einheitlichen Träger für Sozialversicherungen“ (EFKA) eingereicht wurden.
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Griechenlands Bürger verzögern Zahlungen

10. Dezember 2017 / Aufrufe: 395 Keine Kommentare

In Griechenland vermögen 2 von 3 Bürgern ihre Verpflichtungen wegen Geldmangels nicht rechtzeitig zu bezahlen.

Enthüllend bezüglich der wirtschaftlichen Lage der Griechen ist die Untersuchung „European Consumer Payment Report 2017“ (ECPR), wonach sich zwei von drei wegen Geldmangels verspäten, ihre Verpflichtungen rechtzeitig zu bezahlen.

Laut dem in diesem Jahr von der „Intrum Justitia“ durchgeführten einschlägigen Report über die Zahlungsverzögerungen seitens natürlicher Personen / Konsumenten handelt es sich um die höchste Quote, der man unter 24 europäischen Ländern begegnet.
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Griechenlands Rentensystem bleibt nicht tragfähig

9. Dezember 2017 / Aufrufe: 431 1 Kommentar

Einem Report der OECD zufolge werden 2050 in Griechenland 100 Beschäftigten 73 Rentner entsprechen

Der Bericht der „Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (OECD) über die Perspektiven des griechischen Rentensystems ist enttäuschend, wobei die internationale Organisation warnt, dass in dem nicht so sehr fernen Jahr 2050 in Griechenland 100 Beschäftigten 73 Rentner entsprechen werden.

Hauptgründe dieser Unheil verkündenden Einschätzungen sind die rapide (Über-) Alterung der Bevölkerung Griechenlands, die fortgesetzte Senkung der öffentliche Aufwendungen für Renten sowie auch die sich kontinuierlich ändernde Natur der Beschäftigung unter Verstärkung der sogenannten flexiblen Beschäftigungsformen.
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Steuerhinterziehung und Schwarzgeld „galoppieren“ in Griechenland

8. Dezember 2017 / Aufrufe: 817 1 Kommentar

In Griechenland feiert die Steuerhinterziehung nach wie vor Orgien und das Schwarzgeld blüht weiterhin.

Kontrolleure des Finanzamts in Griechenland bereiten sich darauf vor, demnächst gezielt Autowerkstätten, Arztpraxen und Anwaltskanzleien Besuche abzustatten.

Mit dem neuen Jahr wird das neue Programm zur Umsetzung gebracht, das bei der sogenannten „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) ausgearbeitet wird.
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