Abzocke auf Airbnb-Vermietungen in Griechenland

28. Juli 2017 / Aufrufe: 9 Keine Kommentare

Eigentümer von Immobilien in Griechenland müssen rückwirkend ab Anfang 2017 bis zu 45% ihrer aus Kurzzeitvermietungen erzielten Einkommen an den Fiskus abführen.

Alle Eigentümer, die in Griechenland ihre Immobilie mittels der Internet-Plattform Airbnb vermieten, erwartet ab Anfang des kommenden Jahres eine unangenehme Überraschung.(Anmerkung: Sinngemäß trifft dies auch auf alle sonstigen Formen sogenannter Kurzzeit-Vermietungen und Sharing-Modelle zu.)

Formal kommen die neuen gesetzlichen Bestimmungen über Kurzzeitvermietungen ab Neujahr 2018 zur Anwendung, beziehen sich jedoch in der Praxis auf seit dem 01 Januar 2017 erzielte Einkommen, die mit den Einkommensteuererklärungen 2018 zu deklarieren sind.
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Griechenland deckt Fischkonsum überwiegend aus Importen

27. Juli 2017 / Aufrufe: 486 2 Kommentare

Zwei Drittel der in Griechenland konsumierten Fischereiprodukte sind importiert!

Wie kann es sein, dass ein Land wie Griechenland mit einer solch großen Tradition in der Fischerei heutzutage 66% der Fische importiert, die es konsumiert? Seit wann vermag die Fischerei in den Mittelmeerländern die Bedürfnisse der Konsumenten nicht mehr zu stützen und haben die Importe jährlich 5 Millionen Tonnen tangiert? Vermögen die Bekämpfung der Überfischung und der verantwortungsbewusste Fischkonsum das Bild zu ändern?

Der neue Bericht des WWF wirf Licht auf die „Fischrouten“ im Mittelmeer und ruft zu einem Kurswechsel auf!
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Schäuble begrüßt Griechenlands Marktgang

26. Juli 2017 / Aufrufe: 379 3 Kommentare

Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble begrüßte die Platzierung staatlicher Obligationen Griechenlands.

Eine Sprecherin des deutschen Finanzministeriums begrüßte am Dienstagnachmittag (25 Juli 2017) die Platzierung staatlicher Schuldverschreibungen Griechenlands an den Kapitalmärkten.

Die selbe Sprecherin betonte, Griechenland benötige nun, das Vertrauen der Investoren wiederzuerlangen, die Reformen intensiver voranzutreiben und rechtzeitig die dritte sogenannte Bewertung des „griechischen Programms“ zu vollenden.
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Konditionen der neuen Staatsanleihe Griechenlands

25. Juli 2017 / Aufrufe: 788 2 Kommentare

Griechenland wagt einen Gang an die internationalen Finanzmärkte mit einer fünfjährigen Staatsanleihe, die bezeichnenderweise englischem Recht unterliegt.

Die Emission der neuen fünfjährigen Staatsanleihe, mit der Griechenland sich von den internationalen Finanzmärkten Geld zu leihen anstrebt, unterliegt dem englischen Recht. Die Emission stellt einen Konsortial-Anleihekredit in immaterieller Form mit einem anfänglichen Nennwert von 3 Mrd. Euro und einem festen Zinssatz dar, dessen Höhe sich aus dem sogenannten Offerten-Buch bestimmen wird.

Für diese Emission wird der griechische Fiskus eine Provision von 1,5 Mio. Euro an das Konsortium der federführenden Banken (Deutsche Bank, BNP Paribas, Bank of America Merrill Lynch, Citigroup, Goldman Sachs, HSBC) und ein Honorar von bis zu 400.000 Euro an die Anwaltskanzleien Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP, Allen & Overy LLP und die Anwaltsgesellschaft Koutalidis zahlen.
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Internet-Geschwindigkeiten in Griechenland sind fiktiv

24. Juli 2017 / Aufrufe: 351 Keine Kommentare

Dem EETT zufolge sind die nominalen Internetgeschwindigkeiten in Griechenland fiktiv und werden in der Praxis speziell bei ADSL im Downstream zu nur etwa einem Drittel erreicht.

Laut einem Bericht des Hellenischen Ausschusses für Telekommunikationen und Postwesen (EETT) entsprechen die in Griechenland von den Providern angebotenen Internet-Geschwindigkeiten in der Praxis nur etwa 1/3 der nominalen Geschwindigkeiten.

Speziell bezüglich der weit verbreiteten ADSL-Anschlüsse, die Geschwindigkeiten von bis zu 24 Mbps bieten, führt der EETT an, dass die reale Daten-Downloadgeschwindigkeit 32,26% der Nenngeschwindigkeit entsprechen.
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Neue Abzocke auf Handys und Tablets in Griechenland

23. Juli 2017 / Aufrufe: 834 Keine Kommentare

In Griechenland wird auf Mobiltelefone, Tablets, eine Reihe weiterer elektronischer Geräte und sogar Kopierpapier eine bis zu 6 Prozent erreichende Steuer erhoben.

Die Verabschiedung des neuen Gesetzes über Urheberrechte durch das Kultusministerium hat auf dem Elektronik-Markt in Griechenland ungeheure Aufruhr hervorgerufen.

Das am vergangenen Donnerstag (13 Juli 2017) verabschiedete Gesetz erhebt unter anderem auf Rechner, Drucker, Tablets, Fotoapparate, Scanner usw. eine Steuer mit einem von 2% – 6% gestaffelten Satz auf den Wert des jeweiligen Produkts.
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Lage auf Kos nach Erdbeben in Griechenland normalisiert sich

22. Juli 2017 / Aktualisiert: 23. Juli 2017 / Aufrufe: 2.138 1 Kommentar

Auf der Insel Kos in Griechenland beginnt nach dem schweren Erdbeben des 21 Juli 2017 das Leben wieder zu seinen normalen Rhythmen zurückzukehren.

Nach dem im Seegebiet der östlichen Ägäis zwischen Griechenland und der Türkei am 21 Juli 2017 gegen 01:30 Uhr verzeichneten Erdbeben mit einer anfänglich auf 6,2, danach jedoch auf 6,7 Richter veranschlagten Stärke, das etliche Probleme verursachte, entwickelt die Situation auf Kos sich bemerkenswert normal.

Trotz des Umstands, dass es etliche und zum Teil deutlich wahrnehmbare Nachbeben gab und gibt, beginnt sich das Leben auf der Insel sowohl für die Einwohner als auch für die Besucher zunehmend wieder in seinen normalen Rhythmen zu bewegen.
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Verdient Deutschland wirklich an Griechenlands Krise?

21. Juli 2017 / Aufrufe: 1.031 5 Kommentare

Profitiert Deutschland tatsächlich von der Krise in Griechenland anstatt Athen zu helfen?

Die deutsche Presse beschäftigt sich weiterhin mit der Frage, ob und wie Deutschland von der griechischen Krise profitiert. Weil der Verdacht der Spekulation den ethischen Vorteil des „Beschützers“ in die Luft sprengen würde.

Die deutsche Wochenzeitung „Die Zeit“ nimmt die Position unter die Lupe, die sie in der vergangenen Woche auf Basis von Angaben der Münchener „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) vertrat, Deutschland würde mittels der Hilfe an Griechenland Milliarden verdienen. Profitiert also vielleicht Deutschland von der griechischen Krise anstatt Athen zu helfen?
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Zwangsversteigerungen gegen Pegasus SA in Griechenland

20. Juli 2017 / Aufrufe: 301 Keine Kommentare

Gegen den Medienkonzern Pegasus SA in Griechenland erfolgen auf Betreiben der griechischen Nationalbank Zwangsversteigerungen.

Nach der Einleitung des einschlägigen Verfahrens durch die Griechische Nationalbank als Vertreter der Obligationäre und Gläubiger der „Pegasus Verlagshaus SA“ werden am 26 Juli 2017 Markenzeichen des Unternehmens zur Zwangsversteigerung gebracht werden.

Spezieller wurden am 18 Juli 2017 auf der Website für Versteigerungsbekanntgaben zwei Bekanntmachungen publiziert, von denen sich eine auf die Markenzeichen „Ethnos“, „Ethnos tis Kyriakis“ und „Imerisia“ und  eine weitere auf diverse Aktien und Beteiligungen bezieht.
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Griechenlands Premier spielte keine Spielchen

19. Juli 2017 / Aufrufe: 533 3 Kommentare

Laut Christine Lagarde spielte Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras keine strategischen Spiele, sondern respektierte die Gründe, aus denen er gewählt wurde.

Christine Lagarde, Leiterin des Internationalen Währungsfonds (IWF), bezog sich in einem an ein französisches TV-Netz gegebenen Interview auf die Kontakte, die sie zu dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras in der Periode der kritischen Verhandlungen hatte, welche die Zukunft Griechenlands in der Eurozone bestimmten.

Die Generaldirektorin des Fonds charakterisiert Alexis Tsipras als einen „ernsthaften“ Menschen, der – wie sie anmerkte – „keine strategischen Spiele spielte“, sondern getreu seiner „ideologischen Position, dem komplexen politischen Rahmen“ folgte.
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Kategorien: Politik
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