Die Beiträge dieses Blogs basieren überwiegend auf Publikationen griechischer Medien, aber auch eigenen Recherchen, wobei naturgemäß subjektive Positionen einfließen können. Alle Angaben und Informationen erfolgen ohne Gewähr und unter Ausschluss jeglicher Haftung!


Griechische Maschinenbauindustrie 2014 auf aufsteigender Bahn

27. August 2014 / Aufrufe: 59 Keine Kommentare

In der Maschinenbauindustrie in Griechenland zeigen sich trotz eines insgesamt gemischten Bildes verbesserte wirtschaftliche Betriebsergebnisse.

Die griechische Maschinenbauindustrie, die 2013 eine reduzierte Produktion, jedoch verbesserte Betriebsergebnisse aufwies, ist in dem laufenden Jahr 2014 möglicherweise wieder auf eine aufsteigende Bahn gekommen.

Die Branche verzeichnete im ersten Halbjahr des laufenden Jahres eine erhöhte Produktionsaktivität. Gemäß den vorläufigen Daten der ELSTAT stellt sich die prozentuale Veränderung des Produktionsvolumens des Zweigs während des laufenden Jahres je Monat und insgesamt während der ersten fünf Monate 2014 folgendermaßen dar: +26,1% im Januar (-20,3% im selben Monat des Jahres 2013), +14,2% im Februar (-20,8%), +40,3% im März (+13,5%), -6,0% im April (+12,4%), -21,2% im Mai (+48,4%) und insgesamt +3,2% innerhalb der fünfmonatigen Periode (+8,1%).
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Griechenland ist größter Zuchtfisch-Produzent Europas

26. August 2014 / Aufrufe: 252 Keine Kommentare

Griechenland liegt in Europa bei der Zucht von Speisefischen auf dem ersten Rang, gefolgt von der Türkei.

Trotz der ungeheuren Probleme und Schwierigkeiten, denen die Firmen der Branche in den letzten Jahren begegnen, aber auch der harten Konkurrenz von Seite der Türkei, hält Griechenland auf dem Bereich der mediterranen Fischzucht weiterhin die Fäden in der Hand.

Laut Angaben eines neueren Berichts (August) der Vereinigung Europäischer Aquakultur-Erzeuger (FEAP) in Zusammenhang mit der Fischproduktion in Europa während der Periode 2004 – 2013 erreichte im vergangenen Jahr in unserem Land die Produktion von Seebrassen und Seebarschen 123.000 Tonnen, gegenüber 93.500 Tonnen der Türkei.
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Dollar ist für Griechenland “Deus ex Machina”

26. August 2014 / Aufrufe: 256 Keine Kommentare

Die Abwertung des Euro kommt zumindest all jenen Unternehmen in Griechenland zugute, die nicht von einem hohen Energieverbrauch und Transporten abhängig sind.

Eine signifikante Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit zumindest für nicht energie-intensive und von dem Transportwesen abhängige Unternehmen verleiht die sich de facto abspielende Abwertung des Euro, von der die großen ausländischen Investmenthäuser annehmen, dass sie sich im Gang befindet, da die US-Notenbank (Fed) ihre Währungspolitik strafft und die Europäische Zentralbank (EZB) sie lockert.

Gemäß den wirtschaftlichen Messmodellen der Morgan Stanley stärkt jedes Absinken des Euro gegenüber dem Dollar um jeweils 10% den Gewinnverlauf der europäischen Unternehmen um 3% – 4%. Ein Problem bringt allerdings der Kursrutsch der gemeinsamen Währung für die Energiekosten mit sich, da die Aufwertung des Dollars – als Referenzwährung auf den internationalen Märkten für Kohlenwasserstoffe – zu höheren Ausgaben für Kraftstoffe führt.
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Griechenland: möblierte … Insel zu verkaufen

25. August 2014 / Aufrufe: 594 Keine Kommentare

In Griechenland steht eine kleine Insel in der Bucht von Euböa zum Preis von 15 Millionen Euro zum Verkauf an.

Was kann man kaufen, wenn man über 15 Millionen Euro verfügt? Die Antwort lautet: eine ganze Menge Dinge! Eins davon ist, die in Privatbesitz befindliche Insel Agia Triada in der Bucht von Euböa zu kaufen.

Laut der britischen “Daily Mail” steht die Immobiliengesellschaft, die das Eiland besitzt und verwaltet, inzwischen zum Verkauf an und wird auf 15 Millionen Euro veranschlagt.
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Griechenland: Touristen stehen für Studios ohne Strom Schlange

25. August 2014 / Aufrufe: 755 Keine Kommentare

In Griechenland bauten Hoteliers die verlassene Siedlung Aspros Potamos im Südosten der Insel Kreta wieder auf und landeten damit bei den Touristen einen Volltreffer.

Hoteliers auf Kreta machten den Unterschied: Sie restaurierten einfach die 300 Jahre alten Häuschen aus Stein und Lehm in der alten Ansiedlung Aspros Potamos im Verwaltungsbezirk Lasithi, legten keinen Strom … und die Touristen stehen Schlange.

Daran glaubend, dass die Schönheit in der Schlichtheit und nicht in der Übertreibung liegt, und in absolutem Respekt gegenüber der Umwelt bauten die Eigentümer eines Fremdenzimmer-Komplexes im Südosten Kretas eine alte Siedlung wieder auf und machten sie zu einem absolut ökologischen Urlaubsziel in der konkreten Region.

Traditioneller Studio-Komplex Aspros Potamos auf Kreta in Griechenland
Traditioneller Fremdenzimmer-Komplex Aspros Potamos auf Kreta in Griechenland


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Immigrantenstrom nach Griechenland schwillt an

24. August 2014 / Aufrufe: 289 Keine Kommentare

Die Kräfte der Hafenpolizei in Griechenland retteten in der östlichen Ägäis innerhalb von 48 Stunden über 550 illegale Immigranten.

In Griechenland wird die Welle des Immigrantenstroms wegen der Entwicklungen im Mittleren Osten immer stärker. Allein innerhalb der letzten 48 Stunden (22/23 August 2014) wurden von der Hafenpolizei an den östlichen Seegrenzen des Landes wenigstens 553 Immigranten geborgen und auch sechs Schlepper verhaftet.

Höhere Amtsträger der Hafenpolizei erwarten, dass die Welle der über die östliche Ägäis einströmenden Immigranten weiter zunehmen wird, da die Situation im Irak, in Syrien, in Libyen und im Gazastreifen explosiv bleibt. Skrupellose Menschenhändler pferchen gegen fette Vergütungen Männer, Frauen und Kinder in morschen Kähnen zusammen, um sie in der Hoffnung auf ein besseres Leben über Griechenland nach Europa zu bringen.
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Troika wird zu Senkung der Immobiliensteuer in Griechenland Nein sagen

24. August 2014 / Aufrufe: 377 Keine Kommentare

Die Troika wird schon allein wegen fehlender zeitlicher und volkswirtschaftlicher Spielräume eine Senkung der Immobiliensteuer in Griechenland nicht zulassen.

Die Griechische Statistikbehörde (ELSTAT) mag dem Wirtschaftsstab der Regierung das grüne Licht für die Entrichtung der neuen sogenannten “Einheitlichen Immobilienbesitz-Steuer” ENFIA in sieben anstatt wie derzeit geltend vier Raten gegeben haben, es ist jedoch überhaupt nicht sicher, dass der Vorschlag der Regierung das OK der Gläubiger erhalten werden wird.

Laut der Zeitung “Kathimerini”, die sich auf einen hochrangigen Funktionär des Finanzministeriums (YPOIK) beruft, gibt es nicht sehr viele Spielräume für drastische Änderungen bei der ENFIA, die zu einer spürbaren Reduzierung der Verpflichtung der Steuerpflichtigen führen würden.
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Beamten in Griechenland mögen keine E-Mails

23. August 2014 / Aufrufe: 669 4 Kommentare

Die Beamten in Griechenland scheinen mit der Technik auf Kriegsfuß zu stehen und verfügen in ihrer Mehrzahl auch nicht über Fremdsprachenkenntnisse.

Die öffentlichen Bediensteten in Griechenland scheinen kein gutes Verhältnis zur Technik zu haben, da aus den aktualisierten Daten des Registers der Gehaltsempfänger bei öffentlichen Trägern hervorgeht, dass sie sich nicht ausreichend der elektronischen Rechner bedienen.

Wie die Zeitung “Ta Nea” berichtet, nutzen 64% der Bediensteten nicht die elektronische Post (E-Mail) und beharren auf der traditionellen Weise der Bewegung handschriftlicher Unterlagen.
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Unglaubliche Misswirtschaft in Schulen in Griechenland

23. August 2014 / Aufrufe: 1.006 Keine Kommentare

Die Verwaltungskontrolleure in Griechenland stellten in den vergangenen Jahren unglaubliche Missstände im öffentlichen Bildungswesen fest.

Zwei Untersuchungsergebnisse der Körperschaft der Kontrolleure für die öffentliche Verwaltung bringen eine Orgie der Misswirtschaft und Vergeudung menschlichen Potentials im sekundären Bildungsbereich ans Licht.

Die Ergebnisse beziehen sich auf Kontrollen in drei Schulen im Verwaltungsbezirk Pieria im Schuljahr 2012 – 2013 und auf vier Schulen in der Region Ostattika ab 2008 bis 2012. Sie enthüllen unter anderem, dass ein Anteil von bis zu 67% der Lehrkräfte nicht das gesetzlich obligatorische Mindestpensum an Unterrichtsstunden erfüllen.
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Giftmüll aus Deutschland in Griechenland gefunden

22. August 2014 / Aufrufe: 597 2 Kommentare

In Griechenland wurden im Athener Vorstadtbezirk Aspropyrgos 56 Tonnen aus Deutschland stammender Quecksilberabfälle gefunden.

Die Umweltkontrolleure des griechischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA) machten einen Fall des illegalen Transports von 56 Tonnen gefährlicher Quecksilberabfälle nach Griechenland ausfindig. Die Abfälle wurden in Lageranlagen einer Transportfirma in Attika (konkret im Bezirk Aspropyrgos) gefunden, worüber bereits auch der Staatsanwalt  unterrichtet worden ist.

Alles begann, als die zuständigen deutschen Behörden das YPEKA informierten, dass eine deutsche Gesellschaft, die in Deutschland über Einrichtungen zur Lagerung von Quecksilberabfällen verfügt, den Giftmüll ins Ausland exportiert anstatt für dessen sichere Handhabung und Entsorgung Sorge zu tragen.
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