Lage auf Kos nach Erdbeben in Griechenland normalisiert sich

22. Juli 2017 / Aufrufe: 1 Keine Kommentare

Auf der Insel Kos in Griechenland beginnt nach dem schweren Erdbeben des 21 Juli 2017 das Leben wieder zu seinen normalen Rhythmen zurückzukehren.

Nach dem im Seegebiet der östlichen Ägäis zwischen Griechenland und der Türkei am 21 Juli 2017 gegen 01:30 Uhr verzeichneten Erdbeben mit einer anfänglich auf 6,2, inzwischen jedoch auf 6,7 Richter veranschlagten Stärke, das etliche Probleme verursachte, entwickelt die Situation auf Kos sich bemerkenswert normal.

Das Leben auf der Insel bewegt sich sowohl für die Einwohner als auch für die Besucher trotz des Umstands, dass es etliche Nachbeben gibt, von denen manche immer noch deutlich wahrnehmbar sind, in seinen normalen Rhythmen.
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Verdient Deutschland wirklich an Griechenlands Krise?

21. Juli 2017 / Aufrufe: 544 3 Kommentare

Profitiert Deutschland tatsächlich von der Krise in Griechenland anstatt Athen zu helfen?

Die deutsche Presse beschäftigt sich weiterhin mit der Frage, ob und wie Deutschland von der griechischen Krise profitiert. Weil der Verdacht der Spekulation den ethischen Vorteil des „Beschützers“ in die Luft sprengen würde.

Die deutsche Wochenzeitung „Die Zeit“ nimmt die Position unter die Lupe, die sie in der vergangenen Woche auf Basis von Angaben der Münchener „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) vertrat, Deutschland würde mittels der Hilfe an Griechenland Milliarden verdienen. Profitiert also vielleicht Deutschland von der griechischen Krise anstatt Athen zu helfen?
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Zwangsversteigerungen gegen Pegasus SA in Griechenland

20. Juli 2017 / Aufrufe: 272 Keine Kommentare

Gegen den Medienkonzern Pegasus SA in Griechenland erfolgen auf Betreiben der griechischen Nationalbank Zwangsversteigerungen.

Nach der Einleitung des einschlägigen Verfahrens durch die Griechische Nationalbank als Vertreter der Obligationäre und Gläubiger der „Pegasus Verlagshaus SA“ werden am 26 Juli 2017 Markenzeichen des Unternehmens zur Zwangsversteigerung gebracht werden.

Spezieller wurden am 18 Juli 2017 auf der Website für Versteigerungsbekanntgaben zwei Bekanntmachungen publiziert, von denen sich eine auf die Markenzeichen „Ethnos“, „Ethnos tis Kyriakis“ und „Imerisia“ und  eine weitere auf diverse Aktien und Beteiligungen bezieht.
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Griechenlands Premier spielte keine Spielchen

19. Juli 2017 / Aufrufe: 464 3 Kommentare

Laut Christine Lagarde spielte Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras keine strategischen Spiele, sondern respektierte die Gründe, aus denen er gewählt wurde.

Christine Lagarde, Leiterin des Internationalen Währungsfonds (IWF), bezog sich in einem an ein französisches TV-Netz gegebenen Interview auf die Kontakte, die sie zu dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras in der Periode der kritischen Verhandlungen hatte, welche die Zukunft Griechenlands in der Eurozone bestimmten.

Die Generaldirektorin des Fonds charakterisiert Alexis Tsipras als einen „ernsthaften“ Menschen, der – wie sie anmerkte – „keine strategischen Spiele spielte“, sondern getreu seiner „ideologischen Position, dem komplexen politischen Rahmen“ folgte.
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Kategorien: Politik
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Lidl Hellas bezichtigt EVOL der Erpressung

18. Juli 2017 / Aktualisiert: 18. Juli 2017 / Aufrufe: 456 3 Kommentare

Lidl Hellas moniert die erpresserische Taktik der EVOL, die Aufnahme noch mehr ihrer Produkte in das Sortiment der Läden des Discounters in Griechenland zu erzwingen.

Die „LIDL HELLAS“ moniert die Taktik des genossenschaftlichen Molkereibetriebs EVOL in Griechenland als erpresserisch, ihre Parkplätze bei einem Ladengeschäft in Volos zu blockieren, und zwar trotz der Bemühung um eine Tangierung seitens der deutschen Kette, eine Verhandlung mit der EVOL zu suchen.

Es sei in Erinnerung gerufen, dass auf Basis der Planung der von der EVOL angekündigten Mobilmachungen erwartet wird, dass es ab Montag (17 Juli 2017) Aktionen von Landwirten und Viehzüchtern mit Traktoren und sogar auch Tieren vor den Zugängen zu den Ladengeschäften der Kette in Volos und Larisa gibt.
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Heftiger Witterungsumschwung in Griechenland

17. Juli 2017 / Aktualisiert: 18. Juli 2017 / Aufrufe: 1.022 Keine Kommentare

Seit Samstag, dem 15 Juli 2017, wurde in Griechenland ein zum Teil von heftigen Phänomenen begleiteter Witterungsumschwung verzeichnet.

Die in Griechenland für die Jahreszeit ungewöhnliche und von den Meteorologen „Meduse“ benannte Schlechtwetterfront hat seit Samstagabend / Sonntagmorgen bereits viele Regionen erreicht, während es in den meisten Gebieten der Ionischen Inseln, Zentralgriechenlands, aber auch der nördlichen Ägäis zeitweise schon heftige Phänomene gab oder noch geben wird.

Bezeichnend ist, dass in Thessaloniki der am Sonntag niedergegangene Regen Probleme auf dem Straßennetz der Stadt verursachte. Heftig waren auch die Probleme in der Region Achaia, wo Gewitter und Hagelschläge hauptsächlich höher gelegene Gebiete heimsuchten.
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Chountis attackiert Kommission wegen Fraport-Deal in Griechenland

16. Juli 2017 / Aufrufe: 747 1 Kommentar

Der griechische Europaabgeordnete Nikos Chountis attackiert die Kommission wegen der rechtswidrigen Privilegien, die der Fraport in Griechenland zugestanden wurden.

Aufregung und Beratungen hinter den Kulissen zwischen der griechischen Regierung und der Europäischen Kommission verursachte die Anfrage des Europa-Abgeordneten der „Popular Unity“, Nikos Chountis.

Mit seiner Anfrage beschuldigte der Abgeordnete praktisch die Kommission direkt, dass sie, während sie sich – und zu Recht – geweigert hatte, zusätzlichen Privilegien an die Chinesen der Cosco bezüglich der Hafenanlagen Piräus (OLP) auf Basis des griechischen Gesetzes N. 2687/1953 von verstärkter grundgesetzlicher Geltung stattzugeben, im Fall der Abtretung der 14 peripheren Flughäfen in Griechenland an die deutsche Fraport die Augen zudrückte, obwohl die beiden Fälle sich absolut entsprechen.
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EVOL legt sich mit Lidl in Griechenland an

15. Juli 2017 / Aktualisiert: 17. Juli 2017 / Aufrufe: 1.505 10 Kommentare

Der Molkereibetrieb EVOL unterbrach aus Protest gegen die Produktpolitik der Lidl in Griechenland die Kooperation mit dem Discounter.

In Griechenland schritt der genossenschaftliche Molkereibetrieb EVOL zu einer Unterbrechung der Kooperation mit der Lidl-Kette, während gleichzeitig die angeschlossenen Erzeuger Blockaden gegen Ladengeschäfte in Volos und Larisa planen.

Im Rahmen einer außerordentlichen Versammlung in den Geschäftsräumen des Betriebs am 12 Juli 2017, an der Viehzüchter, Landwirte, aber auch Mitglieder und Beschäftigte der Landwirtschaftsgenossenschaft (EAS) Volos teilnahmen, wurde eine Reihe von Reaktionen beschlossen, die Proteste bei den Geschäften der Kette sowie auch die Schaffung einer „Bewegung“ gegen den mächtigen Discounter umfassen.
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Schrumpfung der arbeitsfähigen Bevölkerung in Griechenland

14. Juli 2017 / Aufrufe: 429 1 Kommentar

In Griechenland kommt eine große Schrumpfung der Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter, während die Anteile der über 65 und 85 Jahre alten Personen signifikant steigen werden.

Griechenland ist derzeit von der Überkonzentrierung seiner Bevölkerung auf einem außerordentlich beschränkten Teil des Staatsgebiets (Resultat der aufeinanderfolgenden Wellen der Binnenwanderung der vorherigen Jahrzehnte) und dem nach 2010 verzeichneten Auftreten einer neuen Fluchtwelle hauptsächlich junger Griechen im reproduktionsfähigen Alter ins Ausland gekennzeichnet, von der nicht zu erwarten ist, dass sie bald stoppen wird, und die das Auftreten negativer Migrationsbilanzen zum Resultat hat.

Dies betont unter anderem der Professor und Leiter des Labors für demoskopische und gesellschaftliche Analysen der Thessalischen Universität, Vyronas Kotzamanis, anlässlich des Internationalen Weltbevölkerungstags (11 Juni 2017) gegenüber der Athener – Makedonischen Nachrichtenagentur (ANA-MNA).
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Deutschland verdient Milliarden an Griechenlands Krise

13. Juli 2017 / Aufrufe: 722 2 Kommentare

Deutschland profitiert zwar formal legal, moralisch jedoch illegitim mit Milliardengewinnen an der Krise in Griechenland.

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) spricht von einem deutschen Reingewinn in Höhe von 1,34 Mrd. Euro mittels an Griechenland erteilter Kredite, aber auch aus dem Kauf griechischer Anleihen im Rahmen des SMP-Programms der EZB.

Ein Artikel auf den Wirtschaftsseiten der Süddeutschen Zeitung bezieht sich auf die Gewinne, die der deutsche Fiskus aus Krediten an Griechenland, aber auch Ankäufen griechischer Anleihen verdient, und schätzt ein, dass der Profit sich auf 1,34 Mrd. Euro beläuft.
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