Was bedeutet in Griechenland „Malakas“

19. August 2019 / Aufrufe: 3 Keine Kommentare

Ein wissenschaftlicher Artikel erklärt, was sich in Griechenland hinter der Bedeutung des Wortes Malakas verbirgt und wie diese sich im Lauf der Zeit änderte.

Hinter der Bedeutung des in Griechenland häufig zu hörenden Wortes „Malaka“ scheint sich eine extrem komplexe Geschichte zu verbergen. Laut einem wissenschaftlichen Artikel von Spencer Alexander McDaniel an der Indiana University stammt das Wort „malakas“ aus der altgriechischen Sprache und es handelt sich um ein Adjektiv, dem die Bedeutung „weich“ oder „sanft“ zugemessen wurde.

Schließlich gab das Wort „malakos“ jedoch körperliche und moralische Schwächen wieder. Die anonyme Autorin der philosophischen Realität über „Die Tugenden und die Farcen“ beschreibt „malakia“ als eine charakteristische Eigenschaft sowohl feiger als auch der Personen, die kein Durchsetzvermögen und keinen Mut haben.
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Die internationale Krise erreichte Griechenland

18. August 2019 / Aufrufe: 229 Keine Kommentare

Im ersten Halbjahr 2019 traf die internationale Krise auch Griechenlands Wirtschaft und stellte erneut deren Widerstandsfähigkeit auf die Probe.

Das aus dem Ausland kommende „Knirschen im Gebälk“ erreichte im ersten Halbjahr 2019 auch Griechenlands Wirtschaft.

Es „reflektiert“ sich nicht nur in den offiziellen Angaben bezüglich der sich in der griechischen Wirtschaft eingestellten Deflation, sondern auch des Knarrens, das sich in der Handelsbilanz, bei den touristischen Strömen des Landes, in der Investitionsstagnation, im Rückgang beim Einzelhandelsumsatz und der Verlangsamung der Industrieproduktion zeigt.
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Sisa „mäht“ in Griechenland

17. August 2019 / Aufrufe: 84 Keine Kommentare

Die billige und extrem toxische, Sisa oder Shisha genannte Droge überschwemmt in Griechenland die Treffpunkte der Drogensüchtigen.

Der Preis für eine Dosis Sisa (Shisha) liegt in Griechenland unter 3 Euro, jedoch ist das Kokain der Armen extrem toxisch und verursacht eine vielfach stärkere Abhängigkeit als die gewöhnlichen Drogen, aber auch katastrophale Folgen für den Organismus der Konsumenten.

Hauptbestandteil von Sisa ist kristallines Methamphetamin (Crystal Meth), das mit anderen billigen und extrem toxischen Substanzen wie unter anderem Batteriesäure, Katzensand, Schwefelhölzern, Chlor vermischt wird. Die Nebenwirkungen sind sehr ernsthaft, da nur wenige Monate des Sisa-Konsums einem chronischen Konsum anderer Drogen gleichkommen.

Laut der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) wurden 2017 in Griechenland 14.462 Fälle schwerer Drogenabhängigkeit von Opiaten verzeichnet.

(Quelle: tanea.gr)

Bescheide zur ENFIA 2019 in Griechenland kommen

16. August 2019 / Aufrufe: 280 Keine Kommentare

In Griechenland sollen bis Ende August 2019 die Bescheide zur diesjährigen Immobiliensteuer ENFIA im TAXISnet eingestellt worden sein.

Wie in Griechenland die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) bekannt gab, sollen die Bescheide zur sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) 2019 bis zum 31 August im TAXISnet eingestellt werden.

Spezieller gab die AADE bekannt, „angesichts des Beginns der Arbeiten zur Feststellung der ENFIA 2019 wird die Anwendung zur Einreichung von Immobiliendeklarationen (E9) für das Jahr 2019 ab Freitag, dem 16 August ab 11:00 Uhr und bis zur Vollendung – Einstellung der Verwaltungsbeschlüsse zur Feststellung der ENFIA 2019 und der Öffnung der Anwendung für Änderungsdeklarationen zur ENFIA 2019 nicht verfügbar sein. Die Einstellung der Feststellungsbeschlüsse wird bis zum 31 August 2019 verwirklicht werden.
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Griechenlands Aufschwung zeigt mäßige Dynamik

15. August 2019 / Aufrufe: 285 2 Kommentare

Griechenlands Pläne zur vorzeitigen Tilgung der Kredite des IWF und die Aussichten der griechischen Wirtschaft.

Die Pläne zur vorzeitigen Abbezahlung des IWF und die Aussichten der griechischen Wirtschaft allgemein im Mittelpunkt der heutigen Presseschau.

Im Mittelpunkt einer jüngst in der griechisch-sprachigen Sektion der Internet-Präsenz der Deutschen Welle (DW) publizierten Presseschau standen Griechenlands Pläne zur vorzeitigen Tilgung von dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erhaltener Kredite und die Aussichten der griechischen Wirtschaft.

Die deutsche Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ bezog sich ausführlich auf das Vorhaben der griechischen Regierung, einen Teil der teuren IWF-Kredite vorzeitig zu tilgen:
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Griechenlands Banken soll wieder geholfen werden

14. August 2019 / Aufrufe: 308 1 Kommentar

In Griechenland wird damit gerechnet, dass die Europäische Kommission einen Plan zur staatlichen Unterstützung seiner Banken genehmigen wird.

Griechenlands Finanzministerium erwartet ein positives „Signal“ von der Generaldirektion Wettbewerb (DG COMP) der Europäischen Kommission, damit die Umsetzung des Plans zur staatlichen Unterstützung der griechischen Banken beginnt.

Der Plan zur Stützung der Bankenbranche ist von der Finanzstabilitätsfazilität (FSF) entworfen worden, und das Einzige, was noch bleibt, damit er „anläuft“, ist seine Genehmigung durch die Europäische Kommission, womit Ende September 2019 gerechnet wird.
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Auslandskonten werden für Griechenlands Sparer uninteressant

13. August 2019 / Aufrufe: 279 Keine Kommentare

Mit der völligen Aufhebung der Kapitalkontrollen in Griechenland besteht zumindest für private Kleinanleger kaum noch ein Grund, Auslandskonten zu führen.

In spätestens anderthalb Monaten werden in Griechenland die im Sommer 2015 verhängten Kapitalverkehrskontrollen der Geschichte angehören. Die Aufhebung der letzten Beschränkungen steht vor der Tür, und dies bringt von sich allein eine Reihe von Entwicklungen in der Wirtschaft ins Rollen.

Grundsätzlich wird speziell für als kleine oder mittlere einzustufende Anleger ein Argument zur Führung von Sparkonten im Ausland hinfällig, da die „Emigration“ der Gelder von sich allein kostspielig ist. Ganz klar ausgenommen sind dagegen alle, die berufliche oder andere Gründe haben, ihr Geld im Ausland zu haben (z. B. Studium, Gesundheit usw.) – sogar auch zu dem Preis zusätzlicher Kontoführungs- / Verwaltungsgebühren.
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Verteilung der Schulden an Griechenlands Finanzamt

12. August 2019 / Aufrufe: 276 Keine Kommentare

Wie sich in Griechenland derzeit der Kuchen der Schulden an das Finanzamt verteilt.

Wie sich derzeit der Kuchen der Schulden an das Finanzamt verteilt

Der Rhythmus der Zunahme der fälligen Verbindlichkeiten an Griechenlands Finanzamt hat in den letzten Monaten an Geschwindigkeit verloren, jedoch schaffen wenige Großschuldner weiter Schulden riesiger Dimensionen.

Die Auswertung der Angaben der Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) durch die staatliche Haushaltstelle im Parlament zeigt, dass im zweiten Quartal 2019 gerade einmal 196 „schwergewichtige“ Steuer-IDs zu einer Aufblähung der fälligen Schulden um 1,874 Mrd. Euro führten.
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Rätsel des Haushaltsplans Griechenlands für 2020

11. August 2019 / Aufrufe: 216 Keine Kommentare

Griechenlands Haushaltsplan für das Jahr 2020 ist ein Kreuzworträtsel für starke Löser.

Das Finanzministerium in Griechenland befolgt mit religiöser Frömmigkeit die Taktik der schrittweisen Tangierung und der niedrigen Töne, sich völlig darüber bewusst seiend, dass die ausländischen Technokraten besonders „sensibel“ oder auch reizbar sind, wenn sie von Steuererleichterungen und -senkungen hören und lesen, ohne etwas Konkretes in den Händen zu haben.

Die Informationen berichten, dass die Kommunikationsleitung mit den Institutionen kontinuierlich offen bleibt, damit die andere Seite hinreichend über den Entwurf zum Steuergesetz informiert wird, den die Dienststellen des griechischen Finanzministeriums fieberhaft vorbereiten, dabei Bestimmungen wachstumsbezogenen Charakters (es bleibt festzustellen, worauf genau sie sich beziehen) mit Senkungen von Steuersätzen kombinierend. Zuständige Quellen betonen wiederum, es werde weder Hast noch eine Überrumpelung der Gläubiger geben, was praktisch bedeutet, dass der Gesetzentwurf im Oktober oder November 2019 im griechischen Parlament angelangen kann, auf jeden Fall den Haushaltsplan für 2020 ergänzend.
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Griechenland hat dritthöchste Immobiliensteuern der EU

10. August 2019 / Aufrufe: 380 Keine Kommentare

Im Vergleich zu den übrigen Ländern der EU erhebt Griechenland derzeit die dritthöchste Besteuerung des Immobilienvermögens.

Die jüngst beschlossene Senkung der Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) in Griechenland um durchschnittlich 22% ist willkommen, sie wird den Haushalten Luft verschaffen, jedoch ist offensichtlich, dass sie von sich allein nicht ausreicht um dem Bauwesen einen Antrieb zu verleihen, geschweige denn die Fakten zu ändern, die Griechenland auf das dritte Treppchen mit der höchsten Immobilienbesteuerung in Europa bringen.

In die Krise eintretend beliefen sich in Griechenland gemäß den Messungen der Europäischen Kommission die Steuern auf das Immobilienvermögen auf 0,8% des BIP. 2017 erreichte die Belastung 2,7%, und so sehr auch das BIP in diesen Jahren gesunken sein mag, ist offensichtlich, dass für diese Explosion der Steuern die Behandlung der Immobilien als … goldene Eier legende Gans verantwortlich ist.
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