1000 Tote wegen geschlossener ITS-Betten in Griechenland

18. November 2018 / Aufrufe: 1 Keine Kommentare

In Griechenland sterben jährlich rund 1000 Patienten wegen des dramatischen Fehlens spezialisierter Ärzte und Pflegepersonal auf den Intensivstationen.

Jedes Jahr sterben in Griechenland ungefähr 1.000 Patienten, weil 35% der Betten auf den Intensivtherapiestationen (IST) wegen des dramatischen Personalmangels außer Betrieb sind.

Zur selben Stunde erreicht die Wartezeit für die Einweisung eines Patienten in die Intensivstation 24 Stunden für Attika und 2 – 3 Stunden für Thessaloniki, was – hauptsächlich für die Krankenhäuser Attikas – zur Folge hat, dass den Patienten die Chance genommen wird, in der spezialisierten ITS-Umgebung um ihr Leben zu kämpfen.
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Neue Bombe für Griechenlands Banken

17. November 2018 / Aufrufe: 378 Keine Kommentare

Die angekündigte Herabstufung dreier Banken Griechenlands in den Index MSCI Small Cap führte umgehend zu neuen Turbulenzen.

Die am 14 November 2018 bekannt gewordene Entfernung dreier griechischer  Bankaktien aus dem Index „Standard Greece“ des US-amerikanischen Finanzdienstleisters MSCI war das Signal, das eine neue Welle starker Erschütterungen in der Branche initiierte und die Athener Börse auf Niveaus von 634 Punkten drückte.

Konkret handelt es sich um die Aktien der Nationalbank Griechenlands, der Piräus Bank und der Eurobank, die im Rahmen der sechsmonatigen Revision des MSCI von dem Index MSCI Standard Greece entfernt werden.
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Griechenland will NPLs wegzaubern

16. November 2018 / Aufrufe: 355 Keine Kommentare

Die Griechische Bank soll an einem merkwürdigen Plan arbeiten, um die griechischen Banken mittels eines Buchungstrick um 42 Milliarden Euro zu entlasten.

Laut Bloomberg arbeitet die Griechische Bank (TtE) an einem Plan … mit vielen trüben Punkten zur Reduzierung der „roten“, sprich notleidenden Kredite (NPL) um 42 Mrd. Euro.

Der besagte Plan wird unter anderem die Abtretung seitens der Banken ihres halben sich aus der aufgeschobenen Steuer ergeben habenden Kapitals an eine (Sonder-) Zweckgesellschaft (SPV) umfassen, die wiederum mittels Anleihen einen Teil der „roten“ Kredite der griechischen Banken aufkaufen wird.
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Griechen sind Champions der Immobiliensteuern

15. November 2018 / Aufrufe: 121 Keine Kommentare

Laut dem I.O.B.E. sind Griechenlands Bürger Champions bei den Immobiliensteuern.

Laut dem Institut für Wirtschafts- und Industrieforschung (IOBE) wirft Griechenland sich mit Elan in die Schlacht der Besteuerung des Immobilienvermögens und speziell in Zusammenhang mit dessen wiederholter Besteuerung.

Detaillierter belegt Griechenland auf der Rangliste der EU-Länder bezüglich der Steuern auf Immobilien den vierten Platz und bietet anderen Ländern mit viel teureren Märkten paroli. Spitzenreiter ist Frankreich mit 4,7% des BIP, gefolgt von Großbritannien mit 4,3% und Belgien mit 3,6%.

Weiter sei angemerkt, dass Griechenland bei der wiederholten Besteuerung mit einem Satz von 2,8% des BIP an dritter Stelle liegt. Auf dem ersten Platz figuriert auch hier Frankreich mit 3,3% des BIP und es folgt Großbritannien mit 3,1% des BIP.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

Profitierte Griechenland von der EU?

14. November 2018 / Aufrufe: 447 Keine Kommentare

Profitierte Griechenland letztendlich von der Europäischen Union?

In Osteuropa bezahlten sie ihren Sozialismus in bar. Ihre Armut war von Anfang an offenkundig. Die Austerität war relativ allgemein, einheitlich und kontinuierlich. In Griechenland hatten wir jedoch die Möglichkeit, eine sozialistische Produktion und einen kapitalistischen Konsum zu haben.

Der Transfer von Mitteln aus der Europäischen Union und die mit dem Übergang zum Euro möglich gewordene überdimensionale Verschuldung gaben einer politischen Klasse, deren Tage eigentlich schon vorüber waren, die Möglichkeit, ihren Einfluss und ihre Macht in der griechischen Gesellschaft zu steigern.
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Griechenland „knipst“ Piratebay aus

13. November 2018 / Aufrufe: 355 Keine Kommentare

In Griechenland wurden die Internetdienstanbieter strafbewehrt verpflichtet, den Zugriff auf Piratebay und weitere 37 Domains und Sites zu blockieren.

In Griechenland befahl der sogenannte Ausschuss für Urheberrechtsverletzungen im Internet der Organisation für Urheberrechte (OPI) den nationalen Internetprovidern, den Zugang zu insgesamt 38 Domains zu sperren.

Es geht um die bekannte Plattform Pirate Bay und weitere 37 Web- bzw. sogenannte Torrent-Sites mit Filmen, Serien, Untertiteln und einschlägigen Inhalten. Die Dauer der Zugangssperre wurde auf 3 Jahre festgesetzt.
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Teuerungswelle in Griechenland

12. November 2018 / Aufrufe: 586 Keine Kommentare

In Griechenland wurden im Oktober 2018 erneut gepfefferte Preiserhöhungen bei Grundnahrungsmitteln, Heizmitteln und Treibstoffen verzeichnet.

Das Statistikamt in Griechenland verzeichnet eine Welle von Preiserhöhungen bei Nahrungsmitteln und Heizstoffen, welcher Umstand den Familienetat auf schwindelerregende Höhen treibt.

In diesem Zusammenhang sei ebenfalls auf die explodierenden internationalen Getreidepreise hingewiesen, in deren Folge auch auf dem griechischen Markt mit empfindlichen Preiserhöhungen bei Mehl, Brot und Brotprodukten gerechnet wird.
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Anstieg der Brotpreise in Griechenland

11. November 2018 / Aufrufe: 313 Keine Kommentare

Der explosive Anstieg der internationalen Getreidepreise wird voraussichtlich auch in Griechenland eine Welle von Preiserhöhungen bei Mehl und Brot auslösen.

Wegen der „Explosion“ der internationalen Getreidepreise wird auch in Griechenland eine Welle von Preiserhöhungen bei den Brotprodukten erwartet.

Informationen der Zeitung „To Ethnos“ zufolge haben etliche die griechischen Supermärkte beliefernde Industriebetriebe der Branche bereits Preiserhöhungen von 4% – 6,5% bei den Brotprodukten und von 7% – 10% bei Mehl bekannt gegeben, die schrittweise ab Ende November 2018 und bis Anfang kommenden Jahres zum Tragen kommen sollen.
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Griechenland fällt in alte Gewohnheiten zurück

10. November 2018 / Aufrufe: 590 Keine Kommentare

In ein Wahlkampfjahr eintretend scheint Griechenland zu zeigen, diverse alte schlechte Gewohnheiten nicht vergessen zu haben.

Griechenland kam aus dem 3. Programm heraus, dabei ungefähr 25% seines Wirtschaftsprodukt verloren habend. Nachdem es nun praktisch in ein Wahlkampfjahr eintritt, zeigt es jedoch, diverse alte schlechte Gewohnheiten nicht vergessen zu haben.

Wenn die Familien Kanellopoulou und Papalexopoulou beschließen, den Sitz der Titan aus Griechenland ins Ausland zu verlegen, was nicht einmal in Kriegsperioden geschehen war, und zwei große Unternehmerfamilien des Landes sich benehmen als ob sie sich in einer Bananenrepublik befänden, bedeutet dies, dass wir die ‚letzten Tage Pompejis‘ durchleben„, meinte jüngst ein Marktfunktionär (eines Funds) zu uns.
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Griechenland verliert seine Chirurgen

9. November 2018 / Aufrufe: 330 Keine Kommentare

Im Griechenland der Krise wird ein dramatischer Schwund bei Chirurgen verzeichnet, deren Anzahl von 2.138 im Jahr 2010 auf 1.583 im Jahr 2017 sank.

Die Griechische Chirurgengesellschaft schlägt wegen der Chirurgen die Alarmglocke, da ihre Zahl wegen der Auswanderung ins Ausland immer mehr schrumpft – mit allem, was dies für die Gesundheit des griechischen Patienten impliziert.

Laut den offiziellen Angaben der Panhellenischen Ärztekammer betrug 2010 bei insgesamt 42.233 registrierten Ärzten im gesamten Staatsgebiet die Anzahl der mit der Qualifikation des Allgemeinchirurgen registrierten Ärzte insgesamt 2.138 (1.934 Männer, 204 Frauen), wogegen es 2017 nur noch 1.583 (1.366 Männer, 217 Frauen) waren.
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