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Artikel Tagged ‘wehrdienst’

Griechenland will Wehrsold erhöhen

26. Mai 2019 / Aufrufe: 352 Keine Kommentare

In Griechenland stehen grundlegende Umbrüche bei Militär und Wehrdienst an.

Es wird erwartet, dass Griechenlands stellvertretende Finanzminister Giorgos Chouliarakis einen grundlegenden Beschluss bezüglich des Wehrdienstes erlassen wird.

Detaillierter stehen mit besagtem Beschluss, den der stellvertretende Finanzminister nach den Wahlen unterzeichnen wird, signifikante „Umbrüche“ beim Wehrdienst an. Die gewählte zeitliche Periode ist natürlich nicht zufällig, da die Regierung nicht möchte, dass der Beschluss als „Wahlkampfgeschenk“ betrachtet wird.
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Griechenland erwägt Verlängerung des Wehrdiensts

26. März 2018 / Aufrufe: 448 Kommentare ausgeschaltet

Angesichts der aktuellen Entwicklungen scheint Griechenlands Verteidigungsministerium erneut eine Verlängerung der gesetzlichen Wehrpflicht zu untersuchen.

Informationen zufolge untersucht das Verteidigungsministerium in Griechenland eine Verlängerung der Dauer des gesetzlichen Wehrdiensts von 9 auf 12 Monate.

Gemäß einer Reportage der griechischen Zeitung „Phileleftheros“ sieht der – bereits auch schon in jüngster Vergangenheit vorgelegte – Vorschlag eine Verlängerung der Wehrdienstzeit bei den Landstreitkräften von derzeit 9 auf zukünftig 12 Monate und bei Luftwaffe und Kriegsmarine von derzeit 12 auf zukünftig 15 Monate vor.
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Griechenland hat viertgrößtes Heer der EU

22. Dezember 2017 / Aufrufe: 1.011 Kommentare ausgeschaltet

Laut Spectator verfügt Griechenland über das viertgrößte Heer in der Europäischen Union.

Gemäß den Daten, die der sogenannte Spectator Index für das Jahr 2016 anführt, verfügt Griechenland über das viertgrößte Heer in der Europäischen Union.

Konkret zählt demnach das griechische Heer 162.000 Offiziere und Soldaten und liegt damit auf Platz 4 der einschlägigen Rangliste.
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Militär in Griechenland barfuß und hungrig

13. September 2013 / Aktualisiert: 30. November 2015 / Aufrufe: 2.511 Kommentare ausgeschaltet

Infolge der Kürzungen des Militäretats in Griechenland müssen Wehrpflichtige Hunger schieben und barfuß laufen.

Die bei dem Etat des griechischen Verteidigungsministeriums erfolgten Kürzungen haben etliche Probleme auf verschiedenen Bereichen verursacht, die sich zum Teil auch direkt auf den Alltag und die Lebensqualität des militärischen Personals auswirken.

Charakteristisch ist, dass die wehrpflichtigen Rekruten der beiden letzten Jahrgänge keine Jacken und Pullover erhielten, weil einfach keine verfügbar waren, und seit dem vergangenen Mai bekommen die Rekruten nicht einmal mehr Sandalen. Ebenfalls beschweren sich etliche Soldaten über zu kleine und führ ihre richtige Ernährung unzureichende Essensportionen.

Von Seite des Hauptquartiers wurde die Existenz einschlägiger Probleme eingestanden und versichert, diese werden bald gelöst und die benötigten Kleidungsstücke ausgegeben werden, und auch die Verpflegung werde besser und ausreichend sein. Die Probleme wurden auf die Kürzungen, aber auch die Verzögerung der von dem Entwicklungsministerium durchgeführten Ausschreibungen zurückgeführt.

(Quellen: athina984.gr)

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Griechenland plant derzeit keinen längeren Wehrdienst

8. Januar 2013 / Aktualisiert: 10. Juli 2013 / Aufrufe: 287 Kommentare ausgeschaltet

Laut dem Verteidigungsministerium in Griechenland ist eine Verlängerung der Dauer des Pflichtwehrdienstes derzeit kein Thema.

Wie der griechische Verteidigungsminister Panos Panagiotopoulos in einem Schreiben anführt, das nach einer Anfrage des Abgeordnete der rechtsradikalen Chrysi Avgi, Ilias Panagiotaros, im Parlament verlesen wurde, „muss das Thema der Verlängerung der Wehrdienstzeit vorläufig auf Eis gelegt werden„. Der Abgeordnete der Chrysi Avgi hatte das Thema der Verlängerung des Pflichtwehrdienstes und des obligatorischen Wehrdienstes für Männer und Frauen im Alter von 18 Jahren gestellt.

„Oberflächliche Handhabungen in diesem Thema sind unverzeihbar. Das Thema der Wehrdienstzeit hat riesige gesellschaftliche Dimensionen und betrifft unsere Jugend, den empfindlichsten Teil unseres Volkes, dem durch die wirtschaftliche Krise großes Leid – darunter auch die Arbeitslosigkeit – zugefügt wurde“, führt der Minister an.

In Bezug wiederum auf die Musterung der Frauen ruft Herr Panagiotopoulos in Erinnerung, was genau gelte, werde von den Bestimmungen des Gesetzes N. 705/77 „Über Wehrdienst der Griechinnen“ bestimmt.

(Quelle: in.gr)

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Griechenland soll Wehrpflicht abschaffen

2. Dezember 2012 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 918 Kommentare ausgeschaltet

Der Entwurf des Berichts der Europäischen Kommission umfasst den Vorschlag zur Abschaffung des Pflichtwehrdienstes in Griechenland.

Auf der Suche nach Möglichkeiten zu weiteren Einsparungen auf dem militärischen Sektor bringt die EU sogar auch das Thema des obligatorischen Wehrdienstes auf den Tisch, da Griechenland trotz der Kürzungen im Bereich der Militärausgaben unter dem Kriterium der Rüstungsausgaben als Anteil des BIP weiterhin auf dem dritten Platz unter den 27 Mitgliedstaaten verbleibt.

Im weiteren Verlauf bezieht sich der Bericht auf die Umsetzung des Memorandums, welches zur Senkung der Ausgaben führte, und präsentiert einen Plan zur Senkung der laufenden Kosten um 62% und der Solde und Renten des Militärs um 41% für die Periode 2009 – 2016.

Der konkrete Paragraph endet mit der strittigen Phrase: „Dies bedeutet nicht, dass keine weitere Rationalisierung der Aufwendungen erzielbar ist, aber so etwas würde die Ausweitung der elektronischen Beschaffungen (E-Procurement) und die Abschaffung des Pflichtwehrdienstes erforderlich machen.“ Das griechische Verteidigungsministerium führt allerdings an, es werde keinerlei Änderung bei dem Wehrdienst-System geben.

 Der Bericht der Troika sieht weiter vor, dass 2013 neue Maßnahmen von bis zu 1 Mrd. Euro verhängt werden, falls die Zielvorgabe, aus den Privatisierungen 2 Mrd. Euro einzunehmen, nicht erreicht wird, während das neue Memorandum die Ergreifung neuer Maßnahmen für 2014 offen lässt.

(Quellen: Vradyni, S. 7)

Rechtsradikale in Griechenland wollen Wehrpflicht für Frauen

19. November 2012 / Aktualisiert: 22. Juli 2013 / Aufrufe: 423 1 Kommentar

Die Abgeordnete der Chrysi Avgi und Gattin des Parteiführers Nikos Michaloliakos, Eleni Zaroulia, verlangte die Wehrdienstpflicht für ab 18-jährige Frauen in Griechenland.

Der obige Antrag wurde während der Debatte der Gesetzesvorlage des Außenministeriums in bezüglich der Ratifizierung eines Abkommens über die Ausmerzung der Diskriminierungen gegen die Frauen vorgebracht.

Eleni Zaroukia verlangte die obligatorische Musterung der Frauen mit 18, da die Chryisi Avgi die Nicht-Musterung der Frauen als Diskriminierung gegen diese betrachte, und schlug die Einführung des obligatorischen Wehrdienstes für Frauen ab 18 Jahren vor.

(Quelle: To Pontiki)

Wehrdienst in Griechenland wird nicht verlängert

1. August 2012 / Aktualisiert: 01. Juli 2013 / Aufrufe: 283 Kommentare ausgeschaltet

Die bereits vor einem Jahr angekündigte Verlängerung des obligatorischen Wehrdienstes in Griechenland ist bis auf weiteres vom Tisch.

Das seit einem Jahr anhängige Thema der Verlängerung des gesetzlichen Wehrdienstes in Griechenland um drei Monate von derzeit 9 Monaten auf 12 Monate wurde auf Eis gelegt.

Die bereits im Sommer 2011 seitens der militärischen Führung geforderte und Anfang 2012 als praktisch beschlossene Sache angekündigte Verlängerung des gesetzlichen Pflichtwehrdienstes (siehe auch Griechenland verlängert Wehrdienst um drei Monate) war laut der Zeitung To Vima während der Wahlkampfperiode 2012 erneut auf den Tisch gebracht worden, jedoch wurde beschlossen, die Entscheidung und damit einhergehenden politischen Kosten sollen von der aus den Wahlen hervorgehenden neuen Regierung getragen werden.

Die von den drei Parteien Nea Dimokratia, PASOK und DIMAR gestützte neue Koalitionsregierung beschloss jedoch letztendlich, das Thema nicht wieder aufzunehmen.

(Quelle: Zougla.gr)

Griechenland verlängert Wehrdienst um drei Monate

2. Januar 2012 / Aktualisiert: 13. August 2017 / Aufrufe: 454 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland schreitet zur Verlängerung des Wehrdienstes um drei Monate, um die wirtschaftsbedingte Reduzierung der Berufssoldaten auszugleichen.

Dem Beschluss der politischen Führung des griechischen Verteidigungsministeriums entsprechend wird die derzeitige Regierung zur Verlängerung der Wehrdienstzeit schreiten, die schon seit Sommer 2011 praktisch als beschlossen galt (siehe auch Griechenland verlängert wegen Wirtschaftskrise den Wehrdienst). Der Beschluss wird von allen drei Parteien getragen, die an der derzeitigen Übergangsregierung unter Lukas Papadimos beteiligt und auch in dem zuständigen Ministerium mit Amtsträgern vertreten sind.

Gemäß Informationen der Zeitung „To Vima“ wird die Führung des Verteidigungsministeriums den Mitte Januar 2012 zusammentretenden zuständigen parteiübergreifenden Ausschuss für Außenpolitik und Verteidigung über die Notwendigkeit der Verlängerung der Wehrdienstzeit bei Heer, Luftwaffe und Marine von 9 auf 12 Monate informieren, damit anschließend die einschlägigen Erlasse vorbereitet werden. Die neue Wehrdienstzeit wird für alle nach Erlass des Ministerialbeschlusses gemusterten Wehrdienstpflichtigen gelten, jedoch nicht rückwirkend für jene, die ihren Wehrdienst bereits ableisten.
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Griechenland verlängert wegen Wirtschaftskrise den Wehrdienst

31. August 2011 / Aktualisiert: 12. August 2017 / Aufrufe: 566 5 Kommentare

Das Verteidigungsministerium in Griechenland plant infolge der rigorosen Kürzungen auch des Militäretats die Verlängerung der Dauer des gesetzlichen Pflichtwehrdienstes.

Laut Informationen der Tageszeitung Zeitung „To Vima“ ist der Beschluss zur Verlängerung der Dauer des gesetzlichen Pflichtwehrdienstes auf 12 Monate als gegeben anzusehen, womit nur noch der Modus der Umsetzung der Wehrdienstverlängerung offen steht.

Im Rahmen der einschlägigen Beratungen sollen viele Vorschläge zur Diskussion gestanden haben, wie beispielsweise die – wie in Zypern und Israel gegebene – Musterung im Alter von 18 Jahren und die weitere Einschränkung der Zurückstellungen der Einberufung, aber auch die „Jagd“ auf Wehrdienstflüchtige und ungemusterte Wehrdienstpflichtige.

Die Verlängerung der gesetzlichen Wehrdienstzeit wurde für notwendig befunden, da wegen der wirtschaftlichen Krise die Einstellungen auf fünf Jahre verpflichteter und entsprechend besoldeter Berufssoldaten erheblich eingeschränkt wurden.

Jedenfalls führten Quellen des Verteidigungsministeriums an, dass bezüglich der Pläne zur Verlängerung der Wehrdienstzeit ein öffentlicher hauptsächlich mit den Jugendorganisationen der politischen Parteien und den Studentenfraktionen stattfinden werde.

(Quelle: To Vima)