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Artikel Tagged ‘währungsfonds’

Europas unseriöse Lösung für Griechenland

22. Juni 2017 / Aufrufe: 365 Keine Kommentare

Bloomberg vertritt, allen sei bekannt, dass die bei der Eurogruppe des 15 Juli 2017 getroffene Vereinbarung für Griechenland scheitern wird.

Die Agentur Bloomberg charakterisiert die bei der Eurogruppe des 15 Juli 2017 getroffene Vereinbarung für Griechenland als ein lang anhaltendes Spiel des „Verlängerns und Vortäuschens“, das langfristig niemandes Interessen dient, weder der Regierung SYRIZA – ANEL, noch des Internationalen Währungsfonds (IWF), aber hauptsächlich auch nicht des griechischen Volkes.

Laut den Redakteuren wird diese diese Vereinbarung nicht dem gerecht, was alle anerkennen, nämlich dass die Verschuldung Griechenlands unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht tragfähig ist.
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Schäubles fauler Griechenland-Deal

18. Juni 2017 / Aufrufe: 587 Keine Kommentare

Wolfgang Schäuble wird angelastet, einen faulen Deal geschlossen zu haben, da die bewilligte Tranche an Griechenland nicht vom Bundestag gedeckt sei.

Die Standby-Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) an dem Programm für Griechenland bereitet dem deutschen Bundestag Kopfschmerzen. Die Kommentatoren lasten Schäuble an, er habe wegen des Wahlkamps die Kosten der Vereinbarung verschwiegen.

Schon jetzt ist sicher, dass bezüglich der Vereinbarung der Eurogruppe, die in vielen Publikationen weiterhin als „fauler Deal“ bezeichnet wird, noch viel Tinte vergossen werden wird. Was die Artikelschreiber spezieller beschäftigt, ist die Rolle des IWF. Beteiligt er sich letztendlich regulär an dem Programm, wie der deutsche Finanzminister vor dem Plenum verbindlich zusagte, oder mit zeitlicher Verzögerung? Ist die nächste Tranche der 8,5 Mrd. Euro mit den Bedingungen vereinbar, die im Sommer 2015 gesetzt wurden, damit die Abgeordneten des Bundestags das grüne Licht für das dritte Programm geben?
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Griechenland bekam weniger als es wollte

17. Juni 2017 / Aufrufe: 583 Keine Kommentare

Griechenland bekam von seinen Gläubigern letztendlich weniger als es wollte und wurde obendrein von Schäuble wieder einmal hämisch vorgeführt.

Die Waage der von Bloomberg angestellten Einschätzung hinsichtlich des von Griechenland bei der Eurogruppe des 15 Juni 2017 eingegangenen Kompromisses neigst sich zum Negativen.

Wie die Agentur betont, erhielt Griechenland schließlich weniger, da die griechische Regierung monatelang versprach, der Gang Griechenlands an die Finanzmärkte würde leichter werden und seine Finanzierungskosten würden sinken. Ohne die Anerkennung der Tragfähigkeit der griechischen Verschuldung durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) öffnete sich aber nicht der Weg, damit die griechischem Anleihen in das Programm quantitativer Lockerung der Europäischen Zentralbank (EZB) einbezogen werden.
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Griechenlands Premier … putzt Klinken

1. Juni 2017 / Aufrufe: 660 Keine Kommentare

Alexis Tsipras führte verzweifelte Telefonate mit Merkel, Macron und Tusk wegen einer Lösung bezüglich der Verschuldung Griechenlands.

Nach der Sackgasse in den Beratungen über die öffentliche Verschuldung Griechenlands befindet sich Premierminister Alexis Tsipras mit dem Telefon in der Hand und seine Besorgnis auf einem Höhepunkt.

Am vergangenen Dienstag (30 Mai 2017) führte der griechische Premierminister in der Bemühung um die Findung eines „goldenen Schnitts“ aufeinanderfolgende telefonische Unterredungen mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem Europarat-Vorsitzenden Donald Tusk und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
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Griechenland ist noch nicht wettbewerbsfähig

24. Mai 2017 / Aufrufe: 810 3 Kommentare

Wolfgang Schäuble hält Griechenlands Wirtschaft für immer noch nicht konkurrenzfähig und blockiert weiterhin hartnäckig eine Entlastung der Verschuldung des Landes.

Das Thema Griechenlands beschäftigte die Begegnung des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire kurz vor der Sitzung der Eurogruppe am 22 Mai 2017 in Brüssel.

Wolfgang Schäuble erklärte, die in Griechenland erfolgten Reformen seien bemerkenswert, das Ziel sei jedoch, dass die Wirtschaft des Landes wettbewerbsfähig wird, was sie noch nicht sei.
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Prognosen des IWF für Griechenland waren alle falsch

25. April 2017 / Aufrufe: 975 Kommentare ausgeschaltet

Paul Thomson gestand ein, dass die Prognosen des IWF in Bezug auf Griechenland während der gesamten 7 Jahre der Memoranden allesamt falsch waren.

Der Leiter der Europa-Abteilung des unglaubwürdigen internationalen Trägers steckte auch bei den pessimistischen Prognosen des Fonds in Zusammenhang mit den Primärüberschüssen der kommenden Jahre zurück!

Paul Thomsen, stellvertretender Direktor der Europa-Abteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF), gestand vor kurzem in Washington die Durchführung falscher Prognosen und Einschätzungen bezüglich der fiskalischen Ergebnisse Griechenlands während der gesamten Dauer der 7 Memorandums-Jahre ein. Praktisch gestand Herr Thomsen ein, dass alle Berichte des IWF über die Perspektiven der griechischen Wirtschaft unglaubwürdig waren.
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Ostern ist an Griechenlands Misere Schuld!

22. April 2017 / Aufrufe: 1.011 1 Kommentar

In einer unglaublichen Erklärung vertrat Wolfgang Schäuble, die sogenannte Bewertung sei nicht zum Abschluss gekommen, weil die Griechen Ostern feiern wollten!

Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble scheint zunehmend außer Kontrolle zu geraten. Nun ist für ihn allein das … griechische Osterfest daran schuld, dass die sogenannte „Bewertung“ nicht zum Abschluss gekommen ist, wobei er betonte, die sogenannten Institutionen“ seien nicht nach Athen zurückgekehrt, weil die Griechen Ostern feiern wollten.

Dabei vergaß Schäuble allerdings offensichtlich, dass in diesem Jahr das Osterfest der Orthodoxen und der Katholiken auf den selben Tag fiel, womit die besagten Feiertage nicht nur für die Griechen waren.
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IWF will Griechenland langfristig knebeln

26. März 2017 / Aufrufe: 665 Kommentare ausgeschaltet

Im Rahmen einer Beteiligung an dem neuen Programm für Griechenland will der IWF gegebenenfalls auch die Opposition in die Pflicht nehmen.

Nachdem der Internationale Währungsfonds (IWF) sich jüngst Michel Sapin zu dementieren sputete, dementierte er sich nun selbst mittels seines Sprechers Gerry Rice, der sich im übrigen auch hinsichtlich der Vollendung der Einigung / Vereinbarung nicht zeitlich festlegte.

Bezüglich der Beteiligung des Fonds an dem (neuen) Programm für Griechenland gefragt, antwortete Rice, dies stelle einen Wunsch sowohl der Europäer als auch der griechischen Regierung dar.
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Verhandlungen zwischen Griechenland und Gläubigern stecken fest

24. Februar 2017 / Aufrufe: 1.052 3 Kommentare

In einer telefonischen Unterredung einigten Griechenlands Premierminister und die Direktorin des Internationalen Währungsfonds sich darauf, sich nicht einig zu sein.

Alle in die griechische Krise involvierten Seiten scheinen die Taktik der „Verlagerung des griechischen Problems auf später“ („to kick the can down the road„) vorzuziehen, da sie wahrnehmen, dass die „Intentionen“ der Regierung Griechenlands und der Gläubiger des Landes in eine völlige Sackgasse führen.

Die Situation wird als „explosiv“ charakterisiert, falls es kein Nachgeben hinsichtlich der sogenannten „roten Linien“ geben wird.
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IWF verspricht Griechenland … nichts

22. Februar 2017 / Aufrufe: 685 3 Kommentare

Auf seiner harten Position gegenüber Griechenland und den übrigen Gläubigern des Landes beharrend lässt der IWF seine Beteiligung an dem Programm für Griechenland offen.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist nicht zu einer Vereinbarung über seine Beteiligung an dem Programm für Griechenland bereit und glaubt, für eine Einigung bedürfe es noch etlicher Arbeit auch in anderen Themen, die er gegenüber Athen und den übrigen Gläubigern erhebt.  Des weiteren gab der Währungsfonds die Rückkehr seiner Delegation unter Delia Velculescu (in Griechenland alias „Draculesu“) nach Athen bekannt.

Informationen der Website mignatiou.com zufolge haben die Positionen des IWF sich auch nach der Konferenz der Eurogruppe am 20 Februar 2017 nicht geändert, was der (stellvertretende) Direktor der Europa-Abteilung des IWF, Poul Thomson, klar stellte, der sich zusammen mit Delia Velculescu bei der Eurogruppe einfand. IWF-Chefin Christine Lagarde nahm nicht teil.
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