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Artikel Tagged ‘verschuldung’

Griechenland: aus Fehlern lernt man

19. September 2019 / Aufrufe: 210 Keine Kommentare

Die beschleunigte Zustimmung zur vorzeitigen Tilgung des teuren Kredits des Internationalen Währungsfonds an Griechenland zeigt, wie Fehler zur Lehre werden.

Die vorzeitige Tilgung des teuren Kredits des Internationalen Währungsfonds (IWF) an Griechenland stellt eine positive Entwicklung dar. Alles, was geschah, zeigt jedoch ebenfalls, was passiert, wenn die Bürokratie der EU den griechischen Halbheiten begegnet.

Die Politik ist Politik und oft, wenn nicht meistens dient das, was geschieht (wie beispielsweise Erklärungen), den Eindrücken. Manchmal helfen die politischen Konfrontationen jedoch, damit sich die richtigen Rückschlüsse ergeben und aus Fehlern gelernt wird.
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Griechenlands Aufschwung zeigt mäßige Dynamik

15. August 2019 / Aufrufe: 346 2 Kommentare

Griechenlands Pläne zur vorzeitigen Tilgung der Kredite des IWF und die Aussichten der griechischen Wirtschaft.

Die Pläne zur vorzeitigen Abbezahlung des IWF und die Aussichten der griechischen Wirtschaft allgemein im Mittelpunkt der heutigen Presseschau.

Im Mittelpunkt einer jüngst in der griechisch-sprachigen Sektion der Internet-Präsenz der Deutschen Welle (DW) publizierten Presseschau standen Griechenlands Pläne zur vorzeitigen Tilgung von dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erhaltener Kredite und die Aussichten der griechischen Wirtschaft.

Die deutsche Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ bezog sich ausführlich auf das Vorhaben der griechischen Regierung, einen Teil der teuren IWF-Kredite vorzeitig zu tilgen:
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Aufhebung der Kapitalkontrollen in Griechenland

6. August 2019 / Aufrufe: 496 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wird mit der baldigen völligen Aufhebung der seit Sommer 2015 bestehenden Kapitalverkehrskontrollen gerechnet.

Die neue Regierung der Nea Dimokratia (ND) bereitet den Weg zur völligen Aufhebung der in Griechenland seit Ende Juli 2015 bestehenden Kapitalverkehrskontrollen vor.

Im Nachhall der Begegnung, die im Megaro Maximou (Anmerkung: gemeint ist der Regierungspalast) Premierminister Kyriakos Mitsotakis mit dem Leiter der Griechischen Bank (TtE), Giannis Stournaras, hatte, tendieren alle Züge in Richtung umgehender Entwicklung rund um das konkrete große Thema (nach dem Ende der Begegnung hatte Herr Stournaras erklärt, die TtE werde der Regierung die vollständige Abschaffung der Kapitalverkehrskontrollen in einem baldigen Zeitraum vorschlagen).
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Griechenlands Verschuldung stieg erneut an

20. Juli 2019 / Aufrufe: 304 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands öffentliche Verschuldung stieg im ersten Quartal 2019 erneut an.

Laut den jüngst von dem Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) an die Öffentlichkeit gegebenen Angaben gestaltete Griechenlands öffentliche Verschuldung sich im ersten Quartal 2019 auf 181,9 % des BIP bzw. 337,4 Mrd. Euro.

Im vorherigen Quartal betrug Griechenlands Verschuldung 181,1 % bzw. 334,5 Mrd. Euro und vor einem Jahr 177,9 % bzw. 322,5 Mrd. Euro.
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Gelbe Karten für Griechenlands neue Regierung

12. Juli 2019 / Aufrufe: 365 Kommentare ausgeschaltet

Die abgewählte Regierung der SYRIZA hinterließ Griechenlands neuer Regierung unter Kyriakos Mitsotakis eine Menge Gelber Karten der Gläubiger des Landes.

Griechenlands Gläubiger geben der neuen Regierung unter Kyriakos Mitsotakis ein Stelldichein für September 2019, sorgen jedoch schon jetzt dafür, auf entschiedenste Weise klarzustellen, die angestrebte Revision der (Primär-) Überschüsse von 3,5 % sei nicht verhandelbar.

Kurz vor Beginn der Sitzung der Eurogruppe am 08 Juli 2019 betonten sowohl EU-Kommissar Pierre Moscivici als auch der Vorsitzende des Organs, Mario Centeno, die Zielvorgabe bezüglich der Überschüsse sei Teil der Vereinbarungen des Jahres 2018, und signalisierten, Griechenlands  diesjähriger Haushalt werde mit einer fiskalischen Lücke von 1,9 Mrd. Euro (1 % des BIP) abschließen, welcher Umstand gegebenenfalls die Ergreifung zusätzlicher Korrekturmaßnahmen erfordern wird.
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MeRA25 zur Verschuldung Griechenlands

3. Juli 2019 / Aktualisiert: 03. Juli 2019 / Aufrufe: 406 Kommentare ausgeschaltet

Der Vorschlag der Partei MeRA25 zur Umstrukturierung der Verschuldung Griechenlands.

Die nicht tragfähige öffentliche Verschuldung Griechenlands ist die treibende Kraft für seine andauernde Schuldknechtschaft. Damit die Heuchelei aufrecht erhalten wird, die Verschuldung des Landes sei tragfähig und könne getilgt werden, verpflichtet der griechische Staat sich, jährlich überdimensionale Beträge zu zahlen.

Wie? Indem die Differenz zwischen den (überwiegend aus Steuern herrührenden) öffentlichen Einnahmen und den öffentlichen Aufwendungen, sprich der sogenannte Primärüberschuss des Staatshaushalts bei 3,5% des nationalen Gesamteinkommens (BIP) gehalten wird.
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Heißer Sommer für Griechenlands neue Regierung

24. Juni 2019 / Aufrufe: 341 Kommentare ausgeschaltet

Auf die neue Regierung in Griechenland wartet ein heißer Sommer mit 3 plus 2 Fronten.

Für die sich in Griechenland aus den Wahlen des 07 Juli 2019 ergebende Regierung kündigt sich ein heißer Sommer an. Quellen aus Brüssel zufolge wird es für die neue Regierung (immer in dem Szenarium ihrer umgehenden Bildung) eine kleine politische Karenzperiode geben, die auch mit der geplanten Aufschiebung des Eintreffens der „Institutionen“ in Athen bis nach der Internationalen Messe in Thessaloniki (DETH / TIF) in Verbindung steht.

Wie diplomatische Quellen erklären, sind die Fronten jedoch viele und bedürfen einer umgehenden Handhabung.
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Griechenland: SYRIZA legt Minen

22. Juni 2019 / Aufrufe: 327 Kommentare ausgeschaltet

Wie in Griechenland die die SYRIZA das zweite Halbjahr 2019 zu verminen versucht.

Die zeitliche Verzögerung bei den Vorbedingungen und in der Verhandlung mit den Gläubigern, aber auch die vielfältigen Nebenwirkungen des von dem „Leistungsregen“ der vergangenen Wochen geschaffenen fiskalischen Lochs gestalten für die sich aus den Wahlen des 07 Juli 2019 ergebende Regierung Griechenlands ein „vermintes“ zweites Halbjahr.

Gemäß dem Konferenz-Programm der Eurogruppe für das zweite Halbjahr 2019 wird Griechenland sich fast alle zwei Monate einer „Bewertung“ zu stellen haben. Formal haben die dritte Beurteilung bei der Eurogruppe am 08 Juli, die vierte bei der Konferenz am 09 Oktober und die fünfte Bewertung bei der Eurogruppe am 04 Dezember ein Diskussionsthema zu sein.
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Das Gespenst der wirtschaftliche Vergangenheit Griechenlands

19. Juni 2019 / Aufrufe: 384 Kommentare ausgeschaltet

Auch der erwartete Regierungswechsel wird in Griechenland nicht auf wundersame Weise den Aufschwung herbeiführen.

Zum ersten Mal nach einem Jahrzehnt werden in Griechenland die Wähler eine Regierung wählen, ohne dass ihr Land sich in einem wirtschaftlichen Rettungsprogramm befindet. Selbst wenn die Nea Dimokratia (ND) bei den am 07 Juli 2019 anstehenden Parlamentswahlen gewinnt, wird der Führungswechsel nicht per … Wunder den Aufschwung herbeiführen.

Die internationalen Finanzmärkte reagieren in Erwartung der Wahlen am 07 Juli 2019 positiv, da die Meinungsumfragen zeigen, dass nach der offenkundigen Niederlage der regierenden SYRIZA bei den Europawahlen 2019 die Nea Dimokratia einen weiteren Sieg sicherstellen wird. Trotz der Wahlkampfzusagen der Partei der amtierenden Opposition bezüglich einer Beschleunigung des Aufschwungs Griechenlands mittels unternehmensfreundlicher Politiken im Fall ihrer Wahl werden die Führer der ND jedoch bald sehen, dass die komplexen Themen, welche die wirtschaftlichen Probleme Athens verstärken, und die geopolitischen Beschränkungen in einer einzigen Legislaturperiode – oder auch etlichen Legislaturperioden – nicht zu lösen sein werden.
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Griechenland soll sich nichts vormachen

17. Juni 2019 / Aufrufe: 408 1 Kommentar

Der dritte Bericht verstärkter Beaufsichtigung lässt Griechenland keinen Spielraum, Illusionen bezüglich seiner vermeintlichen Freiheiten zu hegen.

Griechenlands Machtparteien flüchten sich zu den Leistungen um Stimmen zu fischen. Häufig ignorieren sie jedoch die Botschaften der Gläubiger und meinen, alles unter Kontrolle zu haben. Sie irren sich jedoch.

Es ist gut, gewisse Dinge aus der Vergangenheit zu berücksichtigen, damit wir die heutigen Zustände besser bewerten.
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