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Artikel Tagged ‘verschuldung’

Griechenlands Verschuldung besteht größtenteils aus Krediten

23. Juni 2017 / Aufrufe: 218 Keine Kommentare

Die öffentliche Verschuldung Griechenlands besteht zu 80 Prozent aus Krediten und nur zu etwa 18 Prozent aus Schuldverschreibungen.

Laut jüngst von dem Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) veröffentlichten Angaben über die öffentliche Verschuldung der Mitgliedstaaten im Jahr 2016 besteht der größte Teil der Verschuldung Griechenlands aus Krediten.

Spezieller gestaltete sich die gesamtstaatliche Brutto-Verschuldung Griechenlands 2016 auf 179% des BIP und besteht hauptsächlich aus Krediten (80%), während die Schuldverschreibungen mit 18,2% folgen.
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Europas unseriöse Lösung für Griechenland

22. Juni 2017 / Aufrufe: 445 Keine Kommentare

Bloomberg vertritt, allen sei bekannt, dass die bei der Eurogruppe des 15 Juli 2017 getroffene Vereinbarung für Griechenland scheitern wird.

Die Agentur Bloomberg charakterisiert die bei der Eurogruppe des 15 Juli 2017 getroffene Vereinbarung für Griechenland als ein lang anhaltendes Spiel des „Verlängerns und Vortäuschens“, das langfristig niemandes Interessen dient, weder der Regierung SYRIZA – ANEL, noch des Internationalen Währungsfonds (IWF), aber hauptsächlich auch nicht des griechischen Volkes.

Laut den Redakteuren wird diese diese Vereinbarung nicht dem gerecht, was alle anerkennen, nämlich dass die Verschuldung Griechenlands unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht tragfähig ist.
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Schäubles fauler Griechenland-Deal

18. Juni 2017 / Aufrufe: 590 Keine Kommentare

Wolfgang Schäuble wird angelastet, einen faulen Deal geschlossen zu haben, da die bewilligte Tranche an Griechenland nicht vom Bundestag gedeckt sei.

Die Standby-Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) an dem Programm für Griechenland bereitet dem deutschen Bundestag Kopfschmerzen. Die Kommentatoren lasten Schäuble an, er habe wegen des Wahlkamps die Kosten der Vereinbarung verschwiegen.

Schon jetzt ist sicher, dass bezüglich der Vereinbarung der Eurogruppe, die in vielen Publikationen weiterhin als „fauler Deal“ bezeichnet wird, noch viel Tinte vergossen werden wird. Was die Artikelschreiber spezieller beschäftigt, ist die Rolle des IWF. Beteiligt er sich letztendlich regulär an dem Programm, wie der deutsche Finanzminister vor dem Plenum verbindlich zusagte, oder mit zeitlicher Verzögerung? Ist die nächste Tranche der 8,5 Mrd. Euro mit den Bedingungen vereinbar, die im Sommer 2015 gesetzt wurden, damit die Abgeordneten des Bundestags das grüne Licht für das dritte Programm geben?
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Griechenland bekam weniger als es wollte

17. Juni 2017 / Aufrufe: 583 Keine Kommentare

Griechenland bekam von seinen Gläubigern letztendlich weniger als es wollte und wurde obendrein von Schäuble wieder einmal hämisch vorgeführt.

Die Waage der von Bloomberg angestellten Einschätzung hinsichtlich des von Griechenland bei der Eurogruppe des 15 Juni 2017 eingegangenen Kompromisses neigst sich zum Negativen.

Wie die Agentur betont, erhielt Griechenland schließlich weniger, da die griechische Regierung monatelang versprach, der Gang Griechenlands an die Finanzmärkte würde leichter werden und seine Finanzierungskosten würden sinken. Ohne die Anerkennung der Tragfähigkeit der griechischen Verschuldung durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) öffnete sich aber nicht der Weg, damit die griechischem Anleihen in das Programm quantitativer Lockerung der Europäischen Zentralbank (EZB) einbezogen werden.
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Griechenland ist eine de facto Kolonie Deutschlands

16. Juni 2017 / Aufrufe: 940 Keine Kommentare

Laut einem bei Politico publizierten Artikel ist Griechenland eine de facto Schuldenkolonie und hat keine andere Wahl als den Wünschen seiner Kolonialherren zu gehorchen.

Die Wahrheit ist, dass Europa schon vor langer Zeit aufgehört hat, Griechenland zuzuhören.“ Diese erschreckenden Worte verwendet Politico um zu beschreiben, was bei der Verhandlung zwischen der griechischen Regierung und den Gläubigern des Landes herrscht.

Der in der europäischen Ausgabe der amerikanischen Zeitschrift veröffentlichte Artikel begegnet mit einem ironischen Ton dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras und seiner Bemühung, das Thema der Einigung vor die Gipfelkonferenz zu bringen, falls bei der Eurogruppe am 15 Juni 2017 keine Lösung gefunden wird.
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Ehrfurchtgebietendes Memorandum für Griechenlands Verschuldung

5. Juni 2017 / Aufrufe: 694 Keine Kommentare

Szenarien eines neuen Memorandums bezüglich der Verschuldung Griechenlands flößen Furcht und Ehrfurcht ein.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, würde gemäß einer Prognose des Finanzministeriums Deutschlands ein die Abzahlung der Zinsen bis 2048 verschiebendes Szenarium bezüglich der Erleichterung der griechischen Verschuldung bedeuten, dass die Gläubiger Griechenlands die Beitreibung von bis zu 123 Mrd. Euro aussetzen werden.

Laut Reuters werden mit in einem an ein Bundestagsmitglied verschicktes Schreiben enthaltenen Berechnungen des deutschen Finanzministeriums verschiedene Szenarien untersucht, welche die Eurozone und der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) in Zusammenhang mit dem griechischen Thema ausgearbeitet haben.
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Griechenlands Verschuldung ist falsch berechnet worden

3. Juni 2017 / Aufrufe: 1.039 Keine Kommentare

Der amerikanische Großinvestor Paul Kazarian vertritt, Griechenlands Verschuldung sei falsch berechnet worden und betrage nicht 180, sondern nur 91 Prozent des BIP.

Die griechische Verschuldung ist auf eine falsche Weise berechnet worden und viel geringer als sie offiziell veranschlagt wird. Nach 6 Umstrukturierungen müsse sie neu ermittelt werden, vertritt Paul Kazarian, der größte amerikanische Investor in griechischen Anleihen und Gründer und geschäftsführender Vorstand der Japonica Partners & Co.

„Was die Institutionen heute diskutieren, ist eine politische Erfindung“, betont in der Münchener „Süddeutsche Zeitung“ der amerikanische Investor, der an dem gemeinsam von der britischen Zeitschrift Economist und der Griechisch-Deutschen Handelskammer am 31 Mai 2017 in Frankfurt organisierten Kongress teilnahm.
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Griechenlands Premier … putzt Klinken

1. Juni 2017 / Aufrufe: 661 Keine Kommentare

Alexis Tsipras führte verzweifelte Telefonate mit Merkel, Macron und Tusk wegen einer Lösung bezüglich der Verschuldung Griechenlands.

Nach der Sackgasse in den Beratungen über die öffentliche Verschuldung Griechenlands befindet sich Premierminister Alexis Tsipras mit dem Telefon in der Hand und seine Besorgnis auf einem Höhepunkt.

Am vergangenen Dienstag (30 Mai 2017) führte der griechische Premierminister in der Bemühung um die Findung eines „goldenen Schnitts“ aufeinanderfolgende telefonische Unterredungen mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem Europarat-Vorsitzenden Donald Tusk und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
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Drei Bomben bedrohen Griechenlands Stabilität

31. Mai 2017 / Aufrufe: 1.236 Keine Kommentare

Griechenland droht eine ernsthafte Gefahr der Destabilisierung des Landes, wobei die griechische Gesellschaft tiefer gespalten ist als je zuvor.

Wenige Tage, bevor auch offiziell die Sommerperiode eröffnet wird und das Volk seine Bäder zu nehmen beginnt, gerät Griechenland mit einer ungewissen Zukunft und der Angst vor einer völligen Entgleisung auf gefährliche Pfade.

Der Terroranschlag gegen den ehemaligen Premierminister Lukas Papadimos, aber auch die negativen Entwicklungen rund um die griechische Verschuldung mögen in keiner offensichtlichen Verbindung stehen, jedoch gestalten sie ein explosives Klima und rufen unkontrollierbare Situation hervor, indem sie Griechenland in Abenteuer stürzen.
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Schäuble bleibt für Europa ein Problem

25. Mai 2017 / Aufrufe: 1.090 4 Kommentare

Schäubles Verhalten im Thema Griechenlands löst einen Sturm der Entrüstung aus.

Die Haltung Deutschlands Finanzministers Wolfgang Schäuble bei der Eurogruppe am 22 Mai 2017 in Brüssel rief innerhalb der parlamentarischen Fraktion der Sozialisten & Demokraten heftige Reaktionen hervor.

Gianni Pitela, Vorsitzender der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, charakterisierte Schäuble als „Problem für Europa„.
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