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Artikel Tagged ‘unternehmensschliessung’

Neue Pleitewelle in Griechenland

8. Juli 2016 / Aufrufe: 1.592 Keine Kommentare

In Griechenland wird mit einer neuen Welle von Unternehmensschließungen gerechnet, da tausende Unternehmer sich inzwischen in purer Verzweiflung befinden.

Die „Talfahrt“ der griechischen Wirtschaft, die sich unter der Last der Überbesteuerung und des Liquiditätsmangels nicht zu erholen vermag, setzt sich ungebremst fort.

Die Erzielung einer Einigung zwischen Griechenland und den sogenannten Institutionen (sprich Gläubigern des Landes) mag momentan ein Klima der Zuversicht bezüglich des „Tags danach“ geschaffen haben, die dramatischen Entwicklungen im Fall der Firmen Marinopoulos und Jetoil kommen jedoch, um auf die traurigste Weise klarzustellen, dass der Weg zum Aufschwung lang und schwierig bleibt.
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Verhandlungen kosten Griechenlands Wirtschaft einen hohen Preis

2. Mai 2016 / Aufrufe: 932 3 Kommentare

Griechenlands Wirtschaft zahlt einen schweren Preis für die endlosen Verhandlungen der Regierung mit den Gläubigern des Landes.

In Griechenland verfolgt der Markt mit angehaltenem Atem die Bemühung der Regierung, die (seit Monaten anhängige) Bewertung (der Umsetzung des „griechischen Programms“ durch die internationalen Gläubiger des Landes) zum Abschluss zu bringen.

Die negative Wendung, die in den letzten Tagen die Verhandlungen mit den sogenannten Institutionen (sprich den Vertretern der internationalen Gläubiger des Landes) genommen haben, verstärkt die Sorge um die Belastbarkeit der griechischen Wirtschaft und bringt wieder die katastrophalen Szenarien bezüglich der Zukunft des Landes in den Vordergrund.
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Unternehmen in Griechenland müssen schließen oder abwandern

1. April 2016 / Aufrufe: 978 1 Kommentar

Laut der IHK Athen bleiben den Unternehmen in Griechenland nur zwei Optionen, nämlich entweder zu schließen oder ins Ausland abzuwandern.

Abwanderung oder Schließung … ist das Dilemma, dem die heutzutage in Griechenland tätigen Unternehmen zu begegnen haben.

Ungefähr so könnte man die Ergebnisse der Untersuchung zusammenfassen, welche die Industrie- und Handelskammer Athen (EBEA bzw. ACCI) durchführte und sich auf die Hauptbelastungen der griechischen Arbeitgeber im Verhältnis zu den Unternehmen ihrer Nachbarländer bezieht.
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Explosion der Unternehmensschließungen in Griechenland

31. März 2016 / Aufrufe: 919 Keine Kommentare

Im ersten Quartal des Jahres 2016 wurde in Griechenland im Vergleich zum Vorjahr eine Explosion der Firmenschließungen um rund 78 Prozent verzeichnet.

Laut der griechischen Zeitung „Kathimerini“ wird in Griechenland auf dem Markt im ersten Quartal des laufenden Jahres eine „Explosion“ der Unternehmensschließungen um 78,08% verzeichnet und ein sehr negativer Beginn des neuen Jahres vermerkt.

Es ist bezeichnend, dass zum ersten Mal in den Jahren der Krise die Löschungen von Unternehmen (Unternehmen, die schließen) die neu eröffneten Unternehmen um 4.000 übersteigen, da diverse Aktivitäten endgültig eingestellt werden, manche ins Ausland abwandern und andere wiederum in die Sphäre der Schattenwirtschaft, der ungemeldeten Beschäftigung und der nicht deklarierten Einkommen eintreten.
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Neu Welle der Schließungen und Entlassungen in Griechenland

5. September 2015 / Aufrufe: 2.726 Keine Kommentare

Laut dem IME-GSEVEE droht in Griechenland 63000 Unternehmen die Schließung, was den Verlust von bis zu 138000 Beschäftigungsplätzen impliziert.

Die Prognosen über den Verlauf des Marktes in den kommenden Monaten sind außerordentlich unheilverkündend. Gemäß der letzten Untersuchung des „Instituts für Kleinunternehmen des Dachverbands der Gewerbetreibenden, Handwerker und Kaufleute Griechenlands“ (IME-GSEVEE) laufen im zweiten Halbjahr des laufenden Jahres 63.000 – hauptsächlich Klein- und mittelständische – Unternehmen in Gefahr, die „Rollläden herunterzulassen“ und ungefähr 138.000 Arbeitnehmer auf die Straße zu setzen, während auf die Bezüge auf dem privaten Sektor neue Kürzungen warten.

Wie das Institut anführt, verschlechterte die mit der Verhängung von Kapitalkontrollen ihren Gipfel erreichende letzte Krise die wirklichen Größen der Unternehmen, während der Abschluss einer Vereinbarung mit den Institutionen nicht zu einer Umkehr des negativen Klimas führte. Dagegen begannen die Anzeichen einer Dämpfung der rezessiven Kurses, die sich im zweiten Halbjahr 2014 zeigten, während des ersten Halbjahrs 2015 signifikant umzukehren.
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Hälfte der Kleinunternehmen in Griechenland droht Schließung

21. März 2014 / Aktualisiert: 28. März 2014 / Aufrufe: 802 1 Kommentar

Fast 50 Prozent der Kleinunternehmen in Griechenland sehen sich mit der Gefahr der Schließung konfrontiert, 40 Prozent sogar innerhalb des laufenden Halbjahrs.

Laut einer Untersuchung des Instituts für Kleinunternehmen des Dachverbands der Gewerbetreibenden, Handwerker und Kaufleute Griechenlands (IME-GSEVEE bzw. ΙΜΕ-ΓΣΕΒΕΕ) ist fast die Hälfte der Kleinunternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten mit der Gefahr der Schließung in den kommenden Monaten konfrontiert. Hauptgründe sind der Rückgang der Umsätze und die Schulden an OAEE, DEKO, Finanzamt und Banken.

Die Untersuchung gibt auf Halbjahresbasis das wirtschaftliche Klima bei den Kleinunternehmen wieder, die – wie in der einschlägigen Bekanntmachung angemerkt wird – 99,6% der griechischen Unternehmen ausmachen. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden am 18 März 2014 in Thessaloniki von dem Vorsitzenden des GSEVEE und des IME-GSEVEE, Georgios Kavvathas, und dem stellvertretenden Vorsitzenden des IME-GSEVEE, Ioannis Papagyris, bei der Industriekammer Thessaloniki präsentiert.
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Unternehmen in Griechenland droht plötzlicher Tod

24. September 2013 / Aufrufe: 2.400 7 Kommentare

Im Rahmen der verzweifelten Suche nach Einnahmen wird in Griechenland sogar auch die endgültige Eliminierung mittelständischer Unternehmen billigend in Kauf genommen.

In dem verzweifelten Versuch, fällige Verbindlichkeiten an den Fiskus in Griechenland einzutreiben, erwägt das Finanzministerium sogar auch die „Blockierung“ der Steuer-IDs von Gesellschaften mit Schulden. Diese Maßnahme bringt jedoch automatisch die „Einfrierung“ aller Geschäftstätigkeiten und somit praktisch den „plötzlichen Tod“ der betroffenen Firmen mit sich.

Das griechische Finanzministerium adoptiert damit einen extrem harten Kurs gegenüber den Unternehmen mit fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus und forciert sogar auch die Deaktivierung ihrer Steuernummern, die erst wieder frei geschaltet werden, nachdem sie ihre Schulden in Ordnung gebracht haben.
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60.000 Firmenschließungen und 30% Arbeitslosigkeit in Griechenland

28. April 2013 / Aktualisiert: 11. Februar 2014 / Aufrufe: 1.962 1 Kommentar

Der Präsident der IHK Athen in Griechenland prognostiziert für 2013 rund 60000 Unternehmensschließungen und einen Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 30 Prozent.

In seinen Erklärungen gegenüber der Österreichischen Nachrichtenagentur (APA) am 25 April 2013 veranschlagte der Präsident der Industrie- und Handelskammer Athen (EBEA), Pavlos Ravanis, die Anzahl kleiner Unternehmen in Griechenland, die 2013 ihren Betrieb einstellen werden, nunmehr auf 60.000 und fügte an, dies bedeute, dass fast 120.000 Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren werden.

Wie er anmerkt, „ist die Sterbefrequenz der Unternehmen“ gesunken, jedoch schließen auch weiterhin mehr Unternehmen als neue gegründet werden. Im Jahr 2011 kamen statistisch gesehen auf jedes neugegründete Unternehmen 2,5 Unternehmensschließungen, im Jahr 2012 sank dieses Verhältnis, da jeder Unternehmensgründung „nur“ noch 2 Schließungen gegenüber standen, und für das laufende Jahr wird mit einem Verhältnis von 1 : 1,5 gerechnet.
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Dramatisches SOS der Unternehmen Zyperns

3. April 2013 / Aufrufe: 2.846 14 Kommentare

Infolge der Maßnahmen zur Sanierung des Bankwesens in Zyperns wurden zahllose Unternehmen praktisch über Nacht insolvent und sind von der Schließung bedroht.

Alle Unternehmen in Zypern schlagen Alarm und betonen, die Vernichtung des Marktes stehe vor den Toren. Sie erachten, dass mit der Schließung der Laiki Bank und den Regelungen, welche auf Basis der jüngsten Verordnungen der Zentralbank der Cyprus Bank aufgezwungen werden, die Unternehmen mit der Schließung konfrontiert sein werden. Die Unternehmer appellieren, zu Änderungen mit dem Ziel zu schreiten, Liquidität in den Markt zu leiten, bevor es endgültig zu spät sein wird.

Der neue Generalsekretär der Zyprischen Industrie- und Handelskammer (CCCI), Marios Tsiakkis, führte an, ein erster Blick auf die Anordnung der Zentralbank offenbare, dass nunmehr für jeden beliebigen Kontoinhaber das gesamte Guthaben blockiert ist, gleich ob er ein einfacher Bürger oder ein Unternehmer ist, und merkte an: „Wenn die Interpretationen aus der Verordnung wirklich diejenigen sind, die fast alle von uns wahrnehmen, ist eindeutig, dass von diesen Geldern, die mittels dieser Prozedur ‚geschnitten‘ werden, praktisch nichts in die Wirtschaft zurückfließen wird.
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Michelin dementiert Rückzug aus Griechenland

1. April 2013 / Aktualisiert: 22. Juli 2013 / Aufrufe: 243 Keine Kommentare

Michelin dementiert Meldungen über eine angeblich beabsichtigte Schließung der Konzern-Tochtergesellschaft Michelin Hellas in Griechenland.

Anlässlich jüngst publizierter Pressemeldungen dementiert der Reifenhersteller Michelin mit einer offiziellen Bekanntmachung die Gerüchte, laut denen die Gesellschaft beabsichtige, ihre griechische Tochtergesellschaft Michelin Hellas AG zu schließen.

 „Michelin wird die Tochtergesellschaft in Griechenland nicht schließen. Dagegen beabsichtigt die Michelin, ihre Präsenz auf den Märkten mit zukünftigen Wachstumsaussichten zu verstärken, und Griechenland ist einer von diesen„, betont der Vertriebsdirektor der Michelin in Griechenland, David Jean.
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