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Artikel Tagged ‘tariferhöhung’

Mobiltelefon-Tarife in Griechenland werden wieder teurer

27. Februar 2018 / Aufrufe: 686 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland sollen ab Ende März 2018 erneut happige Preiserhöhungen in der mobilen Telefonie zum Tragen kommen!

Nach dem Hin und Her um die Tariferhöhungen bei den Mobiltelefonen nach der Rücknahme des (bereits zu Anfang des Jahres aufs Tapet gebrachten) Beschlusses werden in Griechenland Cosmote und Vodafone in bemerkenswerter Einigkeit letztendlich doch zu den beabsichtigten Tariferhöhungen schreiten!

Es handelt sich um die Preiserhöhungen, die sie rest vor wenigen Wochen auf die einschlägige Empfehlung des ehemalige Präsidenten des „Nationalen Gremiums für Telekommunikationen und Post“ (EETT), Dimitris Tsamakis, „reuig“ … „zurückzogen“.
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Troika genehmigt Strompreiserhöhung für Ferienwohnungen in Griechenland

24. Juli 2014 / Aktualisiert: 02. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.194 Kommentare ausgeschaltet

Die Troika hat die neuen Tarife der öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft in Griechenland genehmigt, die zu Preiserhöhungen für private Kleinverbraucher führen.

Die Troika genehmigte die neuen Tarife der Öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft (DEI), die rückwirkend ab dem 01 Juli 2014 in Kraft treten werden und sich auf die Senkung der gewerblichen Tarife und die Erhöhung bzw. wahrscheinlich die Abschaffung der billigen Tarifstufe für Stromverbräuche von 0 – 800 kwh / Quartal, was hauptsächlich die Ferienwohnungen treffen wird.

Die Maßnahme wird in Umsetzung der Bestimmungen des Memorandums bezüglich der Abschaffung der Kreuzsubventionierung bei Stromtarifen umgesetzt, welche Praxis mit den europäischen Verordnungen kollidiert. In diesem Rahmen werden die teureren gewerblichen Niederspannungs-Tarife gesenkt, die sich auf Läden, Büros und verschiedene sonstige Handelsaktivitäten beziehen.
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Höhere Strompreise in Griechenland ab Anfang 2012

10. Januar 2012 / Aktualisiert: 13. August 2017 / Aufrufe: 3.014 16 Kommentare

Die öffentliche Elektrizitätsgesellschaft in Griechenland hat die rückwirkend ab Anfang 2012 in Kraft gesetzten Preiserhöhungen bekannt gegeben.

Die öffentliche Elektrizitätsgesellschaft (DEI) in Griechenland gab die nach Stellungnahme der Energie-Regulierungsbehörde (RAE) und mit dem einschlägigen Beschluss des Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA) genehmigten neuen Tarife bekannt (siehe auch Erhöhung der Strompreise in Griechenland ab 2012), auf deren Basis

  • sich die durchschnittliche Tariferhöhung im Niederspannungsnetz auf 9,2% beläuft,
  • der Sozialtarif für wirtschaftlich schwache Haushalte unverändert bleibt,
  • der Tarif für Kinderreiche unverändert bleibt,
  • sich die Tarife für Haushaltskonsumenten ab 9% bis zu 12,1% erhöhen, wobei die Erhöhung für Konsumenten mit höheren Verbräuchen höher ausfallen,
  • sich die Tarife für Konsumenten mit einem Verbrauch von über 3.000 kWh / 120 Tage um 54% höher gestalten als bei Haushaltsverbrauchern mit den niedrigsten Verbräuchen,
  • speziell für die kleinen und mittleren Unternehmen die Preiserhöhung gemäßigt ausfällt.


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Erhöhung der Strompreise in Griechenland ab 2012

31. Dezember 2011 / Aktualisiert: 13. August 2017 / Aufrufe: 960 4 Kommentare

In Griechenland treten ab 2012 Erhöhungen der Strompreise in Kraft, die sich im Durchschnitt auf über 12 Prozent belaufen und rund 5 Millionen Haushalte betreffen.

Der griechische Umweltminister Jorgos Papakonstantinou informierte am vergangenen Donnerstag (29.12.2011) das Kabinett darüber, dass sich die seitens des Umweltministeriums beschlossene Erhöhung der Tarife der öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft (DEI) ab dem 01. Januar 2011 auf durchschnittlich 9,2% gestalten wird, wobei der Prozentsatz von 9,2% die durchschnittliche Erhöhung betrifft, welche der Ministerialbeschluss zur Genehmigung der Preiserhöhungen umfassen wird.

Insgesamt wird sich die durchschnittliche Mehrbelastung der Verbraucher jedoch bei 12,2% bewegen, da bereits in der vergangenen Woche auch eine Erhöhung der Abgabe für Erneuerbare Energiequellen um durchschnittlich 3% beschlossen worden war, die ebenfalls ab Anfang Januar 2012 in Kraft treten wird. Weiter ist zu berücksichtigen, dass die Preiserhöhungen nicht „linear“ zur Anwendung kommen, sondern wie nachstehend geschildert einem „progressiven“ Algorithmus folgen werden, womit in der Praxis für zahlreiche Verbraucher die reale Belastung erheblich höher als der statistische Mittelwert ausfallen wird.
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