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Artikel Tagged ‘schäuble’

Ostern ist an Griechenlands Misere Schuld!

22. April 2017 / Aufrufe: 701 1 Kommentar

In einer unglaublichen Erklärung vertrat Wolfgang Schäuble, die sogenannte Bewertung sei nicht zum Abschluss gekommen, weil die Griechen Ostern feiern wollten!

Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble scheint zunehmend außer Kontrolle zu geraten. Nun ist für ihn allein das … griechische Osterfest daran schuld, dass die sogenannte „Bewertung“ nicht zum Abschluss gekommen ist, wobei er betonte, die sogenannten Institutionen“ seien nicht nach Athen zurückgekehrt, weil die Griechen Ostern feiern wollten.

Dabei vergaß Schäuble allerdings offensichtlich, dass in diesem Jahr das Osterfest der Orthodoxen und der Katholiken auf den selben Tag fiel, womit die besagten Feiertage nicht nur für die Griechen waren.
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Griechenlands Antwort an Schäuble

11. April 2017 / Aufrufe: 1.180 1 Kommentar

Auf Basis der in Malta getroffenen Vereinbarung ist die Umsetzung der neuen fiskalischen Maßnahmen von der vorherigen Regulierung der Verschuldung Griechenlands abhängig.

Griechenlands Regierung gab mit einem „Non Paper“ Antworten hinsichtlich der Regulierung der griechischen Verschuldung und dazu, wann die Beschlüsse bezüglich der (vereinbarten) neuen Maßnahmen gefasst beziehungsweise zur Umsetzung kommen werden.

Das „Megaro Maximou“ (sprich die Regierungszentrale) versucht zu analysieren, was in Malta vereinbart wurde, und lässt durchklingen, manche haben wohl die Erklärung des Sprechers des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble fehlinterpretiert, der erst die Ratifizierung der Maßnahmen und danach die Beschlüsse bezüglich der Verschuldung verlangte.
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Tsipras an Merkel: The game is over

10. April 2017 / Aufrufe: 2.489 3 Kommentare

Vor der prinzipiellen Einigung zwischen Griechenland und seinen Gläubigern gab es einen dramatischen Dialog zwischen Alexis Tsipras und Angela Merkel.

Am vergangenen Freitag (07 April 2017) mag bei bei dem Treffen in Malta eine prinzipielle Einigung zwischen Griechenland und seinen Gläubigern erreicht worden sein, bis es soweit kam, ging es jedoch hinter den Kulissen heftig her.

Der an das Licht der Öffentlichkeit gelangte und bis dato unbekannte Dialog zwischen Angela Merkel und Alexis Tsipras belegt den Ernst der Tage vor der „Einigung“.

Schäuble will Griechenland nach wie vor in den Grexit treiben


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Schäuble will einfach nur Griechenlands Regierung stürzen

24. März 2017 / Aufrufe: 1.171 2 Kommentare

Laut Gesine Schwan hat Wolfgang Schäuble keine Perspektive für Griechenland, sondern wollte und will weiterhin einfach nur die SYRIZA stürzen.

Gesine Schwan, historische Funktionärin der SPD, Professorin für Politwissenschaft an der Freien Universität Berlin und eine bedeutende Persönlichkeit der deutschen linken Intellektuellen gab an die „Tageszeitung“ ein Interview mit Bezugnahmen auf Griechenland.

Ich glaube, dass das griechische Volk nicht aufgeben wird. Die Politik der deutschen Regierung schädigte Griechenland heftig„, meinte sie charakteristisch und richtete im weiteren Verlauf ihre Pfeile gegen Finanzminister Wolfgang Schäuble. „Schäuble hat keine logische, wirtschaftliche Perspektive für Griechenland. Was ihn interessiert, ist, die SYRIZA zu stürzen. Das wollte er immer und will es auch weiterhin. Seine Handlungen sind zutiefst ideologisch. Aus diesem Grund müssen wir in Deutschland im Herbst einen Regierungswechsel erreichen.
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Schäuble drohte Griechenland nie mit Grexit!

21. Februar 2017 / Aufrufe: 1.276 6 Kommentare

In Griechenland wird sich manch einer perplex in den Arm gekniffen haben, als die jüngste Erklärung Wolfgang Schäubles bekannt wurde, er habe nie mit einem Grexit gedroht.

In einem Interview an den öffentlichen deutschen TV-Sender ARD am 19 Februar 2017 (also einen Tag vor der gestrigen Eurogruppe) bestritt der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble, jemals gesagt zu haben, Griechenland werde aus der Eurozone ausscheiden müssen, wenn es nicht zu wirtschaftlichen Reformen schreite.

Konkret vertrat Schäuble in seinem Gespräch mit der ARD, Griechenland werde keinerlei Problem haben, wenn es die vereinbarten Reformen umsetzt, werde jedoch eins haben, wenn wenn es nicht zu deren Realisierung schreitet.
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Die 3 Fakten in Griechenlands Sackgasse

31. Januar 2017 / Aufrufe: 1.019 2 Kommentare

Griechenland sitzt bei den Verhandlungen mit den sogenannten Institutionen in einer Sackgasse, die sich auf 3 grundlegende Fakten reduzieren lässt.

Die sogenannten Institutionen (sprich Gläubiger) stellten Griechenland vor das folgende Dilemma: entweder ergreift es die (geforderten) Maßnahmen jetzt, bringt die „Bewertung“ (des Fortschritts des „griechischen Programms“ durch die Gläubiger) zu Ende und gewinnt die Aufrechterhaltung des positiven Schwungs in seiner Wirtschaft und die Aufnahme in das sogenannte Programm der quantitativen Lockerung der Europäischen Zentralbank (EZB), oder es macht dies im Mai 2017, dann aber unter dem Druck der leeren (öffentlichen) Kassen sowie auch mit einer durch die lang anhaltende Ungewissheit belasteten Wirtschaft.

Laut direkt in die Beratungen involvierten Quellen waren die Leiter der Institutionen bei der Begegnung, die sie vor der Eurogruppe mit dem griechischen Finanzminister Evklidis Tsakalotos und dem stellvertretenden griechischen Finanzminister Giorgos Chouliarakis hatten, kategorisch: der einzige Weg, die Bewertung zum Abschluss zu bringen, ist das Bleiben des IWF, und damit der IWF bleibt, müssen bereits jetzt die Maßnahmen für das Jahr 2019 gesetzlich festgeschrieben werden.
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Schäuble wollte das Scheitern des Griechenland-Programms

26. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.387 7 Kommentare

Nikos Pappas vertritt, Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble habe von Anfang an nicht gewollt, dass das Programm für Griechenland gelingt.

In einem Gespräch am 24 Dezember 2016 mit dem griechischen Fernsehsender SKAI merkte Nikos Pappas, Minister für digitale Politik, Telekommunikationen und Informationswesen, ein weiteres Mal an, Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble wollte von Anfang an nicht, dass das Griechenland-Programm gelingt.

Sich auf das griechische Programm beziehend betonte Herr Pappas, bis 2018 werde es sich nicht ändern, und führte an, alle haben zu begreifen, dass der Block der Gläubiger gespalten ist. „Der IWF ist für das griechische Programm nicht erforderlich, da die Europäische Kommission seine Zahlen offiziell anzweifelt„, merkte der Minister an und notierte, „der IWF geht ‚Arm in Arm‘ mit dem deutschen Finanzminister„.
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Griechenland und der böse Deutsche

24. Dezember 2016 / Aufrufe: 2.209 10 Kommentare

Der böse Deutsche, den man in Griechenland zu hassen verehrt.

Schäuble wundert sich, dass Athen nicht begreift, dass außer seiner (Schäubles) Hartnäckigkeit auch noch etwas anderes daran schuld ist, dass Griechenland sich immer noch in einer Krise befindet. Und er hat Recht. Vielleicht ist es an der Zeit, zu begreifen, dass nicht der Deutsche unser Problem ist und unser Problem wir selbst sind …

Wolfgang Schäuble wundert sich, dass die griechische Regierung meint, weil er auf deren großzügigen Gesten an die Rentner und Inselbewohner reagierte, Griechenland nicht zu mögen und ihm schaden zu wollen. In einem Interview an „Die Zeit“ wundert er sich, dass die – ich nehme an derzeitige, aber auch vorherige – Regierung nicht zu begreifen vermag, dass es an etwas anderem außer seiner Hartnäckigkeit liegt, keine großen Sprünge machen zu sollen, solange wir uns immer noch tief in unserer Krise befinden.
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Schäubles Schikane gegen Griechenland

18. Dezember 2016 / Aktualisiert: 19. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.747 3 Kommentare

Die Schikane in Zusammenhang mit dem außerordentlichen Weihnachtsgeld an Rentner in Griechenland und der ESM als Zusammenfassung der deutschen Eurozone.

Einige Fragen dazu, wie der Beschluss zur Einfrierung der Maßnahmen bezüglich der Entlastung der Verschuldung Griechenlands gefasst wurde, und wie die institutionelle Vorherrschaft Berlins ihm gestattet, Regelungen und Prozeduren zu Makulatur zu machen.

Die Regierung Griechenlands mag sich bezüglich des Schicksals der außerordentlichen Beihilfe an die Rentner und der kurzfristigen Maßnahmen zur Reduzierung der Verschuldung auf Gelassenheitsübungen beschränken, jedoch ist die von der deutschen Führung verursachte Blockade enthüllend, wie „deutsch“ die Eurozone ist. Nicht nur auf der Ebene der wirtschaftspolitischen Hegemonie, sondern sogar auch auf der institutionellen und verfahrenstechnischen Ebene.
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Schäuble: Griechenland lebt über seine Verhältnisse

20. November 2016 / Aufrufe: 2.117 16 Kommentare

Wolfgang Schäuble spricht sich weiterhin strikt gegen eine Erleichterung der Verschuldung Griechenlands aus und vertritt, die Griechen leben nach wie vor über ihre Verhältnisse.

Bei einem Bankkongress am vergangenen Freitag (18 Februar 2016) in Frankfurt sprechend führte der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble an, die Griechen leben über ihre Möglichkeiten hinaus.

Sie (Griechenland) haben erheblich höhere Sozial- und Rentenleistungen im Verhältnis zu ihrem Brutto-Inlandsprodukt, wie ebenfalls im Verhältnis zu Deutschland„, erklärte Herr Schäuble. Parallel wiederholte er laut Reuters, „Griechenland hat im kommenden Jahrzehnt kein Problem mit der Bedienung seiner Verschuldung„.
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