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Artikel Tagged ‘rentensystem’

Rente aus dem Ausland in Griechenland

18. März 2017 / Aufrufe: 671 Keine Kommentare

Wie für alle Länder der EU geltend haben auch in Griechenland arbeitende oder lebende EU-Bürger ihre Rente bei dem nationalen Rententräger zu beantragen.

Als Bürger der Europäischen Union sind sie berechtigt, in einem beliebigen anderen Land der Union zu leben und dort in Rente zu gehen beziehungsweise die Ihnen gegebenenfalls aus anderen EU-Ländern zustehenden Renten zu beantragen und zu beziehen.

In diesem Zusammenhang haben Sie allerdings zu wissen, dass konkrete Regeln, die Ihre Bezüge beeinflussen können, aber auch in Zusammenhang mit den Steuern gelten, die Sie (möglicherweise sogar in mehr als einem Land) zu entrichten verpflichtet sind.
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Rentenanspruch in Deutschland und Griechenland?

12. März 2017 / Aufrufe: 1.098 Keine Kommentare

Kostenlose Informierung und Beratung für Personen, die sowohl in Deutschland als auch in Griechenland pflichtversichert waren oder sind.

Der neue „Einheitliche Träger für Sozialversicherung“ (EFKA) in Griechenland wird eine Reihe von Tagesveranstaltungen (genauer gesagt Beratungstagen) für Bürger / Versicherte durchführen, die in Deutschland und in Griechenland versichert sind oder waren.

Ziel ist, die Interessenten über das geltende Rentensystem und ihre persönlichen Ansprüche auf eine Rente sowohl von deutscher als auch griechischer Seite zu informieren.
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Griechenland beklaut erneut die Rentner

7. März 2017 / Aufrufe: 1.009 2 Kommentare

In Griechenland gilt rückwirkend ab Juni 2016 für alle Renten ein Plafond von 2000 und im Fall des Anspruchs auf mehre Renten insgesamt 3000 Euro brutto monatlich.

Ab April 2017 werden in Griechenland die Bezüge aller Rentner und Pensionäre, die bisher monatlich einen Betrag von über 2.000 Euro brutto, sofern es sich um eine einzige Rente handelt, oder über 3.000 Euro brutto bezogen, wenn sie mehr als eine Rente erhalten, beschnitten ausgezahlt werden, da der – aus der Zwangsfusion aller bisherigen Rentenkassen hervorgegangene – „Einheitliche Sozialversicherungsträger“ (EFKA) jeden über die neuen Höchstgrenzen hinausgehenden Betrag einbehalten sowie gegebenenfalls sogar rückwirkend ab dem 01 Juni 2016 einfordern wird.

Diese Einbehaltung / Rückforderung wird in monatlichen Raten gleicher Höhe selbst auch bei all Denen erfolgen, die nach Juni 2016 die neuen Höchstgrenzen überschreitende Rentenbeträge erhalten bzw. bewilligt bekommen haben.
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Beihilfe für Rentner in Griechenland ist ungerecht

19. Dezember 2016 / Aufrufe: 911 Kommentare ausgeschaltet

Warum die von Griechenlands Regierung beschlossene Verteilung von 617 Millionen Euro in Form einer einmaligen Beihilfe an Rentner ungerecht ist.

Die anlässlich der Ankündigung anfänglich des Premierministers Alexis Tsipras und im weiteren Verlauf der Verabschiedung der Maßnahme zur außerordentlichen wirtschaftlichen Unterstützung der Rentner durch das Parlament ausgeübte Kritik war vielseitig.

Viele bezogen sich auf die Auswirkungen, welche diese Initiative der griechischen Regierung  auf den Verlauf der Verhandlungen und das finale Ergebnis haben könne, da die Vertreter der Gläubiger Griechenlands sich über die Maßnahme alles andere als begeistert zeigten. (Siehe auch Schäubles Schikane gegen Griechenland)
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Griechenland wird wieder das Geld ausgehen

27. Januar 2016 / Aufrufe: 2.202 3 Kommentare

ESM-Chef Klaus Regling vertritt, Griechenland werde trotz einer Verbesserung seines Verhältnisses zu den Gläubigern früher oder später wieder das Geld ausgehen.

Klaus Regling, geschäftsführender Direktor des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), schlägt erneut die Alarmglocke, da er in einem Interview an die französische Zeitung Le Figaro erklärte, zwar Anzeichen einer Verbesserung in der „Atmosphäre“ in dem Verhältnis Griechenlands zu seinen internationalen Gläubigern zu sehen, jedoch werde es für Griechenland „früher oder später ein Finanzierungsproblem geben„.

Spezieller betonte Herr Regling charakteristisch, „die Atmosphäre ist völlig anders. Die ersten sechs Monate des vergangenen Jahres waren eine Katastrophe.
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Die Hälfte der Haushalte in Griechenland ist von Renten abhängig

23. Januar 2016 / Aktualisiert: 18. Februar 2016 / Aufrufe: 640 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland stützt sich inzwischen über die Hälfte der privaten Haushalte auf Einkommen aus einer Rente, um über die Runden zu kommen.

Zu einer Stunde, wo die Gläubiger Griechenlands noch strengere Maßnahmen im Versicherungs- bzw. Rentensystem verlangen, zeigen die Angaben des Generalverbands der Gewerbetreibenden, Handwerker und Kaufleute Griechenlands, dass die privaten Haushalte, die hauptsächlich durch Renten gestützt werden, ungefähr 15% mehr als die sind, die sich aus Löhnen und Gehältern unterhalten.

Das Institut für kleine und mittlere (sprich mittelständische) Unternehmen des Dachverbands der Freiberufler, Gewerbetreibenden und Kaufleute in Griechenland (GSEVEE) führt seit 2012 auf jährlicher Basis an einem repräsentativen Muster 1.000 privater Haushalte Einkommens-Erhebungen durch.
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3 Bomben im Versicherungs- und Produktionsmodell Griechenlands

19. Januar 2016 / Aufrufe: 1.203 1 Kommentar

Giorgos Koutroumanis, ehemaliger Minister für Arbeit und Sozialversicherung, sieht drei Bomben im Versicherungs- und Produktionsmodell Griechenlands.

Die neue Landschaft im Versicherungssystem, die sich in Griechenland gestaltet, sofern der Plan der Regierung umgesetzt wird, ist völlig anders als das, was bis heute galt. Ihre Analyse in Zusammenhang mit den Folgen, die sie auf das Lebenshaltungsniveau der Bürger in der unmittelbar nächsten Periode, aber auch langfristig haben wird, ist etwas, das vieler Seiten bedarf, um beschrieben zu werden.

Unter den bisherigen Gegebenheiten können wir jedoch bei drei grundlegenden Punkten des Plans verharren, die praktisch auch die großen „Dornen“ in dem gesamten Unterfangen der (derzeitigen Regierung unter Alexis Tsipras) darstellen.
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Lösung für Griechenlands Versicherungssystem

13. Januar 2016 / Aufrufe: 906 Kommentare ausgeschaltet

Eine politisch, sozial und wirtschaftlich tragfähige Lösung für das Versicherungsproblem in Griechenland zu finden gleicht dem Unterfangen der Quadratur des Kreises.

Die Bemühung um eine Reform des Versicherungs- und Rentensystems hat in Griechenland einen Minister nach dem anderen den „Kopf“ gekostet. Regierungen sind in Neuwahlen geführt worden. Es sind große Protestwellen ausgebrochen gegen Änderungen in dem Thema, die mal erfolgreich und mal nicht vorangetrieben wurden.

In der besagten schwierigen Lage befinden sich nunmehr der Arbeitsminister Giorgos Katrougkalos und die Koalitionsregierung SYRIZA – ANEL. Dem geprüften Minister beiseite stehen jedoch diesmal nicht nur der Karikaturist Arkas, sondern auch …
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Griechenland: Wir belasten unsere Kinder!

28. November 2015 / Aufrufe: 938 1 Kommentar

Die bisherigen Rentenreformen in Griechenland und anderen EU-Ländern führten zu einer Ausweitung der Kluft zwischen den Generationen.

Die Reform des Rentensystems in Griechenland gilt als erforderlich, damit auch in Zukunft die Renten gezahlt werden können. Die Reform wird jedoch keinen Erfolg haben, solange sie zu einer Ausweitung der Generationskluft führt.

Würden alle Griechen mit 65 Jahren in Rente gehen, läge auf Basis der Daten des Ergani-Systems die jährliche Aufwendung für Altersrenten um bis zu 8 Mrd. Euro oder ungefähr 4% – 4,5% des BIP niedriger. Das Land würde im Haushalt große primäre Überschüsse haben, die öffentliche Verschuldung würde als kreditwürdig gelten und das Land wäre aus dem Memorandum herausgekommen oder erst gar nicht hineingeraten.
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Euthanasie für Rentner in Griechenland?

18. Oktober 2015 / Aufrufe: 4.456 2 Kommentare

Die wohl einzige zur Sanierung des Rentensystems in Griechenland noch nicht aufs Tapet gebrachte Maßnahme ist die Euthanasie für Rentner.

In jeder Gesellschaft ist die Weise, auf denen den Alten begegnet wird, ein Zeugnis ihrer Zivilisation. In dem Land jedoch, das die Zivilisation gebar, werden die Rentner also mein Vater, Dein Vater, lieber Leser, unsere Eltern – fast wie … Feinde der Gesellschaft, wie zu Lasten der Übrigen lebende Parasiten, als Wegwerf-Bürger behandelt.

Als leichte Opfer und Kollateralschäden in einem Kampf um eine nicht durchsetzbare und einseitig einnahmeorientierte Wirtschaftspolitik, die sich auf die steuerliche Plünderung und die dramatischen Einkommenskürzungen beschränkt, ohne im selben Moment irgendeinen Anreiz, irgendeine nationale Strategie, irgendeinen Konjunkturplan zu bieten.
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