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Artikel Tagged ‘rentenkürzung’

Warum Griechenlands Lieferjunge Merkel erzürnte

18. Juli 2018 / Aufrufe: 668 Keine Kommentare

Alexis Tsipras hoffte irrig, in Gegenleistung zu der mit Deutschland vereinbarten Rückführung illegaler Migranten fiskalische Spielräume eingeräumt zu bekommen.

Es gibt kein Problem, alles läuft gut„, meinte am 13 Juli 2018 Griechenlands stellvertretender Finanzminister Dimitris Tzanakopoulos nach der „Verhohnepiepelung“ der griechischen Regierung in Brüssel und der „Einfrierung“ der letzten „feierlichen“ Tranche des dritten Memorandums durch Merkel.

Allerdings erinnert der „ewige Sonnenschein“ der Erklärungen Tzanakopoulos‘ eher an das „zum Glück ist uns nichts passiert“ aus der bekannten Anekdote mit dem Lastwagenfahrer und seinem als Anhalter mitgenommenen unglücklichen Landsmann *.
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Griechenland muss weitere Milliarden aus dem Volk pressen

10. Juni 2018 / Aufrufe: 1.181 Kommentare ausgeschaltet

Um den Forderungen der Gläubiger zu entsprechen, wurde in Griechenland dem Parlament ein Gesetzentwurf vorgelegt, der Überschüsse von 5 Milliarden Euro gewährleisten soll.

Angesichts der auf den 21 Juni 2018 anberaumten „Eurogruppe“ wurde in Griechenland am frühen Nachmittag des 08 Juni 2018 dem Parlament der Multi-Gesetzentwurf mit den vorab zu erfüllenden Bedingungen für die Vollendung der vierten „Bewertung“ vorgelegt.

Die mittlerweile auf der Website des griechischen Parlaments eingestellte Multi-Gesetzesvorlage enthält 120 Artikel auf 120 Seiten, während die begleitenden Berichte weitere 500 Seiten zählen.
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Griechenlands Dilemma mit dem IWF

1. Juni 2018 / Aufrufe: 525 1 Kommentar

Das Ultimatum des IWF an Griechenlands Regierung, die beiden Wege und wie der Wirtschaftsstab reagiert.

Eine höchste Regierungsquelle beschrieb in einer Gesprächsrunde die Situation in Zusammenhang mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) folgendermaßen:

Entweder wird der IWF im sogenannten Programm bleiben und eine ernsthafte Regelung bezüglich der Tragfähigkeit der griechischen Verschuldung durchsetzen, gleichzeitig mit der vollumfänglichen Umsetzung aller Vereinbarung, also auch der Rentenkürzungen ab Januar 2019, oder der IWF wird sich verabschieden und Griechenland wird die Möglichkeit haben, bis zu den (Neu-) Wahlen seine Zusagen bezüglich des Versicherungssystems zu missachten, dabei jedoch jedwede positive Entwicklung in Zusammenhang mit seiner Verschuldung „vergessen“ müssend.
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Warum Griechenlands Gläubiger auf Rentenkürzungen beharren

15. Mai 2018 / Aufrufe: 1.134 2 Kommentare

Warum die Gläubiger Griechenlands darauf bestehen, dass die neuen Kürzungen bei den Renten ohne Aufschub umgesetzt werden.

Die von der griechischen Regierung gesetzlich etablierten und ab dem 01 Januar 2019 umzusetzenden Kürzungen bei den Renten mittels des „Modells“ der persönlichen Differenz **, die bis zu 18% erreichen werden (bzw. zumindest vorerst „gedeckelt“ sind), haben Feld einer Kollision mit den Gläubigern Griechenlands dargestellt.

Die griechische Seite wünscht eine „Einfrierung“ der Kürzungen, wegen des positiven Verlaufs, den die griechische Wirtschaft verzeichnet, und der großen primären Überschüsse, die sie produziert. Die Gläubiger bestehen dagegen ihrerseits auf der Umsetzung der etablierten Maßnahmen ohne jedwede Verzögerung. Welcher ist jedoch der Grund für dieses Beharren?
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Griechenlands Rentner verlieren weitere 20 Mrd Euro

14. Mai 2018 / Aufrufe: 1.699 1 Kommentar

Während in Griechenland ab 2019 neue Rentenkürzungen anstehen, leben schon heute weit über eine Million Rentner mit monatlich gerade einmal 364 Euro!

Laut dem Einheitlichen Rentner-Netzwerk (ENDISY) hat die sogenannte Rentenreform („Lex Katrougkalos“ Gesetz 4387/2016) in den Klassen der Rentner ungeheure Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten verursacht.

Wie das ENDISY vertritt, sind die Renten an einem Punkt angelangt, niedriger als die gezahlten Beiträge (!) auszufallen, wobei die Kürzungen bei allen Arbeitsveteranen, die viele Versicherungsjahre hatten, bis zu 30% erreichen.
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Jede dritte Altersrente in Griechenland liegt unter 500 Euro

12. Februar 2018 / Aufrufe: 522 Kommentare ausgeschaltet

Rund ein Drittel der Altersrenten in Griechenland liegt unter 500 Euro und beträgt im Durchschnitt gerade einmal 370 Euro monatlich.

Den Angaben des Systems HELIOS für das Jahr 2017 zufolge beläuft sich in Griechenland die durchschnittliche Altersrente auf monatlich 722,26 Euro und die durchschnittliche Zusatzrente auf monatlich 170 Euro.

In dem letzten HELIOS-Bericht für Dezember 2017 wird die tragische Lage enthüllt, in welche die meisten griechischen Rentner gelangt sind, da sieben von zehn Altersrenten unter 1.000 Euro im Monat liegen, während eine von drei Renten sogar unter 500 Euro im Monat beträgt.
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Renten in Griechenland waren zu hoch

25. Januar 2018 / Aufrufe: 994 Kommentare ausgeschaltet

Laut Christine Lagarde lagen die Renten in Griechenland vergleichsweise sehr hoch und mussten reguliert werden.

Bei einer Veranstaltung in Davos sprechend betonte IWF-Chefin Christine Lagarde, in Griechenland seien die Renten sehr hoch gewesen und mussten deswegen reguliert werden.

Laut Bloomberg erklärte die Generaldirektorin des Internationalen Währungsfonds: „Im Fall Griechenlands lagen die Renten übertrieben weit von den entsprechenden (Renten) der Partner entfernt, und das galt für alle: mittlere, große und kleine.
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Griechenland zockt Gelegenheitsarbeiter ab

20. Dezember 2017 / Aufrufe: 625 Kommentare ausgeschaltet

Ab 2018 werden in Griechenland gelegentliche Beschäftigungen und Minijobs ausnahmslos sozialversicherungspflichtig.

Eine „Abzocke“ von 26,95% für Hauptversicherung und Gesundheit (sprich gesetzliche Rentenversicherung und Krankenversicherung) werden ab dem 01 Januar 2018 in Griechenland auch all jene zahlen, die nur gelegentlich jobben und mittels sogenannter Kostenquittungen („Erwerbstitel“) entlohnt werden.

Die Gläubiger des Landes scheinen diesbezüglich „grünes Licht“ gegeben haben und in den kommenden Tagen soll dem Parlament von Arbeitsministerin Efi Achtsioglou die umstrittene einschlägige Novelle vorgelegt werden.
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Griechenlands Rentensystem bleibt nicht tragfähig

9. Dezember 2017 / Aufrufe: 563 1 Kommentar

Einem Report der OECD zufolge werden 2050 in Griechenland 100 Beschäftigten 73 Rentner entsprechen

Der Bericht der „Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (OECD) über die Perspektiven des griechischen Rentensystems ist enttäuschend, wobei die internationale Organisation warnt, dass in dem nicht so sehr fernen Jahr 2050 in Griechenland 100 Beschäftigten 73 Rentner entsprechen werden.

Hauptgründe dieser Unheil verkündenden Einschätzungen sind die rapide (Über-) Alterung der Bevölkerung Griechenlands, die fortgesetzte Senkung der öffentliche Aufwendungen für Renten sowie auch die sich kontinuierlich ändernde Natur der Beschäftigung unter Verstärkung der sogenannten flexiblen Beschäftigungsformen.
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Neues Renten-Massaker in Griechenland

6. Oktober 2017 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.558 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland beziehen über eine Million Rentner bis zu maximal 500 Euro brutto monatlich, während ab 2019 neue Kürzungen aller bisher gezahlten Renten anstehen.

Rund 1,2 Millionen Rentner in Griechenland beziehen derzeit eine Hauptrente, die monatlich 500 Euro brutto nicht übersteigt.

Diese Angabe publizierte jüngst das „Einheitliche Rentner-Netzwerk“ (ENDISY) und kündigte eine Demonstration am 06 Oktober 2017 um 09:00 Uhr vor dem Gebäude des Obersten Verwaltungsgerichthof Griechenlands (StE) an, der an diesem Tag bezüglich der Gesamtheit der sogenannten „Lex Katrougkalos“ (Versicherungsgesetz N. 4387/16) verhandeln wird.
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