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Artikel Tagged ‘prostitution’

Griechenland: Verhaftung wegen Sex im Aufzug

10. September 2014 / Aufrufe: 586 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden in der Stadt Patras ein 83-Jähriger und eine 20-Jährige verhaftet, weil sie Sex in einem Aufzug hatten.

Am 08 September 2014 schritten Polizeibeamte in der Stadt Patras zur Festnahme eines 83-jährigen Manns und einer 20-jährigen Frau, weil die beiden dabei erwischt wurden, in dem Aufzug eines Mehrfamilienhauses im Stadtzentrum Sex zu haben.

Die Polizei wurde von Nachbarn benachrichtigt, die den … Lärm hörten, und nun begegnen sowohl der alte Herr als auch die junge Dame der Anschuldigung „der Verursachung eines Skandals durch laszive Handlungen„. Die 20-Jährige ist außerdem auch noch mit Anschuldigungen in Zusammenhang mit dem Gesetz über prostituierte Frauen konfrontiert.

(Quelle: To Pontiki)

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Prostituierte aus Griechenland in Italien

21. Oktober 2012 / Aktualisiert: 22. Juli 2013 / Aufrufe: 619 Kommentare ausgeschaltet

Laut der italienischen Zeitung Il Messaggero wird in Italien das Eintreffen Prostituierter aus Griechenland beobachtet.

Prostituierte aus Griechenland begannen sich in Italien einzustellen – Noch ein Resultat der Wirtschaftskrise„, schreibt die italienische Zeitung Il Messaggero in einem Artikel. „Die Austerität, die Griechenland von Europa aufgezwungen wurde, beginnt einen Teil des Landes auf die Bürgersteige zu treiben, welche bisher die Banden monopolisierten, die rumänische, moldauische und ukrainische Bordsteinschwalben ausnutzen„, fügt die italienische Zeitung an.

Den Informationen der Zeitung zufolge handelt es sich um griechische Prostituierte aus Igoumenitsa und Patras, die sich in Straßen des weiteren Gebietes von Bari in Süditalien einstellten. Laut polizeilichen Quellen, auf welche sich die Il Messaggero beruft, „handelt es sich um Mädchen, die nicht leicht zu unterscheiden sind, da sie sich abseits von den anderen halten, als ob sie nicht in das Revier der übrigen prostituierten Frauen wollen, bis sie ihr eigenes finden„.

Die Armut hat unfassbare Folgen, und der Hunger vermag die Menschen sicherlich signifikant zu verändern„, kommentiert die Zeitung, merkt allerdings auch an, dass bisher die Anzahl der Frauen gering und nicht festgestellt worden sei, ob es hinter ihnen Menschen der organisierten Kriminalität gibt.

(Quelle: To Pontiki)

Athen stellt Epidemie-Bombe in Griechenland dar

1. Oktober 2012 / Aktualisiert: 04. Oktober 2013 / Aufrufe: 1.023 3 Kommentare

Griechenlands Hauptstadt Athen wird als urbane Epidemie-Bombe charakterisiert, da Infektions- und Geschlechtskrankheiten mittlerweile als etwas … Übliches gelten.

Es geht um konkrete epidemiologische Daten, die zwar keine vollständig kartographierte und abgeschlossene wissenschaftliche Studie darstellen, jedoch klar die ungeheure Größe des Problems für die öffentliche Gesundheit wiedergeben, welches die griechische Hauptstadt und ihre Einwohner überschattet.

Die sich auf von den Stäben des KEELPNO erfolgte Aufzeichnungen beziehenden Daten wurden von dem zuständigen Gesundheitsminister Andreas Lykorentzos in Beantwortung einer einschlägigen Anfrage des Abgeordneten und ehemaligen Athener Bürgermeister Nikitas Kaklamanis an die Öffentlichkeit gegeben, der in einem früheren Zeitraum im Stadtrat versucht hatte, das Ausmaß des Problems zu definieren, damit jedoch sowohl auf kommunaler als auch staatlicher Ebene auf taube Ohren stieß.

Hauptgrund für die ungeheure Gefahr und die Ausbreitung von Epidemien und sexuell übertragenen Krankheiten sind die unglücklichen – legalen und illegalen – Immigranten. Wie von den Wissenschaftlern des KEELPNO festgestellt wurde geht es um Epidemien und Krankheiten wie HIV-Infektion, Hepatitis B und C, Malaria, Tuberkulose, Geschlechtskrankheiten mit steilem Anstieg hauptsächlich der Syphilis, Gonorrhö und Warzengeschwüre, sowie auch Hautkrankheiten wie Krätze und nicht zuletzt Parasitenbefall.
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HIV-positive Prostituierte in Griechenland inhaftiert

6. Mai 2012 / Aufrufe: 878 3 Kommentare

In Griechenland wurden weitere 16 mit AIDS infizierte Prostituierte in Untersuchungshaft genommen und trotz aller Proteste mit Foto und Daten in den Medien angeprangert.

Nach der Ende April 2012 gerichtlich verfügten Inhaftierung einer HIV-positiven russischen Prostituierten wurden in Athen während der vergangenen Tage – also bezeichnenderweise kurz vor den anstehenden Parlamentswahlen am 06 Mai 2012 … – weitere 16 mit AIDS infizierte Prostituierte aufgegriffen und nach ihren Vernehmungen vor verschiedenen Untersuchungsrichtern unter der Anklage der beabsichtigten, versuchten und vollendeten schweren Körperverletzung in Untersuchungshaft genommen.

Gegen eine andere Prostituierte, die sich nach einer Gesundheitskontrolle ebenfalls als HIV-positiv erwies, wurde ein Schnellgerichtsverfahren wegen beabsichtigter schwerer Körperverletzung zu Lasten einer unbekannten Anzahl von Personen eingeleitet. Von Seite der Polizei wurden wie auch in allen vorherigen Fällen das Foto und die persönlichen Daten der Frau publiziert.

Vor den Gerichtsgebäuden versammelten sich ungefähr einhundert Menschen, die gegen die – im übrigen heftig umstrittene – Veröffentlichung der Fotos und persönlichen Daten der verhafteten Frauen protestierten. Es sei angemerkt, dass die Mehrzahl der inhaftierten HIV-positiven Prostituierten griechischer Staatsangehörigkeit sind.

(Quelle: in.gr)

Gesundheitsminister in Griechenland will ungeschützten Sex kriminalisieren

4. Mai 2012 / Aufrufe: 564 3 Kommentare

Der Gesundheitsminister in Griechenland schlug vor, ungeschützten Sex mit Prostituierten sowie allgemein auch Sex mit illegalen Prostituierten strafrechtlich zu verfolgen.

Anlässlich der in Zusammenhang mit den während der vergangenen Tage verhafteten AIDS-infizierten Prostituierten entbrannten Diskussion gab der griechische Gesundheitsminister Andreas Loverdos einen völlig neue Wege eröffnenden Vorschlag bekannt. „Der Sex ohne Kondom mit Prostituierten soll unter Strafe gestellt werden„, schlug er während einer Pressekonferenz vor und wendete sich sogar sichtlich verärgert gegen all jene, die ungeschützten Sex mit den AIDS-infizierten Prostituierten hatten, und charakterisierte sie als „Esel“.

Es handelt sich um schwerste Fahrlässigkeit, die eine Sauerei ist. Kann es angehen, sich in Umfelder zu begeben, die nicht gesundheitlich kontrolliert sind, und keinen Schutz zu treffen? Seine Familie in Gefahr zu bringen?„, betonte Andreas Loverdos bezeichnend. Er unterstrich, dass die Verantwortung für die Weitergabe des Virus nicht nur bei den prostituierten Frauen, aber auch den Männern liege, welche ungeschützten Sex mit diesen hatten, und schlug sogar vor, das ungeschützte erotische Treffen, aber auch allgemeiner die erotische Handlung mit einer illegalen Prostituierten unter Strafe zu stellen.

Herr Loverdos äußerte sogar, dass er wünsche, „auch die Fotografien der Kunden zu veröffentlichen, die ohne Schutz in die Freudenhäuser gingen. Weil die Verantwortung halbe-halbe liege.“ Es sei angemerkt, dass bereits mehr als 1.600 Männer das KEELPNO anriefen und Informationen erbaten, da sie ungeschützten Kontakt in Freudenhäusern hatten.

(Quelle: Newsbeast.gr)

Eros-Center gegen unkontrollierte Prostitution in Griechenland?

17. April 2012 / Aktualisiert: 01. Juli 2013 / Aufrufe: 770 Kommentare ausgeschaltet

Eingereicht von: Τρύφων Τσουφιάνης

Thema: Anstieg der Prostitution in Athen um über 1500 Prozent

Αγαπητοί κύριοι

Σήμερα στην Ελλάδα διανύουμε μια εποχή όπου η ανάγκη του κράτους για Δημόσια Έσοδα, είναι στο ύψιστο επίπεδο, μετά από τον Δεύτερο Παγκόσμιο Πόλεμο. Σίγουρα υπάρχουν πολλά διαφυγόντα έσοδα, αλλά εμείς θα ασχοληθούμε με τα διαφυγόντα που οφείλονται, στην παράνομη και μη δηλωμένη πορνεία.

Τα πραγματικά δεδομένα για την Ελλάδα, μιλούν για 80.000 περίπου παράνομες πόρνες, οι οποίες δραστηριοποιούνται χωρίς να εφαρμόζουν τα προβλεπόμενα από τον νόμο, σχετικά με τους τομείς της υγιεινής, της στέγασης και της απόδοσης προς το κράτος, των νόμιμων εισφορών και φόρων. Βέβαια τα δεδομένα σύμφωνα με την Στατιστική υπηρεσία μιλούν για 20.000 παράνομες πόρνες το 2007, και με δεδομένο ότι η οικονομική κατάσταση είναι αντιστρόφως ανάλογη με την πορνεία, καταλαβαίνετε ότι τα σημερινά «επίσημα» νούμερα μιλούν για 25.000 παράνομες πόρνες.(με δεδομένο ότι στην Ελλάδα δραστηριοποιούνται κυκλώματα «εισαγωγής» γυναικών από τις Βαλκανικές χώρες, όπου αντιμετωπίζουν μεγάλο οικονομικό πρόβλημα). Λαμβάνοντας υπ όψιν τα «επίσημα» στοιχεία λοιπόν, βλέπουμε ότι ο «Τζίρος» της παράνομης πορνείας ανέρχεται στα 3,75 δισ. (3.750.000.000 €) *βλέπε σημειώσεις.
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Anstieg der Prostitution in Athen um über 1500 Prozent

20. März 2012 / Aktualisiert: 04. Oktober 2013 / Aufrufe: 30.887 15 Kommentare

Die rasante Zunahme der unkontrollierten Prostitution in Griechenlands Hauptstadt Athen stellt eine brisante Zeitbombe für die öffentliche Gesundheit dar.

Die rund 20.000 illegal prostituierten Frauen in Athen stellen eine vor der Explosion stehende gesundheitliche Bombe mit unvorhersehbaren Folgen für die einheimische und ausländische männliche Bevölkerung der Landeshauptstadt dar. Die meisten dieser Prostituierten verkehren an den zahllosen Plätzen der „käuflichen Liebe“, die sich im Zentrum und den umliegenden Vierteln der Stadt und in sogenannten „Studios“ etabliert haben, die praktisch allesamt über keine Betriebserlaubnis verfügen und keinerlei Kontrolle unterliegen.

Die unkontrollierte Zunahme der Prostitution, die laut dem Bürgermeister von Athen 1.500% überstiegen hat, trug zu einem ungeheuren Anstieg der sexuell übertragenen Krankheiten bei. Seit den Kriegszeiten fast in Vergessenheit geratene Krankheiten wie Syphilis, Gonorrhoe („Tripper“) und Condylomata acuminata („Feigwarzen“) sind wieder aktuell geworden.
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Gesundheitliche Zeitbombe im Zentrum von Athen in Griechenland

14. Juli 2011 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 799 Kommentare ausgeschaltet

Im Zentrum von Athen zeichnet sich ein dramatischer Anstieg der Prostitution und parallel der Infektionen mit Tuberkulose, sexuell übertragenen Krankheiten, AIDS und Hepatitis ab.

Das Zentrum der griechischen Hauptstadt Athen hat sich zu einer – und zwar nicht nur – gesundheitlichen Bombe entwickelt, da ein dramatischer Anstieg der Prostitution (speziell auch jugendlicher Prostituierter) und parallel der Ausbreitung einer aggressiven Variante der Tuberkulose, der durch sexuelle Kontakte übertragenen Krankheiten, der Fälle der Übertragung des HIV-Virus und der Hepatitis B und C festgestellt wird. Diese beunruhigenden Erkenntnisse wurden in dem parteiübergreifenden Ausschuss für das Immigrationsthema diskutiert, der auch die politische Führung des Gesundheitsministeriums informierte.

Ein wichtiges Werkzeug in Zusammenhang mit dem Immigrationsproblem stellen offensichtlich die Programme der „Straßenarbeit“ (Streetwork) des Personals des Zentrum für Krankheiten-Kontrolle und Vorbeugung (KEELPNO / ΚΕΕΛΠΝΟ) dar, das mit qualifizierten wissenschaftlichen Mitarbeiten zentrale Punkte der Stadt besucht, an denen viele Immigranten verkehren.
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