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Artikel Tagged ‘polizei’

Griechenland vermietet Polizisten für 30 Euro

2. Juli 2013 / Aktualisiert: 03. Juli 2014 / Aufrufe: 1.768 2 Kommentare

Griechenland will den Staatshaushalt und den Etat der Polizei durch die Vermietung von Polizeibeamten und polizeilicher Ausrüstung aufbessern.

Den Weg zur Vermietung von Personal und Ausrüstung der griechischen Polizei (ELAS) öffnet die Umsetzung eines gemeinsamen Ministerialbeschlusses, gemäß dem Privatleute einen Polizisten für 30 Euro die Stunde, ein Polizeimotorrad für 20 Euro pro Stunde und einen Helikopter der Polizei für 1.500 Euro pro Stunde „mieten“ können.

Der Minister für Bürgerschutz, Nikos Dendias, unterstreicht sogar mit einem an das Parlament übermittelten Schreiben, „es wird ein Zuwachs bei den Einnahmen des Haushaltsplans und eine Erhöhung der Mittel des Etats der griechischen Polizei um den selben Betrag verfolgt und erreicht„.
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9576 Festnahmen im Januar 2013 in Griechenland

15. Februar 2013 / Aktualisiert: 11. Juli 2013 / Aufrufe: 430 Kommentare ausgeschaltet

Die Polizei in Griechenland gab bekannt, im Januar 2013 insgesamt 9.576 Festnahmen vorgenommen und 34 Banden ausgehoben zu haben.

Die griechische Polizei (ELAS) fährt darin fort, summarische Daten über Festnahmen, Aufklärungen, Banden-Aushebungen und Beschlagnahmungen je Monat auf dem gesamten Staatsgebiet zu veröffentlichen.

  • Während der Dauer des Monats Januar 2013 wurden von den Behörden der griechischen Polizei auf dem gesamten Staatsgebiet insgesamt 9.576 Personen festgenommen, gegenüber 9.361 im Dezember 2012.
  • Es wurden insgesamt 2.106 Fälle aufgeklärt, gegenüber 2.026 im Dezember.
  • Es wurden insgesamt 34 Banden ausgehoben, gegenüber 32 im Dezember, und zwar konkreter:
    • 19 Banden, die Überfälle, Diebstähle und Einbrüche begingen
    • 7 Banden, die Drogen in Umlauf brachten
    • 2 Banden, die Betrügereien verübten
    • 1 Bande, die gefälschte Reisedokumente erstellte
    • 3 Schlepperbanden für illegale Immigranten
    • 1 Bande, die mit Menschen zwecks deren Ausnutzung als Arbeitskräfte handelte
    • 1 Bande, die illegale Adoptionen und Säuglingshandel betrieb

Aufzeigend wurden beschlagnahmt:

  • Cannabis: ungefähr 1 Tonne und 455 Kilogramm
  • Cannabis-Pflanzen: 1.530
  • Heroin: ungefähr 1,6 Kilogramm
  • Kokain: 1 Kilo und 107 Gramm
  • Drogenpillen: 5.332
  • Geldbeträge: 89.040 Euro, 18.120 Dollar, 80 türkische Lire, 60 bulgarische Lewa, 100 österreichische Schilling und 12.184 russische Rubel
  • Messer, Schlagstöcke usw.: 227
  • Jagdgewehre: 195
  •  Pistolen – Revolver, Replikate, Schreckschuss usw.: 88
  • Patronen: 3.881
  • CD- / DVD-Plagiate: 5.019

(Quelle: Zougla.gr)

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Polizei in Griechenland macht jährlich 2 Mio Euro geheime Ausgaben

16. Januar 2013 / Aufrufe: 403 2 Kommentare

Die Polizei in Griechenland gibt jährlich hohe Beträge für den Erhalt von Informationen aus, ohne jedoch konkrete Informationen über die Verwendung der Gelder zu liefern.

Es wird gesagt, für die Polizei seien Informationsnetze und Informationen wie der Sauerstoff für das Leben. Hinsichtlich dieses dermaßen signifikanten Parameters hüllt sich die Polizei jedoch in ein merkwürdiges Schweigen über die Beträge, die sie für den Erwerb zuverlässiger Netze für Informationen über die Banden der Räuber, Drogenhändler und Möchtegern-Terroristen verwendet.

Gemäß den allgemeinen Posten, so wie diese von dem Finanzministerium präsentiert werden und sich auf die Ausgaben aller zentralen Behörden des Ministeriums beziehen, gibt die ELAS jährlich bis zu 2 Millionen Euro für Informationen aus.

Wie die „Welt des Investors“ anführt, gestalten sich die Sicherheitsausgaben auf etwa 2 Millionen Euro jährlich und betreffen „warmes“ Geld, das leitenden Offizieren zentraler Behörden mit dem Ziel gewährt wird, es in der Verfolgung des Verbrechens zu nutzen.

Den Löwenanteil verschlingen die geheimen Aufwendungen, die sich auf die Beschaffung verschiedener Ausrüstungssysteme und technischer Mittel beziehen (von Chemikalien und Tränengasen bis hin zu modernen Observierungssystemen und sonstiger Ausrüstung).

Hohe Beträge werden jedoch auch für „Sondervergütungen“ aufgebracht, die sich auf Beträge beziehen, welche Polizisten für ihre außerordentlichen Leistungen auf dem Sektor der Bekämpfung der Kriminalität beziehen und ungefährlich 1 Million Euro jährlich betragen.

(Quellen: Newsbeast.gr)

Willkür der Polizei und Justiz in Griechenland kennt keine Grenzen

24. Dezember 2012 / Aufrufe: 441 1 Kommentar

Einem Beamten in Griechenland droht neben einem Strafverfahren die Suspendierung, weil er die polizeiliche Misshandlung eines Immigranten zu hinterfragen wagte.

Warum tretet ihr ihn, ihr habt ihn doch festgenommen„, fragte ein 40-Jähriger die Polizisten, die in dem Athener Stadtteil Kolonos einem Immigranten Handschellen angelegt hatten. Diese Frage reichte aus um den 40-Jährigen zu verhaften, der sich nun auch mit einem Strafverfahren wegen Beihilfe in einem Raubüberfall konfrontiert sieht!

Wie die Zeitung „To Ethnos“ anführt, ereignete der Vorfall sich am 21 Juli 2012 gegen Mitternacht. Der 40-jährige Beamte der griechischen Arbeitsbehörde (OAED) und Vater eines zweijährigen Kindes hörte Lärm und verließ seine Wohnung um nachzuschauen, was geschieht. Draußen sah er 4 – 5 Polizeibeamte der Sondereinheit DIAS, die einen Immigranten festgenommen und ihm Handschellen angelegt hatten. Einer der Polizeibeamten trat ihm jedoch weiterhin auf den Bauch.

Der 40-Jährige fragte den Polizisten, warum er weiterhin zutrete, nachdem er den Immigranten doch schon festgenommen habe. Daraufhin verhafteten die Polizisten den 40-Jährigen kurzerhand unter der Beschuldigung der „uneidlichen Falschaussage“, des „Widerstands gegen die Staatsgewalt“ und des „Versuchs der Gefangenenbefreiung“. Im weiteren Verlauf leitete die zuständige Staatsanwältin ein Strafverfahren nicht nur gegen den Ausländer ein, der gestand, eine Tasche gestohlen zu haben, sondern auch gegen den 40-Jährigen – und zwar wegen einfacher Mittäterschaft bei einem Raubüberfall!

Dem 40-jährigen Beamten droht nun obendrein auch noch die Suspendierung, da einzig und allein die Beschuldigung eines öffentlichen Bediensteten wegen einer verbrecherischen Tat von Rechts wegen seine vorläufige Suspendierung bis zur unwiderruflichen Verhandlung seiner Sache herbeiführt.

(Quelle: in.gr)

Die schmerzhafte Realität in Griechenland

9. Juli 2012 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 6.797 7 Kommentare

Autor: „BtK“

Die andauernden Einbrüche bewaffneter Verbrecher in Häuser anständiger Menschen, welche sie terrorisieren, berauben und häufig misshandeln oder sogar auch ermorden, stellen ein ungekanntes Phänomen dar, extrem bedrohend nicht nur für die verblüffte Bevölkerung, aber auch die gesamte zivilisierte Welt. Das, was in letzter Zeit in Griechenland geschieht, von der Ermordung der beiden jungen Leute in Käsariani, die ausgelöscht wurden, nur weil ihnen jemand das Auto stehlen wollte, bis zur Ermordung des Greises in Pagkrati, dem sie die jämmerliche Rente raubten, oder der Ermordung des Apothekers in Renti wegen 300 Euro, ist alles andere als Zufall … . Es ist die Spitze einer Welle der Kriminalität, die – leider wahr – die Wirtschaftskrise in unserem von Tag zu Tag verarmenden Land mit der Anwesenheit einer sehr hohen Anzahl verelendeter illegaler Immigranten kombiniert. Vor allem ist es jedoch Zeichen einer schmerzhaften Realität, die im Namen der angeblichen Demokratie gewisser kleiner Minderheiten, die über eine Reihe von Jahren mit ihrer Dreistigkeit ihre Ansicht aufgezwungen haben, in einem hohen Maß zur vorherrschenden Strömung wurde. Diese schmerzhafte Realität ist die tiefe Verachtung eines großen Teils der Gesellschaft gegen die Gesetze und Institutionen, aber auch die Polizei.

» Die vorherrschende linke Wahrnehmung, die aus dem gerechtfertigten Misstrauen gegenüber der Polizei anderer unangenehmer Epochen entartete, als der Polizist ein Organ der Durchsetzung antidemokratischer Ansichten und Verhaltensweisen war, mutierte zur völligen Verachtung der ELAS als Korps, welches Ordnung und Gesetz durchsetzt, die wiederum eine Voraussetzung für das Funktionieren der Demokratie darstellen. Es gibt keine Demokratie und Freiheit ohne die Existenz einer Polizei, die für die Umsetzung der Gesetze Sorge trägt.

» Natürlich muss in Fällen polizeilicher Bestialität und Willkür die Gesellschaft reagieren, wie sie zu Recht im Fall der Ermordung des Alexis Grigoropoulos reagierte. Dies ist jedoch nicht das selbe mit der völligen Geringschätzung der Polizisten und ihrer Funktion. Wenn eine Gesellschaft erachtet, „die Bullen sind Schweine und Mörder“, und diese Ansicht keine Randerscheinung ist, sondern sogar auch einen großen Teil der gesellschaftlichen Gesamtheit auszudrücken scheint, existiert ein Problem der Legitimierung der Polizei und folglich ihrer Funktion. Wenn die Polizei verachtet wird, ist es für extreme kriminelle Elemente wie die Räuber, die eiskalt die beiden jungen Beamten der Sonderwache ermordeten, leicht, zu solchen abscheulichen Taten zu schreiten.

» Gleichzeitig wird offensichtlich, dass die Situation jeder Kontrolle entgleitet, wenn die Gesellschaft Muster der Missachtung der etablierten Ordnung und des Gesetzes zu zeigen beginnt. Wenn wir meinen, die Gesetze ignorieren zu können, keine Mautgebühren zu zahlen, keine gesetzlichen Beschlüsse zu akzeptieren, die U-Bahnfahrkarte nicht zu bezahlen, Steuern zu hinterziehen, öffentliche Gelder mit dem Argument „ist doch schnuppe, tun ja alle“ zu vergeuden, hat die Festigung der Logik „ich missachte das Gesetz und pfeife darauf“ als ihre extreme Form das Verbrechen, den Mord, die Gewalt. Wenn u. a. Ärzte, Apotheker und Ingenieure Ministerien stürmen und sich wie Hooligans benehmen, weil sie erachten, dass ihre Interessen beeinträchtigt werden, was müssen dann verelendete Immigranten tun, die nichts zu Essen haben? Sie werden töten. Und das haben sie getan. Nichts ist zufällig … . Wir sind eine Gesellschaft, die sich an die Gewalt gewöhnt hat. Wir selbst mit unseren Verhaltensweisen haben den Sack des Aiolos geöffnet, und jetzt laufen wir wie die Matrosen des Odysseus in Gefahr, in dem ungeheuren Sturm der Kriminalität zu ertrinken, der unser Land heimsucht. Und er wird weiterhin anschwellen, solange der Staat und die Gesellschaft nicht gemeinsam übernehmen, dem Problem mit mutigen Entscheidungen zu begegnen.

Quelle: Vradyni S. 2
Deutsche Übersetzung: Griechenland-Blog

Polizei in Griechenland verschleiert Anstieg der Kriminalität

26. Februar 2012 / Aufrufe: 5.757 8 Kommentare

Der griechischen Polizei wird vorgeworfen, Angaben über den rapiden Anstieg der Kriminalität in Griechenland zurückzuhalten, um die Bürger in Sicherheit zu wiegen.

In einem Artikel der Zeitung „To Vima“ wird der griechischen Polizei (ELAS) vorgeworfen, tausende krimineller Handlungen zu „verheimlichen“, damit keine Reaktionen der Bürger hervorgerufen werden. Infolge eines beispiellosen Anstiegs der Kriminalität wurden 2011 in Griechenland mehr als 100.000 – also durchschnittlich jeden Tag fast 280 – Einbrüche und Raubüberfälle verzeichnet, von denen seitens der EL.AS jedoch jeden Tag nur zwei bis drei offiziell und schriftlich bekannt gegeben werden.

Dagegen geben in den letzten Wochen die Polizeibehörden – angeblich auf höhere Befehle – hunderte von Pressemitteilungen hauptsächlich nur über Verhaftungen von Personen aus, die in rechtswidrige Handlungen von nur geringem oder gar keinem öffentlichen Interesse verwickelt sind, um das Werk der Polizei zu propagieren und den Eindruck eines sicheren Landes zu erwecken.
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Polizei in Griechenland bald ohne Strom und Telefon?

20. Juli 2011 / Aufrufe: 605 Kommentare ausgeschaltet

Offiziere der Sicherheitsbehörden in Griechenland befürchten, dass der Polizei infolge rigoroser finanzieller Kürzung bald sogar Strom und Telefon abgeschaltet werden könnten.

Aufgrund der Kürzungen der einschlägigen Mittel, aber auch wegen aufgelaufener Schulden der Vorjahre an die öffentlichen Unternehmen und Organismen (ΔΕΚΟ / DEKO), zeichnet sich die unmittelbare Gefahr ab, dass der griechischen Polizei (ΕΛΑΣ / ELAS) in den kommenden Monaten Strom und Telefon abgeschaltet werden.

Ebenfalls wird befürchtet, dass ab dem nächsten Monat bei den Polizeibehörden befindliche Inhaftierte zu hungern beginnen werden, da die Mittel für ihre Verpflegung fehlen. Weiter ist damit zu rechnen, dass in Ermangelung von Geldern für die Wartung der Fahrzeuge ab dem Herbst wieder massenweise Streifenwagen und Motorräder der DIAS-Einheit stillgelegt werden müssen. Parallel wird erwartet, dass die Polizeibeamten ab September 2011 keine Nachtzulagen mehr erhalten werden, weil es auch für sie kein Geld gibt.
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Sicherheitsträger in Griechenland signalisieren SOS

11. Juni 2011 / Aufrufe: 670 4 Kommentare

Das Ministerium für Zivilschutz in Griechenland schlägt in einem internen Schreiben bezüglich der operativen Situation und Bereitschaft der staatlichen Sicherheitsträger Alarm.

Ein internes Brandschreiben des Ministeriums für Bürgerschutz (vormals Ministerium für öffentliche Ordnung) sendet einen dramatischen Hilferuf wegen der „Grenzsituation“ bei der Funktion der staatlichen Sicherheitsträger aus. In dem Schreiben wird der Mangel an Personal und Ausrüstung bei Polizei, Feuerwehr und Hafenpolizei wiedergegeben sowie der Anstieg der Kriminalität festgestellt und betont, dass die Schrumpfung der operativen Bereitschaft zu einem Sicherheitsvakuum führt, dessen Handhabung unmöglich sein wird.

Wie in dem nach Aufnahme der verzeichneten Probleme von Stabskräften der drei Sicherheitsträger verfassten Schreiben unterstrichen wird, droht das Moratorium Griechenland ohne Polizisten, Feuerwehrleute und Hafenpolizisten zu lassen. „Dies bedeutet in der Praxis, dass Polizei, Hafenpolizei und Feuerwehr – sowie vielleicht auch … Kriminelle, Küstenschifffahrt und Brände – von montags bis freitags Dienst und über das Wochenende frei haben werden„, wird charakteristisch betont.
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Verwaltungsgerichtshof in Griechenland billigt Wirtschaftspolizei

18. Februar 2011 / Aufrufe: 259 Kommentare ausgeschaltet

Der Oberste Verwaltungsgerichtshof in Griechenland billigte die Gründung polizeilicher Sonderdezernate für Wirtschaftsverbrechen und elektronisches Verbrechen.

Konkret befand die 5. Kammer des obersten griechischen Verwaltungsgerichtshofs (StE) mit ihrem Rechtsgutachten 29/2011 den Entwurf des Präsidialdekrets über Gründung, Organisation und Wirken polizeilicher Sondereinheiten zur Verfolgung wirtschaftlicher und elektronischer Verbrechen als rechtskonform.

Gemäß den Plänen des Präsidialdekrets wird sich der Zuständigkeitsbereich der beiden neuen Dezernate, die organisatorisch dem nationalen Polizeipräsidenten und hinsichtlich der Dienstaufsicht dem jeweiligen Dezernatsleiter unterstehen werden, auf ganz Griechenland erstrecken. Die Kader dieser neuen Dienststelle der griechischen Polizei (ELAS) werden  mit weitgehenden Befugnissen ausgestattetet sein und Zugriff auf die Archive der Polizeibehörden sowie auch anderer Behörden, Organisationen und Träger im Ausland haben.
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Verdacht auf Verbindungen zwischen Polizeibeamten und Drogenhändlern in Griechenland

3. März 2010 / Aufrufe: 244 Kommentare ausgeschaltet

Die Staatsanwaltschaft des Oberlandesgerichts Thessaloniki in Griechenland hat wegen des Verdachts auf Verbindungen zwischen korrupten Polizeibeamten und Drogenhändlern eine Untersuchung eingeleitet.

Wie am Dienstag, dem 02. März 2010 bekannt wurde, hat Oberstaatsanwalt Jorgos Bobolis der Generalstaatsanwaltschaft  Thessaloniki die Untersuchung eventueller Verbindungen zwischen korrupten Polizeibeamten und Drogenhändlern in den Präfekturen Pellas, Drama und Magnisia angeordnet. Konkret handelt es sich um drei Fälle in den Jahren 2008 und 2009.
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