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Ausnahmezustand nach Erdbeben auf Lesbos in Griechenland

14. Juni 2017 / Aufrufe: 815 Kommentare ausgeschaltet

Nach dem starken Erdbeben des 12 Juni 2017 wurde in Griechenland über die Insel Lesbos für sechs Monate der Ausnahmezustand verhängt.

Auf Beschluss des Generalsekretariats für Zivilschutz wurde in Griechenland nach dem am 12 Juni 2017 verzeichneten Erdbeben mit einer Stärke von 6,1 Richter bzw. einer anderen Quelle zufolge 6,3 Richter die gesamte Ägäis-Insel Lesbos zum Notstandsgebiet erklärt.

Der ausgerufene Ausnahmezustand gilt ab dem Tag, an dem besagtes Erdbeben stattfand, für einen Zeitraum von sechs Monaten, also bis zum 12 Dezember 2017. Diese Maßnahme wurde für erforderlich gehalten, um den außerordentlichen Bedürfnissen zu begegnen und die Folgen zu handhaben, die sich wegen der starken seismischen Erschütterung in der Region ergaben.
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Schlauchboot mit illegalen Migranten vor Mytilene aufgebracht

18. Mai 2012 / Aufrufe: 209 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland brachte eine Patrouille der Hafenpolizei in den Gewässern vor Mytilini (Mytilene) der Insel Lesbos ein Schlauchbott mit fünf illegalen Immigranten auf.

Die fünf Ausländer, die laut ihrer Aussage mit dem Schlauchboot von der gegenüberliegenden türkischen Küste abgelegt hatten, wurden in das Krankenhaus von Mytilini gebracht und danach an die Polizeidirektion Lesbos überstellt.

(Quelle: Naftemporiki)

Krankenhaus auf Lesbos in Griechenland kappt Verpflegung

16. Mai 2012 / Aktualisiert: 03. April 2014 / Aufrufe: 925 1 Kommentar

Das öffentliche Krankenhaus in Mytilini auf der Insel Lesbos in Griechenland strich wegen Geldmangels sogar den Joghurt vom Speiseplan der Patienten.

Unglaublich, aber wahr: Im öffentlichen Krankenhaus der Stadt Mytilini (Mytilene) auf der Insel Lesbos bekommen wegen Geldmangels die Patienten keinen Joghurt mehr zu essen!

Angesichts der leeren Kassen des Krankenhauses und der Tatsache, dass die lokalen Lieferanten, denen bereits beachtliche Beträge geschuldet werden, die Einrichtung nicht mehr zu beliefern vermögen, verlangte Dimitris Katsifarakis, Leiter des „Vostanio“-Krankenhauses in Mytilini, von den Ärzten und dem gesamten Personal „blutige“ Einsparungen auf allen Bereichen. In der Erkenntnis, nicht einmal mehr die einfachste und gesundeste Nahrung, nämlich Joghurt für die Patienten bestellen zu können, beschloss er, die Verpflegung der Kranken einzustellen!

Wie Dimitris Katsifakis erklärte, weist das Krankenhaus regulär einen Betriebsüberschuss von ungefähr 5 Millionen Euro aus. Dieses Geld befindet sich jedoch leider in anderen Händen bzw. wird von den Krankenkassen geschuldet, und auch das Gesundheitsministerium vermag den finanziellen Bedürfnisse des Krankenhauses von Mytilene nicht zu entsprechen.

(Quelle: LesvosNews.gr)