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Artikel Tagged ‘mieteinnahme’

Miet-Krösusse und Kleineigentümer in Griechenland

31. März 2019 / Aufrufe: 518 Kommentare ausgeschaltet

Die in Griechenland deklarierten Mieteinnahmen widerlegen den Mythos, wer Einnahmen aus Immobilien habe, sei wohlhabend.

Die Jahresdaten für 2017 enthüllen einige sehr interessante Fakten über die Eigentümer von Immobilien in Griechenland, die Mieten einnehmen.

Die Angaben „kippen“ Mythen, zeigen aber auch einige steinreiche Immobilieneigentümer auf, die mit jährlichen Einkommen aus Mieteinnahmen in Erscheinung treten, die auf den Besitz nicht nur einiger Immobilien, sondern einer ganzen Stadt hindeuten.
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Airbnb-Einnahmen in Griechenland sinken

28. Januar 2019 / Aufrufe: 568 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland gingen die Einnahmen aus Kurzzeitvermietungen deutlich zurück.

Die einschlägigen Inserate nehmen zu, die Einnahmen und Auslastungen für die in Griechenland mit der Methode der sogenannten Kurzzeitmietung an ausländische Besucher vermieteten Wohnungen gehen jedoch zurück.

Konkret stiegen im letzten Jahr auf den Plattformen Airbnb und Homeway die sich auf eine An- / Vermietung von Wohnungen in Griechenland beziehenden Einträge um 21% an, damit 72.144 gegenüber 59.379 Ende 2017 erreichend.
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Griechenland nimmt Airbnb-Vermieter ins Visier

13. Oktober 2018 / Aufrufe: 617 Kommentare ausgeschaltet

Da in Griechenland zahlreiche Kurzzeitvermietungen vermutlich nach wie vor nicht regulär deklariert werden, sollen ab Dezember 2018 intensive Kontrollen beginnen.

Die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) in Griechenland plant eine „Kontrollen-Safari“ zur Auffindung von Eigentümern, die aus der Kurzzeitvermietung ihrer Immobilien wie beispielsweise per Airbnb ein Einkommen erzielen und dies nicht mittels der elektronischen Plattform des Finanzministeriums deklariert haben.

Es ist anzumerken wert, dass die ersten Kontrollen sogar bereits für Anfang Dezember 2018 auf die Bahn gebracht werden und die ausfindig gemachten Meldepflichtigen, die ihre Immobilien nicht deklariert haben, mit hohen Geldstrafen konfrontiert sein werden, die bis zu 5.000 Euro erreichen.
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Besteuerung von Mietforderungen in Griechenland

18. Februar 2018 / Aufrufe: 819 Kommentare ausgeschaltet

Um der Besteuerung nicht realisierter Mieteinnahmen zu entgehen, sind Eigentümer von Immobilien gezwungen, gutes Geld schlechtem hinterherwerfen.

Für die Eigentümer von Immobilien in Griechenland, die im Jahr 2017 nicht eingenommene Mietzahlungen hatten, gibt es einen Weg, dem Finanzamt zu entkommen und nicht für Einkommen besteuert zu werden, die sie niemals erhielten.

Erklärend sei angemerkt, dass im Fall der Nichtbefolgung des obligatorischen Prozedere auch nicht realisierte Mieteinnahmen als reguläres Einkommen behandelt und sogar ab dem ersten Euro pauschal mit Sätzen von neuerdings 15% – 45% besteuert werden!
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Ist die Airbnb-Besteuerung in Griechenland gerecht?

29. Juli 2017 / Aktualisiert: 30. Juli 2017 / Aufrufe: 1.082 Kommentare ausgeschaltet

Infolge der horrenden Besteuerung sogenannter Kurzzeitvermietungen in Griechenland werden noch mehr Immobilienbesitzer in die Schattenwirtschaft abwandern.

Offensichtlich muss auch der Staat Steuereinnahmen aus den wirtschaftlichen Aktivitäten der Bürger haben. Die brutale Besteuerung aus der Behausung der Steuerpflichtigen herrührender Einkommen erhebt jedoch Themen der Moral.

Wenn man in Griechenland in den Jahren der Sorgenfreiheit kein Geld hatte, hatte man zumindest Freunde. Die Freunde verfügten häufig über ein Feriendomizil. Manchmal auch über irgendein Boot. Und weil manche Dinge sogar auch über die Grenzen hinausgingen, besagte ein Witz, das beste Feriendomizil und die beste Frau seien immer die des Freundes.
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Abzocke auf Airbnb-Vermietungen in Griechenland

28. Juli 2017 / Aufrufe: 1.790 Kommentare ausgeschaltet

Eigentümer von Immobilien in Griechenland müssen rückwirkend ab Anfang 2017 bis zu 45% ihrer aus Kurzzeitvermietungen erzielten Einkommen an den Fiskus abführen.

Alle Eigentümer, die in Griechenland ihre Immobilie mittels der Internet-Plattform Airbnb vermieten, erwartet ab Anfang des kommenden Jahres eine unangenehme Überraschung.(Anmerkung: Sinngemäß trifft dies auch auf alle sonstigen Formen sogenannter Kurzzeit-Vermietungen und Sharing-Modelle zu.)

Formal kommen die neuen gesetzlichen Bestimmungen über Kurzzeitvermietungen ab Neujahr 2018 zur Anwendung, beziehen sich jedoch in der Praxis auf seit dem 01 Januar 2017 erzielte Einkommen, die mit den Einkommensteuererklärungen 2018 zu deklarieren sind.
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Steuerschock für Kleinvermieter in Griechenland

26. Mai 2017 / Aktualisiert: 28. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.935 2 Kommentare

Steuerpflichtige in Griechenland mit geringfügigen Einkommen aus Mieten und sozialen Beihilfen oder Gelegenheitsarbeiten werden zu monströsen Einkommensteuern veranlagt.

Mit enormen Steuern belasten bei der Abrechnung der Einkommensteuererklärungen natürlicher Personen in diesem Jahr die Dienststellen des ehemaligen Sekretariats für öffentlich Einnahmen (GGDE) bzw. nun der Unabhängigen Behörde für öffentliche Einnahmen (AADE) in Griechenland zigtausende Arbeitslose, Studenten, Hausfrauen und allgemein unterbeschäftigte Bürger, die 2016 sehr niedrige aus Mieteinnahmen herrührende Einkommen und noch spärlichere Einkommensbeträge aus Gelegenheitsarbeiten hatten, sowie ebenfalls auch Empfänger sehr geringer Familienleistungen der OGA, die gleichzeitig auch sehr niedrige Einkommen aus Mieten hatten.

Weil die deklarierten Einkommen sehr niedrig sind, stellen in diesen Fällen die Dienststellen der AADE bei der Abrechnung der Steuererklärungen die Höhe der steuerpflichtigen Einkommen auf Basis der sogenannten Lebenshaltungsindizien fest.
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Besteuerung von Mieteinnahmen in Griechenland „fängt Feuer“

4. Januar 2017 / Aktualisiert: 09. Oktober 2017 / Aufrufe: 5.035 1 Kommentar

Das Jahr 2017 beschert Eigentümern von Immobilien in Griechenland einen neuen Schock, da die Besteuerung von Einkommen aus Immobilien um bis zu über 36 Prozent steigt!

Für die Eigentümer von Immobilien in Griechenland, die 2017 Einkommen aus Mieteinnahmen deklarieren, wird die „Rechnung“ des Finanzamts heftig ausfallen, da die Steuern, die sie für die im Jahr 2016 erworbenen Einkommen aus Immobilien zu entrichten aufgefordert sind, um bis zu 36,3% erhöht sein werden.

Gemäß der neuen Besteuerungsstaffelung für Einkommen aus Immobilien sind die bisherigen Steuersätze von 11% – 33% auf Niveaus von 15% – 45% erhöht worden.
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Verfassungswidrige Besteuerung imaginärer Mieteinnahmen in Griechenland

19. Oktober 2015 / Aufrufe: 765 Kommentare ausgeschaltet

Die Besteuerung nicht realisierter Mieteinnahmen in Griechenland ist verfassungswidrig.

Der wissenschaftliche Beirat des Parlaments in Griechenland beurteilt die mit dem neuen Multi-Gesetzentwurf vorgesehen (inzwischen jedoch kurz vor der Plenums-Debatte zurück genommene) Besteuerung nicht realisierter Mieteinnahmen als verfassungswidrig.

In seinem Bericht bezweifelt der wissenschaftliche Beirat des griechischen Parlaments die Verfassungsmäßigkeit der in Rede stehenden Bestimmung und schlägt der Regierung vor, besagte Bestimmung zu ändern und den Eigentümern Steuerermäßigungen in selber Höhe der real nicht eingenommenen Mietzahlungen einzuräumen.
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Finanzamt knöpft Vermietern in Griechenland über 500 Millionen Euro ab

6. Januar 2013 / Aktualisiert: 28. September 2017 / Aufrufe: 2.020 5 Kommentare

Das Finanzministerium in Griechenland will den Immobilienvermietern mit einem neuen System der Besteuerung von Mieteinnahmen über eine halbe Milliarde Euro abknöpfen.

Mit der Einführung der Besteuerung der Mieten ab dem ersten Euro wird das Finanzministerium mehr als eine halbe Milliarde Euro von den Immobilienbesitzern einnehmen. Dies vertreten Faktoren des Marktes, die allerdings auch nicht ausschließen, dass der Betrag der Steuer für den Staat letztendlich niedriger ausfallen könnte, falls Eigentümer und Mieter innerhalb des Jahres zu einer neuen Vereinbarung über die Höhe der Miete schritten, damit der Mieter eine niedrigere Miete zahlt.

Die selben Faktoren schätzen ein, dass die neue eigenständige Steuer, welche die Eigentümer zu entrichten aufgefordert sein werden, neue Gegebenheiten auf dem Markt und die weitere Senkung der im Jahr 2011 deklarierten Mietzahlungen von 2,7 Mrd. Euro herbeiführen kann.

Mit den neuen System der Besteuerung der Mieten erwartet der Fiskus laut Marktfaktoren, wenigstens 540 Mio. Euro einzunehmen, jedoch unter der Voraussetzung, dass der Gesamtwert der in den Steuererklärungen des Jahres 2012 deklarierten Mietzahlungen auch bei den Erklärungen des Jahres 2013 erhalten bleibt.
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