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Artikel Tagged ‘memorandum’

Griechenland: SYRIZA legt Minen

22. Juni 2019 / Aufrufe: 54 Keine Kommentare

Wie in Griechenland die die SYRIZA das zweite Halbjahr 2019 zu verminen versucht.

Die zeitliche Verzögerung bei den Vorbedingungen und in der Verhandlung mit den Gläubigern, aber auch die vielfältigen Nebenwirkungen des von dem „Leistungsregen“ der vergangenen Wochen geschaffenen fiskalischen Lochs gestalten für die sich aus den Wahlen des 07 Juli 2019 ergebende Regierung Griechenlands ein „vermintes“ zweites Halbjahr.

Gemäß dem Konferenz-Programm der Eurogruppe für das zweite Halbjahr 2019 wird Griechenland sich fast alle zwei Monate einer „Bewertung“ zu stellen haben. Formal haben die dritte Beurteilung bei der Eurogruppe am 08 Juli, die vierte bei der Konferenz am 09 Oktober und die fünfte Bewertung bei der Eurogruppe am 04 Dezember ein Diskussionsthema zu sein.
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Griechenland mangelt es an Selbstkritik

24. Mai 2019 / Aufrufe: 395 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland täte gut daran, sich in Selbstkritik zu üben um aus seinen Fehlern zu lernen.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die sogenannten europäischen Partner kamen 2010 nicht aus ihrer eigenen Initiative nach Athen. Sie wurden von Griechenland herbeigerufen, weil es sich von den Finanzmärkten kein Geld mehr leihen konnte. Üben wir uns also in Selbstkritik, bevor wir die anderen kritisieren.

Wenn ein Land nicht seine Fehler anerkennt und die notwendige Selbstkritik ausübt, ist sehr wahrscheinlich, dass es solche Fehler in Zukunft wiederholt. Griechenland scheint dieser Kategorie anzugehören.
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OECD: Griechenlands Arbeitnehmer … darben

25. April 2019 / Aufrufe: 235 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland erweisen sich die Memoranden als dauerhafte Wunde für die wieder auf Niveaus des Jahres 2013 gesunkenen Einkommen der Arbeitnehmer.

Die Memoranden stellen eine große Wunde für die Einkommen der Bürger Griechenlands dar und wahrscheinlich wird es noch viele Jahre brauchen, damit sie sich wieder den Niveaus der Epoche vor der Krise nähern.

So schaffte der griechische Haushalt auch im Jahr 2018 nicht, eine Erholung seiner Einkommen zu sehen. Mit den jüngsten Angaben der OECD wird sogar hervorgehoben, dass in Griechenland das Einkommen des Arbeitnehmers auf die Niveaus des Jahres 2013, also noch niedriger als dorthin zurückkehrte, wo es sich im Jahr 2014 befand.
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Griechenlands Opfer waren umsonst

20. März 2019 / Aufrufe: 762 Kommentare ausgeschaltet

Der deutsche Ökonom Dr. Joachim Starbatty vertritt, mit den Memoranden seien Griechenlands Opfer von 10 Jahren umsonst gewesen.

Ihr Griechen habt eine große Anstrengung für nichts unternommen„, meint der unabhängige Europa-Abgeordnete und Wirtschaftsprofessor Dr. Joachim Starbatty.

Dr. Joachim Starbatty ist unabhängiger Europa-Abgeordneter (er wurde mit der Alternative für Deutschland – AfD gewählt) und ist ebenfalls Professor für Wirtschaft an der Universität Tübingen und einer der in Deutschland und international angesehensten Ökonomen. Seine Wirtschaftsplattform war eins der Sprungbretter, das die nationalistische AfD nutzte um ihre Anteile in die Höhe zu katapultieren. Dr. Starbatty kehrte der Partei den Rücken, jedoch nicht seinen Ansichten.
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Deutschlands formlose Hilfe an Griechenland

26. Januar 2019 / Aufrufe: 1.022 Kommentare ausgeschaltet

Vielen ist unbekannt, auf welche Weise Deutschland Griechenland quasi formlos hilft.

Während der Dauer der Memoranden hat Deutschland sich in Griechenland im Visier Vieler wiedergefunden. Jüngst auch mittels der (gemutmaßten) Verknüpfung der Aussetzung der neuen Rentenkürzungen mit dem Prespa-Abkommen.

Es gibt jedoch noch etwas, das Viele nicht wissen oder ignorieren.
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Verschuldung Griechenlands steigt

24. Januar 2019 / Aufrufe: 675 1 Kommentar

Griechenlands Verschuldung bläht sich trotz der harten Sparpolitik weiter auf.

Nach achteinhalb Jahren unerbittlicher memorandischer Austerität ist die öffentliche Verschuldung Griechenlands nicht nur nicht gesunken, sondern bläht sich weiterhin auf und hält Wirtschaft und Land gefesselt.

Die neueren Angaben der Griechischen Statistikbehörde (ELSTAT) enthüllen das Fiasko:
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Griechenland droht Havarie bei der zweiten Bewertung

18. Januar 2019 / Aufrufe: 552 1 Kommentar

In Griechenland vergrößert sich wegen der politischen Ungewissheit die Gefahr einer fiskalischen Entgleisung.

Die heftigen politischen Entwicklungen in Griechenland drohen, die am 14 Januar 2019 auf Ebene technischer Stäbe begonnene zweite „post-memorandische“ Bewertung durch die Gläubiger in einen Schiffbruch mitzureißen.

Die Mehrzahl der ausländischen Agenturen mag der Version der fiskalischen Entgleisung wegen einer eventuellen lang anhaltenden politischen Instabilität mit Gelassenheit begegnen, wie im Wirtschaftsstab der griechischen Regierung angemerkt wird, stellt dies jedoch keinen Grund dar, sich in falscher Zuversicht zu entspannen.
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Warum Funds Griechenland nicht „anfassen“

17. Dezember 2018 / Aufrufe: 514 Kommentare ausgeschaltet

Die 3 Gründe, aus denen die internationalen Funds Griechenland nicht berühren.

In der vergangenen Woche fand die griechische Regierung sich bei den Kontakten, die ihr Wirtschaftsstab bei dem 20. Kongress „Invest in Greece“ der Capital Link in New York mit den internationalen Rating-Agenturen, großen amerikanischen Funds und internationalen Investment-Banken, mit der harten Realität der Märkte konfrontiert, welche die einzigen sind, die nun, wo Griechenland sich außerhalb von Programmen befindet, die Perspektiven des Landes und seiner Assets bestimmen werden.

Trotz des Klimas, das die griechische Regierung im Inland angesichts bevorstehender Wahlen und mit … Sponsor die Versprechung von Zuwendungen zu kultivieren versucht und dabei wegen Wachstums, bestialischer Super-Überschüsse und Rückkehr zur Normalität triumphiert, ist das, was im Ausland herrscht, völlig entgegengesetzt und gleicht allem anderen als einer Success Story.
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Griechenland: Rückkehr zum Jahr 2010

4. Dezember 2018 / Aufrufe: 473 Kommentare ausgeschaltet

Was das von der Regierung Griechenlands beworbene positive Szenarium verbirgt.

Falls jemand beschlossen hat, der SYRIZA – ANEL noch glauben zu können, wird er dann ihre letzte Lüge zu glauben haben, die nichts anderes ist, als dass wir nach all den Geschehnissen der vergangenen Jahren nach all dem, was in den vergangenen Jahren geschah, glücklich zum Jahr 2015 zurückkehren.

Wir brauchten also zwei neue Memoranden, neue Maßnahmen mit einem Volumen von 15 Mrd. Euro, geschlossene Banken, einen Privatisierungs- / Superfonds unter der Kontrolle der Ausländer und all das mit zusätzlichen Steuern und Kürzungen, um dorthin zurückzukehren, wo wir uns 2015 befanden. Das ist das positive Szenarium der Regierung darüber, wo wir angelangt sind und wohin wir gehen.
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Griechenland droht neue Krise

25. November 2018 / Aufrufe: 554 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland droht Griechenland möglicherweise eine neue wirtschaftliche Krise, wenn es das Problem mit den sogenannten roten Krediten nicht löst.

Laut einem Artikel von Bloomberg stellen die „roten“ Kredite der Banken ein brennendes Thema und parallel einen Hemmschuh für den Aufschwung der griechischen Wirtschaft dar.

Dem besagten Artikel zufolge bleiben die mit den fast die Hälfte der gesamten Zuteilungen abdeckenden roten Krediten belasteten geprüften Banken eins der ernsthaftesten Hindernisse für den Aufschwung Griechenlands. Es bestehen sogar Beunruhigungen, dass Griechenland einer neuen wirtschaftlichen Krise begegnen wird, wenn es seine Kreditinstitute nicht aus der Abwärtsspirale zu bringen schafft.
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