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Artikel Tagged ‘memorandum’

Zwangsversteigerungen in Griechenland bringen Fiskus kaum Geld

9. August 2016 / Aufrufe: 841 3 Kommentare

Obwohl es in Griechenland gegen Schuldner des Fiskus Zwangsversteigerungen hagelt, sind die Resultate äußerst zweifelhaft.

Im Rahmen eines wahren Hagels der Zwangsversteigerungen kommen in Griechenland Immobilien von Steuerpflichtigen „unter den Hammer“, die auf der aktualisierten Liste der Schuldner des Fiskus mit fälligen Verbindlichkeiten von jeweils über 150.000 Euro figurieren – allerdings mit zweifelhaften Resultaten.

Der lange Katalog umfasst Wohnungen, Flurstücke, Lagerräume und sogar auch gewerbliche Immobilien, wenn man jedoch die Schulden dieser Steuerpflichtigen mit den Startpreisen (sprich festgesetzten Mindestgeboten) der Zwangsversteigerungen vergleicht, wird ersichtlich, dass es zur Deckung dieser Schulden einer vielfachen Anzahl an Immobilien bedürfte.
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IWF, EZB und Kommission sollen Griechenland um Verzeihung bitten

3. August 2016 / Aufrufe: 1.195 4 Kommentare

Griechenlands ehemaliger Finanzminister Yanis Varoufakis fordert eine Entschuldigung an die Griechen und die Köpfe der Funktionäre Thomsen, Wieser, Costello und Masuch.

Der renommierte Wirtschaftswissenschaft und ehemalige Finanzminister Griechenlands, Yanis Varoufakis, kommentiert den internen Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF), in dem ernsthafte Fehler im Fall Griechenlands eingestanden werden, und veröffentlichte einen Text, mit dem er sich gegen IWF, EZB und Kommission richtet.

Der auf Yanis Varoufakis‘ persönlichem Blog publizierte Artikel antwortet auf den Antrag der Nea Dimokratia (ND) auf Bildung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses, aber auch die Eingeständnisse des IWF.
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Griechenland: Varoufakis hatte Recht!

2. August 2016 / Aufrufe: 5.300 5 Kommentare

Leider sehr spät erweist sich, dass der Wirtschaftswissenschaftler und Griechenlands ehemalige Finanzminister Yanis Varoufakis in Bezug auf den IWF recht hatte!

Der Bericht einer internen Dienststelle des Internationalen Währungsfonds (IWF) enthüllte, dass der selbige Fonds zu der Schlussfolgerung gelangte, „bei der Umstrukturierung der griechischen Verschuldung begingen wir einen Fehler„.

Wenn auch – respektive zu – spät gibt all dies dem renommierten Wirtschaftswissenschaftler und ehemaligen Finanzminister Griechenlands, Yanis Varoufakis, bezüglich der Machenschaften des IWF vollumfänglich recht!
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Der Betrug der internen Abwertung in Griechenland

28. Juni 2016 / Aufrufe: 1.335 Keine Kommentare

Die Griechenland mittels der Memoranden aufgezwungene Inlandsabwertung entwickelte sich zu einem monumentalen wirtschaftlichen Betrug.

Die sogenannte interne Abwertung, die Griechenland von seinen Gläubigern aufgezwungen wurde, ist eine affektiert invalide Strategie, lässt die Preise unbehelligt und erschöpft ihren Eifer in der Abwertung der Beschäftigung.

Das Basisargument der Architekten der Memoranden war und bleibt, dass, sofern Griechenland um jeden Preis in der Eurozone möchte und folglich nicht über das Werkzeug der externen Währungsabwertung verfügt, die einzige ihm zur Verfügung stehende Alternative die Durchsetzung der „internen Abwertung“ war. Also einer methodisierten und verwaltungstechnisch nivellierten Senkung der Preise, der Löhne und des Wertes der Vermögensobjekte.
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Die sündige Historie der Mehrwertsteuer in Griechenland

26. April 2016 / Aufrufe: 1.202 4 Kommentare

Trotz wiederholter Erhöhungen der Mehrwertsteuer in Griechenland wird das Loch bei den Einnahmen aus der Steuer auf jährlich rund 7 Milliarden Euro veranschlagt.

In Griechenland scheinen die Regierenden aus dem Desaster mit der Mehrwertsteuer keine Lehre ziehen zu wollen. Zum fünften Mal in den Jahren des Memorandums bereitet die Regierung eine Erhöhung der Mehrwertsteuer trotz der Tatsache vor, dass jedes Mal, wenn in den vergangenen Jahren die Sätze angehoben wurden, der Anstieg der Einnahmen nicht der erwartete war.

Etliche Male ergab sich anstatt eines Anstiegs sogar ein Rückgang der Einnahmen, während selbst die Europäische Kommission in einem älteren Report betont hatte, dass in Perioden einer Rezession eine Erhöhung der MwSt. zu niedrigeren Einnahmen führt. Trotz allem brachte die griechische Regierung eine Erhöhung der MwSt. von 23% auf 24% auf den Tisch der Verhandlungen und die Gläubiger des Landes akzeptierten dies.
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22 Prozent der Bürger Griechenlands leben in absoluter Armut

24. April 2016 / Aufrufe: 3.153 1 Kommentar

In Griechenland befinden sich 22% Prozent der Bürger im Zustand absoluter Armut!

Die am 14 April 2016 veröffentlichten schockierenden Daten des Statistischen Amts der Europäischen Union (Eurostat) bestätigen die extreme Verarmung der Bürger Griechenlands wegen des Orkans der Memoranden.

Laut besagten Angaben leben über 1/5 der Griechen unter Umständen der Not und dieses Verhältnis nimmt in den letzten Jahren stetig zu.
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Der Mythos vom riesigen öffentlichen Sektor Griechenlands

29. März 2016 / Aufrufe: 1.978 2 Kommentare

Wahrheiten und Zahlen über den angeblich riesigen öffentlichen Sektor in Griechenland.

Die Bürger, die sich an die Schalter der öffentlichen Behörden begeben um bedient zu werden, erhalten üblicherweise die Antwort: „Kommen sie in einigen Tagen vorbei, wir haben Personalmangel.“ Die einige Tage können auch zu Monaten werden. Speziell all jene, die dringend Bescheinigungen des öffentlichen Sektors benötigen, sitzen … in der Tinte.

Der Grund? Der große Personalmangel, der den Mythos des angeblich aufgeblähten (und für alle Leiden des Landes verantwortlichen) öffentlichen Sektors in Griechenland widerlegt und der – wie sich erweist – vorsätzlich von inländischen Politikern, aber auch den Gläubigern kultiviert wurde.
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Verarmung der Haushalte in Griechenland setzt sich fort

25. Januar 2016 / Aktualisiert: 25. Januar 2016 / Aufrufe: 2.446 3 Kommentare

Laut einer Untersuchung des IME des GSEVEE leben in Griechenland mehr als einer von drei privaten Haushalten von einem familiären Jahreseinkommen von unter 10.000 Euro.

In Griechenland hegen 4 von 10 Haushalten negative Erwartungen hinsichtlich ihrer Fähigkeit, 2016 grundsätzliche Verpflichtungen decken zu können, 1 von 3 Haushalten leben mit einem jährlichen Familieneinkommen von unter 10.000 Euro und 122.700 Haushalte befürchten, ihr Haus / ihre Wohnung verlieren zu werden.

Diese Befunde gehen aus der Untersuchung des Instituts für Kleinunternehmen (IME) des Dachverbands der Handwerker und Kaufleute Griechenlands (GSEVEE) über die Einkommen und Ausgaben der privaten Haushalte für das Jahr 2015 hervor.
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Steuerzahler in Griechenland verloren über 30 Mrd. Euro

24. Januar 2016 / Aufrufe: 807 1 Kommentar

Während der Umsetzung der beiden ersten Memoranden verloren in Griechenland die Steuerzahler im Durchschnitt bis zu über 30 Prozent ihrer Einkommen.

In der Periode der Jahre 2010 – 2014, während der in Griechenland die beiden ersten sogenannten Memoranden umgesetzt wurden, erlitten die Einkommen der griechischen Steuerzahler eine enorme Schrumpfung.

Wie sich aus dem Vergleich der Daten der Steuererklärungen, die im vergangenen Jahr (2015) für das Jahr 2014 eingereicht wurden, mit den Daten der Steuererklärungen zeigt, die 2011 für das Jahr 2010 eingereicht worden waren, sank in Griechenland das Gesamteinkommen der natürlichen Personen von 104,6 Mrd. Euro im Jahr 2010 auf 73,93 Mrd. Euro im Jahr 2014.
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Griechenland „killt“ seine Wirtschaft …

21. Januar 2016 / Aufrufe: 1.393 1 Kommentar

In Griechenland muss endlich begriffen werden, dass es unmöglich ist, eine Wirtschaft durch ihren Staat in Gang zu halten.

Im Juli 2015 sahen wir in Griechenland drei Wochen lang die Rollläden der Bankfilialen geschlossen. Trotz all der damit verursachten Panik und des Trommelfeuers von Artikeln und Analysen, handelte es sich für die griechische Wirtschaft allerdings um keine essentielle Änderung: für viele griechische Bürger „schlossen“ die Banken bereits mit dem Ausbruch der wirtschaftlichen Krise.

Bankfunktionären zufolge bezieht sich heutzutage die Mehrheit der alltäglichen Vorgänge bei den griechischen Kreditinstituten auf den Erhalt von Zahlungen, die Einbehaltung von Rechnungsbeträgen und allgemein Hilfsarbeiten zugunsten des Fiskus. Welche Tatsache natürlich keine Überraschung hervorruft, da bekannt ist, dass die Gewährung von Krediten durch die Banken seit Jahren mit der Pipette erfolgt – ein Zustand, der sich mit der Kapitalflucht und der Verhängung der Kapitalkontrollen im vergangenen Sommer noch mehr verschlimmerte.
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