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Artikel Tagged ‘memorandum’

Warum Griechenlands Lieferjunge Merkel erzürnte

18. Juli 2018 / Aufrufe: 668 Keine Kommentare

Alexis Tsipras hoffte irrig, in Gegenleistung zu der mit Deutschland vereinbarten Rückführung illegaler Migranten fiskalische Spielräume eingeräumt zu bekommen.

Es gibt kein Problem, alles läuft gut„, meinte am 13 Juli 2018 Griechenlands stellvertretender Finanzminister Dimitris Tzanakopoulos nach der „Verhohnepiepelung“ der griechischen Regierung in Brüssel und der „Einfrierung“ der letzten „feierlichen“ Tranche des dritten Memorandums durch Merkel.

Allerdings erinnert der „ewige Sonnenschein“ der Erklärungen Tzanakopoulos‘ eher an das „zum Glück ist uns nichts passiert“ aus der bekannten Anekdote mit dem Lastwagenfahrer und seinem als Anhalter mitgenommenen unglücklichen Landsmann *.
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Griechenland wird seine Verschuldung nie tilgen können

17. Juli 2018 / Aufrufe: 515 Keine Kommentare

Die britische Zeitung Guardian versucht in einem langen Artikel die Frage zu beantworten, ob Griechenland endlich der Katastrophe entkommen ist.

Anlass für den weitschweifigen Beitrag der Korrespondentin der britischen Zeitung in Athen, Elena Smith, stellt die anstehende Vollendung des letzten sogenannten Programms („Memorandums“) zur Rettung Griechenlands dar.

Niemand glaubt, dass Griechenland seine Verschuldung erfolgreich tilgen kann. Die im vergangenen Monat offengelegte Vereinbarung gibt Athen die Möglichkeit zu einer Prolongierung der Zahlungen zur Tilgung der Verschuldung von 320 Mrd. Euro um ein Jahrzehnt und gewährt die so sehr benötigte ‚Atempause‘ für die Modernisierung der Wirtschaft. Dies wird jedoch allgemein als unzureichend betrachtet, damit Griechenland in Zukunft einer weiteren Krise entgeht„, führt der besagte Artikel an.
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Die wirklichen Hinergründe des Bankrotts Griechenlands

10. Juli 2018 / Aufrufe: 1.764 4 Kommentare

Das gigantische Anwachsen des öffentlichen Sektors, aber auch das Konsummodell und die Lebensweise seiner Bürger führten Griechenland in den Verfall.

Mit dem Verstreichen der Jahre fragen Griechenlands Bürger sich zunehmend, wie wir beim Bankrott und den Memoranden ankamen, während die Massenmedien und ein Teil der politischen Welt von Zeit zu Zeit ein Thema einer Erforschung und Suche nach Verantwortungen und Verantwortlichen aufgreifen, auch wenn sie sich streiten, ob die Erforschung ab 2010 oder ab 2009 oder noch weiter zurück beginnen soll – mit dem Ergebnis, dass keinerlei essentielle Untersuchung bezüglich dieses Themas erfolgt ist.

Leider sehen wir in Griechenland üblicherweise den Baum, verlieren jedoch das Bild des Waldes, und so sehen alle die Symptome der Krankheit, suchen jedoch nicht nach dem Grund, weil – wenn sie nach den Gründen für den Verfall des Landes suchen würden – die Nachforschung tief in die Vergangenheit zurückzuführen hätte.
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Griechenland tauschte Hölle gegen Fegefeuer

27. Juni 2018 / Aufrufe: 533 Kommentare ausgeschaltet

Anstatt in der Hölle sogenannter Rettungsprogramme soll Griechenland nun im ewigen Fegefeuer absurder Primärüberschüsse schmoren.

Es sind nicht nur die deutschen Massenmedien, die – hinsichtlich Griechenlands – dem am 21 Juni 2018 gefassten Beschluss der Eurogruppe bezüglich der griechischen Verschuldung pessimistisch begegnen.

Auf der selben Wellenlänge bewegt sich in einer einschlägigen Analyse auch die Nachrichtenagentur Reuters, die über die von der (derzeitigen …) Koalitionsregierung SYRIZA – ANEL abgezogene „Jubel-Show“ offensichtlich nicht gerührt war.
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Noch ein Aufschub für Griechenlands Umschuldung?

25. Juni 2018 / Aufrufe: 264 Kommentare ausgeschaltet

Nach den jüngsten Statements der Institutionen scheinen Griechenlands europäische Partner es mit einer essentiellen Intervention bei seiner Verschuldung nicht eilig zu haben.

Die aus den nicht verwendeten Geldern des 3. Programms („Memorandums“), den 2017 erfolgten Anleihen-Emissionen und der Erstattung der Gewinne der Zentralbanken geschaffene Liquiditätsrücklage ist geeignet, Griechenlands Kreditbedürfnisse wenigstens bis 2020 zu decken.

Parallel ist der Sekundärmarkt der griechischen Anleihen sehr beschränkt und folglich besteht keine Gefahr einer Entgleisung der sogenannten „Spreads“.
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Griechenland soll Verschuldungs-Deal bekommen

20. Juni 2018 / Aufrufe: 644 1 Kommentar

IWF und Eurozone haben einen Kompromiss gefunden, der Griechenlands Verschuldung tragfähig gestalten soll, bei einer gleichzeitigen verstärkten Beaufsichtigung.

Nach bereits Ende der vergangenen Woche vollendeten Diskussionen soll am Donnerstag (21 Juni 2018) endgültig die Vereinbarung über Griechenlands Verschuldung zusammen auch mit der Genehmigung des Rahmens für die sogenannte post-memorandische „verstärkte Beaufsichtigung“ abgeschlossen werden.

Grundlegendes Element der Vollendung war die Erzielung eines Kompromisses der Eurozone mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) hinsichtlich der Gewährleistungen, welche die Haltung des Fonds gegenüber der Charakterisierung der griechischen Verschuldung als tragfähig gestalten werden.
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Griechenlands Bürger sehen weiterhin „schwarz“

19. Juni 2018 / Aufrufe: 352 Kommentare ausgeschaltet

7 von 10 Bürgern in Griechenland erwarten auch 2018 eine Rezession und bezweifeln, dass das Land in den kommenden 12 Monaten aus der Krise herauskommt.

Einen Schritt vor dem Herauskommen Griechenlands aus den sogenannten Memoranden bleiben die Griechen weiterhin die größten Pessimisten.

Laut der Erhebung „Global Consumer Confidence“ der Nielsen findet das erste Quartal des Jahres 2018 den Optimismus / Pessimismus des griechischen Konsumenten auf dem selben Niveau mit dem des zweiten Quartals 2017 vor.
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Griechenlands feindlicher Staat

15. Juni 2018 / Aufrufe: 977 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland muss sich an den Vorbildern jeder authentisch freien Wirtschaft entwickeln und umgehend von der unheiligen Allianz mit der EU lösen.

In den letzten Tagen sind über Griechenland im Verhältnis zu der düsteren jüngsten Vergangenheit der hinter ihm liegenden Memoranden wirklich optimistische Konjunkturdaten bekannt gegeben worden.

Die Arbeitslosigkeit ging im März auf 20,1% zurück, und zwar bei weiter sinkender Tendenz, der Verarbeitungs-Index stieg um 2,4%, der Wachstumsrhythmus des BIP schnellte im ersten Quartal 2018 auf +2,3% hoch (von den negativen Zahlen, die wir viele Jahre lang in Folge zu sehen gewohnt waren, wie die -9% des Jahres 2011!).
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Gläubiger setzen Griechenland unter Druck

3. Juni 2018 / Aufrufe: 740 2 Kommentare

Die Gläubiger setzen Griechenland wegen der Entwicklungen in Italien unter Druck!

Griechenlands Gläubiger bringen Beunruhigungen zum Ausdruck, während der griechische Finanzminister weiter auf einem „sauberen Ausgang“ aus dem Memorandum besteht.

Evklidis Tsakalotos, der 31 Mai 2018 vertrat, „die Ereignisse in Italien bereiten uns keine weiteren Schwierigkeiten“ und „wir schreiten zum sauberen Ausgang aus dem Memorandum voran, genau wie wir ihn geplant haben„, beharrt auf der Linie des „sauberen Ausgangs„.
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Troika blockiert Wohnbeihilfe in Griechenland

17. Mai 2018 / Aufrufe: 1.051 Kommentare ausgeschaltet

Der IWF beharrt darauf, die von Griechenlands Regierung geplante Wohnbeihilfe nur unterhalb der absoluten Armutsgrenze lebenden Familien zu gewähren.

Die sogenannten Institutionen (sprich Gläubiger Griechenlands) setzen den Planungen der griechischen Regierung bezüglich der post-memorandischen Periode eine (weitere) „Blockade“ entgegen, wobei sich die Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF) wegen der Gewährung einer Wohnbeihilfe auch an Haushalte querstellen, die mit nur wenig über der absoluten Armutsgrenze liegenden Jahreseinkommen leben.

Im Rahmen des am 14 Mai 2018 begonnen vierten Verhandlungszyklus wird erwartet, dass die Technokraten des IWF auf den Vorschlag des griechischen Arbeitsministeriums hinsichtlich einer relativ ausgeweiteten Gewährung einer Wohnbeihilfe ab dem 01 Januar 2019 negativ reagieren werden.
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