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Artikel Tagged ‘mehrwertsteuer’

Kontinuierlicher Rückgang des Konsums in Griechenland

9. Januar 2017 / Aufrufe: 684 Kommentare ausgeschaltet

Sinkende Einkommen und wiederholte Steuererhöhungen bringen in Griechenland inzwischen acht Jahre lang die Konsumnachfrage zum Absturz.

Wie in dem Wochenbericht der Alpha Bank über die wirtschaftlichen Entwicklungen in Griechenland betont wird, folgte gemäß den letzten verfügbaren Angaben das Einzelhandelsvolumen einem fallenden Verlauf, trotz des sich erholenden Konsumvertrauens im dritten Quartal des Jahres 2016, des Anstiegs der Beschäftigung und des Verharrens der privaten Rücklagenbildung während des ersten Halbjahrs 2016 auf einer negativen Ebene.

Konkret erhält der Rhythmus der Änderung des Einzelhandelsvolumens (Umsätze in stabilen Preisen) im achten aufeinanderfolgenden Jahr ein negatives Vorzeichen bei und gestaltet sich in den ersten zehn Monaten des Jahres 2016 auf -1%. Dies war das Resultat des Rückgangs des verfügbaren Einkommens der privaten Haushalte wegen der steuerlichen Belastungen und der Kürzung der sozialen Netto-Transfers.
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Griechenland soll erneut die Mehrwertsteuer erhöhen

11. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.136 1 Kommentar

Informationen zufolge bringt der IWF zum wiederholten Mal die Erhöhung des mittleren Mehrwertsteuersatzes in Griechenland von 13% auf 14% auf den Tisch.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) Fonds hat nie seine Vorliebe für Maßnahmen verhohlen, die zu einer dauerhaften und effizienten Steigerung der Steuereinnahmen führen, und übte in diesem Rahmen immer Druck in Richtung der Abschaffung spezieller Steuerstatus (wie z. B. der ermäßigten MwSt.-Sätze auf den Ägäis-Inseln) ausgeübt

Das Thema der Anhebung des ermäßigten (mittleren) Satzes der Mehrwertsteuer war ebenfalls während der Verhandlungen des Sommers 2015, aber auch der ersten „Bewertung“ (des Fortschritts des griechischen Programms) gestellt worden.
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Griechenland ist OECD-Champion bei Steuern

25. September 2016 / Aufrufe: 1.065 Kommentare ausgeschaltet

Laut einem Bericht der OECD ist Griechenland das einzige von 34 untersuchten Ländern, das 2015 die Besteuerung der Unternehmen erhöhte.

Griechenland war 2015 das einzige OECD-Land, dass zu einer Erhöhung der Besteuerung der Unternehmen schritt, und zwar zu einer Stunde, wo die allgemeine Tendenz weltweit dahin geht, der Besteuerung konjunkturelle Charakteristika zu verleihen.

Laut dem Bericht der OECD über die Steuerpolitik in der Periode der Krise (2010 – 2014) erhöhten die Länder in ihrer Mehrheit (untersucht werden 34 Länder) die Beststeuerung und konkret ihre Steuereinnahmen im Verhältnis zum BIP. Wie die griechische Zeitung Kathimerini schreibt, ergibt sich allerdings seit vergangenem Jahr, dass die OECD-Länder ihre Politik ändern und ihre Steuermaßnahmen nunmehr in die Richtung der Stärkung ihrer konjunkturellen Aussichten wenden.
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Griechenland: Welche Bekämpfung der Steuerhinterziehung?

26. August 2016 / Aufrufe: 1.080 3 Kommentare

In Griechenland wurde und wird viel über Bekämpfung der Steuerhinterziehung fabuliert, bisher halten jedoch die neuen Steuern aus dem Memorandum den Fiskus über Wasser.

In Erwartung der detaillierten Angaben über das „Loch“ bei den öffentlichen Einnahmen in Griechenland im Juli 2016 wirft der Sonderbericht des Generalsekretariats für öffentliche Einnahmen (GGDE) Licht darauf, wie der Haushaltsplan bis zum Juli aufrecht erhalten wurde.

Die unbefangen anzustellende Schlussfolgerung ist, dass der „Rettungsring“ die – dem sogenannten „Memorandum“ entspringenden – neuen Steuern, die im Sommer 2015 und im Frühjahr 2016 verabschiedet wurden, und nicht etwa die Bekämpfung der Steuerhinterziehung oder die Steigerung der Beitreibungsfähigkeit der Verbindlichkeiten an den Fiskus sind.
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Griechenland fürchtet Explosion fälliger Verbindlichkeiten

13. Juli 2016 / Aufrufe: 4.002 4 Kommentare

Das Finanzministerium in Griechenland zittert vor einer weiteren Explosion der fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus.

In Griechenlands Finanzministerium verstärkt sich die Angst vor dem Hochschnellen der fälligen Verbindlichkeiten an die Finanzämter von derzeit ungefähr 90 Mrd. Euro auf über 95 Mrd. Euro. (Anmerkung: Aktuellen Informationen liefen allein im Mai 2016 neue fällige Verbindlichkeiten an den Fiskus in Höhe von rund 1,25 Mrd. Euro auf!)

Spitzenfunktionäre des Ministeriums erkennen an, dass die Fähigkeit der Bürger zur Entrichtung von Steuern sich erschöpft, und dies zu einem Moment, wo sie bis Ende Dezember 2016 zusätzliche Steuern von 27 – 30 Mrd. Euro zu entrichten haben, damit ein Primärüberschuss von 0,5% des BIP erzielt und im Frühjahr 2017 nicht automatisch der sogenannte „fiskalische Limiter“ aktiviert werden wird.
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Absturz der Mehrwertsteuer-Einnahmen in Griechenland

20. Juni 2016 / Aufrufe: 3.014 3 Kommentare

Nicht nur auf Mykonos, sondern auch auf den anderen mondänen Inseln Griechenlands wird ein rapider Rückgang der Einnahmen aus der Mehrwertsteuer verzeichnet.

Einen enormen Rückgang verzeichnen die Einnahmen aus Steuern und speziell aus der Mehrwertsteuer auf den touristischen, kosmopolitischen Inseln Griechenlands.

Es ist bezeichnend, dass der Rückstand von Einnahmen aus den touristischen Gebieten des Landes, die auch als die „krisenfestesten“ gelten, alle Rekorde brach.
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Steuererhöhungen in Griechenland bringen Bürger in Rage

4. Juni 2016 / Aufrufe: 2.165 Kommentare ausgeschaltet

Laut einer von Reuters publizierten Reportage über die neuen Steuererhöhungen in Griechenland bringen die neuen Steuererhöhungen die Griechen in Rage.

Reuters versucht in einer Reportage aus den Straßen in Athen den Zorn der Griechen über die neuen Belastungen wiederzugeben, die sie nach der jüngsten Erhöhung der Mehrwertsteuer ab dem 01 Juli 2016 zu stemmen aufgefordert sind.

Wie die Reportage betont, begegnet beispielsweise Konstantinos Garyfallou, Eigentümer einer Cafeteria in einer Fußgängerzone in Griechenlands Hauptstadt Athen, der neuen Erhöhung der MwSt. in philosophischer Stimmung: Er hat sich daran gewöhnt. Es ist das sechste Mal in eben so vielen Jahren. „Wir hoffen, sie haben einen Plan, damit wir in den kommenden 6 – 9 Monaten einen Widerruf sehen„, sagt er.
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Erhöhung der Mehrwertsteuer in Griechenland ist Quatsch!

2. Juni 2016 / Aufrufe: 901 2 Kommentare

Sogar Wolfgang Schäuble vertritt, die erneute Erhöhung der Mehrwertsteuer in Griechenland sei Blödsinn.

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer in Griechenland ist „wirtschaftlicher Unsinn“, betonte der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble, meinte jedoch auch, wegen des Rückstands bei den Einnahmen des griechischen Staates habe es keine andere Lösung gegeben.

Herr Schäuble erklärte, kein anderes Land in Europa habe einen dermaßen hohen Anteil an zu entrichtenden Steuern, die aber nicht gezahlt werden, und fügte an, wenn Griechenland nun die MwSt. erhöhe, sei dies „wirtschaftlicher Blödsinn“, stellte jedoch auch klar, wenn der Staat keine anderen Steuereinnahmen habe, bleibe nichts anderes als dies übrig.
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Verbraucher füllen in Griechenland die Kassen

1. Juni 2016 / Aufrufe: 997 1 Kommentar

Eine Studie der PwC offenbart, dass in Griechenland hauptsächlich die Verbraucher die Kassen des Fiskus füllen.

94% der Steuereinnahmen in Griechenland rühren aus Verbrauchssteuern, also aus indirekten Steuern und der Mehrwertsteuer her, welcher Umstand die existierende Verzerrung zeigt.

Gemäß einer Studie der PwC und im weiteren Verlauf des Berichts „Worldwide Tax Summaries – Corporate Taxes 2015/16“ ist das griechische Steuersystem von hohen Steuersätzen gekennzeichnet, mit denen jedoch keine entsprechend hohen Steuereinnahmen einhergehen.
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Mehr Steuern brachten Griechenland geringere Einnahmen und Umsätze

28. Mai 2016 / Aufrufe: 975 3 Kommentare

Die andauernden Erhöhungen der Mehrwertsteuer in Griechenland brachten nicht die erhofften Mehreinnahmen und stürzten die Wirtschaft in eine noch tiefere Rezession.

Die im Rahmen der Sanierung der öffentlichen Finanzen Griechenlands auf die Lebensmittel (Lebensmittelgeschäft-Produkte) verhängten andauernden Erhöhungen der Mehrwertsteuer erweisen sich in einem hohen Grad als mehrfach ineffizient.

Und dies, wie in einer Untersuchung des Forschungsinstituts für Einzelhandelsgüter (IELKA) betont wird, weil sie eine größere Rezession in der Wirtschaft verursachten und zum Resultat hatten, dass sie nicht die Erwarteten Einnahmen abwarfen und die Erwartungen ihrer Initiatoren Lügen straften. Zur selben Stunde belasteten sie signifikant die Familienetats, und zwar trotz der Bemühungen, welche die Unternehmen unternahmen, die Preiserhöhungen selbst aufzufangen und die Preise bei den Endprodukten stabil zu halten.
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