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Artikel Tagged ‘lesbos’

Griechenland: Flüchtlingsretter kooperieren mit Migranten-Schleppern!

30. August 2018 / Aktualisiert: 30. August 2018 / Aufrufe: 478 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde die Aktivität der Mitglieder einer NRO aufgedeckt, die mit einem organisierten Ring sogenannter Migranten-Schlepper kooperierten.

30 Mitglieder einer in Griechenland seit 2015 in Mytilini / auf der Insel Lesbos agierenden sogenannten „Nicht-Regierungsorganisation“ (NRO) waren Mitglieder eines organisierten Rings, der gegen üppige Vergütung Migranten „schleppte“.

Die Ermittlung wurde unter Mitwirkung der Direktion für Verbrechensermittlungen, der Unterdirektion für Bekämpfung organisierten Verbrechens und Menschenhandels der Kriminalpolizeidirektion Thessaloniki, der Abteilung für Informationsbeschaffung und -verwaltung der Polizeigeneraldirektion des Verwaltungsbezirks Nordägäis und der Kooperation der Hafenamtszentrale Mytilini durchgeführt.
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Bilder des Elends von Lesbos in Griechenland

1. Januar 2018 / Aufrufe: 842 Kommentare ausgeschaltet

In dem Hot Spot Moria auf Griechenlands Insel Lesbos existieren zwei parallele Welten, wo Hunger, Kälte, katastrophale Hygiene und all das andere Leid zusammentreffen.

Der überraschende Besuch des Ministers für Migrationspolitik, Giannis Mouzalas, im „Hot Spot“ bei Moria am Weihnachtstag ist bezeichnend für das große Problem der Überbelegung, dem die konkrete Einrichtung zur Beherbergung von Flüchtlingen und Immigranten auf der griechischen Ägäis-Insel Lesbos sowie auch die entsprechenden Einrichtungen auf den Inseln Chios und Samos begegnen.

Eine Überbelegung, die einerseits mit der Anzahl der Ankünfte aus der Türkei, andererseits mit der Politik der griechischen Regierung und der EU bezüglich der „Einschränkung“ der Weiterleitungen in einer ersten Phase von den Inseln auf Griechenlands Festlands und im weiteren Verlauf in andere Länder der EU zu tun hat.
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Mysteriöses Verschwinden von Flüchtlingen in Griechenland

13. Dezember 2017 / Aufrufe: 1.418 1 Kommentar

Eine unbekannte Anzahl von Flüchtlingen und Immigranten scheint auf verschiedene Weisen Griechenland verlassen und die Reise nach Nordeuropa fortgesetzt zu haben.

Wie viele Flüchtlingen haben sich auf eigene Faust von den griechischen Inseln auf das Festland begeben und wie viele Befinden sich noch in Griechenland? Diese Frage stellt eine Reportage der schweizerischen NZZ.

Laut einem ausführlichen Artikel der schweizerischen Neue Zürcher Zeitung unter dem Titel „Mysteriöses Verschwinden von Flüchtlingen in Griechenland“ ist das Bild über die genaue Anzahl der in Griechenland befindlichen Flüchtlinge und Immigranten reichlich verworren.
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Das schmutzige Geheimnis Europas … in Griechenland

12. Dezember 2017 / Aufrufe: 604 1 Kommentar

Europas kleines schmutziges Geheimnis liegt am Ende eines kurvigen Feldwegs in einem mit alten Olivenbäumen übersäten Tal auf der Insel Lesbos in Griechenland.

Leere Essensbehälter, benutzte Kinderwindeln, Plastikflaschen und Hühnerknochen. Viele Frauen wollen Erwachsenen-Windeln, da sie sich fürchten, am Abend zur Toilette zu gehen.

Mit diesen dramatischen Elends-Szenen beschreibt der Korrespondent Nick Squires der britischen Zeitung „Telegraph“ die Lage, die er in dem sogenannten Hot Spot „Moria“ auf Lesbos sah. Der Journalist charakterisiert das „Beherbergungszentrum“ für Immigranten bei Moria auf der griechischen Insel sogar als „das schmutzige Geheimnis Europas„.

Griechenlands Insel Lesbos ist ein riesiges Gefängnis

Wie der Journalist unterstreicht, leben dort 7.000 Menschen aus etlichen verschiedenen Ländern, obwohl diese Anlage für die Beherbergung von nur 2.000 Menschen ausgelegt ist. Parallel betont er den erneuten Anstieg der Zuflüsse seit September 2017 und nachfolgend, da in dem konkreten Monat 2.400, im Oktober 2.300 und im November 2.000 Flüchtlinge und Immigranten eintrafen, wobei von diesen 60% Frauen und Kinder sind.

Die Lage auf Lesbos und speziell in Moria ist schlimmer als die Krise im Jahr 2015„, erklärt der Sprecher der Organisation Oxfam und fügt an: „Menschen leben bei sehr niedrigen Temperaturen in Zelten, während eine sehr große Beunruhigung über die hygienischen Verhältnisse herrscht.“ Wie der Journalist der Telegraph anmerkt, schlafen ungefähr 3.000 Menschen – darunter Schwangere, Neugeborene und kleine Kinder – in Zelten, wobei sich die Gefahr abzeichnet, dass sie den ganzen Winter über dort bleiben werden.

Die Insel ist zu einem riesigen Gefängnislager geworden. Ein Patient sagte mir neulich, ‚Moria ist ein kleines Gefängnis, die Insel ist ein großes Gefängnis‘. Die Situation verschlimmert sich sehr schnell„, erklärt Aria Danika, Koordinatorin der Ärzte ohne Grenzen.

Obwohl die griechische Regierung angekündigt hat, sie hoffe, 5.000 Immigranten auf das griechische Festland zu verbringen, zeigt der Oberbürgermeister von Lesbos sich misstrauisch: „Ich glaube nicht, dass dies bald geschehen werden wird„, erklärt Spyros Galinos, der den „Hot Spot“ bei Moria unverblümt mit dem Gefangenenlager Guantanamo vergleicht.

Griechenland droht neue Flüchtlingskrise

15. Oktober 2017 / Aufrufe: 600 Kommentare ausgeschaltet

Wegen der unsäglichen Zustände in den Auffanglagern für Flüchtlinge und illegale Immigranten in Griechenland bahnt sich erneut eine humanitäre Katastrophe an.

Die Kommentare in der deutschen Presse greifen wieder das Flüchtlingsthema und seine sich auf Griechenland beziehenden Dimensionen auf.

Die deutsche Zeitung „Welt“ bezieht sich in ihrer elektronischen Ausgabe in einem Artikel mit dem Titel „Bürgermeister von Lesbos warnt vor neuer Flüchtlingskrise“ auf die Ägäis-Insel Lesbos und merkt an: „Die griechischen Inseln in der östlichen Ägäis könnten bald wieder eine neue Krise im Flüchtlingsthema erleben.
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Ausnahmezustand nach Erdbeben auf Lesbos in Griechenland

14. Juni 2017 / Aufrufe: 905 Kommentare ausgeschaltet

Nach dem starken Erdbeben des 12 Juni 2017 wurde in Griechenland über die Insel Lesbos für sechs Monate der Ausnahmezustand verhängt.

Auf Beschluss des Generalsekretariats für Zivilschutz wurde in Griechenland nach dem am 12 Juni 2017 verzeichneten Erdbeben mit einer Stärke von 6,1 Richter bzw. einer anderen Quelle zufolge 6,3 Richter die gesamte Ägäis-Insel Lesbos zum Notstandsgebiet erklärt.

Der ausgerufene Ausnahmezustand gilt ab dem Tag, an dem besagtes Erdbeben stattfand, für einen Zeitraum von sechs Monaten, also bis zum 12 Dezember 2017. Diese Maßnahme wurde für erforderlich gehalten, um den außerordentlichen Bedürfnissen zu begegnen und die Folgen zu handhaben, die sich wegen der starken seismischen Erschütterung in der Region ergaben.
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Griechenland: Immigranten „mutieren“ zu Flüchtlingen

13. Dezember 2015 / Aufrufe: 3.927 1 Kommentar

In Griechenland festsitzende Wirtschaftsflüchtlinge versuchen, sich auf Lesbos erneut und diesmal als asylberechtigte Kriegsflüchtlinge registrieren zu lassen.

In Griechenland „festhängende“ Wirtschaftflüchtlinge, denen an der Grenze zur ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Mazedoniens (FYROM) die Einreise in das Nachbarland bzw. die Durchreise in Richtung anderer europäische Länder verweigert wurde, kehren für neue „Papiere“ nach Mytilini / Lesbos zurück

Ihr Ziel ist, nachdem sie die Papiere vernichten, die sie bereits nach ihrer ersten Registrierung bei dem „Hot Spot“ in Mytilini erhalten haben, sich erneut als aus Ländern kommende Bürger – also Syrer, Iraker oder Afghanen – registrieren zu lassen, die einen Asylanspruch haben, und so die Grenzen mit endgültigem Ziel ein Land in Nord- oder Westeuropa zu passieren.

Verschiebung der Schlepper-Routen aus der Türkei

Zu diesen Schlussfolgerungen gelangen Polizei- und Hafenbehörden der Insel Lesbos, die beobachten, dass das Phänomen der Rückkehr von Immigranten auf Linienschiffen nach Mytilini in den letzten Tagen und speziell am 11 Dezember 2015 zunahm, wo – wie ein Amtsträger der Hafenpolizei charakteristisch meinte – in Mytilini mit dem Linienschiff mehr als 50 Immigranten aus Piräus eintrafen. Sieben von ihnen wurden sogar festgenommen, da sie im Besitz gefälschter behördlicher „Laufzettel“ waren, die sie zum Preis von je 50 Euro von Verkäufern solcher gefälschter Unterlagen in Athen erworben hatten.

Derweilen ist der Zustrom von Immigranten und Flüchtlingen im Norden der Insel Lesbos fast völlig abgerissen. Informationen zufolge sind an der gegenüberliegenden kleinasiatischen (türkischen) Küste in dem Gebiet bei Ayvalık starke Milizeinheiten stationiert worden und unterbinden dort die Abfahrt nach Lesbos übersetzender Boote. Der Umstand hatte allerdings die Verlagerung des „Zentrums“ für Abfahrten von Flüchtlingen und Immigranten auf türkischer Seite in die Region zwischen den Gebieten Altinova südlich von Ayvalık und Bademli südlich von Dikili – sprich gegenüber der Ostküste von Lesbos – zum Resultat.

Die Hauptanlegestelle der Immigranten und Flüchtlinge auf Lesbos liegt somit nun im weiteren Gebiet bei der Inselhauptstadt Mytilini, von Thermi nördlich und bis zum Flughafen südlich der Stadt. Jedoch gehen nunmehr auch in selbiger Stadt Mytilini Immigranten und Flüchtlinge an Land. Am 11 Dezember 2015 kamen in dem Gebiet von Fykiopetra bis Blokia, also im Bereich der Stadt nördlich ihres Hafens, fünf Boote mit mehr als 250 Personen an. Insgesamt erreichte die Anzahl der an diesem Tag seit 9 Uhr morgens in ihrer überwältigenden Mehrzahl an der Ostküste der Insel eingetroffenen Ankömmlinge 2.000 Personen. Sie wurden allesamt zu dem Registrierungs- und Identifizierungszentrum bei Moria gebracht und dort erfasst.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

Flüchtlinge bringen Tourismus auf Lesbos in Griechenland zum Erliegen

24. September 2015 / Aufrufe: 5.466 Kommentare ausgeschaltet

Der unverminderte Zustrom der Immigranten und Flüchtlinge auf der Insel Lesbos in Griechenland brachte den lokalen Tourismus zum Erliegen.

Die mit den Immigranten und Flüchtlingen auf der Insel Lesbos und speziell in der Hauptstadt Mytilini der Insel geschaffene Situation führt zu einem völligen Zusammenbruch des touristischen Verkehrs von der Türkei nach Lesbos anlässlich der Feiertage des diesjährigen moslemischen Opferfests („Kurban Bayram“).

Aris Lazaris, der 80% der türkischen Touristen von den gegenüber liegenden Küsten nach Lesbos bringt, vertrat im Gespräch mit der Athener Nachrichtenagentur, dass von den auf Lesbos anlässlich der fünftägigen Feiertagsperiode (23 – 27 September 2015) erwarteten 4.000 Touristen nicht mehr als 1.000 eintreffen werden. Aber auch bezüglich jener, die schließlich kommen werden, ist unbekannt, wie lange sie auf der Insel verweilen werden.
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Starkes Erdbeben bei Limnos in Griechenland

9. Januar 2013 / Aufrufe: 654 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde am 08 Januar 2013 in der östlichen Ägäis ein Erdbeben mit einer Stärke von fast 6 Richter verzeichnet.

Ein Erdbeben mit einer Stärke von 5,9 Richter ereignete sich am Dienstag (08 Januar 2013) kurz nach 4 Uhr nachmittags im Seegebiet zwischen Limnos und Tenedos / Bozcaada. Die Erschütterung war auch auf Lesbos, in weiten Teilen Nordgriechenlands und sogar auch in Athen spürbar. Laut dem Geodynamischen Institut ereignete das Beben sich um 16:16 Uhr, hatte sein Zentrum 40 Kilometer östlich – südöstlich und in einer Tiefe von 29 Kilometern.

Der Direktor des Geodynamischen Instituts, Professor der Seismologie Konstantinos Makropoulos, gab sich gegenüber der APE-MPE beruhigend und merkte an, das konkrete Gebiet habe eine Historie mit beben entsprechender Stärke.

Das Europäische Mediterrane Seismologische Zentrum hatte vorher geschätzt, das Beben habe eine Stärke von 5,8 Richter gehabt und sich 193 Kilometer südlich – westsüdlich von Smirni mit dem Zentrum in einer Tiefe von 11 Kilometern ereignet. Sieben Minuten später wurde im selben Gebiet eine zweite Erschütterung mit einer Stärke von 3,5 Richter verzeichnet.

Laut der amerikanischen geologischen Behörde USGS hatte des Beben eine Stärke von 5,7 Richter und ereignete sich 80 Kilometer von Lesbos entfernt. Türkische Medien wiederum führen an, das Beben habe eine Stärke von 6,2 Richter gehabt und sei in Smirni und Istanbul wahrgenommen worden.

(Quellen: in.gr)

Schlauchboot mit illegalen Migranten vor Mytilene aufgebracht

18. Mai 2012 / Aufrufe: 261 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland brachte eine Patrouille der Hafenpolizei in den Gewässern vor Mytilini (Mytilene) der Insel Lesbos ein Schlauchbott mit fünf illegalen Immigranten auf.

Die fünf Ausländer, die laut ihrer Aussage mit dem Schlauchboot von der gegenüberliegenden türkischen Küste abgelegt hatten, wurden in das Krankenhaus von Mytilini gebracht und danach an die Polizeidirektion Lesbos überstellt.

(Quelle: Naftemporiki)