Archiv

Artikel Tagged ‘kriminalität’

Anstieg der Kriminalität bei Flüchtlingen in Griechenland

23. Juni 2016 / Aufrufe: 4.833 9 Kommentare

In Griechenland wird ein Anstieg von Flüchtlingen und Immigranten verübter Straftaten verzeichnet, während die EU sich weiterhin ihrer Verpflichtungen entzieht.

In letzter Zeit wurde in Griechenland ein Anstieg der Kriminalität auf den Inseln der nördlichen Ägäis festsitzender Flüchtlinge und Immigranten verzeichnet. Die Migranten suchen entweder verzweifelt einen Weg, nach Athen zu gelangen, oder ihnen ist inzwischen das Geld ausgegangen und sie stehlen … um zu überleben.

Bezeichnend ist allerdings auch eine auf breiter Basis festzustellende und mehr oder weniger aggressiv demonstrierte „Forderungshaltung“.
Gesamten Artikel lesen »

Steiler Anstieg der Wirtschaftskriminalität in Griechenland

3. August 2014 / Aufrufe: 412 Keine Kommentare

Laut der griechischen Polizei verzeichnete in Griechenland die Wirtschaftskriminalität im ersten Halbjahr 2014 einen Anstieg um über 40 Prozent.

Im ersten Halbjahr 2014 wurde in Griechenland ein erheblicher Rückgang um 21,5% bei den Basiskategorien der Verbrechen – Raubüberfälle, Diebstähle – Einbrüche, Morde – aber auch ein steiler Anstieg um bis zu 41,6% bei der Wirtschaftskriminalität verzeichnet.

Laut den von der griechischen Polizei (ELAS) veröffentlichten Daten wurden im Vergleich zum 1. Halbjahr 2013 insgesamt 653 Raubüberfälle, 3.912 Diebstähle – Einbrüche, 3.327 Fahrzeugdiebstähle und 18 Morde weniger verzeichnet. In dem selben Zeitraum behandelte die griechische Polizei 411 Fälle der Verbreitung von Falschgeld, 246 Fälle von Fälschungen, 236 Fälle von Schwarzhandel und 10 Fälle des Schwarzhandels mit Altertümern mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Gesamten Artikel lesen »

Pakistani ermordet Ehepaar in Griechenland wegen 140 Euro

4. Juni 2013 / Aktualisiert: 09. Juni 2013 / Aufrufe: 1.231 5 Kommentare

Ein 23-jähriger illegaler Immigrant aus Pakistan ermordete auf Euböa in Griechenland wegen finanzieller Differenzen einen 56-jährigen Arzt und dessen 54-jährige Ehefrau.

Der Schrecken in Euböa nach der Enthüllung des Doppelmords durch den 23-jährigen pakistanischen Gärtner lässt nicht nach. Die an das Licht der Öffentlichkeit gelangenden Einzelheiten sind haarsträubend. Der Verdacht der Offiziere der Kriminalpolizei richtete sich vom ersten Augenblick an gegen den 23-jährigen Pakistani, der gelegentlich bei dem Gynäkologen N. Polydoropoulos und dessen Ehefrau in deren Villa im Ort Aliveri arbeitete.

Wie bekannt wurde, hatte der Täter den Doppelmord geplant und beabsichtigte, danach Griechenland in den kommenden Tagen zu verlassen und in seine Heimat in Pakistan zurückzukehren, da er bereits in das Programm freiwilliger Repatriierung des Internationalen Organismus für Migranten aufgenommen worden war.
Gesamten Artikel lesen »

Zweifacher Raubmord in Griechenland wegen 140 Euro

3. Juni 2013 / Aufrufe: 218 Keine Kommentare

In Griechenland ermordete ein Pakistani brutal ein Ehepaar, um sich in den Besitz einiger Euro sowie der Kreditkarten und Mobiltelefone seiner Opfer zu bringen.

Wegen des doppelten Raubmordes an einem 56-jährigen Arzt und dessen 54-jährigen Ehefrau in Aliveri auf Euböa schritt die Polizei zur Verhaftung eines illegal in Griechenland befindlichen 23-jährigen Mannes pakistanischer Staatsangehörigkeit, den das Ehepaar gelegentlich hauptsächlich für Gartenarbeiten beschäftigt hatte.

Der junge Pakistani gestand, das Ehepaar wegen einer finanziellen Differenz ermordet und den Betrag von 140 Euro, 4 Kreditkarten und 2 Mobiltelefone gestohlen zu haben. Die Polizei schritt ebenfalls zur Verhaftung sechs weiterer Landsleute des Täters mit der Beschuldigung, einem Verbrecher Unterschlupf gewährt zu haben,

Der 56-jährige Arzt N. Polydoropoulos und seine Ehefrau waren am vergangenen Samstag (01 Juni 2013) tot aufgefunden worden, nachdem die Tochter des Ehepaares ihre Eltern wiederholt ergebnislos telefonisch zu erreichen versucht und schließlich die Polizei informierte. Polizeibeamte suchten daraufhin das Anwesen des Ehepaars auf und fanden zuerst die ermordete Frau im Garten und dann den ebenfalls ermordeten Mann im Haus vor.

(Quelle: Zougla.gr)

Relevanter Beitrag:

Die organisierte Kriminalität in Griechenland

30. April 2013 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 2.783 1 Kommentar

Ein Bericht der griechischen Polizei zeichnet die Landschaft des organisierten Verbrechens und zeigt die Eskalation der Gewalt von Seite organisierter Banden auf.

In einem geheimen Bericht, der schon vor Tagen fertig gestellt wurde und nun an das Licht kam, stellt die griechische Polizei (ELAS) eine gefährliche Eskalation der Gewalt durch Banden des organisierten Verbrechens fest. Auf Basis des Berichts waren bis vor kurzem von der ELAS etwa 200 Banden ausgehoben worden, die sich systematisch der schweren und organisierten Kriminalität widmeten, jedoch agieren die meisten Banden unkontrolliert, mit der Polizei in der Rolle des Beobachters.

Charakteristisch für die Art des Agierens dieser Banden ist die Tatsache, dass inzwischen die Gewalt und der Gebrauch von Waffen sogar auch in Fällen verzeichnet werden, in denen dies früher nicht üblich war, wie beispielsweise bei der Verbringung von Immigranten. Grundziel ist der Erwerb von Reichtum um jeden Preis, während die Konkurrenz stark ist …
Gesamten Artikel lesen »

9576 Festnahmen im Januar 2013 in Griechenland

15. Februar 2013 / Aktualisiert: 11. Juli 2013 / Aufrufe: 427 Keine Kommentare

Die Polizei in Griechenland gab bekannt, im Januar 2013 insgesamt 9.576 Festnahmen vorgenommen und 34 Banden ausgehoben zu haben.

Die griechische Polizei (ELAS) fährt darin fort, summarische Daten über Festnahmen, Aufklärungen, Banden-Aushebungen und Beschlagnahmungen je Monat auf dem gesamten Staatsgebiet zu veröffentlichen.

  • Während der Dauer des Monats Januar 2013 wurden von den Behörden der griechischen Polizei auf dem gesamten Staatsgebiet insgesamt 9.576 Personen festgenommen, gegenüber 9.361 im Dezember 2012.
  • Es wurden insgesamt 2.106 Fälle aufgeklärt, gegenüber 2.026 im Dezember.
  • Es wurden insgesamt 34 Banden ausgehoben, gegenüber 32 im Dezember, und zwar konkreter:
    • 19 Banden, die Überfälle, Diebstähle und Einbrüche begingen
    • 7 Banden, die Drogen in Umlauf brachten
    • 2 Banden, die Betrügereien verübten
    • 1 Bande, die gefälschte Reisedokumente erstellte
    • 3 Schlepperbanden für illegale Immigranten
    • 1 Bande, die mit Menschen zwecks deren Ausnutzung als Arbeitskräfte handelte
    • 1 Bande, die illegale Adoptionen und Säuglingshandel betrieb

Aufzeigend wurden beschlagnahmt:

  • Cannabis: ungefähr 1 Tonne und 455 Kilogramm
  • Cannabis-Pflanzen: 1.530
  • Heroin: ungefähr 1,6 Kilogramm
  • Kokain: 1 Kilo und 107 Gramm
  • Drogenpillen: 5.332
  • Geldbeträge: 89.040 Euro, 18.120 Dollar, 80 türkische Lire, 60 bulgarische Lewa, 100 österreichische Schilling und 12.184 russische Rubel
  • Messer, Schlagstöcke usw.: 227
  • Jagdgewehre: 195
  •  Pistolen – Revolver, Replikate, Schreckschuss usw.: 88
  • Patronen: 3.881
  • CD- / DVD-Plagiate: 5.019

(Quelle: Zougla.gr)

Relevante Beiträge:

Griechenland verlängert U-Haft für Minderjährige

12. Januar 2013 / Aktualisiert: 10. Juli 2013 / Aufrufe: 741 Keine Kommentare

Griechenland erhöht die maximale Dauer der Untersuchungshaft für Minderjährige auf 15 Monate und das Strafmaß für schwerbewaffnete Raubüberfälle auf lebenslänglich.

Gemäß einer Bestimmung, die der griechische Justizminister Antonis Roumpakiotis als Zusatz zu der im Vorlageverfahren befindlichen Gesetzesvorlage zum neuen Drogengesetz einbringt, wird die Dauer der Untersuchungshaft für schwerer Verbrechen wie Vergewaltigung, Mord usw. beschuldigter Minderjähriger auf maximal 15 Monate verlängert werden.

Die Philosophie der Novellierung zielt darauf ab, die zeitweise beobachteten Phänomene abzustellen, dass besonders gefährliche inhaftierte Minderjährige infolge des Verstreichens der maximalen U-Haftdauer vorläufig wieder auf freien Fuß kommen, noch bevor sie sich vor der Justiz zu verantworten haben bzw. ihr Prozess zur Verhandlung kommt.

Konkret wird mit der neuen gesetzlichen Bestimmung die vorläufige Inhaftierung (U-Haft) Minderjähriger um weitere 6 Monate verlängert. Anders ausgedrückt wird die maximale Dauer der Untersuchungshaft Minderjähriger von den bis heute geltenden 6 Monaten auf 12 Monate verlängert, wobei dem Gericht die Möglichkeit gegeben wird, die vorläufige Inhaftierung in Ausnahmefällen um noch einmal 3 weitere Monate auf insgesamt 15 Monate zu verlängern.
Gesamten Artikel lesen »

769 Verhaftungen in Griechenland in einer Woche

21. September 2012 / Aktualisiert: 10. Juli 2013 / Aufrufe: 387 Keine Kommentare

In Griechenland wurden innerhalb nur einer Woche 769 Personen wegen verschiedener Vergehen und Straftaten verhaftet.

Im Rahmen der polizeilichen Kontrollen in ganz Griechenland zur Prävention und Bekämpfung der Kriminalität wurden laut dem Sender SKAI während der vergangenen Woche 769 Personen wegen verschiedener Vergehen und Straftaten verhaftet, weitere 5.513 Personen vorgeführt und insgesamt 33.053 Personen kontrolliert.

Detaillierter wurden während der Dauer der polizeilichen Aktionen und Kontrollen der letzten sieben Tage folgende Ergebnisse verzeichnet (unter Ausnahme der Aktion „Xenios Zevs“):

  • Im Gesamten Staatsgebiet wurden 33.153 Personen sowie auch 18.939 Fahrzeuge kontrolliert.
  • 5.513 Personen (1.241 Inländer und 4.269 Ausländer) wurden vorgeführt.
  • Es wurden insgesamt 688 Verletzungen des Strafgesetzes festgestellt, während entsprechend auch Verwaltungsvergehen festgestellt und den zuständigen Verwaltungs- und Kommunalbehörden gemeldet wurden.
  • Wegen verschiedener Strafbestände wurden 769 Personen bei Kontrollen verhaftet, die ausschließlich im Rahmen der polizeilichen Sondereinsätze im gesamten Staatsgebiet erfolgten. Spezieller wurden unter anderem verhaftet:
    • 5 Personen wegen Raubüberfällen
    • 51 Personen wegen Diebstehlen und Einbrüchen
    • 417 Personen im Zusammenhang in Verletzungen des Ausländerrechts
    • 46 Personen, die wegen verschiedener Verurteilungen für Straftaten oder Schwerverbrechen gesucht wurden
    •  58 Personen in Zusammenhang mit Tatbeständen im Bereich des Schwarzhandels
    • 102 Personen wegen verschiedener als Straftaten, Schwerverbrechen usw. charakterisierte Delikte
    • 90 Personen wegen Delikten in Zusammenhang mit Drogen, parallel wurden 35,55 Gramm Heroin, 27,1 Gramm Kokain, 1.759 Gramm Cannabis sowie auch 947 unter das Drogengesetz fallende Tabletten, der Betrag von 2.700 Euro, 27 Waffen verschiedener Arten, 1 Motorrad, 9 Mobiltelefone und  ungefähr 44.500 Schwarzhandelsartikel beschlagnahmt.
  • Bei diesen Einsätzen kamen ausschließlich für Polizeiaktionen im ganzen Staatsgebiet  insgesamt 7.101 Polizeibeamte und 2.828 Fahrzeuge zum Einsatz.

(Quelle: Tsantiri.gr)

Immigranten sind für 50 % der Kriminalität in Griechenland verantwortlich

18. August 2012 / Aufrufe: 862 Keine Kommentare

Laut einer Reportage des BBC sind für die Hälfte der rapide zunehmenden Kriminalität in Griechenland Immigranten verantwortlich.

Der BBC präsentierte einen ausführlichen Beitrag über die ungekannte Ausmaße annehmende Kriminalität in Griechenland. Die Korrespondentin des britischen Netzwerks in Athen geht auf Fälle von Gewalt ein, die sich in letzter Zeit im Land ereigneten, wie die Ermordung einer 75-jährigen Frau in ihrem Haus um sie zu berauben, und führt an, dass es alltäglich dutzende Vorfälle gibt, denen die Polizei inzwischen nicht mehr zu entsprechen vermag.

„Griechenland hatte einmal die niedrigsten Kriminalitätsraten in ganz Europa„, lautet es bezeichnend, während auch Erklärungen von Kriminologen beherbergt werden, die anführen, dass die statistischen Daten keinesfalls die volle Realität wiedergeben.

Laut den offiziellen Daten, auf welche sich die Reportage beruft, sind die Immigranten für die Hälfte der in dem Land verzeichneten Kriminalität verantwortlich, wozu auch angeführt wird, dass bewaffnete Banden aus Albanien und Bulgarien „einfallen“, da ihnen zu Ohren kam, viele Griechen würden ihre Ersparnisse fortan zu Hause und nicht bei den Banken aufbewahren.

Die illegalen Immigranten, deren Anzahl auf mehr als eine Million veranschlagt wird, sehen sich in Griechenland mit Hunger und Verzweiflung konfrontiert und wenden sich laut der Reportage dem Verbrechen zu. Ebenfalls eingegangen wird auf den bemerkenswerten Aufstieg des „radikalen Nationalismus“ der Chrysi Avgi, bei der inzwischen viele Griechen Zuflucht suchen, und den Beginn der Säuberungsaktion „Xenius Zeus“.

Schließlich wird in der Reportage auch der große Anstieg der Waffenverkäufe um über 60% erwähnt, da sich viele Griechen fortan dem Selbstschutz zuwenden.

(Quelle: Zougla.gr)

Polizei erwartet neue Eskalation der Gewalt in Griechenland

16. August 2012 / Aufrufe: 4.784 3 Kommentare

Die Polizei in Griechenland rechnet in den kommenden Monaten mit einer weiteren Eskalation der Gewalt und neuen Zyklen blutiger Raubüberfälle und rassistischer Angriffe.

Mit der schrittweisen Rückkehr der Bürger in die großen Städte ab dem 15 August 2012 befürchtet die EL.AS ein Spirale der Gewalt. Die wiederholten blutigen Raubüberfälle, die kein Ende zu haben scheinenden Fälle rassistischer Gewalt, die Zusammenstöße zwischen Immigrantengruppen, die „Blutrache“ zwischen den Hooligans, der unkontrollierte Verkehr von Kalaschnikows und jeder Art von Waffen sowie auch die Gefahr der Rückkehr der „Stadt-Guerillas“ nach dem Untertauchen des Organisators des „Revolutionären Kampfs“ Nikos Maziotis schaffen ein explosives Cocktail.

Die Ermordung des Taxifahrers auf Paros und des 20-jährigen Irakers im Zentrum von Athen, die dutzende Angriffe gegen Ausländer, die Verbrechen in Thessaloniki und auf Athos gelten nur als Vorbote des in den kommenden Monaten erwarteten Geschehens.

Parallel werden Befürchtungen über einen weiteren heißen Herbst mit dutzenden Arbeiterdemonstrationen, aber auch die Gefahr von Zusammenstößen zwischen Anarchisten, Mitgliedern rechtextremistischer Organisationen und der Polizei geäußert. Der steile Anstieg der Arbeitslosigkeit, die Anwesenheit hunderttausender illegaler Immigranten, der gesetzliche Rahmen über die Behandlung Kleinkrimineller, aber auch die Tendenzen der – durch die Kürzungen bedingten – Desorganisation bei der Polizei vervielfachen die Befürchtungen, da alle Faktoren zu einem völlig unkontrollierten Ausgang der Lage beitragen.
Gesamten Artikel lesen »

Artikel weiterlesen: Seite 1 Seite 2