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Artikel Tagged ‘korruption’

Korruption war in Griechenland die Regel

5. November 2018 / Aufrufe: 705 1 Kommentar

Einer aktuellen Meinungsumfrage der RASS zufolge halten Griechenlands Bürger das alte politische System für eng mit der Korruption verflochten.

Die landesweite Erhebung des Meinungsforschungsunternehmens RASS für Rechnung der griechischen Zeitung „Nea Selida“ bestätigt die völlige Abkehr der Bürger von dem alten politischen System, in dessen Jahren die Korruption und Verflechtung der Macht mit dem Unternehmertum genährt wurden und Phänomene à la Akis Tsochatzopoulos und Giannos Papantoniou blühten.

Fast sechs von zehn Teilnehmern (57,5%) antworten, für die Lage, in der Griechenland sich heute befindet, sei die Regierungsführung der Nea Dimokratia (ND) und PASOK verantwortlich, während 29,8% antworten, die Regierungsführung der SYRIZA sei dafür verantwortlich.
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Ehemaliger „Wirtschaftszar“ Griechenlands sitz im Knast

27. Oktober 2018 / Aufrufe: 558 Kommentare ausgeschaltet

Giannos Papantoniou und Stavroula Kourakou: Die Ehe, das Vermögen, die Villen in Kifisia und auf Syros, die Schweiz und … der Korydallos.

Auf Beschluss des zuständigen Staatsanwalts wurden in Griechenland am 24 Oktober 2018 der ehemalige Wirtschafts- Und Verteidigungsminister Giannos Papantoniou sowie auch seine Ehefrau Stavroula Kourakou in die Gefängnisanlagen Korydallos eingewiesen.

Die beiden Eheleute wurden am späten Abend des 23 Oktobers 2018 wegen der Beschuldigung der Legalisierung illegaler Einkommen in Untersuchungshaft genommen, verbrachten die Nacht in den Überführungszellen der Generalpolizeidirektion Attikas (GADA) und wurden am nächsten Tag entsprechend in die nach Geschlecht separierten Flügel der Gefängnisanlagen Korydallos eingewiesen.
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U-Haft für ehemaligen Verteidigungsminister Griechenlands

25. Oktober 2018 / Aktualisiert: 25. Oktober 2018 / Aufrufe: 351 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden der ehemalige Verteidigungsminister Giannos Papantoniou und seine Ehefrau Stavroula Kourakou in Untersuchungshaft genommen.

Nach ihrer viele Stunden dauernden Aussage vor den Korruptions-Untersuchungsrichtern bezüglich der Legalisierung illegaler Zahlungen, die der ehemalige Verteidigungsminister Giannos Papantoniou erhalten haben soll, traten er und seine Ehefrau Stavroula Kourakou den Weg ins Gefängnis an.

Nach dem stundenlangen Prozedere wurden die beiden Eheleute auf einstimmigen Beschluss des Staatsanwalts und der Untersuchungsrichter wegen der Beschuldigung der Legalisierung rechtswidriger Einkommen in Höhe von 2,8 Mio. Schweizer Franken, die Herr Papakonstantinou während der Ausübung seiner Aufgaben im Jahr 2003 als „Geschenk“ erhalten haben soll, in Untersuchungshaft genommen.
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Was ist mit Griechenlands Banken los?

10. Oktober 2018 / Aufrufe: 1.050 Kommentare ausgeschaltet

Die Forderungen der Eliten hinter den Themen mit den Banken und warum Griechenland in Wirklichkeit kein Bankenproblem, sondern ein Korruptionsproblem zu lösen hat.

Um zu begreifen, was wirklich mit Griechenlands Banken los ist, wendete ich mich an einen „Guru“ des Bereichs mit einer langen Laufbahn innerhalb des Finanzsystems. Also an einen wirklichen Insider.

Mein Lieber, die Dinge sind schwierig. Sehr schwierig. Ich bin beunruhigt …„, gestand er mir. Ich kam daraufhin direkt zu „des Pudels Kern“ und fragte, was zu geschehen habe.
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Warum in Griechenland nie wie in Rumänien reagiert wurde

18. Februar 2017 / Aufrufe: 1.402 3 Kommentare

In Rumänien gingen jüngst eine halbe Million Bürger auf die Straßen und protestierten gegen die Korruption, in Griechenland jedoch noch nie.

Die Rumänen gingen auf die Straßen und demonstrierten gegen die Korruption. In Griechenland ist so etwas nie geschehen. Die Griechen protestieren nur vom Sofa, im Kaffeehaus oder auf Facebook und mokieren sich über die verdorbenen Politiker …

In den vergangenen Tagen überschwemmten in Rumänien wenigstens 500.000 Menschen die Straßen, um trotz des Rückzugs der Regierung und der Rücknahme der Verordnung in Bezug auf Korruptionsfälle zu demonstrieren. In Bukarest waren es ungefähr 250.000 und weitere hunderttausende in anderen Städten in ganz Rumänien.
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Griechenland: Ohne Gerechtigkeit keine Entwicklung

25. Juli 2016 / Aufrufe: 1.532 5 Kommentare

Ohne Gerechtigkeit und funktionierende Rechtsprechung wird es in Griechenland auch weiterhin keine Weiterentwicklung und kein Wachstum geben.

Seit einigen Jahren versuche ich meine Gesprächspartner davon zu überzeugen, dass das Problem der griechischen Wirtschaft nicht die Steuern sind, sondern der Mangel an Rechtsprechung ist.

Alle, welche die Geduld haben, mir zuzuhören (zugegebenermaßen eine Minderheit), denken drüber nach. Alle, die keine Geduld haben, charakterisieren mich als „verschiedenartig“.
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Griechenland ist ein sehr korruptes Land!

9. Februar 2016 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.113 3 Kommentare

Laut dem bisherigen Generalinspektors der Verwaltung in Griechenland befinden sich die größten Herde der Korruption in den Krankenhäusern, Finanzämtern und Bauämtern.

Es ist wahr, dass Griechenland sehr korrupt ist„, erklärte Leandros Rakintzis, der 11 Jahre lang das Amt des Generalinspektors der öffentlichen Verwaltung bekleidete, in einem Interview an die Financial Times unter der Anmerkung, dass der Vergleich sich auf die Länder Nordeuropas und nicht jene des Ostens und des Balkans bezieht …

Wie er betont, werden die größten Herde der Korruption in den Krankenhäusern ausgemacht, da die Griechen sich fürchten, den Arzt anzuzeigen, „der sich möglicherweise rächen wird„, sowie auch bei den Finanzämtern und Bauämtern.
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Genehmigungssystem für Investitionen in Griechenland ist krank

30. Januar 2016 / Aufrufe: 1.053 Kommentare ausgeschaltet

Staatssekretär Dimitris Mardas spricht in Zusammenhang mit der Genehmigung von Investitionen in Griechenland von einer den Wahnsinn tangierenden Bürokratie.

In einem Gespräch mit dem griechischen Radiosender „Praktorio 104,9 FM“ charakterisierte Dimitris Mardas, Staatssekretär im griechischen Außenministerium, das Thema der Erteilung von Genehmigungen für neue Investitionen in Griechenland als eine „den Wahnsinn tangierende Bürokratie„.

Herr Mardas bezog sich charakteristisch auf den Fall der unter dem Namen „Atalanti Hills“ angestrebten großen touristischen Investition, wegen der – wie er sagte – die Investoren seit 2006 strapaziert werden, um die Anlage zu deblockieren und in Betrieb zu nehmen, die 7.000 Arbeitnehmer beschäftigen werden wird.
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Griechenlands Maßnahmen gegen Berlin

4. August 2015 / Aufrufe: 4.557 2 Kommentare

Laut Kreisen der Regierung in Griechenland plante Athen Maßnahmen zu Lasten deutscher Interessen, um einen eventuellen Bruch noch teurer zu machen.

Musste die griechische Regierung einen Notplan für den Fall haben, dass die Gläubiger einen unkoordinierten Bankrott des Landes hervorrufen würden? Offensichtlich, sagt der gesunde Menschenverstand. Das Gegenteil wäre anfällig für Kritik bezüglich krimineller Naivität oder des bewussten Anschlusses an die Strategie Schäubles.

Auf eine einschlägige parlamentarische Anfrage der PASOK-Vorsitzenden Fofi Genimatas über die Züge des ehemaligen Finanzministers antwortend sagte jüngst Premierminister Alexis Tsipras im Parlament, „natürlich, selbstverständlich hatte ich Yanis Varoufakis persönlich angewiesen, ein Team zur Planung für einen Ausnahmezustand zu bilden„.
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Wie in Griechenland öffentliche Gelder geplündert werden

26. Juli 2015 / Aufrufe: 6.320 4 Kommentare

Das Beispiel eines simplen Auftrags für den Abriss einer Sporthalle in Griechenland zeigt das Ausmaß der Verstrickung politischer und unternehmerischer Interessen.

So wurden die öffentlichen Kassen geleert: Anstatt 10.000 Euro kostete der Abbruch einer Basketball-Halle 265.000 Euro!

Ein beispielhafter Fall für die in Griechenland über Jahre entwickelten und die öffentlichen Kassen vernichtenden Kundenbeziehungen zwischen den Strukturen des Staates und den Bauunternehmern brachte jüngst der derzeitige Sportminister Stavros Kontonis ans Licht.

Konkret wurde der Abbruch einer Basketball-Halle in Zakynthos (sprich der Hauptstadt der – auch als Zante bekannten – gleichnamigen Insel im Ionischen Meer) anfänglich auf 265.632 Euro veranschlagt, während nach einer lokalen Ausschreibung die realen Kosten letztendlich gerade einmal 10.000 Euro erreichten!
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