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Artikel Tagged ‘hotspot’

Dschihadisten-Alarm in Griechenland!

12. Oktober 2018 / Aufrufe: 583 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland herrscht Alarm wegen des massenhaften Eintreffens von Mitgliedern des ISIS in den sogenannten Hotspots für Flüchtlinge.

Im Gespräch mit der griechischen Zeitung „Ta Nea“ bestätigte ein höchster Amtsträger der Regierung den wegen des massenhaften Eintreffens der Beteiligung am Islamischen Staat (ISIS) Verdächtiger in den sogenannten Hotspots in Griechenland ausgelösten Alarm.

Wie der Artikel berichtet, kommen die Verdächtigen aus den letzten Bastionen des ISIS in Syrien und dem Irak und stellen die letzte und gefährlichste Phase des Flüchtlingsproblems der Periode 2014 – 2018 dar.
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Neue Immigranten-Flut gibt Griechenland zu denken

29. März 2018 / Aufrufe: 1.799 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden im Seegebiet und an den Küsten der Insel Lesbos innerhalb nur Tags hunderte Flüchtlinge und Immigranten aufgegriffen.

Innerhalb von nur 24 Stunden (Anmerkung: bezeichnenderweise direkt nach dem EU-Türkei-Gipfel in Warna) wurden in Griechenland im Seegebiet von Lesbos oder an Küsten der Insel über 270 Flüchtlinge und Immigranten ausfindig gemacht.

Diese Entwicklung gibt den griechischen Behörden verständlicherweise zu denken, da es nach dem Abkommen zwischen EU und Türkei einen steilen Rückgang der Anzahl der sich den griechischen Küsten nähernden Flüchtlinge gab.
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Bilder des Elends von Lesbos in Griechenland

1. Januar 2018 / Aufrufe: 843 Kommentare ausgeschaltet

In dem Hot Spot Moria auf Griechenlands Insel Lesbos existieren zwei parallele Welten, wo Hunger, Kälte, katastrophale Hygiene und all das andere Leid zusammentreffen.

Der überraschende Besuch des Ministers für Migrationspolitik, Giannis Mouzalas, im „Hot Spot“ bei Moria am Weihnachtstag ist bezeichnend für das große Problem der Überbelegung, dem die konkrete Einrichtung zur Beherbergung von Flüchtlingen und Immigranten auf der griechischen Ägäis-Insel Lesbos sowie auch die entsprechenden Einrichtungen auf den Inseln Chios und Samos begegnen.

Eine Überbelegung, die einerseits mit der Anzahl der Ankünfte aus der Türkei, andererseits mit der Politik der griechischen Regierung und der EU bezüglich der „Einschränkung“ der Weiterleitungen in einer ersten Phase von den Inseln auf Griechenlands Festlands und im weiteren Verlauf in andere Länder der EU zu tun hat.
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Drama ohne Ende in den Hot Spots in Griechenland

24. Dezember 2017 / Aufrufe: 566 Kommentare ausgeschaltet

Die Reaktionen seitens der NRO, Träger und lokalen Faktoren auf die Handhabung des Themas der Flüchtlinge und Immigranten durch Griechenlands Regierung werden heftiger.

Während der zuständige Minister Giannis Mouzalas in letzter Zeit praktisch durch Abwesenheit glänzt und nicht auszuschließen ist, dass es in den sogenannten „Hot Spots“ auf Griechenlands Inseln in der östlichen Ägäis, wo tausende Immigranten unter elendigen Umständen „beherbergt“ werden, wieder Tote geben wird, eskalieren die Reaktionen auf die Handhabung der Regierung im Thema mit den Immigranten.

Die Flüchtlingsströme setzen sich derweilen mit ungeminderter Heftigkeit fort und der Winter ruft die unerfreulichen Bilder des vergangenen Jahres in Erinnerung.
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Griechenland erstickt in Asylanträgen

16. Dezember 2017 / Aufrufe: 408 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland werden allein auf den 5 Inseln in der Ägäis, auf denen sogenannte Hot Spots existieren,  jede Woche durchschnittlich 750 Asylanträge bearbeitet.

Wie Griechenlands Asylbehörde in einer Bekanntmachung auf Äußerungen und Publikationen bezüglich „der angeblichen Verzögerungen und der Anzahl der anhängigen Asylanträge“ antwortend anführt, betrug im November 2017 die durchschnittliche Bearbeitungszeit der Anträge in erster Instanz 72 Tage.

Die Asylbehörde wickelt auf den fünf griechischen Ägäis-Inseln, auf denen es Auffang- und Identifizierungszentren (sprich sogenannte „Hot Spots“) gibt, jede Woche mehr als 750 Asylanträge in erster Instanz ab.
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Mysteriöses Verschwinden von Flüchtlingen in Griechenland

13. Dezember 2017 / Aufrufe: 1.419 1 Kommentar

Eine unbekannte Anzahl von Flüchtlingen und Immigranten scheint auf verschiedene Weisen Griechenland verlassen und die Reise nach Nordeuropa fortgesetzt zu haben.

Wie viele Flüchtlingen haben sich auf eigene Faust von den griechischen Inseln auf das Festland begeben und wie viele Befinden sich noch in Griechenland? Diese Frage stellt eine Reportage der schweizerischen NZZ.

Laut einem ausführlichen Artikel der schweizerischen Neue Zürcher Zeitung unter dem Titel „Mysteriöses Verschwinden von Flüchtlingen in Griechenland“ ist das Bild über die genaue Anzahl der in Griechenland befindlichen Flüchtlinge und Immigranten reichlich verworren.
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Das schmutzige Geheimnis Europas … in Griechenland

12. Dezember 2017 / Aufrufe: 604 1 Kommentar

Europas kleines schmutziges Geheimnis liegt am Ende eines kurvigen Feldwegs in einem mit alten Olivenbäumen übersäten Tal auf der Insel Lesbos in Griechenland.

Leere Essensbehälter, benutzte Kinderwindeln, Plastikflaschen und Hühnerknochen. Viele Frauen wollen Erwachsenen-Windeln, da sie sich fürchten, am Abend zur Toilette zu gehen.

Mit diesen dramatischen Elends-Szenen beschreibt der Korrespondent Nick Squires der britischen Zeitung „Telegraph“ die Lage, die er in dem sogenannten Hot Spot „Moria“ auf Lesbos sah. Der Journalist charakterisiert das „Beherbergungszentrum“ für Immigranten bei Moria auf der griechischen Insel sogar als „das schmutzige Geheimnis Europas„.

Griechenlands Insel Lesbos ist ein riesiges Gefängnis

Wie der Journalist unterstreicht, leben dort 7.000 Menschen aus etlichen verschiedenen Ländern, obwohl diese Anlage für die Beherbergung von nur 2.000 Menschen ausgelegt ist. Parallel betont er den erneuten Anstieg der Zuflüsse seit September 2017 und nachfolgend, da in dem konkreten Monat 2.400, im Oktober 2.300 und im November 2.000 Flüchtlinge und Immigranten eintrafen, wobei von diesen 60% Frauen und Kinder sind.

Die Lage auf Lesbos und speziell in Moria ist schlimmer als die Krise im Jahr 2015„, erklärt der Sprecher der Organisation Oxfam und fügt an: „Menschen leben bei sehr niedrigen Temperaturen in Zelten, während eine sehr große Beunruhigung über die hygienischen Verhältnisse herrscht.“ Wie der Journalist der Telegraph anmerkt, schlafen ungefähr 3.000 Menschen – darunter Schwangere, Neugeborene und kleine Kinder – in Zelten, wobei sich die Gefahr abzeichnet, dass sie den ganzen Winter über dort bleiben werden.

Die Insel ist zu einem riesigen Gefängnislager geworden. Ein Patient sagte mir neulich, ‚Moria ist ein kleines Gefängnis, die Insel ist ein großes Gefängnis‘. Die Situation verschlimmert sich sehr schnell„, erklärt Aria Danika, Koordinatorin der Ärzte ohne Grenzen.

Obwohl die griechische Regierung angekündigt hat, sie hoffe, 5.000 Immigranten auf das griechische Festland zu verbringen, zeigt der Oberbürgermeister von Lesbos sich misstrauisch: „Ich glaube nicht, dass dies bald geschehen werden wird„, erklärt Spyros Galinos, der den „Hot Spot“ bei Moria unverblümt mit dem Gefangenenlager Guantanamo vergleicht.

Griechenland soll einziger „Hotspot“ Europas werden

3. März 2016 / Aktualisiert: 03. März 2016 / Aufrufe: 1.703 4 Kommentare

Der Premierminister der Slowakei droht Griechenland, zum einzigen sogenannten Hotspot für Flüchtlinge und Immigranten in Europa gemacht zu werden.

Der slowakische Premierminister Robert Fitso erklärte, wenn Alexis Tsipras nicht das mache, was er an der Grenze Griechenlands zur Türkei zu tun schulde, werde es in Europa nur einen einzigen Hotspot geben, und der werde „Griechenland“ heißen.

Laut dem sozialdemokratischen, aber auch nationalistischen slowakischen Premierminister hatten die europäischen Führer Alexis Tsipras bereits seit Sommer 2015 davor gewarnt, was hinsichtlich des Flüchtlingsproblems geschehen würde.
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Plan für 100000 Flüchtlingsplätze in Griechenland

2. März 2016 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.684 Kommentare ausgeschaltet

Ein Plan zur Beherbergung von 100000 Flüchtlingen und Immigranten in Griechenland sieht unter anderem die Nutzung von Hotels, Campingplätzen und Kasernen vor.

Der von dem stellvertretenden griechischen Minister für Migrationspolitik Giannis Mouzalas ausgearbeitete und von dem TV-Sender ANT1 enthüllte Notstandsplan sieht die Beherbergung von 100.000 Flüchtlingen und Immigranten vor.

Die Kosten des Plans, der bereits an die Europäische Kommission geschickt worden ist, die erklärte, ihn inzwischen zu studieren, und ihn vermutlich adoptieren wird, tangieren eine halbe Milliarde Euro bzw. betragen konkreter ungefähr 470 Millionen Euro. Griechenland verlangt seine Finanzierung aus europäischen Mitteln und Geldern der Vereinten Nationen.
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Militarisierung des Flüchtlingsproblems in Griechenland

27. Februar 2016 / Aufrufe: 2.064 4 Kommentare

Warum in Griechenland das Militär erst jetzt als Brandlöscher im Flüchtlingsproblem aktiviert wurde und nun mehr beansprucht, als ihm in einer Demokratie zusteht.

Als sich seit dem Frühjahr 2015 abzeichnete, dass die Dinge mit dem Flüchtlingsproblem schwieriger als vorhergesehen sein werden, gab es bei der griechischen Regierung Überlegungen bezüglich der Möglichkeit einer eventuellen Aktivierung der Streitkräfte des Landes als einen kritischen Beitrag zur öffentlichen Verwaltung, die den kommenden Schwierigkeiten wissentlich nicht zu entsprechen vermochte.

Diese Überlegungen blieben jedoch Überlegungen. Die Gründe waren drei:
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