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Artikel Tagged ‘hotspot’

Griechenland soll „Invasoren“ auf unbewohnte Inseln bringen

4. Oktober 2019 / Aufrufe: 463 Keine Kommentare

Kyriakos Velopoulos schlug vor, die aus der Türkei in Griechenland eintreffenden illegalen Invasoren auf unbewohnten Inseln unterzubringen.

Sich auf das Flüchtlingsthema und die Episoden in dem Auffanglager Moria auf der Insel Lesbos in Griechenland beziehend sprach in der TV-Sendung „Ora Ellados 7:00“ Kyriakos Velopoulos von einer türkischen Verschwörung und von Erdogan angeordneten „faktischen Invasion„.

Der Vorsitzende der politischen Partei „Griechische Lösung“ (Ελληνική Λύση) betonte unter anderem charakteristisch:
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Illegale Migranten überschwemmen Griechenland

3. Oktober 2019 / Aktualisiert: 08. Oktober 2019 / Aufrufe: 592 1 Kommentar

Griechenland hat im Mittelmeerraum die meisten Ankünfte illegaler Migranten, die meistens von den Küsten der Türkei mit Booten zu griechischen Inseln übersetzen.

Das Flüchtlings-Hochkommissariat der Vereinten Nationen appelliert an die Regierung Griechenlands, eiligst Tausende Asylanten aus den Auffang- und Identifizierungszentren („Hotspots“) der Inseln auf das Festland zu verlegen, und bezeichnet die Situation auf den Inseln Lesbos, Samos und Kos als kritisch.

Laut einer Bekanntmachung des Flüchtlings-Hochkommissariats der UN ist für die Flüchtlinge die Lage auf Lesbos, Samos und Kos kritisch und die Lebensbedingungen in den Aufnahmezentren werden unter Bezugnahme auf das Migrantenproblem als unzulänglich und unsicher charakterisiert.
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Für 500 Euro wurden Migranten in Griechenland … taub

12. September 2019 / Aufrufe: 575 Kommentare ausgeschaltet

Ein Ring in Griechenland im Krankenhaus von Samos arbeitender Ärzte und Krankenpfleger verdiente sich mit falschen Gutachten für illegale Migranten ein erkleckliches Zubrot.

In Griechenland hatten sich Ärzte und Krankenpfleger des Krankenhauses von Samos sowie auch noch eine als Vermittler agierende weitere Person irakischer Abstammung eine goldene Nase mit Gutachten verdient, die sie zum „Tarif“ von 500 Euro erteilten und Tausenden Migranten ausstellten, damit diese als „verletzliche“ charakterisiert und vorrangig auf das Festland verbracht werden.

Die in dem sogenannten „Hotspot“ auf Samos herrschenden elenden Lebensbedingungen, aber auch das „warme“ Geld, das etliche Flüchtlinge und Migranten haben, versuchten sieben Ärzte und zwei Krankenpfleger auszunutzen, die in dem Krankenhaus der Insel arbeiten.
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Migranten und nicht Flüchtlinge sind Problem für Griechenland

10. September 2019 / Aufrufe: 682 2 Kommentare

Für Griechenland stellen weniger wirkliche Flüchtlinge als vielmehr die Horden illegaler Wirtschaftsmigranten eine nationale Bedrohung dar.

Den Begriff „Flüchtlingsproblem“ verwendend sind wir nicht präzise, weil die meisten Derer, die illegal nach Griechenland gelangen, keine Flüchtlinge im von den internationalen Abkommen vorgegebenen einschlägigen Sinn, sondern – hauptsächlich aus afrikanischen Ländern kommende –  Wirtschaftsflüchtlinge sind, die unser Land als Transitland sehen um nach Deutschland zu passieren. Folglich müssten wir es „Migrantenproblem“ nennen.

In den Ländern Afrikas scheint das Gerücht zu kursieren, Griechenland sei ein sehr leichtes Land für den Transit nach Europa. Weil sich zeigte, dass es seine riesigen Seegrenzen nicht erfolgreich zu schützen vermag, und folglich die sicherste und billigste Passage für eine Einwanderung bzw. Weiterreise in ein anderes (europäisches) Land darstellt, was wiederum dauerhafte Niederlassung und Arbeit bedeutet.
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Ermäßigte Mehrwertsteuer auf 5 Inseln Griechenlands

29. Juni 2019 / Aufrufe: 154 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde für die Inseln Leros, Lesbos, Kos, Samos und Chios der Status der ermäßigten Mehrwertsteuer bis Ende 2019 verlängert.

Auf Beschluss sowohl des Finanzministers Euklid Tsakaloto als auch der Staatssekretärin Katerina Papanatsiou wird in Griechenland für die Inseln Lesbos, Leros, Kos, Samos und Chios und die dort erbrachten Güter und Dienstleistungen die Reduzierung der Sätze der Mehrwert (MwSt.) um 30% für den Zeitraum von weiteren sechs Monaten – also vom 01 Juli bis zum 31 Dezember 2019 – verlängert.

Zu diesem Beschluss wurde das Ministerium wegen der außerordentlich dringlichen Notwendigkeit zur Bewältigung der über die Türkei eintreffenden erhöhten Zuströme von Flüchtlingen und illegalen Migranten auf den besagten Inseln sowie auch des Umstands geführt, dass die durchschnittliche Anzahl der in den Auffang- und Identifizierungszentren (sprich sogenannten „Hotspots“) Beherbergten während des Zeitraums 01 Juni 2018 – 31 Mai 2019 je Insel die von dem Beschluss zur Gründung eines jeden Zentrums festgesetzte Aufnahmekapazität (Anmerkung: nicht selten um ein Mehrfaches …) übersteigt.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

Dschihadisten-Alarm in Griechenland!

12. Oktober 2018 / Aufrufe: 634 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland herrscht Alarm wegen des massenhaften Eintreffens von Mitgliedern des ISIS in den sogenannten Hotspots für Flüchtlinge.

Im Gespräch mit der griechischen Zeitung „Ta Nea“ bestätigte ein höchster Amtsträger der Regierung den wegen des massenhaften Eintreffens der Beteiligung am Islamischen Staat (ISIS) Verdächtiger in den sogenannten Hotspots in Griechenland ausgelösten Alarm.

Wie der Artikel berichtet, kommen die Verdächtigen aus den letzten Bastionen des ISIS in Syrien und dem Irak und stellen die letzte und gefährlichste Phase des Flüchtlingsproblems der Periode 2014 – 2018 dar.
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Neue Immigranten-Flut gibt Griechenland zu denken

29. März 2018 / Aufrufe: 1.855 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden im Seegebiet und an den Küsten der Insel Lesbos innerhalb nur Tags hunderte Flüchtlinge und Immigranten aufgegriffen.

Innerhalb von nur 24 Stunden (Anmerkung: bezeichnenderweise direkt nach dem EU-Türkei-Gipfel in Warna) wurden in Griechenland im Seegebiet von Lesbos oder an Küsten der Insel über 270 Flüchtlinge und Immigranten ausfindig gemacht.

Diese Entwicklung gibt den griechischen Behörden verständlicherweise zu denken, da es nach dem Abkommen zwischen EU und Türkei einen steilen Rückgang der Anzahl der sich den griechischen Küsten nähernden Flüchtlinge gab.
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Bilder des Elends von Lesbos in Griechenland

1. Januar 2018 / Aufrufe: 890 Kommentare ausgeschaltet

In dem Hot Spot Moria auf Griechenlands Insel Lesbos existieren zwei parallele Welten, wo Hunger, Kälte, katastrophale Hygiene und all das andere Leid zusammentreffen.

Der überraschende Besuch des Ministers für Migrationspolitik, Giannis Mouzalas, im „Hot Spot“ bei Moria am Weihnachtstag ist bezeichnend für das große Problem der Überbelegung, dem die konkrete Einrichtung zur Beherbergung von Flüchtlingen und Immigranten auf der griechischen Ägäis-Insel Lesbos sowie auch die entsprechenden Einrichtungen auf den Inseln Chios und Samos begegnen.

Eine Überbelegung, die einerseits mit der Anzahl der Ankünfte aus der Türkei, andererseits mit der Politik der griechischen Regierung und der EU bezüglich der „Einschränkung“ der Weiterleitungen in einer ersten Phase von den Inseln auf Griechenlands Festlands und im weiteren Verlauf in andere Länder der EU zu tun hat.
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Drama ohne Ende in den Hot Spots in Griechenland

24. Dezember 2017 / Aufrufe: 645 Kommentare ausgeschaltet

Die Reaktionen seitens der NRO, Träger und lokalen Faktoren auf die Handhabung des Themas der Flüchtlinge und Immigranten durch Griechenlands Regierung werden heftiger.

Während der zuständige Minister Giannis Mouzalas in letzter Zeit praktisch durch Abwesenheit glänzt und nicht auszuschließen ist, dass es in den sogenannten „Hot Spots“ auf Griechenlands Inseln in der östlichen Ägäis, wo tausende Immigranten unter elendigen Umständen „beherbergt“ werden, wieder Tote geben wird, eskalieren die Reaktionen auf die Handhabung der Regierung im Thema mit den Immigranten.

Die Flüchtlingsströme setzen sich derweilen mit ungeminderter Heftigkeit fort und der Winter ruft die unerfreulichen Bilder des vergangenen Jahres in Erinnerung.
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Griechenland erstickt in Asylanträgen

16. Dezember 2017 / Aufrufe: 454 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland werden allein auf den 5 Inseln in der Ägäis, auf denen sogenannte Hot Spots existieren,  jede Woche durchschnittlich 750 Asylanträge bearbeitet.

Wie Griechenlands Asylbehörde in einer Bekanntmachung auf Äußerungen und Publikationen bezüglich „der angeblichen Verzögerungen und der Anzahl der anhängigen Asylanträge“ antwortend anführt, betrug im November 2017 die durchschnittliche Bearbeitungszeit der Anträge in erster Instanz 72 Tage.

Die Asylbehörde wickelt auf den fünf griechischen Ägäis-Inseln, auf denen es Auffang- und Identifizierungszentren (sprich sogenannte „Hot Spots“) gibt, jede Woche mehr als 750 Asylanträge in erster Instanz ab.
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