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Artikel Tagged ‘handelskammer’

Arbeitslose in Griechenland finden Zuflucht in Familienunternehmen

29. Mai 2015 / Aufrufe: 865 1 Kommentar

Im Griechenland der Krise wenden junge Leute sich zunehmend der Übernahme und Fortführung von Familienunternahmen zu.

Wegen der wirtschaftlichen Krise und der Arbeitslosigkeit wenden sich in Griechenland die jungen Leute der Erhaltung des Familienunternehmens zu. Dies berichtete der Vorsitzende des Zentralverbands der Kammern und der Industrie- und Handelskammer Athen, Konstantinos Michalos, auf dem ersten Familienunternehmen-Forum der KPMG.

Konkret legte Herr Michalos 14 Vorschläge vor und merkte an: „die Industriekammer Thessaloniki zeigte in einer älteren Untersuchung das Problem der Nachfolge in einem Familienunternehmen nach Pensionierung seines Gründers auf. Jeder zweite Gewerbetreibende vertrat, sein Unternehmen würde keine Nachfolgerschaft haben. Dieser Anteil war in der Branche Kleidung – Schuhwerk größer, da sieben von zehn Gewerbetreibenden der Branche erklärt hatten, wegen der Unwilligkeit der neuen Generation würde es keine Nachfolge geben. Nach der wirtschaftlichen Krise hat die Lage sich jedoch geändert, da die hohe Arbeitslosigkeit hauptsächlich unter den jungen Leuten die jüngere Generation dazu führt, den Betrieb des Familienunternehmens fortzusetzen zu wünschen, da es eine ernsthafte alternative Lösung für das Problem der Beschäftigung darstellt.
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Interesse ausländischer Investoren an Griechenland

5. September 2013 / Aufrufe: 941 Keine Kommentare

Griechenland kehrt wieder auf die Karte ausländischer Investoren zurück, die speziell den Tourismus, die Immobilien und die Energievorkommen im Visier haben.

Wie gegenüber der „ItS“ (Samstagsausgabe der Imerisia) die Präsidenten sechs großer griechisch-ausländischer Handelskammern anführen, richten sich ihre meisten Blicke auf die Sektoren des Tourismus, der Immobilien, der Lebensmittel und der Kohlenwasserstoffe, während sich im Zentrum auch immer die Privatisierungen befinden.

Die Kammer-Präsidenten vertreten, Griechenland habe nach einem langen Zeitraum der Unsicherheit auf der Karte der ausländischen Investoren wieder Fuß gefasst, stellen jedoch klar, Griechenland müsse große Anstrengungen unternehmen um sie in das Land ziehen, angefangen von der Adoption eines stabilen Steuersystems und der Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.

Jedenfalls sind sich alle darin einig, dass die Anzahl der Ausländer, die in Griechenland investieren wollen werden, sich um so mehr vermehren wird, je mehr die Wettbewerbsfähigkeit des Landes steigt und die Gefahr des Bankrotts und eines Austritts aus der Eurozone sich entfernt.
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Investitionen in Griechenland mit vielen Hürden

12. Mai 2013 / Aktualisiert: 11. Februar 2014 / Aufrufe: 1.200 6 Kommentare

Die labyrinthische Bürokratie und schleppende Umsetzung der Reformen in Griechenland halten ausländische Investoren weiterhin von Griechenland fern.

Die wirtschaftliche Situation in Griechenland sowie die Perspektiven und Gelegenheiten für ausländische Investoren stellten das Thema einer Tagung der Industrie- und Handelskammer München dar. Zugegebenermaßen unternahmen sowohl der Staatssekretär des griechischen Entwicklungsministeriums, Notis Mitarakis, als auch der Präsident des Organismus „Investieren in Griechenland„, Aristomenis Syggros, aber auch Stelios Stavridis, Präsident des Fonds für die Verwertung staatseigenen Vermögens (TAIPED), jede Bemühung, in München ein Griechenland zu präsentieren, welches jene Reformen umsetzt, die notwendig sind um Investoren anzuziehen.

Zumindest diejenigen Investoren, die an der Veranstaltung teilnahmen, sind jedoch weiterhin unschlüssig.
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60.000 Firmenschließungen und 30% Arbeitslosigkeit in Griechenland

28. April 2013 / Aktualisiert: 11. Februar 2014 / Aufrufe: 1.962 1 Kommentar

Der Präsident der IHK Athen in Griechenland prognostiziert für 2013 rund 60000 Unternehmensschließungen und einen Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 30 Prozent.

In seinen Erklärungen gegenüber der Österreichischen Nachrichtenagentur (APA) am 25 April 2013 veranschlagte der Präsident der Industrie- und Handelskammer Athen (EBEA), Pavlos Ravanis, die Anzahl kleiner Unternehmen in Griechenland, die 2013 ihren Betrieb einstellen werden, nunmehr auf 60.000 und fügte an, dies bedeute, dass fast 120.000 Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren werden.

Wie er anmerkt, „ist die Sterbefrequenz der Unternehmen“ gesunken, jedoch schließen auch weiterhin mehr Unternehmen als neue gegründet werden. Im Jahr 2011 kamen statistisch gesehen auf jedes neugegründete Unternehmen 2,5 Unternehmensschließungen, im Jahr 2012 sank dieses Verhältnis, da jeder Unternehmensgründung „nur“ noch 2 Schließungen gegenüber standen, und für das laufende Jahr wird mit einem Verhältnis von 1 : 1,5 gerechnet.
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Industrie- und Handelskammer Athen erstattet Strafanzeige gegen Griechische Bank

14. Juni 2012 / Aufrufe: 343 1 Kommentar

In Griechenland erstattete die Industrie- und Handelskammer Athen Strafanzeige gegen die Griechische Bank.

In der in Rede stehenden Anzeige werden die schlechte Verwaltung und der Verlust eines großen Teils der Rücklagen der Industrie- und Handelskammer Athen (EBEA) wegen des Kaufs griechischer Staatsanleihen dargelegt, zu dem die Griechische Bank ohne jegliche Genehmigung oder sei es auch nur Informierung des Vorstands der EBEA geschritten war.

(Quelle: Zougla.gr)