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Zwei neue Todesfälle wegen Schweinegrippe in Griechenland

27. Dezember 2009 / Aufrufe: 43 Keine Kommentare

Im Laufe des heutigen Sonntags (27.12.2009) verstarben in Griechenland zwei weitere Personen an der Schweinegrippe. Insgesamt sind damit in Griechenland nach einer Infektion mit dem Virus H1N1 bereits 62 Personen verstorben.

Bei den Verstorbenen handelt es sich um einen 71-jährigen Mann mit einer Erkrankung der Atemwege und eine herzkranke 79-jährige Frau. Beide Personen hatten sich nachweislich mit dem Virus H1N1 infiziert und wurden in kritischem Zustand in Intensivstationen eingeliefert, wo sie trotz der Bemühungen der Ärzte schließlich verstarben.

Ebenfalls in kritischem Zustand werden derzeit auf Intensivstationen ein vor der Infektion mit der Neuen Grippe völlig gesunder 36-jähriger Mann und ein bereits vor der Infektion mit der Schweinegrippe unter Nierenversagen leidender 68-jähriger Mann behandelt.

Jedenfalls zeichnete sich in Griechenland inzwischen ein deutlicher Rückgang der Neuerkrankungen an der Schweinegrippe ab. Da jedoch eine zweite oder sogar auch dritte Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden kann, appellieren die Behörden weiterhin an alle Schichten der Bevölkerung, an der Mitte November 2009 angelaufenen Aktion zur Massenimpfung teilzunehmen und sich gegen die Schweinegrippe impfen zulassen.

Schweinegrippe scheint in Griechenland abzuklingen

25. Dezember 2009 / Aufrufe: 22 Keine Kommentare

Laut dem aktuellen Wochenbericht des griechischen Zentrums für Krankheitskontrolle und Vorbeugung (KEELPNO) zeichnet sich in Griechenland ein leichter Rückgang der Neuinfektionen mit der Schweinegrippe ab.

Wie die Spezialisten beobachten, scheint die Welle der Pandemie in eine abklingende Phase übergegangen zu sein. Damit ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass es während der weiteren Dauer des Winters, aber auch zu Beginn des Frühlings eine zweite oder sogar auch dritte Infektionswelle geben wird.

Während der vergangenen Woche bestätigten die autorisierten Laboratorien 1.336 neue Fälle von Infektionen mit dem Virus H1N1. Die Gesamtzahl der offiziell bestätigten und erfassten Erkrankungsfälle in Griechenland liegt damit inzwischen bei rund 14.000, während bis heute (25.12.2009) 60 Personen an der Schweinegrippe starben. Von der Summe aller in den Laboratorien auf den Virus H1N1 untersuchten Abstriche erwiesen sich 48,2% als positiv.

Ebenso wurde gemäß den veröffentlichten Daten des KEELPNO ein Rückgang bei dem Anteil jener Patienten beobachtet, die mit Grippesymptomen einen Arzt besuchten. Auf je 1.000 Arztbesuche kamen jeweils ungefähr 42 solcher Fälle.

Was die Schulen betrifft, blieben während der vergangenen Woche im Grundschulbereich etwa 8 % und bei den weiterführenden Stufen etwa 14 % der Schüler wegen Grippeerkrankungen dem Unterricht fern.

Bereits über 50 Tote wegen Schweinegrippe in Griechenland

16. Dezember 2009 / Aufrufe: 80 Keine Kommentare

Die Schweinegrippe hat in Griechenland bisher bereits 52 Todesopfer gefordert, Dutzende weiterer Patienten werden in zum Teil kritischen Zustand auf Intensivstationen behandelt. Die an der Schweinegrippe gestorbenen Personen waren häufig bereits gesundheitlich vorbelastet, jedoch sind inzwischen auch etliche Personen verstorben, die  vor der Infektion mit dem Virus H1N1 völlig gesund waren.

Obwohl sich in Griechenland derzeit ein leichter Rückgang bei den Neuinfektionen mit der Schweinegrippe abzuzeichnen scheint, kann dies auf keinen Fall als Anzeichen für ein generelles Abklingen der Infektionswelle gewertet werden. Trotz aller Apelle an die Bevölkerung bleibt allerdings die Beteiligung an der Massenimpfung gegen die Neue Grippe nach wie vor weit hinter den anfänglich gehegten Erwartungen zurück.

Jedenfalls besteht seit dem 14. Dezember 2009 für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht eine der Impfstellen aufsuchen können, nun auch die Möglichkeit, sich zu Hause bzw. an ihrem Aufenthaltsort impfen zu lassen. Anmeldungen werden unter der Rufnummer 1135 entgegen genommen., unter Angabe der persönlichen Daten (Name, Adresse, Telefon) und des Grundes, der das Aufsuchen eines der lokalen Impfzentren nicht erlaubt.

40 Tote wegen Schweinegrippe in Griechenland

9. Dezember 2009 / Aufrufe: 67 Keine Kommentare

Am Mittwoch (09. Dezember 2009) verstarben vier weitere Personen infolge einer Infektion mit dem Virus H1N1, womit sich die Anzahl der durch die Schweinegrippe verursachten Todesfälle in Griechenland auf inzwischen 40 erhöht. Konkret verstarben vier Männer im Alter von jeweils 40, 50, 54 und 56 Jahren Jahren, drei von ihnen litten bereits vor der Infektion mit der Neuen Grippe an anderen mehr oder weniger schweren Erkrankungen.

Bezeichnenderweise sind von bisher insgesamt 99 an der Schweinegrippe erkrankten und in Intensivstationen in ganz Griechenland eingewiesenen Patienten inzwischen 40 verstorben, was einem Anteil von knapp 40% entspricht. Die vor dem steilen Anstieg der Ausbreitung der Schweinegrippe in Griechenland gestellten Prognosen gingen dagegen von einer Sterblichkeitsrate der in Intensivstationen eingelieferten Erkrankten von nur etwa 15% aus.

Bereits 32 Tote wegen Schweinegrippe in Griechenland

6. Dezember 2009 / Aufrufe: 36 Keine Kommentare
Imfpung gegen Schweinegrippe
Über 200.000 Personen ließen sich in Griechenland bisher gegen die Schweinegrippe impfen.

Die Schweinegrippe breitet sich in Griechenland immer schneller aus und hat inzwischen bereits zu 31 Todesfällen geführt. Die Gesundheitsbehörden rechnen bis Weihnachten mit einem weiteren steilen Anstieg der Infektionen mit dem Virus Antonis H1N1 und appellieren an die Bevölkerung, sich gegen die Neue Grippe impfen zu lassen

Über das Wochenende verstarben eine 47-jährige Frau und ein 62-jähriger Mann. Beide Personen waren bereits vor der Infektion mit der Schweinegrippe gesundheitlich schwer vorbelastet und verstarben schließlich trotz der Bemühungen der Ärzte auf Intensivstationen.

Nicht zuletzt angesichts der ständig steigenden Zahl der Todesfälle scheinen sich während der vergangenen Tage zahlreiche Griechen entschlossen zu haben, trotz ihrer Bedenken schließlich doch an der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe teilzunehmen.

Seit dem 16. November sind nach dem anfänglich äußerst schleppenden Anlaufen der Impfaktion inzwischen weit über 200.000 Personen gegen das Virus H1N1 geimpft worden. Diese Zahl bleibt jedoch nach wie vor weit hinter den Erwartungen der Gesundheitsbehörden zurück, da nach einschlägigen Schätzungen wenigstens rund ein Drittel der Bevölkerung geimpft werden müsste, um die Ausbreitung der Schweinegrippe in Griechenland spürbar eindämmen zu können.

Laut dem letzten Wochenbericht des griechischen Zentrums für Krankheitskontrolle und Vorbeugung (KEELPNO) wurden bisher ungefähr 8.500 dokumentierte Erkrankungen an der Schweinegrippe verzeichnet. Die Dunkelziffer muss allerdings wesentlich höher angesetzt werden, da zahlreiche Infektionsfälle gar nicht erkannt bzw. gemeldet wurden. Etwa ein Drittel der Erkrankten gehören der Altersgruppe von 15 – 29 Jahren an.

Bis zum 03. Dezember 2009 waren nach der Impfung gegen die Neue Grippe bei 110 Personen Nebenwirkungen aufgetreten, die sich in den meisten Fällen durch Gefühllosigkeit der oberen Gliedmaßen äußerten. Etliche Personen klagten nach der Impfung auch über allgemeinere Beschwerden wie Fieber und Übelkeit.

Neue Todesfälle durch Schweinegrippe in Griechenland

23. November 2009 / Aufrufe: 47 Keine Kommentare

Nach einer Infektion mit der Schweinegrippe verstarben in Griechenland während der vergangenen Tage ein 11-jähriges Mädchen, ein 16-jähriger Junge und 70-jähriger Mann. Die drei Personen waren gesundheitlich bereits stark vorbelastet und wurden bis zu ihrem Ableben auf Intensivstationen behandelt.

Bei den drei verstorbenen Patienten mit bereits vor der Infizierung mit der Neuen Grippe mehr oder weniger schweren Krankheitsbildern kam es nach der Infektion mit dem Virus H1N1 im weiteren Krankheitsverlauf zu massiven Organversagen, die schließlich zum Tod führten. In einem Krankenhaus in Thessaloniki wird inzwischen allerdings auch ein mit der Schweinegrippe infizierter 7-jähriger Junge behandelt, der vor der Ansteckung völlig gesund war.

"Landesweit werden derzeit auf den Intensivstation schwer erkrankte 15 Menschen behandelt, bei welchen das Virus der Neuen Grippe nachgewiesen wurde", merkte die Leiterin Tzina Leptokaridou des Nationalen Zentrums für Gesundheitsaktionen (EKEPY) Nordgriechenlands an und fügte hinzu: "Die Verabreichung der Impfungen ist jetzt zwingender als je zuvor".