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Artikel Tagged ‘gesundheitsminister’

Griechenland: SYRIZA wird uns die Häuser wegnehmen

17. April 2014 / Aufrufe: 1.080 4 Kommentare

Der für seine rechtsnationalistischen Plattitüden berüchtigte Gesundheitsminister Adonis Georgiadis erklärte, wer für die SYRIZA stimme, wähle Hunger und Elend.

Der weniger wegen seines Intellekts als unter anderem wegen seiner rechtsnationalen Positionen und Rhetorik berühmt-berüchtigte griechische Gesundheitsminister Adonis Georgiadis attackierte am vergangenen Freitag (11 April 2014) erneut die SYRIZA und meinte in einem Interview mit VIMA FM 99,5, „für die SYRIZA zu stimmen kommt Hunger gleich …„.

In dem Interview gab der Gesundheitsminister vieles von sich und schritt zu heftigen und geschliffenen Charakterisierungen, wobei er auch gleich seine eigene politische und wirtschaftstechnische Prognose über den Kurs Griechenlands zum Besten gab, falls die SYRIZA die kommenden Wahlen gewinnen wird.
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Märchen des Gesundheitsministers in Griechenland

5. Januar 2014 / Aufrufe: 683 Kommentare ausgeschaltet

Gesundheitsminister Adonis Georgiadis in Griechenland lässt geflissentlich unter den Tisch fallen, dass die neue Rezeptgebühr viele Patienten erheblich belastet.

Was sind 1 Euro vor der Ewigkeit, der Rettung des Vaterlandes, dem Gang an die Märkte, dem Herauskommen aus dem Memorandum? Die Antwort ist simpel. Es geht um das neue Märchen des griechischen Gesundheitsministers Adonis Georgiadis, das sich in das bekannte kommunikative Geschwätz der Regierung einreiht.

In den kommenden Tagen wird jeder Versicherte des „Nationalen Trägers für Gesundheitsleistungen“ (EOPYY), der sich zur Apotheke begibt um seine Medikamente zu holen, für jedes Rezept 1 Euro bezahlen. Der 1 Euro geht an den EOPYY und die Apotheker werden zu Kassierern gemacht, da sie die neue Abzocke an den Träger abzuführen haben. Der Betrag erscheint natürlich vernachlässigbar, und dies ist die Ansicht der Regierung und des Gesundheitsministers. Ist es jedoch so? Und ist es tatsächlich nur 1 Euro? Gemäß der beständigen kommunikativen Taktik der Regierung natürlich nicht …
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Anzeige gegen Gesundheitsminister in Griechenland

27. November 2013 / Aufrufe: 323 Kommentare ausgeschaltet

Der Radiosender Sto Kokkino hat Anzeige gegen den Gesundheitsminister in Griechenland erstattet, der den Sender bezichtigte, Gelder von der Pharma-Industrie zu erhalten.

Der Radiosender Sto Kokkino 105,5 FM hat beschlossen, gerichtlich gegen den griechischen Gesundheitsminister Adonis Georgiadis vorzugehen und Strafanzeige und Klage wegen seiner Äußerungen einzureichen, die Pharma-Industrien geben dem Sender Werbeaufträge.

Es sei angemerkt, dass die Attacke des Minister gegen den Radiosender im Rahmen der heftigen Kontroverse mit der SYRIZA-Partei über eine umstrittene Gesetzesvorlage erfolgte, die eine weitere Senkung der Preise für Generika betrifft.
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Die Zäpfchen des Gesundheitsministers in Griechenland

27. November 2013 / Aktualisiert: 07. April 2014 / Aufrufe: 683 Kommentare ausgeschaltet

Die Politik des Gesundheitsministers in Griechenland scheint bisher nur Privatkliniken und internationale Pharma-Konzerne begünstigt zu haben.

Man könnte im Scherz sagen, Adonis Georgiadis sei jenseits jeden Zweifels der grundlegendste Promoter der Pharma-Industrie, da – sofern er seine Politik fortsetzt – bald Ärzte, medizinisches Personal und sicher die Patienten Pillen schlucken müssen, um ihn auszuhalten. Aber auch wenn jemand nichts mit all dem zu tun hat, reicht es schon, nur einem seiner dutzende TV-Auftritte zuzuhören, um Bekanntschaft zumindest mit Präparaten zu machen, die sich auf den Blutdruck beziehen.

Aber lassen wir die Scherze und begeben wir uns zur Essenz. Der Gesundheitsminister (ja, er ist Minister, und zwar für Gesundheit, er ist nicht nur einfach „Adonis“) kündigte an, 6.000 Medikamente billiger zu machen. Wer ihm nicht zustimmte, wurde attackiert, keine billigen Medikamente für das Volk zu wollen, sondern Interessen der Pharma-Industrie zu dienen. Sind jedoch die Billigpreise des Herrn Georgiadis ein Schlag gegen die Interessen?
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Ein Hanswurst, der in Griechenland Minister wurde

18. November 2013 / Aufrufe: 3.121 7 Kommentare

Die Geschichte absolutistischer Regimes ist voll von kleinen Menschen in Machtpositionen, die sie normalerweise nicht einmal im Traum gesehen hätten.

Adonis Georgiadis, der Gesundheitsminister von Samaras und Venizelos, hätte in keiner anderen Regierung seit dem Regimewechsel Minister sein können. Keine Regierung würde einen unbedeutenden TV-Buchverkäufer aushalten, einen Clown, der seine Ware auslobt und dabei brüllt „Sie sind wild darauf, Sie sind wild darauf„, der mit Stentorstimme singt „schweig, Frau Despina, vergieße nicht so viele Tränen„.

Keine Regierung würde einen Halbgebildeten tolerieren, der den antiken Griechen als Vorläufer des Ioannis Metaxas begegnet, einen erklärten Faschisten, einen Propagandisten der antizionistischen Werke des Kostas Plevris, einen Fanatiker, der seine Gegner beschimpft, sie verhöhnt, sie verleumdet. Einen Hanswurst, der dank des medialen Lifestyles seiner Ehefrau bekannt wurde.
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