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Artikel Tagged ‘fördermittel’

Wie in Griechenland 200 Mrd Euro verpulvert wurden

26. Mai 2014 / Aufrufe: 6.176 4 Kommentare

Griechenland erhielt in den letzten 30 Jahren enorme EU-Mittel, von denen jedoch niemand genau weiß, wie hoch sie waren und wohin sie flossen.

Wie hoch waren letztendlich die Mittel, die Griechenland in den letzten dreißig Jahren von der Europäischen Union erhielt, und wo wurden sie ausgegeben? Profitierte Griechenland von seiner Mitgliedschaft in der EU und der Eurozone oder war sie zu seinem Schaden? Wie kann die Verwaltung verbessert und die Transparenz verstärkt und die Nutzung der Gemeinschaftsmittel effizienter werden?

Trotz der Tatsache, dass wir inzwischen bei der Europawahl 2014 angelangt sind, diskutierten nur sehr wenige über die konkreten Themen, während man sich in Griechenland immer noch nicht einmal darüber einigen kann, wie viel Geld das Land in den letzten dreißig Jahren erhalten hat, noch erfolgte jemals eine substantielle Bilanz darüber, wohin die konkreten Gelder flossen.
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EU-Mittel gegen Arbeitslosigkeit in Griechenland

3. Juli 2013 / Aufrufe: 844 2 Kommentare

Schätzungen zufolge wird Griechenland 2014 – 2014 EU-Mittel in Höhe von etwa 160 – 180 Millionen Euro zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit erhalten.

Von den in Brüssel von dem Europäischen Rat bewilligten Mitteln in Höhe von insgesamt 6 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit wird Griechenland in den beiden Jahren 2014 – 2015 voraussichtlich 160 – 180 Millionen Euro zur Stützung der Beschäftigung junger Leute im Alter von unter 29 Jahren erhalten.

Griechische Regierungsquellen ließen verlauten, es sei das erste Mal, dass der Europäische Rat eine dynamische Strategie zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit plane, betonten jedoch auch, dass derartige Maßnahmen keine substantielle Lösung des Problems darstellen. Ergänzend sei angemerkt, dass Italien – auf den selben Zeitraum bezogen – mit Hilfsmitteln in Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro rechnet.
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Förderung von Energiesparmaßnahmen an Gebäuden aufgeschoben

16. Oktober 2009 / Aufrufe: 106 Keine Kommentare

Das bereits im Sommer 2009 beschlossene Programm „Einsparung zu Hause“ soll erst ab November anlaufen, weil laut dem Staatssekretär für Umwelt, Energie und Klimawandel Jannis Maniatis derzeit die Verfügbarkeit der vorgesehenen Fördermittel in Höhe von insgesamt 400 Millionen Euro noch nicht sichergestellt sei.
Im Rahmen des Programms sollen – sofern es wie vorgesehen anlaufen wird – Maßnahmen zur Verbesserung der Energiebilanz von Gebäuden finanziell gefördert werden, wie

  • thermische Isolierung und Isolieranstrich von Gebäuden
  • Einbau isolierter Fenster und Doppelverglasungen
  • Modernisierung von Heizungsbrennern / -kesseln
  • Umstellung von Heizungsanlagen auf Erdgas oder erneuerbare Energieträger
  • Installation von Solarboilern zur Warmwassererzeugung

Die bisherigen Regelungen sehen je nach Art des Gebäudes und der jeweiligen Maßnahme eine Förderung in Höhe von 30% – 50% der Gesamtkosten vor, wobei für letztere allerdings eine Höchstgrenze von 120.000 Euro je Gebäude vorgesehen ist.