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Artikel Tagged ‘flüchtlingsproblem’

Wie Griechenland zu einem endlosen Hot Spot gemacht wurde

3. Mai 2018 / Aufrufe: 649 Kommentare ausgeschaltet

Die politischen Entscheidungen in Griechenland, die Schritte Deutschlands und das Beispiel aus Ungarn und Polen im Thema der moslemischen Flüchtlinge und Immigranten.

Eine Meinungsumfrage der deutschen Zeitung „Bild“ am 14 April 2018 brachte an den Tag, dass 77% der Deutschen die Toleranz der deutschen Regierung gegenüber der Aktivität der kriminellen Banden aus dem Mittleren Osten und die Zunahme der Umwandlung der deutschen Städte in Ghettos vom Typ (des berüchtigten Athener Stadtbezirks) „Exarchia“ verurteilen, wo Moslembanden die den Fehler begehenden Deutschen, deren „Machtgebiet“ zu durchqueren, berauben, verprügeln, verspotten oder sexuell misshandeln.

Nach dem jüngsten Vorherrschen der zentrumsrechten Partei der Christdemokraten (CDU) im Bundesland Nordrhein-Westfalen beschloss die Polizei in Essen jedoch, mit den tausenden Mitgliedern der 70 türkischen und kurdischen kriminellen Banden aufzuräumen zu beginnen.
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UNICEF stellte in Griechenland keinen Betrug fest!

29. April 2018 / Aufrufe: 167 Kommentare ausgeschaltet

UNICEF erklärt die Gründe für die Unterbrechung der Kooperation mit dem nationalen Landesverband in Griechenland sowie auch, dass kein Betrug festgestellt wurde!

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) erläutert in einer Bekanntmachung die Gründe für die Unterbrechung der Zusammenarbeit mit seinem bisherigen nationalen Komitee in Griechenland.

Wie berichtet hatte die internationale Organisation am 23 April 2018 die Unterbrechung ihrer Kooperation mit dem (bisherigen) griechischen Landesverband bekannt gegeben, da nach diachronischen Prüfungen „Verwaltungs-Fehlfunktionen“ aufgedeckt und „nicht tragfähige systemische Unterlassungen“ aufgezeigt wurden. Ein Betrug wurde aber nicht festgestellt.
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UNICEF stoppt Kooperation mit Griechenlands Landesverband

23. April 2018 / Aufrufe: 363 Kommentare ausgeschaltet

UNICEF gab die Unterbrechung der Zusammenarbeit mit dem existierenden nationalen Komitee in Griechenland bekannt.

Nach der in Athen verwirklichten Generalversammlung fasste das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) den Beschluss, ihre Kooperation mit dem in Griechenland existierenden nationalen Landesverband einzustellen.

Wie UNICEF in der am 19 April 2018 ausgegebenen Bekanntmachung erklärt, beschloss die Organisation, die Vereinbarung wegen bei einer jüngst durch einen unabhängigen Träger durchgeführten Prüfung ausfindig gemachter wirtschaftlicher Unregelmäßigkeiten zu stoppen.
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Neue Immigranten-Flut gibt Griechenland zu denken

29. März 2018 / Aufrufe: 1.766 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden im Seegebiet und an den Küsten der Insel Lesbos innerhalb nur Tags hunderte Flüchtlinge und Immigranten aufgegriffen.

Innerhalb von nur 24 Stunden (Anmerkung: bezeichnenderweise direkt nach dem EU-Türkei-Gipfel in Warna) wurden in Griechenland im Seegebiet von Lesbos oder an Küsten der Insel über 270 Flüchtlinge und Immigranten ausfindig gemacht.

Diese Entwicklung gibt den griechischen Behörden verständlicherweise zu denken, da es nach dem Abkommen zwischen EU und Türkei einen steilen Rückgang der Anzahl der sich den griechischen Küsten nähernden Flüchtlinge gab.
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Warum hält die Türkei Griechenlands Offiziere wirklich fest?

7. März 2018 / Aktualisiert: 18. Mai 2018 / Aufrufe: 810 Kommentare ausgeschaltet

Die türkische Zeitung Sabah bringt die Festnahme zwei griechischer Militärs mit der Zurückdrängung illegaler Immigranten in Zusammenhang.

Die regierungsfreundliche türkische Zeitung Sabah gibt der Festnahme der beiden griechischen Militärs, die seit dem 01 März 2018 in der Türkei inhaftiert sind, eine andere Optik.

Wie die türkische Zeitung schreibt, verbirgt sich hinter dem Vorfall wahrscheinlich keine Spionage (wie sich etliche türkische Medien zu verbreiten sputeten), sondern die intensive Aktivität der griechischen Grenzschützer, rechtswidrig aus der Türkei kommende Immigranten aufzuhalten oder sie sogar zurückzudrängen (Push-Back), welche Taktik gemäß dem europäischen und internationalen Recht illegal ist.
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Bilder des Elends von Lesbos in Griechenland

1. Januar 2018 / Aufrufe: 815 Kommentare ausgeschaltet

In dem Hot Spot Moria auf Griechenlands Insel Lesbos existieren zwei parallele Welten, wo Hunger, Kälte, katastrophale Hygiene und all das andere Leid zusammentreffen.

Der überraschende Besuch des Ministers für Migrationspolitik, Giannis Mouzalas, im „Hot Spot“ bei Moria am Weihnachtstag ist bezeichnend für das große Problem der Überbelegung, dem die konkrete Einrichtung zur Beherbergung von Flüchtlingen und Immigranten auf der griechischen Ägäis-Insel Lesbos sowie auch die entsprechenden Einrichtungen auf den Inseln Chios und Samos begegnen.

Eine Überbelegung, die einerseits mit der Anzahl der Ankünfte aus der Türkei, andererseits mit der Politik der griechischen Regierung und der EU bezüglich der „Einschränkung“ der Weiterleitungen in einer ersten Phase von den Inseln auf Griechenlands Festlands und im weiteren Verlauf in andere Länder der EU zu tun hat.
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Deutschland „scheißt“ auf Verpflichtungen gegenüber Griechenland

27. Dezember 2017 / Aufrufe: 940 Kommentare ausgeschaltet

Berlin hält seine gegenüber Griechenland eingegangenen Verpflichtungen nicht ein.

Im Rahmen des Programms zur Umsiedelung von Flüchtlingen aus Griechenland hat Deutschland gerade einmal 31% der Anzahl aufgenommen, die es vereinbart hatte.

Dies geht aus einer Antwort des deutschen Außenministeriums auf eine Anfrage eines Abgeordneten hervor.
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Drama ohne Ende in den Hot Spots in Griechenland

24. Dezember 2017 / Aufrufe: 531 Kommentare ausgeschaltet

Die Reaktionen seitens der NRO, Träger und lokalen Faktoren auf die Handhabung des Themas der Flüchtlinge und Immigranten durch Griechenlands Regierung werden heftiger.

Während der zuständige Minister Giannis Mouzalas in letzter Zeit praktisch durch Abwesenheit glänzt und nicht auszuschließen ist, dass es in den sogenannten „Hot Spots“ auf Griechenlands Inseln in der östlichen Ägäis, wo tausende Immigranten unter elendigen Umständen „beherbergt“ werden, wieder Tote geben wird, eskalieren die Reaktionen auf die Handhabung der Regierung im Thema mit den Immigranten.

Die Flüchtlingsströme setzen sich derweilen mit ungeminderter Heftigkeit fort und der Winter ruft die unerfreulichen Bilder des vergangenen Jahres in Erinnerung.
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1489 Jahre Gefängnis für Schleuser in Griechenland

23. Dezember 2017 / Aufrufe: 1.446 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde ein 54 Jahre alter Grieche wegen Flüchtlings-Schlepperei zu insgesamt 1489 Jahren Gefängnis verurteilt.

Ein 54-jähriger Grieche, der in Griechenland vor der dreisitzigen Strafkammer des Berufungsgerichts Thessaloniki auf der Anklagebank saß und als Anführer einer Bande angeklagt war, die hunderte Ausländer von dem Grenzfluss Evros ins Landesinnere verbrachte, zu insgesamt 1.489 Jahren Gefängnis verurteilt.

Nach Zusammenfassung der Einzelstrafen zu einer Gesamtstrafe hat der Verurteilte immerhin noch 25 Jahre Gefängnis zu verbüßen.
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Griechenland erstickt in Asylanträgen

16. Dezember 2017 / Aufrufe: 378 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland werden allein auf den 5 Inseln in der Ägäis, auf denen sogenannte Hot Spots existieren,  jede Woche durchschnittlich 750 Asylanträge bearbeitet.

Wie Griechenlands Asylbehörde in einer Bekanntmachung auf Äußerungen und Publikationen bezüglich „der angeblichen Verzögerungen und der Anzahl der anhängigen Asylanträge“ antwortend anführt, betrug im November 2017 die durchschnittliche Bearbeitungszeit der Anträge in erster Instanz 72 Tage.

Die Asylbehörde wickelt auf den fünf griechischen Ägäis-Inseln, auf denen es Auffang- und Identifizierungszentren (sprich sogenannte „Hot Spots“) gibt, jede Woche mehr als 750 Asylanträge in erster Instanz ab.
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