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Troika blockt Griechenlands Regierung auf Twitter!

2. Dezember 2014 / Aktualisiert: 25. März 2015 / Aufrufe: 738 Kommentare ausgeschaltet

Nach der Kontaktsperre auf Facebook haben die Gläubiger Griechenlands die Regierung nun auch auf Twitter geblockt!

Heute Morgen warte eine neue unangenehme Überraschung auf Antonis Samaras und den Wirtschaftsstab, als sie versuchten, über Twitter eine weitere rechtfertigende Nachricht an die Troika zu schicken und feststellten, dass sie von dieser „geblockt“ wurden.

Troika blockt Griechenlands Regierung auf Twitter

Dont run away. I will never send Protopapas again. I will never say bullshit about you again. I miss you. Come to see Amfipolis. Diesen Text versuchte der griechische Premierminister an die Troika zu schicken, jedoch war er geblockt worden.


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Facebook-Profile der Chrysi Avgi in Griechenland gelöscht

14. November 2012 / Aufrufe: 629 10 Kommentare

Facebook hat die Profile aller Abgeordneten und etlicher Mitglieder der rechtsextremistischen Chrysi Avgi in Griechenland gelöscht.

Facebook schritt zur Löschung aller Profile der rechtsextremistischen Partei Chrysi Avgi, da befunden wurde, dass diese die Politik des Unternehmens gegen Gewalt, Rassismus und Faschismus missachteten. Laut der Zeitung „To Vima“ wurden gleichzeitig auch Profile von Parteimitgliedern „geschlossen“, die nazistische Embleme eingestellt hatten und faschistische und rassistische Propaganda betrieben.

Wie in den Nutzungsbedingungen von Facebook angeführt „wird jeder, der mit Kommentaren und Einstellungen Personen, Rassen, Religionen und Ideologien beleidigt, aus dem Netz ausgeschlossen“. Deswegen hat jeder von dem Inhalt eines Profils oder Kommentars beleidigte Nutzer das Recht, dies den Betreibern als unangebracht, störend, beleidigend usw. zu melden.

Die Chrysi Avgi spricht ihrerseits in einer Bekanntmachung von „einem blindwütigen Angriff gegen nationalistische User“ und „Zensur“.

(Quelle: in.gr)

Gemeinde Heraklion in Griechenland kappt Facebook

26. März 2012 / Aufrufe: 279 Kommentare ausgeschaltet

Die Gemeindeverwaltung der Stadt Heraklion auf Kreta in Griechenland sah sich gezwungen, während der Bürostunden den Zugang zu Facebook und Youtube zu sperren.

Auf Beschluss des Gemeindeverwaltung wurde die … soziale Vernetzung während der Arbeitszeit der Angestellten der Gemeinde Heraklion gesperrt, da die Rechner zu „glühen“ begonnen hatten und gewisse Bedienstete vorzogen, sich anstatt ihren Aufgaben … lieber Farmville und Angry Birds zu widmen.

Gemäß dem bereits vor drei Monaten gefassten Beschluss schritt der zuständige Vizebürgermeister zu dieser Maßnahme, weil die Hingabe gewisser Angestellter für Facebook sogar zu Komplikationen im Betrieb einiger Büros und Dienststellen der Gemeindeverwaltung geführt hatte.

Es ist bemerkenswert, dass es bei Bekanntgabe der „Sperrung“ des konkreten Portals keine Gegenreaktionen gab. Weiter wird ebenfalls angemerkt, dass die übrigen Informationsseiten zugänglich bleiben, unter Ausnahme des Portals Youtube, das bestimmte Bedienstete ebenfalls von ihren Aufgaben ablenkte, da sie sich Videoclips anschauten anstatt zu arbeiten.

(Quelle: Crete Plus)

Surfen am Arbeitsplatz rechtfertigt Kündigung in Griechenland

18. April 2011 / Aufrufe: 190 Kommentare ausgeschaltet

Laut dem Landgericht Athen kann Arbeitnehmern, die während der Arbeitszeit auf Facebook und anderen Webseiten surfen, rechtmäßig und ohne Entschädigung gekündigt werden.

Das Landgericht Athen gab mit seinem Urteil einer Fluggesellschaft Recht, die einer Angestellten das Arbeitsverhältnis gekündigt hatte, weil diese während ihrer Arbeitszeit täglich stundenlang auf Facebook surfte.

Die Frau war von der Fluggesellschaft im Januar 1989 mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag als Büroangestellte eingestellt worden, um Buchungen vorzunehmen und Tickets auszustellen. Ab 2000 war sie nur mit der Reservierung von Tickets beschäftigt, wobei sie bis 2008 auch Bonuszahlungen für ihre gute Arbeitsleistung bekam.

Im Mai 2009 erhielt die Angestellte jedoch von dem Generaldirektor der Fluggesellschaft ein Schreiben, mit dem sie zur angemessenen Erfüllung ihrer vertraglichen Pflichten ermahnt wurde, da sie systematisch zu spät zur Arbeit erschien, die Telefonleitungen des Unternehmens für die Erledigung ihrer privaten und speziell nicht während der Arbeitszeit notwendigen Telefonate und auch das Internet benutzte und für ihre Arbeit irrelevante Webseiten besuchte. In dem Schreiben wurde ebenfalls angeführt, dass sie von dem Generaldirektor und dem Verkaufsleiter der Gesellschaft am 29.04.2009 bei dem Besuch einer Webseite auf Facebook „erwischt“ worden war.
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