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Artikel Tagged ‘erdöl’

BP kehrt nach Griechenland zurück

16. Januar 2014 / Aufrufe: 970 2 Kommentare

Eine Vereinbarung mit der BP sieht den Verkauf der gesamten Erdölproduktion aus den Förderstätten bei Prinos in Griechenland an den Erdöl-Multi vor.

Im griechischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA) wurde am 13 Januar 2014 eine Vereinbarung über den Verkauf der gesamten Erdölproduktion aus den Vorkommen bei Prinos (Nordägäis) an den multinationalen Konzern BP unterzeichnet.

Es handelt sich um einen Vertrag im Wert von 500 Mio. Dollar, der laut Quellen des Energiemarkts die Wiederaufnahme von Tätigkeiten der BP in Griechenland signalisiert. Hierzu sei in Erinnerung gerufen, dass die multinationale Gesellschaft sich 2009 aus Griechenland zurückgezogen und ihre Handelsaktivitäten an der Konzern der Hellenic Potroleum (ELPE) übertragen hatte.
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Energieschatz in Thrakien in Griechenland

20. Juli 2013 / Aufrufe: 1.158 4 Kommentare

Die US-amerikanische Statistikbehörde für Energie vermutet in dem Gebiet von Thrakien eins der größten Schiefergas-Vorkommen der Welt.

Die renommierte amerikanische Statistikbehörde für Energie (EIA) vertritt, dass wenige Kilometer von der griechisch-türkischen Grenze am Evros-Fluss in Ost-Thrakien entfernt eins der weltweit größten Schiefergas-Vorkommen (shale gas) lokalisiert worden ist.

Aber auch das Institut für Geologie- und Bergbau-Forschung (IGME), das eine geologische Vorstudie erstellte, geht davon aus, dass es eine Affinität zu den Gesteinsschichten auf der türkischen Seite gibt und die Möglichkeit der Existenz von Schiefergas mehr als hoch ist.
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Simitis fror 1995 Erdöl-Suche in Griechenland ein

10. April 2013 / Aktualisiert: 11. Juli 2013 / Aufrufe: 1.287 3 Kommentare

Brisante Enthüllung einer Professorin der Geophysik: in Griechenland fror Premierminister Simitis 1995 die Forschung nach Erdöl im Ionischen Meer und bei Kreta ein!

1995 führt das französische Forschungsschiff „Atalanti“ geophysikalische Untersuchungen zur Auffindung von Strukturen durch, welche Energievorkommen innerhalb der griechischen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) beherbergen können. Die durchgeführte Untersuchung wist offiziell und wird von der Europäischen Union mittels des Programms MAST II finanziert. Jedoch sind nicht alle Forscher auf dem Schiff Franzosen, auch Griechenland ist vertreten …

Bei dieser signifikanten Untersuchung (durch die französische Universität École Normale), die praktisch den Meeresboden in der griechischen AWZ sowohl im Ionischen Meer als auch südlich von Kreta kartographisierte, wurde Griechenland durch die Geophysikerin Frau Panagiota Georgopoulou vertreten, die bereits ihre Dissertation zu diesem Thema ausarbeitete. Einen signifikanten Teil dieser Ergebnisse wiederum wertete sie selbst aus.
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Kohlenwasserstoffe in Griechenland: Noch eine Psychose?

11. Dezember 2012 / Aktualisiert: 05. Juli 2013 / Aufrufe: 1.074 2 Kommentare

Autor: Panos Kolokotronis

Thema: Minister dämpft Erwartungen aus Gasvorkommen in Griechenland

Die Wahrheit ist sicherlich, dass weder die griechischen Wissenschaftler dermaßen naiv sein können und erst recht nicht die internationalen Agenturen, welche die Berichte der in Rede stehenden Wissenschaftler berücksichtigen, die zu Einschätzungen über die Ebenen der Kohlenwasserstoffe schreiten, über welche Griechenland verfügen könnte. Außerdem können wir nicht den einschlägigen Bericht der Deutschen Bank als zufällig charakterisieren, der anlässlich der letzten Eurogruppe zur Berücksichtigung vorgelegt wurde, noch kann als zufällig charakterisiert werden, dass dieser von Herrn Schäuble – der offensichtlich auch nicht dermaßen naiv ist – auf den Tisch der Finanzminister der Eurozone gebracht wurde.

Athen spricht dagegen durch den Mund des zuständigen Ministers Herrn Livieratos von einer „Psychose“, die er auf die Wirtschaftskrise zurückführt! Speziell bezüglich der Bekanntmachung der Deutschen Bank gefragt, wonach Griechenland einen Nutzen von 214 Mrd. Euro aus der Verwertung der Kohlenwasserstoffe haben könne, äußerte Herr Livieratos sogar, es „werde viel Wirbel um nichts gemacht„, weil der in Rede stehende Bericht auf Vermutungen basiere!

Wir sollen uns jedoch in Erinnerung rufen, dass die in Rede stehende „Psychose“ auf einer Reihe von Berichten basiert, die vor etlichen Jahrzehnten formuliert wurden und deren Existenz die politischen Führungen nach dem Regimewechsel dementierten. Ebenfalls sollen wir uns an die journalistische Bemühung erinnern, damit diese Berichte an die Öffentlichkeit gelangen, und an die Beleidigungen, welche die sich mit diesen Themen beschäftigenden Kollegen einkassierten – mit charakteristischstem Fall die extrem abfälligen Erklärungen, welche Herr Pangkalos sich auf Herrn Chardavelas beziehend im Parlament geäußert hatte (abwertend schließlich für den ehemaligen Vizepremier selbst).

Mit dem sowohl von London als auch Berlin gezeigten Interesse an den griechischen Kohlenwasserstoffen als gegeben wäre es also gut, die Regierung würde sich nicht auf „inländische Psychosen“ beziehen. Unter dem Strich gibt es keinen Bericht eines strategischen Analytikers, der sich nicht auf die Bedeutung des griechischen Raums bezieht und diese nicht etwa mit den NATO-Basen, sondern mit seiner Aufzeigung als Energie-Player in Verbindung bringt. Speziell wo bekannt ist, dass Westeuropa – ausgenommen Norwegens – keine entsprechenden Reichtum produzierenden Quellen hat und die Notwendigkeit der Abnabelung von Russland voranstellt. Berlin wiederum ist energetisch an Händen und Füßen von Moskau gebunden, wie vor wenigen Jahren mit der zwischen Russland und Ukraine ausgebrochenen Krise wegen des Erdgases aufgezeigt wurde.

Zählen wir alle diese Faktoren zusammen, werden wir erkennen, woher sich die aufschiebende griechische Haltung hinsichtlich all dessen ableitet, was die Bekanntgabe der griechischen ausschließlichen Wirtschaftszone und hauptsächlich das Beharren der Türkei und Ägyptens betrifft, dass Kastelorizo und Gavdos nicht in diese einbezogen werden. Außer wenn auch dies ein weiteres Szenarium wissenschaftlicher Phantasie darstellt, welches die wirtschaftliche Krise begleitet.

Quelle: Vradyni
Deutsche Übersetzung: Griechenland-Blog

Minister dämpft Erwartungen aus Gasvorkommen in Griechenland

11. Dezember 2012 / Aktualisiert: 11. Juli 2013 / Aufrufe: 1.005 7 Kommentare

Der griechische Energieminister dämpfte die Erwartungen auf den von der Deutschen Bank neulich auf 214 Mrd. Euro veranschlagten Nutzen Griechenlands aus Erdgasvorkommen.

Der Minister des griechischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA), Evangelos Livieratos, betrieb mit einer Erklärung die Töne zu dämpfen und die Schwelle der Erwartungen zu senken, die bezüglich der Einnahmen kultiviert werden, welche Griechenland aus der Verwertung der unter seinem Boden existierenden Kohlenwasserstoffe haben könne.

In Griechenland gibt es – offensichtlich auch wegen der wirtschaftlichen Krise – eine Psychose mit den Kohlenwasserstoffen, die keinen Sinn hat, da sich eine Untersuchung im Gang befindet, die Zahlen und nicht Vermutungen und Annahmen ergeben wird„, führte er in Thessaloniki in einer Erklärung am Rand des Symposiums des Industriellen-Verbands SEB „Überlebensfähige Städte, dynamisches Wachstum“ an.

Eine neulich erfolgte Bekanntmachung der Deutschen Bank in London zu kommentieren gefragt, wonach Griechenland einen Nutzen in Höhe von 214 Mrd. Euro aus der Verwertung der Kohlenwasserstoffe haben könne, merkte er an, „es wird viel Wirbel um nichts gemacht, weil es sich nicht um einen wissenschaftlichen Bericht, aber eine Bekanntmachung der Deutsche Bank London handelt, die Quellen einer Untersuchung griechischer Wissenschaftler verwendet, die wie alle entsprechenden Untersuchungen bekannt war und auf Vermutungen basiert„.
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Griechenland kann neues El Dorado werden

18. Oktober 2012 / Aktualisiert: 03. Juli 2013 / Aufrufe: 4.874 4 Kommentare

Griechenland verfügt laut einer Studie des IGME über einige der reichsten Lagerstätten von Bodenschätzen in Europa und könnte durchaus zu einem neuen El Dorado werden.

Die Geschichte der beiden Landsleute mit den 600 Milliarden Dollar, die angeblich Griechenland retten wollten, mag sich als „Blase“ erwiesen haben, die geplatzt ist, jedoch geschieht das selbe nicht mit all jenen, die vertreten, das Land könne gerettet werden, wenn es seinen mineralischen Reichtum nutzt. Vor einigen Tagen führte sogar eine Publikation bei Bloomberg mit Titel „Griechenland heißt die Goldgräber willkommen, um Erster in Europa zu werden“ an: „Griechenland kann sich 2016 als erstes Gold produzierendes Land in Europa erweisen.

Gold und natürlich Gas sind – außer dem Erdöl – die beiden Quellen, welche Griechenland verwerten kann, um aus der wirtschaftlichen Sackgasse zu gelangen.

Griechische Professoren und Forscher sprachen zu „Proto Thema“ über die Möglichkeiten Griechenlands, den mineralischen Reichtum zu nutzen und Arbeitsplätze zu schaffen und die leeren Kassen des Staates mit „warmen“ Geldern zu füllen. Bloomberg präsentierte jedoch auch ausführlich die Probleme, die sich während all der Jahre zeigen, wie Bürokratie und Umweltauflagen, welche die Entwicklung des Sektors verhinderten.
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Gesegnetes Griechenland, kleine Inseln und große Interessen

15. Oktober 2012 / Aktualisiert: 02. Juli 2013 / Aufrufe: 757 1 Kommentar

Autor: Panos Kolokotronis / Vradyni

Thema: Troika verlangt Evakuierung dünnbesiedelter Inseln in Griechenland

War es nicht der deutsche „Spiegel“, der vertrat, der Stab der Troika in Griechenland sei gar nicht so „technokratisch“, sondern treibe politische Interessen voran? Kurz gesagt, sogar auch wenn die Nachricht dementiert wird, dass die in Rede stehenden Herren – sei es auch formlos – verlangten oder vorschlugen, die Bewohner der kleinen griechischen Inseln sollen ihre Heime verlassen, könnte dies nicht aus anderen Gründen gesagt worden sein?

Ich erkläre: Währen all der vergangenen Jahre wurde von unabhängigen Forschern und von Kollegen viel über die Existenz signifikanter Vorkommen an Erdöl, Erdgas und anderen wertvollen Mineralen im Boden und unter dem Meer Griechenlands diskutiert. Damals wurden alle beleidigt, welche die einschlägigen Behauptungen vorbrachten. Das Thema war sogar bis in das Parlament gelangt, wo sich – wenn ich mich recht erinnere – Herr Pangkalos abwertender Phrasen bediente – damit wir nicht denken, das Parlament würde nur heute von einigen seiner Vertreter unterschätzt.

Im Verlauf der zeit – und relativ schnell – entdeckten wir Lagerstätten! Praktisch in Bestätigung aller Berichte, die vor fünf oder zehn Jahren das Licht der Öffentlichkeit erblickten, vertritt die Regierung heute offiziell, ja, wir haben all das, aber es ist doch nicht so viel! Aber, wenn es dies schließlich nicht war, warum beginnen wir uns plötzlich gegen jede Art externer Faktoren zu wehren, die etwas von der Ägäis, dem kretischen und dem libyschen Golf anstreben?

Weil wir auf der einen Seite die Türken haben, welche die Ägäis in ein „Meer des Friedens“ verwandeln wollen und darauf abzielen, gemeinsam mit den Griechen … etwas auszubeuten, und auf der anderen Seite sollen wir – wenn das Verlangen der Troikaner nicht fiktiv war – auch die Bewohner der Insel Gavdos umsiedeln, damit sie als „unbewohnte“ Insel nicht gar morgen oder übermorgen in die griechische Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) eingegliedert wird. Und es ist offensichtlich, dass die Vorkommen im Libyschen Golf gleichermaßen signifikant sind. Es sei an ein neuliches Telegramm von Reuters erinnert, laut dem der Wert der Vorkommen unter den griechischen Seegebieten mit konservativen Schätzungen 600 Mrd. Dollar tangiert.

Die internationale Nachrichtenagentur vertritt sogar, dass die in Rede stehenden Vorkommen auf Basis offensichtlich gewisser Messungen und Schätzungen viele gemeinsame Merkmale mit dem israelischen Gasfeld „Leviathan“ aufweisen. Womit wir uns vorstellen, um welche Energie-Ressourcen es geht. Auf jeden Fall sogar auch für einen Zusammenstoß geeignet, wenn wir die Konfrontationsfelder internationaler Interessen bedenken. Und gleichermaßen geeignet, damit – wir stellen eine einfache Überlegung an – unser Land sich im Schraubstock der Troika, also laut dem „Spiegel“ zwischen den Interessen von Brüssel und Washington befinden.

Quelle: Vradyni, S. 2
Deutsche Übersetzung: Griechenland-Blog

Wie viel ist Griechenland wert?

6. März 2012 / Aufrufe: 5.176 44 Kommentare

Wissen Sie, was Griechenland wert ist? Muss das Land wirklich bedingungslos für einige hundert Milliarden Euro an seine Gläubiger verpfändet werden oder steckt mehr dahinter?

Ein bereits im Dezember 2011 auf einem griechischen Blog publizierter Beitrag kursiert im Zeichen der aktuellen Entwicklungen erneut im Internet und wurde prompt auf einschlägigen Blogs, Foren und sonstigen Plattformen aufgegriffen.

Ob der in Rede stehende Beitrag – wie in sekundären Quellen dargestellt – nur als Versuch zu bewerten ist, Griechenlands Kraft und Reichtum zu veranschaulichen, oder auch provozieren will (und im positiven Sinn vermutlich soll), mag dahingestellt bleiben: nachstehend eine sinngemäße deutsche Übersetzung.
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Internationales Interesse an Erdöl in Griechenland

4. März 2012 / Aktualisiert: 24. Januar 2014 / Aufrufe: 2.241 3 Kommentare

An der offenen Ausschreibung der Forschung nach Erdöl und Erdgas in Griechenland haben sich insgesamt acht weltweit aktive Firmen beteiligt.

Insgesamt acht international einschlägig aktive Gesellschaften reichten Angebote bei dem griechischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA) ein, um seismische Forschungen nach Kohlenwasserstoffen im Ionischen Meer und im Seegebiet südlich von Kreta durchzuführen. Der Abschluss der Bewertung der Offerten durch den zuständigen Ausschuss des YPEKA wird für Anfang April 2012 erwartet.

Die Beteiligung an der offenen internationalen Ausschreibung des YPEKA übertraf alle Erwartungen, wobei die Tatsache, dass sich unter den Interessenten auch die größten Forschungsgesellschaften auf internationalem Niveau befinden, besonders positiv bewertet wird, zumal derartige Projekte üblicherweise direkt vergeben werden. Laut dem zuständigen Staatssekretär des YPEKA Giannis Maniatis kündigt die rege Beteiligung an der Ausschreibung starkes Interesse für das nächste Stadium der Bohrungen an.
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US-Superwaffe verursacht Erdbeben bei Santorin in Griechenland

30. Januar 2012 / Aktualisiert: 25. März 2015 / Aufrufe: 3.542 24 Kommentare

Laut einer an das Licht gelangten Theorie soll Kreta überschwemmt werden, um die Forschung nach Erdöl, Erdgas und Uran in Griechenland auf Jahrzehnte zu unterbinden.

Aus Ärger über die Wiederherstellung der Beziehungen Griechenlands mit dem „Blonden Geschlecht“ des Vladimir Putin drohen die Amerikaner, mit der ihnen zur Verfügung stehenden bekannten Weltraum-Strahlenwaffe den Vulkan auf Santorin aufzuwecken!

Putin-Fisch bei Santorin
Der „Putin-Fisch“ wehrt die tödlichen Strahlen der USA ab!
Das zur Enthüllung der Wahrheit keiner weiteren „Bearbeitung“ unterzogene Satellitenbild
dokumentiert den Kampf der Titanen bei Santorin (Digital Artwork: Makis Anasiadis)
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