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Artikel Tagged ‘chrysi avgi’

Der Zyklus der Regierung Griechenlands schloss sich

21. August 2015 / Aufrufe: 1.627 9 Kommentare

Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras gab seinen und den Rücktritt der Regierung bekannt und erklärte, die Grenzen des Auftrag des Volkes ausgeschöpft zu haben.

Ein Zyklus schloss sich – Ich beschloss den Rücktritt der Regierung. Der mir am 25 Januar 2015 erteilte Auftrag des Volkes erschöpfte seine Grenzen – Sie werden mit ihrer Stimme befinden, ob die von uns erzielte Vereinbarung die Garantien bietet, damit wir aus den Memoranden herauskommen„, sagte Griechenlands Premierminister in seiner Ansprache am 20 August 2015, mit der er praktisch vorgezogene am (voraussichtlich) 20 September 2015 bekannt gab.

Heute endet die schwierige Phase der Verhandlungen endgültig mit der Ratifizierung der Vereinbarung und der Auszahlung der ersten Tranche„, betonte Alexis Tsipras zu Beginn seiner Ansprache, womit er sich auf die Freigabe der ersten Rate der neuen Hilfskredite an Griechenland bezog (die jedoch zur Begleichung einer fälligen Forderung praktisch zeitgleich an die EZB weitergeleitet wurde).
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Ehebruchgeschichte aus Griechenland: Die Beule

14. August 2015 / Aufrufe: 1.992 Keine Kommentare

Was einem in Griechenland widerfahren kann, wenn man eine Glatze hat, ein schwarzes Hemd trägt und über muskulöse Oberarme verfügt.

Ich dachte, schon alles erlebt zu haben, als wir den Laden dichtmachten und ich mit meinen 52 Jahren nicht nur arbeitslos wurde, sondern nach 20 Jahren auf der Insel plötzlich den ganzen Sommer in Athen verbringen musste.

Als mich jedoch Mara für die Reeder-Gattin mit den Yachten verließ, stellte sich mir der Verdacht ein, noch gar nichts erlebt zu haben. Und ich hatte absolut Recht.
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Ehebruchgeschichte aus Griechenland: Die Beule

14. August 2015 / Aufrufe: 899 Keine Kommentare

Was einem in Griechenland widerfahren kann, wenn man eine Glatze hat, ein schwarzes Hemd trägt und über muskulöse Oberarme verfügt.

Ich dachte, schon alles erlebt zu haben, als wir den Laden dichtmachten und ich mit meinen 52 Jahren nicht nur arbeitslos wurde, sondern nach 20 Jahren auf der Insel plötzlich den ganzen Sommer in Athen verbringen musste.

Als mich jedoch Mara für die Reeder-Gattin mit den Yachten verließ, stellte sich mir der Verdacht ein, noch gar nichts erlebt zu haben. Und ich hatte absolut Recht.
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Deutsche „Rakete“ gegen Griechenlands Beziehungen zu Russland

11. Februar 2015 / Aufrufe: 3.788 4 Kommentare

Die deutsche Zeit publizierte zu einem alles andere als unverfänglichen Zeitpunkt einen merkwürdigen Artikel über Beziehungen zwischen Griechenland und Russland.

Ein recht „merkwürdiger“ Artikel, von dem gerechnet wird, dass er heftige Reaktionen hervorrufen wird, erschien am 06 Februar 2015 in der deutschen Zeitung „Die Zeit“, die ungefähr 700 vertrauliche E-Mails präsentiert, die aus einem Datendiebstahl stammen.

Die elektronischen Mitteilungen beziehen sich auf Beziehungen zwischen Griechen und Russen und der Titel des Beitrags ist bezeichnend: „Im Netz der russischen Ideologen“ und Untertitel „Mächtige Russen wollen die EU spalten und kämpfen für eine Vorherrschaft Moskaus. Wie sie die griechische Regierung beeinflussen …„.
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Warum sprach Griechenlands Finanzminister über Nazis?

10. Februar 2015 / Aktualisiert: 28. Juni 2015 / Aufrufe: 1.906 3 Kommentare

Warum Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis bei seinem Treffen mit Wolfgang Schäuble in Berlin in Berlin das Thema der Nazis und der Chrysi Avgi ansprach.

Die BBC publiziert einen inzwischen in ganz Europa heftig diskutierten Artikel mit Titel „Warum der Grieche Varoufakis in Berlin von den Nazis sprach„. Für den Redakteur des britischen Netzes war Varoufakis‘ Botschaft an Schäuble, „ihr beharrt auf euren Forderungen nach neuen Kürzungen und der Albtraum (der Neozazis), dem auch ihr begegnet, wird sich in Athen weiter ausbreiten„.

Der britische Kanal bezog sich auch auf den „beharrlichsten Verteidiger der SYRIZA“ bezüglich des Themas der deutschen Entschädigungen, sprich den Politiker und Autor Manolis Glezos.
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Polizeibeamte in Griechenland bleiben Chrysi Avgi treu

28. Januar 2015 / Aufrufe: 2.602 1 Kommentar

Die Auswertung der Ergebnisse der Parlamentswahlen im Januar 2015 in Griechenland dokumentiert erneut die nachhaltigen neonazistischen Strömungen im Polizeiapparat.

Als „treue“ Wähler der neonazistischen Chrysi Avgi in Griechenland scheinen sich die Polizeibeamten zu zeigen, die bei den Parlamentswahlen am 25 Januar 2015 wieder – und zwar massenweise, zu einem Anteil von 40% bis 50% – das nazistische Konstrukt wählten.

Trotz des Wirbels, den es bei den Parlamentswahlen im Jahr 2012 wegen der Wahl der rechtsextremistischen Partei von fast der Hälfte der Polizeibeamten gab, zeigen die Wahlen im Januar 2015, dass trotz der (internen) Untersuchungen der Griechischen Polizei (ELAS) bezüglich der Aktivität der Chrysi Avgi tausende Polizeibeamte darin fortfahren, die in Rede stehende Partei „heimlich“ zu unterstützen.
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In der Wunde Griechenlands

23. Januar 2015 / Aufrufe: 1.511 Keine Kommentare

Eine im Guardian publizierte Reportage vermittelt eine schockierende Momentaufnahme der in den letzten 5 Jahren für die Bürger in Griechenland eingetretenen Änderungen.

Eine Reise zur Wunde des Landes – Begegnung mit dem bloßstellenden Bild einer Stadt, die in den letzten fünf Jahren Hintergrund, Struktur und Gewohnheiten änderte. Während Elena Smith, Journalistin der britischen Zeitung „Guardian“ mit ihrem Begleiter auf dieser Erkundungsreise in Athen voranschreitet, fühlt sie in der Luft der Stadt, dass sich etwas zum Schlimmeren verändert hat.

Komm, ich bringe Dich zur Wunde Griechenlands„, sagt zu ihr Antonis mit einer Wut, die er nicht verbergen will und kann. „Was im Land geschah, war katastrophal. Unsere Politiker, Europa, der IWF, alle machten unsere Träume zunichte.“ Seine Worte sind asthmatisch und manchmal bitter und geflüstert, wie ein Groll, der sich allmählich entlädt.
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Ausschluss inhaftierter Abgeordneter von Vertrauensvotum in Griechenland

9. Oktober 2014 / Aufrufe: 271 Keine Kommentare

Die in U-Haft einsitzenden Abgeordneten der Chrysi Avgi in Griechenland reagieren auf ihren Ausschluss von dem Vertrauensvotum mit Strafanzeigen und Klagen.

Anlässlich der Abweisung der Anträge der vorläufig inhaftierten Abgeordneten der Chrysi Avgi in Griechenland, an der im Parlament beginnenden Debatte über das Vertrauensvotum an die Regierung Samaras teilzunehmen, wird Parteiführer Nikos Michaloliakos Strafanzeige gegen den Staatsanwalt der Strafvollzugsanstalt Korydallos erstatten.

Vorher war bekannt geworden, die Strafanzeige würde sich gegen die stellvertretende Staatsanwältin des Berufungsgerichts Piräus Maria Troupi richten, der die Aufsicht über die Gefängnisanlagen Korydallos obliegt, jedoch wurde von Seite der Chrysi Avgi klargestellt, dass die Strafanzeige ihres Parteivorsitzenden sich gegen den Staatsanwalt Nikolaos Pimenidis richten wird.
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Privilegierte Behandlung inhaftierter Neonazis in Griechenland

29. August 2014 / Aufrufe: 372 1 Kommentar

Insassinnen der Strafvollzugsanstalt Korydallos in Griechenland monieren Privilegien und rassistisches Verhalten inhaftierter Funktionäre der neonazistischen Chrysi Avgi.

Die Insassinnen des (zwei Etagen umfassenden) Frauentrakts der Strafvollzugsanstalt Korydallos in Athen, die gegen ihre angeordnete Verlegung in die zweite Etage des Flügels protestieren, beschweren sich über die privilegierte Behandlung der in Untersuchungshaft einsitzenden Abgeordneten der rechtsradikalen „Goldenen Morgenröte“ (Chrysi Avgi).

In einer schriftlichen Beschwerde führt das „Kampfgremium der Frauengefängnisse“ an, „der Flügel, in dem die Mitglieder der Chrysi Avgi einsitzen, war ursprünglich für die weiblichen Häftlinge vorgesehen, nun wollen sie uns jedoch wie Mäuse in der einen Etage zusammenpferchen, damit die Funktionäre der Chrysi Avgi nicht ihre Privilegien verlieren. Sie wollen also in zwei Etagen gleicher Kapazität auf der einen einhundert weibliche Häftlinge aufeinander stapeln, während auf der anderen Etage die sechs inhaftierten Abgeordneten der Chrysi verbleiben.
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Griechenland: Justiz verpasst rechtsradikalem Angeordneten Maulkorb!

15. Juni 2014 / Aktualisiert: 03. Juli 2014 / Aufrufe: 281 Keine Kommentare

Im Rahmen der Schauprozesse gegen Funktionäre der rechtsradikalen Chrysi Avgi in Griechenland wurde gegen einen Abgeordneten der Partei ein Redeverbot verhängt!

Nachdem der im Rahmen gegen Anhänger, Funktionäre und speziell auch Abgeordnete der neonazistischen Chrysi Avgi – Goldenen Morgenröte in Griechenland unverhohlen politisch angestrengten Strafverfahren von der (nicht zuletzt hinsichtlich ihrer „Unbefangenheit“ umstrittenen) Untersuchungsrichterin Ioanna Klapa und dem Staatsanwalt Herrn Dogiakos zur Aussage vorgeladene Abgeordnete Michalis Arvanitis sich – wie bereits im Parlament angekündigt – auf sein Aussageverweigerungsrecht berief, wurde ihm im Gegenzug ein „Maulkorb“ verpasst und untersagt, sich außerhalb des Parlaments „politisch zu äußern“!
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