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Artikel Tagged ‘armut’

22 Prozent der Bürger Griechenlands leben in absoluter Armut

24. April 2016 / Aufrufe: 3.153 1 Kommentar

In Griechenland befinden sich 22% Prozent der Bürger im Zustand absoluter Armut!

Die am 14 April 2016 veröffentlichten schockierenden Daten des Statistischen Amts der Europäischen Union (Eurostat) bestätigen die extreme Verarmung der Bürger Griechenlands wegen des Orkans der Memoranden.

Laut besagten Angaben leben über 1/5 der Griechen unter Umständen der Not und dieses Verhältnis nimmt in den letzten Jahren stetig zu.
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Griechenland soll Bulgariens Beispiel folgen

20. März 2015 / Aufrufe: 1.857 4 Kommentare

Bulgariens Premier meint, Griechenland habe dem Beispiel seines Landes zu folgen, das eine der geringsten Verschuldungen, aber auch die größte Armut in der EU aufweist.

Bulgariens Premierminister Bojko Borissow erklärte, für Griechenland sei der Moment gekommen, sich ein Beispiel an der Wirtschaftspolitik seines eigenen Landes zu nehmen, das – wie er betonte – nach der Umsetzung eines drastischen Austeritäts-Programms mittlerweise zu den am geringsten verschuldeten Staaten der Europäischen Union zähle.

Es ist die Stunde gekommen, dass unsere Nachbarn, die der Eurozone und – was mit Bulgarien noch nicht der Fall ist – Schengen angehören wollen, ihre Verpflichtungen respektieren und die Regeln umsetzen„, erklärte Borissow am Rand des europäischen Gipfeltreffens in Brüssel am 10 März 2015 und fügte an: „Auch für uns ist es schwer, wir hatten Schwierigkeiten, die alten Kredite zu tilgen, jedoch haben wir es getan.
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Griechenland: Grecovery und die Politik der Selbsttäuschung

5. Dezember 2014 / Aufrufe: 1.725 10 Kommentare

Politikwissenschaftler Emmanuel Mavrozacharakis analysiert das politische System, die Entwicklungen und die aktuelle Situation im Griechenland der Krise.

Griechenland steckt derzeit in einer Obsession der Rückgewinnung des internationalen Vertrauens und somit der Rückkehr in die Vergangenheit. Doch die Wirklichkeit ist ganz anders. Die griechische Gesellschaft ist buchstäblich zerrissen und es bestehen minimale gesellschaftliche Erwartungen. Das soziale Mosaik in Griechenland ist derzeit gekennzeichnet durch das Risiko der Arbeitslosigkeit, das Risiko der Armut und der neuen Migration, also insgesamt den Absturz des Lebensniveaus. Ein Bild, das keineswegs einen Aufschwung andeutet. Der Hauptgrund hierfür ist eine aufdiktierte Sparpolitik, die von einer Logik der inneren Abwertung beseelt ist.

Die griechische Gesellschaft sucht verzweifelt nach Auswegen aus der sozialen Misere und ist dementsprechend anfällig für kuriose politische Versprechungen. Doch das große Problem ist, dass die politischen Parteien in Griechenland im Prinzip keine bestimmten Politikinhalte verkörpern, keine zusammenhängende programmatische Prioritäten und folglich keine reife Strategie für einen Ausweg aus der Krise.

Die Auswirkungen des Klientelismus und der Vetternwirtschaft

Haushaltspolitisch untragbare soziale Zusagen sind in Griechenland das effektivste Vehikel für den Aufstieg politischer Parteien an die Macht. Dennoch kalkulieren die griechischen Mainstream-Medien unnötigerweise die programmatischen Zusagen der Parteien bei ihrer öffentlichen Präsentation mit mathematischer Exaktheit, als würde dies von allein automatisch die Implementierung garantieren.

Jedem politischen Laien ist in Griechenland allerdings bekannt, dass die etablierten Machtparteien seit jeher eine Politik des scheinbaren haushaltspolitischen Rationalismus verkörpern, die in Wirklichkeit in ein irrationales System klienteler Zusagen und Gegenleistungen eingebettet ist. Auf diese Art und Weise erringen die etablierten Machtparteien das Vertrauen der Öffentlichkeit. Letztere wiederum vertraute den Zusagen der Machthaber um Vorteile, Konzessionen und Privilegien zu erringen und den schwierigen Weg der Rationalisierung von Staat und Gesellschaft zu umgehen.

Mit einem ausgedehntem System der Vetternwirtschaft reservierte sich die griechische Gesellschaft den eigentlich selbstverständlichen Anspruch auf soziale Sicherheit und Wohlstand. Dieser Tatbestand verzehrte allerdings einerseits die Funktionsweise des Staates insgesamt und zehrte andererseits erheblich an den Staatsfinanzen. Mit anderen Worten war in historischer Hinsicht in Griechenland der Anspruch auf „individuelles Glück“ mit dem Anspruch auf kollektives Wohlergehen nicht unbedingt verkoppelt.

Die Vetternwirtschaft ist zwar keine griechische Erfindung, aber sie wird nirgendwo so systematisch praktiziert wie in Griechenland. Die jeweiligen Regierungen stellen ihre Anhänger in der Hoffnung auf Gegenleistungen zufrieden, und oft schrieben sie sogar die Gesetze zu deren Gunsten um. Anders als in den kontinentaleuropäischen Ländern entwickelten sich in Griechenland Strukturen eines wilden Korporatismus, die kaum die einzelnen Partikularinteressen zähmen konnten. Vielmehr entwickelte sich ein bürokratischer Klientelismus in Form ausgedehnter und zerstreuter Klientelnetzwerke, mittels derer die beiden großen Volksparteien (PASOK und Nea Dimokratia) die Verwaltung kontrollierten (1).

Jede politische und soziale Gruppe bemüht sich durch ihre Beziehungen zu den Parteiennetzwerken in der Verwaltung ihre Einzelinteressen durchzusetzen. Das Ergebnis ist ein deformierter Staat, der kaum den Weg einer umfassenden Europäisierung gehen kann, aufgrund seiner institutionellen Schwächen, die auf die nachhaltigen soziokulturellen Praktiken des Klientelismus, des Personalismus und der Rentiersmentalität zurückzuführen sind (2).

Auf die Wirkung gewachsener Netzwerke organisierter Interessen in und um den Staat verwies bereits Mancur Olson (3). Er definierte diese Netzwerke als „redistributive Allianzen“, die ihrer eigenen Interessenlogik folgen. In der machtheoretischen Konstruktion Olsons prägt der Abhängigkeitsgrad der politischen Führung von kompakten Interessengruppen den politischen Entscheidungsprozess. Je mehr gewisse Interessengruppen der Lage sind, ihre individuellen Nebeninteressen zu verfolgen und dabei etwaige negative Auswirkungen ihrer Bestrebungen auf die Gemeinschaft ignorieren, desto geringer ist die Möglichkeit einer politischen Entscheidungsfindung, die dem Gemeinwohl dient. Umso schädlicher für die gesamte Gesellschaft können die resultierenden Politikoptionen sein. Dementsprechend reagieren die machtvollen Interessengruppen in Zeiten des Wandels und der verbreiteten Unsicherheit in der Regel defensiv und versuchen Reformen – trotz externer Imperative – zu verhindern. Ein andauerndes Wachstum dieser redistributiven Allianzen kann u. U. den Staat in enorme Bedrängnis bringen und lang ersehnte Modernisierungsprozesse verhindern. Geradezu ein Paradebeispiel dafür ist Griechenland.

Wie Lavdas / Chatzigianni treffend betonen (4), hat die „begrenzte Reformfähigkeit Griechenlands auch eine durchgreifende Europäisierung behindert„. Daher verbleibt als „wichtigste Herausforderung im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts bestehen, … Verbände und Interessengruppen dafür zu nutzen, Reformen zu forcieren statt diese weiter zu behindern. Aber schon die Art der Reform – ausgehandelt oder auferlegt – ist gegenwärtig Ursache für Konflikte und Auseinandersetzungen. So lies der Schock eines extern formulierten Austeritäts-Programms, das Stabilisierung durch Deflation zu erreichen versucht, 2010-11 wenig Spielraum für andere Optionen. Zudem wird die gewerkschaftliche Beteiligung an nationaler Politik durch das Negativbeispiel der Umsetzung des von IWF, EU und EZB diktierten Memorandums und der darin festgelegten Reformvorgaben geprägt. Maßnahmen, die daraufhin 2010 implementiert wurden, beschränkten unmittelbar und zu einem erheblichen Ausmaß Arbeitnehmerrechte und schwächten die Gewerkschaften.

Dies ist jedenfalls ein fatales Ergebnis eines ungezügelten Korporatismus, der in klientele Strukturen eingebettet ist. Diejenigen, die so tun als wüssten sie nichts von den strukturellen Defiziten der Wirtschaft, der Gesellschaft und des Staats in Griechenland, sind bestenfalls als naiv zu bezeichnen. Denn die verhängnisvolle Komplizenschaft zwischen Gesellschaft und Macht zeitigte tragische Folgen, die sich gegenwärtig in Form einer horrenden Staatsverschuldung manifestieren. Ein Blick auf die Entwicklung der Schulden in Griechenland zeigt, dass die griechischen Politiker in aller Regel zur dauerhaften Haushaltsdisziplin unfähig sind. Der Staat gab immer mehr aus als er einnimmt. Auch in den besten Zeiten. Das Resultat offenbart sich im Schuldenstand, der immer neue Höchststände erreicht.

Das politische System reproduzierte sich lange unbehelligt unter Bedingungen der Verschleierung der realen politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Zwänge. Es war jedoch vorauszusehen, dass diese Zwänge unter den geeigneten Umständen umso massiver zum Vorschein treten würden.

Quellangaben:

  1. (1) Lavdas, K. A., Interest Groups in Disjointed Corporatism: Social Dialogue in Greece and European ‚Competitive Corporatism‘, in: WEP 28 (März 2005) 2, S. 297-316
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  2. (2) ebda
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  3. (3) Olson, Mancur (1971), The Logic of Collective Action: Public Goods and the Theory of Groups. Cambridge, MA: Harvard University Press, 2nd ed.
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  4. (4) Kostas A. Lavdas und Efthalia Chatzigianni: Griechenland – Interessengruppen und Politik im Zeitalter der Europäisierung. In: Werner Reutter (Hrsg.), Verbände und Interessengruppen in den Ländern der Europäischen Union, 2. aktualisierte und erweiterte Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden 2012, S. 247 – 274
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Über 6 Mio Bürger in Griechenland an oder unter Armutsgrenze

29. September 2014 / Aufrufe: 3.989 Keine Kommentare

Laut einem vernichtenden Bericht des Parlaments leben in Griechenland fast 6,6 Millionen Bürger unter der Armutsgrenze oder sind von Armut bedroht.

Geradezu schockierend sind die Fakten, welche die tatsächliche Situation in Griechenland beschreiben und in dem neuen Zwischenbericht des parlamentarischen Sekretariats für die Beobachtung des staatlichen Haushaltsplans enthalten sind. In dem Bericht wird angeführt, dass sich 6.300.000 Griechen unter der Armutsgrenze befinden oder davon bedroht sind, womit jeder einschlägige Mythos über eine „Success Story“ entkräftet wird, in der die Koalitionsregierung Nea DimokratiaPASOK, ihre Führer und ihre Funktionäre leben …

Dies ist die greifbare Realität der Zahlen, die von einem der offiziellsten Träger des Staates verzeichnet wird und nicht anzweifelbar ist! Die schreckliche Realität und der Albtraum des durchschnittlichen Griechen, die von keiner noch so billigen Regierungspropaganda in Frage gestellt werden können … . Andererseits sind sie ein Indiz dafür, dass die nachhaltige Wirtschaftskrise Griechenland auf Basis der Wohlstands- und Lebensqualitäts-Indizes auf die viertschlechteste Position unter 35 Ländern geführt hat, noch schlimmer als in der Türkei.
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Success Story Griechenlands in einem einzigen Bericht

5. März 2014 / Aufrufe: 2.577 1 Kommentar

Der Jahresbericht 2013 der Griechischen Bank offenbart das Ausmaß der Katastrophe der Memorandums-Politik für die Bürger und die Wirtschaft des Landes.

Ein vernichtender Report über die vier Jahre des Memorandums ist der Jahresbericht der Griechischen Bank, der auf klarste Weise die Katastrophe wiedergibt, die in der griechischen Wirtschaft stattgefunden hat. Die Fakten sind ein unerschütterlicher Zeuge der finsteren Realität, die das Land unter dem Joch der Troikaner durchlebt, wobei alle letzten Regierungen schwerste Verantwortung für ihre Beschlüsse tragen.

Obwohl der Direktor der Griechischen Bank eine Note des Optimismus verbreiten wollte, indem er – natürlich ohne sich auf konkrete Zahlen zu beziehen – meinte, in diesem Jahr werde es ein Wachstum geben und die Arbeitslosigkeit sinken, stellt die Tatsache, dass die Bürger, die sich am Rand der Armut befinden, fast 3.800.000 Personen zählen, für sich allein ein schockierendes Fakt dar.
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Haushalte in Griechenland überleben dank Renten

27. Januar 2014 / Aufrufe: 1.552 2 Kommentare

Das schockierende Ergebnis einer aktuellen Untersuchung zeigt, dass in Griechenland jeder zweite Haushalt nur dank der Renten der Eltern und Großeltern überlebt.

Die wirtschaftliche Krise, steuerliche (Mehr-) Belastungen und enorme Einkommensverluste haben die griechischen Haushalte in einen finanziellen Würgegriff genommen.

Wie aus einer aktuellen Untersuchung der MARC hervorgeht, die für Rechnung des Allgemeinen Verbands der Selbständigen, Handwerker und Kaufleute Griechenlands (GSEVEE) auf Basis eines Musters von 1.201 Haushalten erfolgte, ist bezeichnend, dass:

  1. eine von zwei Familien nur dank der Renten familiärer Personen überlebt,
  2. vier von zehn Haushalten wenigstens eine arbeitslose Person haben.


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Griechenland: von der Depression zur Explosion

27. Dezember 2013 / Aufrufe: 7.551 6 Kommentare

Griechenland wird inzwischen weltweit den Staaten mit dem höchsten Risiko zugeordnet, denen eine gesellschaftliche Explosion droht.

Wo soll man beginnen und wo soll man aufhören, inmitten dieses Gewitters der tragischen Nachrichten, die unseren Alltag bombardieren und die Szenerie der absoluten Trübsal gestalten, in die wir von Tag zu Tag versinken?

„Neu-Obdachlose“, Suizide, Armut, Beschneidung sogar auch der Mindestrenten, Zwangsversteigerungen, in Flammen aufgehende Häuser … und wer (bis) 2014 durchhält.
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Der Staatshaushalt des Glücks und Wachstums in Griechenland

20. Dezember 2013 / Aktualisiert: 16. Juni 2014 / Aufrufe: 1.150 1 Kommentar

Die Regierung in Griechenland wird nicht müde, ihre angeblichen Erfolge zu feiern, während 2,5 Millionen Bürger mit der Armut konfrontiert sind.

Sowohl vor als auch nach der Vorlage und Verabschiedung des diesjährigen Haushaltsplans (für das Jahr 2014) hört die griechische Regierung in ihrer Argumentation einfach nicht auf, immer wieder zu wiederholen, dieser Haushaltsplan führe das Land aus der Krise heraus!

Und dies sind nicht nur interne Gedanken des Premierministers und des Finanzministers und der übrigen euphemistischen Minister der Regierung, sondern auch Worte des Triumphs, welche alle zusammen zu glauben begonnen haben und meinen, ein Wunder erreicht zu haben. So glücklich sind sie!
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Griechenland hat sechstschlechteste Lebensbedingungen in Europa

16. Dezember 2013 / Aufrufe: 1.170 Keine Kommentare

Im europaweiten Vergleich lag Griechenland bei den Lebensbedingungen im Jahr 2012 unter 30 Ländern auf dem sechstschlechtesten Platz.

Laut von der nationalen Statistikbehörde ELSTAT veröffentlichten Daten lag Griechenland im Jahr 2012 hinsichtlich des Mangels an materiellen Gütern und der Lebensumstände der privaten Haushalte auf dem sechsschlechtesten Platz unter 30 europäischen Ländern.

Bezeichnend ist im vorliegenden Zusammenhang, dass 76,3% der armen Bevölkerung und 30,8% der nicht armen Bevölkerung angeben, finanzielle Schwierigkeiten haben,  außerordentlichen, jedoch notwendigen Ausgaben im Wert von sogar auch nur ungefähr 540 Euro zu begegnen.
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Der – wem? – nützliche Finanzminister in Griechenland

13. Dezember 2013 / Aufrufe: 646 2 Kommentare

Finanzminister Giannis Stournaras in Griechenland scheint sich mehr den Gläubigern des Landes als dem Volk gegenüber verpflichtet zu fühlen.

Ich habe eine schwere Aufgabe, ich kann die Politik nicht ändern, weil wir uns zu konkreten Zielen verpflichtet haben. Ich will nützlich sein und nicht angenehm.“ Dies äußerte am 08 Dezember 2013 der griechische Finanzminister Giannis Stournaras in einem Interview mit der Zeitung „Vima“. Was er – vielleicht, weil die Antworten inzwischen offensichtlich und selbstverständlich sind – nicht sagte, hat damit zu tun, welche die Ziele sind, zu denen er sich verpflichtet hat, und für wen er letztendlich nützlich sein möchte.

Der „reductio ad absurdum“ folgend ist jedoch leicht erkennbar, welche die schwere Aufgabe ist und gegenüber wem Giannis Stournaras und die Partner in der Regierung Samaras und Venizelos sie übernommen haben. Einfach gesagt, aus den nachfolgenden Zahlen ist offensichtlich, wem die in Rede stehenden Herren Rechenschaft ablegen und wer ihnen buchstäblich … (sagen wir es elegant) am Knie vorbeigeht.
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