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Artikel Tagged ‘arbeitslosigkeit’

Kommission zeigt Griechenland Rote Karte

28. Februar 2019 / Aufrufe: 369 Keine Kommentare

Griechenland bekam von der Europäischen Kommission wegen Banken, DEI und Mindestlohn die Rote Karte gezeigt.

Der Bericht der Europäischen Kommission im Rahmen des Europäischen Wirtschaftshalbjahrs, der die makroökonomischen Ungleichgewichte bei allen Mitgliedstaaten der EU untersucht, gelangt zu der Feststellung, dass trotz des Fortschritts, den die griechische Wirtschaft in den letzten Jahren verzeichnet hat, immer noch „übermäßige Ungleichgewichte“ wie die hohe öffentliche Verschuldung, die Arbeitslosigkeit und die notleidenden Kredite bestehen.

Laut dem diesjährigen Bericht, in dem zum ersten Mal nach dem Ausgang aus dem Memorandum erscheint, begegnen drei Länder „übermäßigen Ungleichgewichten“ Griechenland, Zypern und Italien) und zehn Länder begegnen „Ungleichgewichten“ (Bulgarien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Kroatien, Irland, Holland, Portugal, Rumänien und Schweden).
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Griechenland vermisst … Arbeitslose

5. Februar 2019 / Aufrufe: 692 1 Kommentar

In Griechenland verschwanden in den letzten fünf Jahren hunderttausende Arbeitslose, die jedoch nach wie vor zu existieren scheinen.

Das Bild, das die ELSTAT präsentiert – und auf das sich Griechenlands Regierung beruft um davon zu überzeugen, die Wirtschaft des Landes habe sich „erholt“ -, scheint im Verhältnis zur Realität geradezu magisch zu sein:

Während der letzten fünf Jahre „verschwanden“ bei den Erhebungen der ELSTAT 337.907 Arbeitslose, die jedoch nicht aus den Listen der OAED gelöscht wurden. Stattdessen blieben sie sogar auch 2018 „beharrlich“ in den Arbeitslosenregistern eingeschrieben und hielten damit die Arbeitslosenrate auf einem minimal niedrigeren Niveau als im Jahr 2014.
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Arbeitslosigkeit in Griechenland blieb stabil

1. November 2018 / Aufrufe: 176 Kommentare ausgeschaltet

Laut Eurostat blieb die offizielle Arbeitslosenquote blieb in Griechenland im Juli 2018 unverändert bei 19 Prozent.

Laut den am 31 Oktober 2018 an die Öffentlichkeit gegebenen Angaben des Europäischen Amts für Statistik (Eurostat) blieb in Griechenland im Juli 2018 die Arbeitslosigkeit im Verhältnis zum Vormonat auf stabilen Niveaus, nämlich bei 19%.

Zusätzlich blieb im September 2018 die Arbeitslosigkeit in der Eurozone im Verhältnis zum Vormonat stabil bei 8,1% und verzeichnete damit das niedrigste Niveau seit November 2008. In der EU blieb die Arbeitslosigkeit stabil bei 6,7%, damit das niedrigste Niveau seit Januar 2000 verzeichnend. Ein Jahr früher, im September 2017, betrug die Arbeitslosigkeit in der Eurozone und in der „EU der 28“ entsprechend 8,9% und 7,5%.
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Der Elefant im Zimmer ist unruhig

24. September 2018 / Aufrufe: 906 3 Kommentare

Das größte Problem der Wirtschaft Griechenlands ist der gigantische Anstieg der nicht bedienten privaten Verschuldung.

Das größte Problem der Wirtschaft Griechenlands ist weder die anstehende (erneute) Senkung der Renten noch die Höhe des reduzierten Mindestlohns (für junge Arbeitnehmer) und auch nicht die Höhe der Sozialabgaben.

Das größte Problem ist das gigantische Anwachsen der nicht bedienten privaten Verschuldung. Die sich derzeit auf 230 Mrd. Euro summierende nicht bediente Verschuldung der Bürger Griechenlands an die Banken und den Fiskus, die den „Elefanten im Zimmer der Krise“ darstellt, wobei sie die Gesamtheit der systemischen Banken im Würgegriff hat und bei der Finanzierung des Wachstums außer Gefecht setzt.
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Griechenland hat eine halbe Million Langzeitarbeitslose!

17. September 2018 / Aufrufe: 235 Kommentare ausgeschaltet

Im zweiten Quartal 2018 sank in Griechenland die offizielle Arbeitslosenquote auf 19 Prozent, bei zugleich ungefähr 500000 registrierten Langzeitarbeitslosen.

Laut den jüngsten Angaben der Griechischen Statistikbehörde (ELSTAT) bleiben in Griechenland ungefähr eine halbe Million Bürger mehr als zwei und sogar vier Jahre arbeitslos.

Konkret sind 156.200 Personen länger als zwei Jahre und 320.900 Personen länger als vier Jahre, also insgesamt 477.100 Personen von sogenannter Langzeitarbeitslosigkeit betroffen.
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Die Memoranden ruinierten Griechenland

28. August 2018 / Aufrufe: 402 Kommentare ausgeschaltet

Verspätetes Eingeständnis von Moody’s bezüglich des Griechenland aufgezwungenen toxischen Rezepts bei Beschäftigung, Renten, Besteuerung und Braindrain.

Die katastrophalen Folgen des falschen Rezepts der Memoranden gesteht (im Nachhinein) Moody’s in einem am 24 August veröffentlichten Bericht über Griechenland ein, der jedoch gleichzeitig verlangt, dass die von der griechischen Regierung eingegangenen post-memorandischen Verpflichtungen eingehalten werden!

Die Rating-Agentur vertritt sogar, im gegenteiligen Fall sei die Gefahr existent, dass Griechenland wieder abstürzt und das „Martyrium des Sisyphos“ durchmacht.
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Was die Krise in Griechenland veränderte und was nicht

12. August 2018 / Aufrufe: 819 2 Kommentare

Führten laut der Financial Times acht verlorene und traumatische Jahren zu dem große Ziel, Griechenland zu sanieren?

Was in Griechenland die Krise veränderte und was nicht“ untersucht in einem am 09 August 2018 publizierten Artikel die Financial Times (FT). Von acht „verlorenen“ und „traumatischen“ Jahren sprechend unternimmt die britische Wirtsvchaftszeitung zu erforschen, ab das große Ziel erreicht wurde: wurde Griechenland saniert?

Wurden nach drei Memoranden, einem Verlust von 25% des BIP des Landes, einer Explosion der Armut und der Arbeitslosigkeit die im Argen liegenden Dinge ausgemerzt, die einen großen Teil der Verantwortung für diese beispiellose wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise tragen?
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Griechenland hat einen Marathon vor sich

5. August 2018 / Aufrufe: 410 Kommentare ausgeschaltet

Laut der britischen Wochenzeitung Economist hat Griechenland einen Marathon vor sich, um zur Normalität zurückzukehren.

Griechenland kommt aus dem Rettungsprogramm heraus, hat den Marathon jedoch (noch) vor sich„, führt die britische Wochenzeitung Economist in einem Artikel an.

Der Autor kommentiert praktisch die Legende der griechischen Regierung über die Epoche nach dem Ausgang aus den Memoranden, und nachdem er zuerst Bezug auf all das nimmt, was im Juni 2018 bezüglich der Erleichterung der griechischen Verschuldung und der geplanten Rückkehr an die Finanzmärkte, betont er im weiteren Verlauf:
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Erneuter Anstieg der Arbeitslosigkeit in Griechenland

27. Juli 2018 / Aufrufe: 429 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde im Juni 2018 ein Anstieg der Arbeitslosigkeit im Verhältnis zu Juni 2017, aber auch Mai 2018 verzeichnet.

Das „Ungeheuer“ der Arbeitslosigkeit in Griechenland scheint sogar auch mitten im Sommer, wo die Beschäftigung – sei es auch saisonal – zunimmt, nicht leicht zu zähmen sein.

Die Angaben der sogenannten „Organisation für die Beschäftigung des Arbeitskraftpotentials“ (OAED) für den Monat Juni 2018 zeigen, dass die Anzahl der offiziell registrierten Arbeitslosen 923.253 Personen erreichte und damit in Vergleich zu Juni 2017 um 11.885 Personen, aber auch im Vergleich zu Mai 2018 um 11.697 Personen höher lag.
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Griechenland verheimlicht 300000 Arbeitslose

19. Juli 2018 / Aktualisiert: 25. Juli 2018 / Aufrufe: 761 2 Kommentare

Mittels statistischer Tricks kehrt Griechenland rund 300000 Arbeitslose unter den Teppich und schönt die offizielle Arbeitslosenquote um rund 6 Prozent!

Unter Ausnutzung der sogenannten „kreativen Buchführung“ der „Euro-Statistics“ werden in Griechenland ungefähr 300.000 Arbeitslose unter dem Teppich versteckt.

Infolgedessen präsentierte sich im Mai 2018 die nationale Arbeitslosenquote um wenigstens 6 Prozentpunkte niedriger als sie in Wirklichkeit betrug.
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