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Archiv für die Kategorie ‘Politik’

Eurogruppe warnt Griechenland

12. Februar 2019 / Aufrufe: 401 1 Kommentar

Auch die Eurogruppe warnt Griechenland, die erste postmemorandische Tranche von 750 Millionen Euro verlieren zu können.

Trotz der lauten Alarmglocken der Europäer wegen der beobachteten Verzögerungen ist man sich in Griechenland in Finanzministerium und Regierung sicher, es existiere nicht die allergeringste Furcht, die erste post-memorandische Tranche aus den Gewinnen des Eurosystems könne verloren gehe.

Dennoch hat das „Gespenst“ der verlorenen SMP – ANFA aus den vergangenen Jahren in Athen zu spuken begonnen.
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Griechenland ist wieder in Gefahr

11. Februar 2019 / Aufrufe: 396 Keine Kommentare

Das amerikanische Netzwerk CNBC sieht eine neue Gefahr für Griechenlands Wirtschaft.

In einem am 08 Februar 2019 publizierten Artikel mit dem Titel „Griechenland läuft in Gefahr, kein frisches Geld zu bekommen, da die Reformen sich verzögern“ beherbergt das amerikanische Netzwerk CNBC eine Quelle der EU, die vertritt, Griechenland „liegt bei dem, was es zu liefern hat, hinter dem Zeitplan zurück„.

In dem Artikel wird unter anderem angeführt, „Griechenland befindet sich mittlerweile nicht mehr in einem Rettungsprogramm, sagte jedoch im Juli 2018 zu, in Gegenleistung für die Umstrukturierung seiner Verschuldung mit der Umsetzung bestimmter Reformen fortzufahren„.
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Türkei schickt Griechenland Kopfgeldjäger

7. Februar 2019 / Aufrufe: 452 Keine Kommentare

Ankara bietet ein Kopfgeld von 700000 Euro für jeden der 8 türkischen Militärs, die 2016 nach dem Putschversuch nach Griechenland flohen und dort politisches Asyl erwirkten.

Die Türkei torpedierte Alexis Tsipras‘ Staatsbesuch in Ankara noch bevor er begann, indem sie dem griechischen Premierminister demonstrierte, dass sie selbst die Agenda bestimmt, sowie auch ihre wirklichen Absichten zeigte.

Auf Anweisung von Recep Tayyip Erdoğan setzte am frühen Morgen des 05 Februar 2019 das türkische Außenministerium eine Belohnung auf die acht türkischen Militärs aus, denen in Griechenland politisches Asyl gewährt worden ist und die Ankara als Putschisten und Terroristen betrachtet.
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Griechenland steht wieder mit Rücken zur Wand

6. Februar 2019 / Aufrufe: 640 Keine Kommentare

Der Wirtschaftstab der Regierung Griechenlands muss innerhalb kürzester Zeit noch 16 anhängige Themen erledigen und steht wieder mit dem Rücken zur Wand.

Mit der Seite der Gläubiger Griechenlands in einem Zustand heftigen Missfallens wegen der für jene unerwarteten Höhe der Anhebung des Mindestlohns und der Zeit an den Fronten der Verpflichtungen mittlerweile erstickend drängend befindet der Wirtschaftsstab der griechischen Regierung sich wieder mit dem Rücken zur Wand.

Praktisch hat er nur noch wenige Tage dichter Beratungen per Telekonferenzen vor sich um bis zum 15 Februar 2019 zu schaffen, greifbare Ergebnisse bei den 16 anhängigen Reformen zu präsentieren, wobei die Lösung im Thema der Schlinge der „roten“ Kredite und die Abtretung der Egnatia-Autobahn dominieren.
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Warum Griechenlands Marktgang nötig war

3. Februar 2019 / Aufrufe: 223 Keine Kommentare

Mit der erfolgreich platzierten Fünfjahresanleihe bewies Griechenland seinen Gläubigern, wieder Zugang zu den Finanzmärkten zu haben und sich finanzieren zu können.

Seit etlichen Monaten gibt es eine Frage, die nach einer überzeugenden Antwort sucht, und alles zeigt, dass sie in dem Geld liegt, das Griechenland aus dem Verkauf seiner 5-jährigen Anleihe sammelte.

Manche Dinge mögen für uns offensichtlich sein, für andere jedoch nicht. Um die Einwände der anderen zu verstehen, haben wir uns in ihre Position zu versetzen.
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Liefert Julian Assange nicht aus!

30. Januar 2019 / Aufrufe: 422 1 Kommentar

Petition gegen die Auslieferung des australischen Journalisten Julian Assange an die USA.

Spanien hat dank der mutigen Aktion eines einzelnen Schweizers 300 Millionen Euro zurückerhalten. Er riskierte sein Leben um eine enorme Ungerechtigkeit wiedergutzumachen. Sein Name ist Hervé Falciani.

Sogenannte „Whistleblowers“ wie er und Julian Assange tun nicht nur das Richtige, sie geben der Gesellschaft auch zurück, was ihr gehört. Doch zu einem hohen persönlichen Preis.
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Misstrauensantrag gegen Griechenlands Regierung

23. Januar 2019 / Aktualisiert: 23. Januar 2019 / Aufrufe: 442 Kommentare ausgeschaltet

Die Kontroverse um das Abkommen von Prespa treibt in Griechenland die politischen Entwicklungen an die Grenzen.

Hinweis: Angesichts des Umstands, die benötigten 151 Stimmen höchstwahrscheinlich nicht zusammen zu bekommen, wurde seitens der ND im Lauf des heutigen Tages bekannt, den Misstrauensantrag schließlich doch nicht stellen zu werden.

In Griechenland beschloss die Nea Dimokratia (ND), zur Stunde, wo am Morgen des 23 Januar 2019 das sogenante Abkommen von Prespa dem Plenum des Parlaments vorgelegt werden soll, einen Misstrauensantrag gegen die Regierung zu stellen.

Informationen aus der Parteizentrale der zufolge entschied sich die Nea Dimokratia mit dem Ziel, zu zeigen, alle „Waffen“ genutzt zu haben, die ihr die Verfassung und die parlamentarischen Verfahren geben, einen Misstrauensantrag gegen die SYRIZA-Regierung unter Premierminister Alexis Tsipras zu stellen.
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KategorienPolitik Tags:

Griechenland, das deutsche Puerto Rico

22. Januar 2019 / Aufrufe: 969 3 Kommentare

Griechenland ist für Berlin eine Art Übersee-Erwerb, genau wie Puerto Rico für die USA.

In der Besatzungszeit waren in Griechenland die Kollaborateure eine Minderheit, auf die mit dem Finger gezeigt wurde. Heute bleiben sie eine Minderheit, haben jedoch die Dreistigkeit, den übrigen mit dem Finger zu drohen.

Daniel Gros ist ein bekannter deutscher Ökonom, Befürworter der europäischen Vereinigung, sofern diese den Zielen Berlins dient. Einer der getarnten Euro-Nazis, die glauben, Griechenland müsse für immer eine Memorandum haben, „weil die griechischen Schuldenmacher keine Steuern zahlen„, Donald Trump als größte Bedrohung für das (deutsche) Europa sieht und meint, Emmanuel Macron sei auf einem guten Weg, „weil er begreift, dass Europa nicht auf dem Geld des deutschen Steuerzahlers basieren kann„.
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Griechenland droht Havarie bei der zweiten Bewertung

18. Januar 2019 / Aufrufe: 509 1 Kommentar

In Griechenland vergrößert sich wegen der politischen Ungewissheit die Gefahr einer fiskalischen Entgleisung.

Die heftigen politischen Entwicklungen in Griechenland drohen, die am 14 Januar 2019 auf Ebene technischer Stäbe begonnene zweite „post-memorandische“ Bewertung durch die Gläubiger in einen Schiffbruch mitzureißen.

Die Mehrzahl der ausländischen Agenturen mag der Version der fiskalischen Entgleisung wegen einer eventuellen lang anhaltenden politischen Instabilität mit Gelassenheit begegnen, wie im Wirtschaftsstab der griechischen Regierung angemerkt wird, stellt dies jedoch keinen Grund dar, sich in falscher Zuversicht zu entspannen.
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Griechenlands Parlament stellt Arbeit ein

14. Januar 2019 / Aktualisiert: 14. Januar 2019 / Aufrufe: 694 Kommentare ausgeschaltet

Nach dem Auseinanderbrechen der Koalitionsregierung in Griechenland unterbricht das Parlament sein Werk und tritt in die Debatte der Vertrauensfrage ein.

Nach dem Rücktritt des Verteidigungsministers Panos Kammenos und dem Ausscheiden der von ihm geleiteten Partei der „Unabhängigen Hellenen“ (ANEL) aus der bisherigen Koalitionsregierung ändert sich in Griechenland die „Karte“ des Parlaments radikal.

Es wird erwartetet, dass Parlamentspräsident Nikos Voutsis am heutigen Morgen (14 Januar 2019) die Konferenz der Parlamentsvorsitzenden einberuft, bei er die Einstellung der parlamentarischen Arbeiten verlangen und die Uhrzeit für den Beginn der Sitzung für die Debatte des Vertrauensvotums festsetzen wird.
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