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Archiv für die Kategorie ‘Politik’

IWF, EZB und Kommission sollen Griechenland um Verzeihung bitten

3. August 2016 / Aufrufe: 1.195 4 Kommentare

Griechenlands ehemaliger Finanzminister Yanis Varoufakis fordert eine Entschuldigung an die Griechen und die Köpfe der Funktionäre Thomsen, Wieser, Costello und Masuch.

Der renommierte Wirtschaftswissenschaft und ehemalige Finanzminister Griechenlands, Yanis Varoufakis, kommentiert den internen Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF), in dem ernsthafte Fehler im Fall Griechenlands eingestanden werden, und veröffentlichte einen Text, mit dem er sich gegen IWF, EZB und Kommission richtet.

Der auf Yanis Varoufakis‘ persönlichem Blog publizierte Artikel antwortet auf den Antrag der Nea Dimokratia (ND) auf Bildung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses, aber auch die Eingeständnisse des IWF.
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Griechenland: Varoufakis hatte Recht!

2. August 2016 / Aufrufe: 5.301 5 Kommentare

Leider sehr spät erweist sich, dass der Wirtschaftswissenschaftler und Griechenlands ehemalige Finanzminister Yanis Varoufakis in Bezug auf den IWF recht hatte!

Der Bericht einer internen Dienststelle des Internationalen Währungsfonds (IWF) enthüllte, dass der selbige Fonds zu der Schlussfolgerung gelangte, „bei der Umstrukturierung der griechischen Verschuldung begingen wir einen Fehler„.

Wenn auch – respektive zu – spät gibt all dies dem renommierten Wirtschaftswissenschaftler und ehemaligen Finanzminister Griechenlands, Yanis Varoufakis, bezüglich der Machenschaften des IWF vollumfänglich recht!
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Kehrt Varoufakis auf Griechenlands Politik-Bühne zurück?

28. Juli 2016 / Aufrufe: 1.402 Keine Kommentare

Der Wirtschaftswissenschaftler und ehemalige Finanzminister Yanis Varoufakis beabsichtigt, wieder auf die politische Bühne in Griechenland zurückzukehren.

Zur Sunde, wo das griechische Parlament den Antrag des ND bezüglich eines Untersuchungsausschusses für das dritte Memorandum debattiert, schlägt der ehemalige Finanzminister Griechenlands wieder zu … .

In einem Internet-Interview an pressproject.gr enthüllt Yanis Varoufakis seine Absicht, auf die griechische politische Szene zurückzukehren und – warum nicht – bei den nächsten Parlamentswahlen zu kandidieren … . Und er bleibt nicht dort stehen, da er warnt, die Protokolle der Eurogruppen an die Öffentlichkeit zu geben, von denen er Tonaufnahmen angefertigt hatte.
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Feuer am Bosporus „versengt“ auch Griechenland

27. Juli 2016 / Aufrufe: 2.716 Keine Kommentare

In Griechenland herrscht berechtigte Beunruhigung über die möglichen Auswirkungen der Entwicklungen und Instabilität in der Türkei.

Die Krise in der Türkei entfacht neue Feuer für Griechenlands Regierung und das Land allgemein. Das im Gang befindliche „Abenteuer“ mit den acht illegal in Griechenland eingetroffenen türkischen Militärs und der aus Ankara – offensichtlich auch „unterirdisch“ – ausgeübte erstickende Druck auf ihre Auslieferung stellen vielleicht den greifbarsten Beweis dar, dass das Nachbarland versuchen wird, die Lage bis zum Äußersten auszunutzen, indem es neue Spannungsherde schafft und Forderungen erhebt.

Im griechischen Lager ist Alarm geschlagen worden und es ist kein Zufall, dass die Streitkräfte und Sicherheitsbehörden sich – auch nach den Informationen über türkische Schlauchboote mit Kommandos bei der Ägäis-Insel Symi – in voller Wachsamkeit befinden, damit sich nicht das „Phänomen“ von Alexandroupoli mit neuen Fällen türkischer Militärs wiederholt, die versuchen werden, die Grenze zu überwinden und in Griechenland Asyl zu beantragen.
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Erdogan steigert Druck auf Griechenland

26. Juli 2016 / Aufrufe: 1.917 5 Kommentare

Dem durchgeknallten Sultan ist offensichtlich kein Mittel zu schäbig, die Auslieferung der nach Griechenland geflohenen acht türkischen Militärs zu erzwingen.

Das Regime des psychotischen „Sultans“ Tayyip Erdoğan ist offensichtlich entschlossen, jedes Druckmittel auszuüben, um die Auslieferung der nach Griechenland geflohenen türkischen Offiziere zu erzwingen, aber diese auch psychologisch zu „brechen“.

Die griechische Zeitung „To Pontiki“ enthüllte am 25 Juli 2016 den „schmutzigen Krieg“ zu Lasten nicht nur der besagten 8 türkischen Militärs, die jüngst aus „Sicherheitsgründen“ in einer Nacht- und Nebelaktion nach Athen gebracht wurden und derzeit in dem (ehemaligen) Olympischen Dorf im Bezirk Thrakomakedones unter Isolierung und Bewachung gestellt wurden, sondern auch ihrer Familien.
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Thriller um nach Griechenland geflohene türkische Militärs

18. Juli 2016 / Aktualisiert: 26. Juli 2016 / Aufrufe: 1.149 Keine Kommentare

Während Sultan Erdogan die sofortige Auslieferung der nach Griechenland geflohenen Offiziere fordert, bemüht die griechische Seite sich um die Wahrung der Rechtmäßigkeit.

Die Strafgerichts-Staatsanwältin zu Alexandroupoli in Griechenland beschloss die Modifizierung der Anklageschrift, mit der ihr gestern (17 Juli 2016) die acht Offiziere des türkischen Militärs vorgeführt wurden, die am Samstagmorgen (16 Juli 2016) mit einem Militärhubschrauber auf dem internationalen Flughafen „Demokrit“ der ostgriechischen Stadt Alexandroupoli landeten, um politisches Asyl zu in Griechenland zu beantragen.

Spezieller bleibt laut der Verteidigerin Menia Plychrony, die zu den drei Rechtsanwälten gehört, welche die Angeklagten vertreten, die Anklage wegen illegaler Einreise in das Land bestehen, hinzugefügt wurde für 7 der 8 Angeklagten die Beschuldigung der Anstiftung zu einem illegalen Flug und für den Piloten des Helikopters die Anklage wegen Durchführung eines illegalen Flugs im griechischen Hoheitsraum.
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Türkische Putschisten bescheren Griechenland die … Arschkarte

17. Juli 2016 / Aktualisiert: 26. Juli 2016 / Aufrufe: 2.768 5 Kommentare

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei flüchteten sich 8 Deserteure nach Griechenland und lösten einen diplomatischen Thriller aus.

Gegen Mittag des 16 Juli 2916 landete in Griechenland auf dem Flughafen der ostgriechischen Stadt Alexandoupoli ein mit acht Insassen besetzter türkischer Militärhubschrauber, der vorausgehend einen Notruf (mayday) abgesetzt hatte.

Der Helikopter beförderte desertierte Putschisten, welcher Umstand das Gleichgewicht in den Beziehungen zwischen Athen und Ankara stören und nach der von der griechischen Regierung während der Dauer des vorgestrigen Putschversuchs zum Ausdruck gebrachten Unterstützung der „rechtmäßig gewählten Regierung“ sehr „dünne“ Balancen schaffen könnte.
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Der Betrug der internen Abwertung in Griechenland

28. Juni 2016 / Aufrufe: 1.335 Keine Kommentare

Die Griechenland mittels der Memoranden aufgezwungene Inlandsabwertung entwickelte sich zu einem monumentalen wirtschaftlichen Betrug.

Die sogenannte interne Abwertung, die Griechenland von seinen Gläubigern aufgezwungen wurde, ist eine affektiert invalide Strategie, lässt die Preise unbehelligt und erschöpft ihren Eifer in der Abwertung der Beschäftigung.

Das Basisargument der Architekten der Memoranden war und bleibt, dass, sofern Griechenland um jeden Preis in der Eurozone möchte und folglich nicht über das Werkzeug der externen Währungsabwertung verfügt, die einzige ihm zur Verfügung stehende Alternative die Durchsetzung der „internen Abwertung“ war. Also einer methodisierten und verwaltungstechnisch nivellierten Senkung der Preise, der Löhne und des Wertes der Vermögensobjekte.
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Der Mythos von der deutschen EU-Vorherrschaft

18. Juni 2016 / Aktualisiert: 18. Juni 2016 / Aufrufe: 1.898 8 Kommentare

Deutschlands angebliche Vorherrschaft in der EU ist ein Mythos, zumal es unter Merkel weniger führte als vielmehr versuchte, EU und Eurozone geeint zu halten.

Die letzten Anzeichen, wonach das Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union nicht unmöglich sei, ist Gegenstand eines Artikels der britischen Zeitung „The Sun“, die sich auf die Europäische Union (EU) als einen „sich unerbittlich ausweitenden, von Deutschland beherrschten föderalen Staat“ bezieht.

Es hat keinen Sinn, die Argumente der Befürworter des Ausscheidens zu untersuchen, wie es auch bezüglich jener des Donald Trump keinen Sinn hat – ihre Argumente sind sentimental, nicht pragmatisch -, jedoch lohnt es sich, dass wir uns fragen, ob die Europäische Union wirklich auf irgendeine unmoralische Weise von Deutschland beherrscht wird.
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Die drei Wege für Griechenland

10. Juni 2016 / Aufrufe: 1.377 3 Kommentare

Griechenland ohne nominalen Schuldenschnitt in der Eurozone zu halten, würde praktisch zur Entstehung einer Transferunion führen.

Gibt es einen Weg, damit Griechenland zu einer sich selbst finanzierenden Wirtschaft innerhalb der Eurozone wird? Was wäre nötig, damit es auf diesen Weg gebracht wird? Dies sind die großen Fragen hinsichtlich der wirtschaftlichen Leiden Griechenlands und der schlechten Beziehungen zu seinen Partnern.

Keine davon hat etwas mit dem zu tun, was derzeit geschieht, also dem „wir verlängern und täuschen vor„: die Eurozone tut so, als ob Griechenland nicht pleite wäre, und Griechenland tut so, als würde es Reformen vornehmen, und beide Seiten gewinnen Zeit. Wie würde eine ehrliche Klärung aussehen?
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