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Archiv für die Kategorie ‘Immobilienwesen’

Neuer Rückgang der Wohnungspreise in Griechenland

26. November 2015 / Aufrufe: 1.053 Kommentare ausgeschaltet

Laut der griechischen Bank setzte sich der Verfall der Wohnungspreise in Griechenland auch im dritten Quartal des Jahres 2015 fort.

Gemäß den Einschätzungen der Griechischen Bank sanken in Griechenland die Wohnungspreise innerhalb des 3. Quartals 2015 im Vergleich zum selben Quartal des Jahres 2014 im Durchschnitt um 6,1%.

Auf Basis der revidierten Daten des 1. und 2. Quartals 2015 gestaltete der Rückgang sich entsprechend auf 3,9% und 5,0%, während laut der Griechischen Bank auf das gesamte Jahr 2014 bezogen die Wohnungspreise mit einem mittleren jährlichen Rhythmus von 7,5% sanken.
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Steiler Absturz der Mieten in Griechenland

24. November 2015 / Aufrufe: 2.197 Kommentare ausgeschaltet

Seit 2011 verzeichneten in Griechenland die Mietpreise bis heute einen rapiden Rückgang von durchschnittlich über 40 und in vielen Fällen sogar weit über 50 Prozent.

In Griechenland wurde während der Periode der wirtschaftlichen Krise bei allen Kategorien von Immobilien, also unabhängig davon, ob es sich um Wohnungen oder Büro- und Geschäftsräume handelt, ein steiler Absturz der Mietpreise verzeichnet.

Der Rückgang der Einkommen der privaten Haushalte, die wirtschaftliche Rezession und das Absinken des Konsums haben den Immobilienmarkt negativ beeinflusst und damit bei den Immobilien sowohl die Kaufpreise als auch die Mietpreise nach unten gezogen.
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Geier kreisen über Griechenlands Häusern

24. Oktober 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 7.046 Kommentare ausgeschaltet

Mit der geforderten Freigabe der Zwangsversteigerung von Hauptwohnungen wollen Griechenlands Gläubiger einen neuen Markt in der griechischen Wirtschaft schaffen.

Die Forderungen der Vertreter der Institutionen nach Freigabe der Zwangsversteigerungen der Hauptwohnung öffnen den … Weg für das Eindringen ausländischer spekulativer Funds, aber auch Immobilien-Consulting und -Verwaltungsgesellschaften in den griechischen Markt.

Das „Quartett“ (anstatt vormals der Troika) beharrte auch gestern bei seinen stundenlangen Verhandlungen mit Finanzminister Evklidis Tsakalotos und Wirtschaftminister Giorgos Stathakis auf der Festsetzung von Kriterien mit sehr niedrigen Grenzen hinsichtlich des Einheitswertes, der Höhe des Einkommen und der Verbindlichkeiten, welche die in der „Lex Katselis“ Zuflucht suchenden Kreditnehmer zu erfüllen haben, damit sie die Ausnahme der Hauptwohnung von der Verflüssigung ihres übrigen immobilen Vermögens zur Regelung ihrer Schulden erreichen.
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Hinweise zur Immobiliensteuer ENFIA 2015 in Griechenland

23. Oktober 2015 / Aktualisiert: 14. Mai 2017 / Aufrufe: 5.099 2 Kommentare

Die Bescheide zur diesjährigen Immobiliensteuer in Griechenland ergingen in letzter Minute, da die Frist für die Entrichtung der ersten Rate am 30 Oktober 2015 ausläuft.

In der Direktion für elektronische Regierungsführung des Finanzministeriums in Griechenland wurde während der letzten Tage „unter Volldampf“ gearbeitet, um endlich die diesjährigen Bescheide zur sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) in das TAXISnet einzustellen und den Steuerpflichtigen zugänglich zu machen.

Im Rahmen dieses „Kraftakts“ wurden innerhalb weniger Stunden ungefähr 7 Millionen Bescheide mit einem festgestellten Steuervolumen von insgesamt rund 3,2 Milliarden Euro eingestellt, und seit dem 22 Oktober 2015 sind auch die entsprechenden (Raten-) Zahlungsbescheide verfügbar.

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Russische Invasion auf Griechenlands Immobilienmarkt

21. Oktober 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.858 2 Kommentare

Russische Investoren zeigen intensives Interesse an hochwertigen Immobilien in Griechenland, nicht zuletzt auch, um ihr Geld vor der russischen Krise zu retten.

Die russischen Magnaten sehen große Investitionsgelegenheiten auf dem griechischen Immobilienmarkt und bereiten sich deshalb auf eine „Invasion vor und kaufen zu fast jedem Preis. Laut einer Reportage der Zeitschrift Forbes haben russische Investoren gute Immobilien ins Visier genommen und kaufen kontinuierlich hauptsächlich teure und in touristischen Regionen gelegene Häuser.

Wie der Artikel berichtet, der von einer Graphik begleitet ist, die den Absturz der Immobilienpreise in Griechenland in den letzten Jahren zeigt, sind die Preise der superluxuriösen Wohnungen seit 2009 um bis zu 50% gefallen, und zwar zu einem Moment, wo die russischen Investoren nach einem geeigneten Ort suchen, um ihre Gelder zu investieren (in Wirklichkeit, um sie vor der russischen Krise in Sicherheit zu bringen).
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Ende des traditionellen Wohnungsmarkts in Griechenland

10. Oktober 2015 / Aufrufe: 3.248 Kommentare ausgeschaltet

Die Krise in Griechenland hat den Immobilienmarkt praktisch völlig eingefroren und eine Wende zur Mietung herbeigeführt.

Gemäß den Ergebnissen einer von dem geschäftsführenden Vorstand der Firma Thomas Gerakis auf dem Immobilien Kongress Prodexpo präsentierten Untersuchung der Marc zeigt der Immobilienmarkt sich „eingefroren“.

Spezieller auf die Frage, „beabsichtigen Sie (oder ein Mitglied Ihres Haushalts) in den kommenden 2 – 3 Jahren zum Kauf irgend einer Immobilie zu schreiten oder in Immobilien (Kauf, Bau) zu investieren?“ antworteten gerade einmal 4,5% mit „Ja“ und „Vielleicht“, während 94,9% mit „Nein“ und „Wahrscheinlich nicht“ antworteten.
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Verwaltungsgerichtshof kippt Immobiliensteuer in Griechenland

6. Oktober 2015 / Aktualisiert: 14. Mai 2017 / Aufrufe: 2.534 Kommentare ausgeschaltet

Der Oberste Verwaltungsgerichtshof in Griechenland wird mit einem als gegeben geltenden Urteil die aufgeblähte Immobiliensteuer ENFIA in der Praxis annullieren.

Das Finanzministerium in Griechenland wird bald einem (weiteren) ungeheuren fiskalischen „Loch“ zu begegnen haben, da es als gegeben gilt, dass das anhängige Urteil des Obersten Verwaltungsgerichtshofs (StE) den Staat zur umgehenden Senkung der Einheitswerte der Immobilien verpflichten und damit die neuen Bescheide zur sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) „in die Luft jagen“ wird, die noch in diesem Monat (oder auf jeden Fall spätestens bis Ende Oktober 2015) die Bürger bzw. Inhaber des Eigentums oder / und dinglicher Rechte an Immobilien in Griechenland erreichen werden.

Das Thema der mittlerweile maßlos „aufgeblähten“ Immobilien-Einheitswerte, die wiederum zu einer absurden Überbesteuerung der Immobilien in Griechenland geführt haben, wurde in der vergangenen Woche im Schatten des bereits getroffenen, jedoch niemals umgesetzten Urteils des selben Gerichts erneut von dem Senat des Obersten Gerichtshofs verhandelt.
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Ermäßigung und Erlass der Immobiliensteuer 2015 in Griechenland

8. September 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 3.277 2 Kommentare

Wer und wie 2015 in Griechenland die ENFIA zu zahlen hat und gegebenenfalls eine generöse Ermäßigung oder sogar Befreiung von der Immobiliensteuer erreichen kann.

In Griechenland wird (alles andere als zufällig) erst unmittelbar nach den auf den 20 September 2015 anberaumten vorgezogenen Parlamentswahlen mit der elektronischen Zustellungen der „Briefchen“ des Finanzamts bezüglich der sogenannten „Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer“ (ENFIA) 2015 begonnen werden.

Für dieses Jahr (2015) änderte sich an der Steuer trotz aller vollmundigen Versprechungen jedoch nichts und sie wird sogar nach wie vor auf Basis der ebenfalls seit 8 Jahren nicht mehr angeglichenen und mittlerweile völlig absurden „Einheitspreise“ erhoben werden.
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Warum die Wohnungspreise in Griechenland weiter sinken

20. Mai 2015 / Aufrufe: 2.282 Kommentare ausgeschaltet

Der kontinuierliche Rückgang der Preise für Eigentumswohnungen in Griechenland setzte sich auch im ersten Quartal 2015 fort.

Die Analysten der Eurobank führen den Rückgang der Wohnungspreise in Griechenland auf das erhöhte Angebot, die in den letzten Jahren verzeichnete zusätzliche Besteuerung und das Absinken des Finanzierungsniveaus der Haushalte zurück.

Wie in dem wöchentlichen Wirtschaftsreport „7 Tage Wirtschaft“ der Bank berichtet wird, gestaltete sich im ersten Quartal 2015 der jährliche Rhythmus der Änderung der Wohnungspreise auf -3,25%. Seit dem ersten Quartal 2008 bis einschließlich zum ersten Quartal des gegenwärtigen Jahres erreicht der Rückgang 38,26%.

„Betongold“ stellte ein signifikantes Mittel der Wertanlage dar

Die Analysten der Eurobank vertreten, die konkrete Änderung in Kombination mit dem hohen Anteil der Eigennutzung in Griechenland führe zu einem Rückgang der Nachfrage nach Konsumgütern (negatives Reichtums-Entwicklung) und habe daher eine negative Auswirkung auf die allgemeine Wirtschaftsaktivität. „Das Sinken der Wohnungspreise kann auf das erhöhte Angebot des in Rede stehenden Kapitalguts, die in den letzten Jahren verzeichnete zusätzliche Besteuerung und das Absinken des Finanzierungsniveaus der Haushalte zurückgeführt werden“, lautet es in dem Report.

Die Eurobank betont, dass nach dem Beitritt des Landes zur Wirtschaft- und Währungsunion (WWU) im Januar 2001 die neuen finanzwirtschaftlichen Gegebenheiten zu einem signifikanten Rückgang der realen Zinssätze führte. In der Periode 1992 – 2000 lag der durchschnittliche reale langfristige Zinssatz in einer Größenordnung von 5,66% und in der Periode 2001 – 2009 gestaltete sich die entsprechende Größe auf 1,31%.

Diese Veränderung hatte den Anstieg des Niveaus der Finanzierung der Privatleute (und der Unternehmen) und daher die Stärkung der Nachfrage sowohl nach Konsum- als auch Kapitalgütern, also (Eigentums-) Wohnungen, Häusern usw. zum Resultat. Spezieller auf dem Wohnungssektor wurde in der Periode ab dem ersten Quartal 2006 bis zum dritten Quartal 2008 ein Anstieg des Preisniveaus um 13,58% verzeichnet. „In allgemeinen Linien können wir behaupten, dass die Wohnungen – Häuser ein signifikantes Mittel zur „Lagerung“ des Reichtums (store of value, Wertanlage) der griechischen Haushalte während der Dauer des ersten Jahrzehnts nach dem Beitritt des Landes zur WWU darstellten„, vertreten die Analysten der Bank.

Gegenläufige Tendenzen herrschten, als die Schrumpfung des Niveaus der Finanzierung der Privatleute begann. Seit Juni 2010 bis einschließlich März 2015 wurde ein Rückgang der Größenordnung von 19,37% verzeichnet. Laut der Eurobank hatte diese Entwicklung – parallel zu dem Rückgang des gegenwärtigen Wertes der erwarteten verfügbaren Einkommen (negative Reichtums-Entwicklung) – den Rückgang der Nachfrage und das damit einhergehende Sinken des Niveaus der Wohnungspreise zum Ergebnis.

(Quelle: dimokratianews.gr)

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Endgültige Lösung für Schwarzbauten in Griechenland

18. Mai 2015 / Aktualisiert: 04. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.633 Kommentare ausgeschaltet

Der Oberste Verwaltungsgerichtshof in Griechenland löste den Gordischen Knoten für rund 1 Million Immobilienbesitzer, die zur Regulierung von Schwarzbauten schritten.

Das Plenum des Obersten Verwaltungsgerichtshofs (StE) befand mit seinem Urteil Nr. 1858/2015, dass die Regelungen des neuen Gesetzes 4178/2013 über die Legalisierung der Schwarzbauten verfassungsmäßig akzeptabel und rechtmäßig sind, und wies die Beschwerden von Bürgern aus dem Athener Vorstadtbezirk Amarousi als unzulässig ab.

Praktisch wird damit für ungefähr 1 Million Immobilienbesitzer, die zu Regulierungen ihrer Schwarzbauten bzw. Bauverstöße schritten, der Gordische Knoten gelöst.
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