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Archiv für die Kategorie ‘Immobilienwesen’

Griechenlands Banken versteigern Immobilien an sich selbst

25. März 2018 / Aufrufe: 1.289 Kommentare ausgeschaltet

In Ermangelung interessierter Käufer ersteigern die Banken in Griechenland 7 von 10 der von ihnen zur Zwangsversteigerung gebrachten Immobilien selbst.

Wie aus den Fakten hervorgeht, die von das Prozedere eng verfolgenden Quellen übermittelt werden, kaufen in Griechenland die Banken 7 – 8 von 10 Immobilien, die sie selbst unter den „elektronischen Hammer“ bringen.

Einer der Hauptgründe ist das mangelnde Kaufinteresse zu den konkreten Preisen, was die Finanzinstitute zwingt, die Immobilien selbst zu ersteigern um den Wert ihrer Pfänder und somit Bilanzen zu schützen, auf dass sie keine Verluste verbuchen, wenn die Stunde kommt, diese Immobilien zu verkaufen.
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Griechenland bringt 600000 Immobilien unter den Hammer

21. März 2018 / Aufrufe: 1.918 1 Kommentar

Zur Erzielung absurder Primärüberschüsse sollen in Griechenland in den kommenden dreieinhalb Jahren 600.000 Immobilien unter den Hammer gebracht werden.

Bis Ende 2021 werden in Griechenland von Fiskus und Banken wenigstens 600.000 Immobilien zur Versteigerung gebracht werden, damit das Ziel bezüglich eines Primärüberschusses von 3,5% des BIP im Rahmen der strengen Beaufsichtigung erreicht wird, der dem Land nach dem Ausgang aus dem Rettungsprogramm gesetzt werden soll!

Der größte Betreiber von Zwangsversteigerungen wird der griechische Fiskus sein, der ab dem 01 Mai 2018 und sofern er … keinen Cent (mehr) auf den Bankkonten der Schuldner findet, in abgekürzten Verfahren zu Immobilien-Pfändungen schreiten wird.
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Airbnb vertreibt in Griechenland Studenten, Lehrer, Ärzte aus Korfu

18. März 2018 / Aufrufe: 1.284 1 Kommentar

In Korfu haben wie auch in anderen Regionen Griechenlands die Kurzzeitvermietungen per Airbnb den Wohnungsmarkt leergefegt und zu verrückten Mieterhöhungen geführt.

Die Mieten in Korfu auf der gleichnamigen Insel in Griechenland sind in die Höhe geschossen, da laut den Immobilienmaklern mehr als 2.500 Wohnungen in der Inselhauptstadt, aber auch ihren Vororten nur über Airbnb angeboten werden.

Die wenigen auf dem lokalen Wohnungsmarkt verbliebenen Mietwohnungen werden zu unerschwinglichen Preisen zur dauerhaften Vermietung abgegeben, wobei Einliegerzimmer / Einzimmerwohnungen 400 Euro tangieren, während Drei- und Vierzimmerwohnungen bei 600 – 700 Euro beginnen und bis zu 1.000 Euro erreichen, wenn sie sich in einem guten Zustand befinden, wogegen in Neubauten die Miete für eine Wohnung von 100 Quadratmetern in der Stadt Korfu sogar auch bis zu 1.500 Euro im Monat erreichen kann.
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Funds belagern Immobilien in Griechenland

10. März 2018 / Aufrufe: 962 Kommentare ausgeschaltet

Immobilien in populären Gebieten in Griechenland gehen in die Hände ausländischer Funds über, die dann die Objekte über Airbnb untervermieten.

In Griechenland werden hauptsächlich im Herzen der Stadt Athen Wohnungen von ausländischen Funds geradezu „belagert“, die den Erwerb der Immobilien und im weiteren Verlauf ihre Untervermietung über Plattformen wie Airbnb anstreben.

Informationen zufolge haben die Funds bereits in dem Bestreben bei den Banken angeklopft, Immobilien zu dem ausschließlichen Zweck aufzukaufen, diese auf dem Mietwohnungssektor lukrativ zu verwerten.
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Griechenlands Banken tauschen Immobilien gegen Miete

9. März 2018 / Aufrufe: 1.200 1 Kommentar

Die von von den Gläubigern Griechenlands unter Druck gesetzten Banken, sogenannte rote Kredite abzubauen, forcieren einvernehmliche Vereinbarungen mit den Schuldnern.

Die Banken in Griechenland werden in nächster Zeit den Weg einvernehmlicher Lösungen mit den Kreditnehmern befolgen und deren Rhythmen mit dem Ziel beschleunigen, den „roten“ Krediten zu begegnen. Ihre Umsetzung hat bereits begonnen und wird sich im unmittelbar kommenden Zeitraum weiter entwickeln.

Unter besagten Lösungen sind die freiwillige Veräußerung der Immobilie zur Deckung der Schuld, der Tausch gegen eine andere geringeren Wertes und sogar auch die Abtretung der Immobilie an die Bank und ihre anschließende Vermietung an den Kreditnehmer umfasst.
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Wohnungen in Griechenland zum Preis eines Pkw

23. Februar 2018 / Aufrufe: 1.667 Kommentare ausgeschaltet

Die Piräus Bank versteigert in ihrer vierten elektronischen Auktion Immobilien in ganz Griechenland zu ab sogar unter 10000 Euro angesetzten Mindestgeboten.

Die Piräus Bank schreitet zur mittlerweile vierten elektronischen Auktion zum Verkauf ihr gehörender Immobilien am 20 und 21 März 2018 mittels ihrer speziellen Internetpräsenz unter properties4sale.gr. Die von der Piräus Bank derzeit elektronisch zur Auktion gebrachten Immobilien werden mit bereits ab 9.000 Euro beginnenden Mindestgeboten versteigert.

Es sei in Erinnerung gerufen, dass bei den seit Juni 2017 stattgefundenen drei Auktionen insgesamt 84 Immobilien mit einem Gesamterlös von 13,4 Mio. Euro zum Verkauf freigegeben wurden, wobei Angebote von über 200 Bietern eingingen.
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Griechenlands Gläubiger fordern mehr Zwangsversteigerungen

22. Februar 2018 / Aufrufe: 882 1 Kommentar

EZB-Chef Mario Draghi lastet Griechenland Verzögerungen bei der Realisierung elektronischer Zwangsversteigerung von Immobilien an.

Unter dem Druck der „hier und jetzt“ Resultate fordernden Institutionen (sprich Gläubiger des Landes) steigen in Griechenland die auf der elektronischen Versteigerungs-Plattform eingestellten Auktionen mit geometrischem Zuwachs an.

Bei der Eurogruppe des Montags bezeichnend war der zwischen EZB-Präsident Mario Draghi und Finanzminister Evklidis Tsakalotos verzeichnete „hitzige Zwischenfall“, als ersterer die Verzögerungen im Verfahren der elektronischen Versteigerungen ansprach.
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Besteuerung von Mietforderungen in Griechenland

18. Februar 2018 / Aufrufe: 820 Kommentare ausgeschaltet

Um der Besteuerung nicht realisierter Mieteinnahmen zu entgehen, sind Eigentümer von Immobilien gezwungen, gutes Geld schlechtem hinterherwerfen.

Für die Eigentümer von Immobilien in Griechenland, die im Jahr 2017 nicht eingenommene Mietzahlungen hatten, gibt es einen Weg, dem Finanzamt zu entkommen und nicht für Einkommen besteuert zu werden, die sie niemals erhielten.

Erklärend sei angemerkt, dass im Fall der Nichtbefolgung des obligatorischen Prozedere auch nicht realisierte Mieteinnahmen als reguläres Einkommen behandelt und sogar ab dem ersten Euro pauschal mit Sätzen von neuerdings 15% – 45% besteuert werden!
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Griechenlands Fiskus geht auf Immobilien-Safari

16. Februar 2018 / Aufrufe: 1.200 Kommentare ausgeschaltet

Ein elektronisches Auge von Grundbuch und TAXISnet wird in Griechenland nicht deklarierte Flächen, aber auch Immobilien auffinden.

Ein in Griechenland am 12 Februar 2018 von den beiden gemeinsam zuständigen Ministerien ergangener Beschluss bezüglich der Bewältigung des Phänomens des nicht deklarierten Immobilienvermögens sieht die Anbindung des Grundbuchs an das TAXISnet vor.

Im griechischen Finanzministerium hat man Indizien bezüglich der Verheimlichung des wirklichen Immobilienvermögens von vielen Steuerpflichtigen. Diese Indizien rühren aus der Tatsache her, dass in vielen Fällen von Immobilientransaktionen die Steuerpflichtigen zu signifikanten Korrekturen der Charakteristika ihrer Immobilien schreiten, damit die Übertragung vollendet wird.
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Domino bei Immobiliensteuern in Griechenland

15. Februar 2018 / Aufrufe: 1.143 Kommentare ausgeschaltet

Die neuen Einheitswerte bringen in Griechenland ein Domino bei 21 auf und in Zusammenhang mit Immobilien erhobenen Steuern und Abgaben

Die Änderungen bei den Einheitswerten der Immobilien in Griechenland, von denen erwartet wird, dass sie rückwirkend ab Anfang 2018 gelten werden, bringen Umstürze auf einer Liste mit 21 Steuern und Abgaben.

Konkret geht εσ um die Angleichung der Einheitswerte an die Marktpreise der Immobilien, die zum Resultat haben wird, dass das Ergebnis der Feststellung und Beitreibung vieler Immobiliensteuern beeinflusst wird. Weiter ist geplant, dass die neuen Einheitswerte rückwirkend ab dem 01 Januar 2018 gelten sollen, was bedeutet, dass sie auch rückwirkend die mit den Einheitswerten verknüpften Steuern beeinflussen.
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