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Archiv für die Kategorie ‘Gesundheitswesen’

Brillenzuschuss in Griechenland

8. August 2017 / Aufrufe: 392 Kommentare ausgeschaltet

Kassenpatienten in Griechenland müssen ab sofort Sehbrillen erst vorlegen um den ihnen zustehenden Zuschuss beantragen zu können.

Laut dem Leiter des „Einheitlichen Trägers für Gesundheitsleistungen“ (EOPYY) in Griechenland, Sotiris Mersimis, nehmen die Bezirksdirektionen des Trägers keine Anträge der Versicherten auf Bezuschussung ärztlich verschriebener Sehbrillen mehr an, wenn nicht gleichzeitig die neue Brille vorgezeigt wird.

Konkret werden laut dem entsprechenden Runderlass die Direktionen ab dem 10 August 2017 Anträge Versicherter nur noch nach Vorlage der neuen Brille annehmen. Ebenfalls ist der Träger berechtigt, zu Stichkontrollen bei den Versicherten zu schreiten, die Anträge auf einen Zuschuss für Sehbrillen einreichen oder bereits eingereicht haben.
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Griechenland regt Brüssel mit teuren Medikamenten auf

6. Juli 2017 / Aufrufe: 720 1 Kommentar

Laut Politico gibt das arme Griechenland zu viel Geld für teure Medikamente aus und ruft damit in Brüssel Verärgerung hervor.

Politico schreibt in einem neuen schockierenden Artikel über Griechenland, letzteres habe eine Sucht, die sich nur schwer überwinden lässt, und dies sei seine Gewöhnung an teure Medikamente, und dass in diesem Thema bisher nur einen sehr geringen Fortschritt gebe.

Der Artikel merkt an, Griechenland habe nicht die von den Gläubigern gewünschte Wende zu den Generika vollzogen und verursache somit in Brüssel Verärgerung.
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Patienten tragen 1 Drittel der Gesundheitsausgaben in Griechenland

24. Juni 2017 / Aufrufe: 406 Kommentare ausgeschaltet

Über 35 Prozent der gesamten Gesundheitsaufwendungen in Griechenland werden von den Patienten aus eigener Tasche bestritten.

Laut einer Untersuchung der Deloitte sind die Anteile, welche die griechischen Patienten – Konsumenten für die Gesundheitsaufwendungen aus eigener Tasche zahlen, im Vergleich zu anderen europäischen Ländern erheblich höher.

35,5% der gesamten jährlichen Gesundheitsaufwendungen in Griechenland werden von den Patienten, 59,1% von dem staatlichen Sozialsystem und 3,7% aus privaten Versicherungspolicen gedeckt.
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Kriegszustand in Notaufnahmen der Krankenhäuser in Griechenland

29. November 2016 / Aufrufe: 5.341 1 Kommentar

In den Notfallstationen vieler öffentlicher Krankenhäuser in Griechenland herrschen drittweltliche Zustände.

Einer Untersuchung des Panhellenischen Verbands des Personals der öffentlichen Krankenhäuser (POEDIN) in den Notfallstationen (TEP) 61 öffentlicher Krankenhauseinrichtungen zufolge haben für die Patienten einerseits die Zunahme der bei den TEP eintreffenden Patienten um 40% und andererseits die personelle Unterbesetzung und Unterfinanzierung der Krankenhäuser, aber auch die Entwicklung vieler TEP „mit einer chaotischen räumlichen Verteilung der Praxen, Labors und Warteräume“ enorme Strapazen zum Resultat, „die Menschenleben kosten„.

Bei den TEP (turnusmäßig) Notdienst versehender großer Krankenhäuser treffen im Durchschnitt bei jeder Notdienst-Schicht 1.500 Patienten ein, und laut dem POEDIN ist der Hauptgrund die „Demontage“ der primären Gesundheitsversorgung.
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Steiler Anstieg der Geschlechtskrankheiten in Griechenland

25. November 2016 / Aufrufe: 1.039 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wird in den letzten Jahren eine beunruhigende Zunahme der mittels sexueller Kontakte übertragenen Krankheiten verzeichnet.

Die Neuinfektionen mit sogenannten Geschlechtskrankheiten zeigen in Griechenland in den letzten Jahren einen steilen Anstieg.

Hauptfaktoren für diese Zunahme sind laut den Venerologen und Dermatologen der Mangel an Informierung hauptsächlich bei den jungen Leuten und die großen durch Griechenland ziehenden Migrantenströme.
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Mehrheit der Totenscheine in Griechenland ist falsch

9. November 2016 / Aufrufe: 885 Kommentare ausgeschaltet

Über die Hälfte der in Griechenland ausgestellten ärztlichen Totenscheine sind fehlerhaft.

Die Griechische Gerichtsmedizinische Gesellschaft (HSFM) vertritt, sechs von zehn in Griechenland ausgestellten Totenscheinen seien fehlerhaft.

Wie während der Dauer des am 04 – 06 November 2016 in Rethymnon / Kreta abgehaltenen 18. Pankretischen Medizinischen Kongresses angeführt wurde, enthalten 64% der Todesscheine signifikante Fehler, von denen die meisten „in der falschen Verwendung von Todesmechanismen anstatt von Gründen und in der inkorrekten Reihenfolge der Verzeichnung der Mehrfachursachen“ lokalisiert werden.
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Griechenland bleibt Champion bei Antibiotika-Überkonsum

7. Oktober 2016 / Aufrufe: 1.323 1 Kommentar

Griechenland liegt unter den europäischen Ländern bei dem übermäßigen Konsum von Antibiotika weiterhin konstant auf dem ersten Platz.

In Griechenland wird die Kampagne bei den Kommunen zur Informierung der Bürger über die richtige Verwendung der Antibiotika und über die Bedeutung der Schutzimpfungen mit der Fortsetzung der Veranstaltungen bei weiteren 26 Gemeindeverbänden des Landes vom 03 Oktober bis zum 14 Dezember 2016 ausgeweitet.

Die dritte Phase der Informationskampagne mit Titel „Mythen und Wahrheiten über die Antibiotika und die Impfungen“ sowie auch die jüngsten Fakten im Problem des Überkonsums der Antibiotika in Griechenland präsentierten bei einer gemeinsamen Pressekonferenz der Vorsitzende des Zentralverbands der Kommunen Griechenlands (KEDE), des Griechischen überkommunalen urbanen Gesundheitsnetzes (EDDYPPY) und der Ärztekammer Athen (ISA), Giorgos Patoulis, die Pathologie-Professorin der Nationalen Kapodistria-Universität Athen (EPKA), Infektiologin und Vorsitzende der Griechischen Chemotherapie-Gesellschaft, Eleni Giamarellou, und andere.
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Krankenhäuser in Griechenland: Schenkung oder Fakelaki?

12. Juni 2016 / Aufrufe: 794 1 Kommentar

Was verbirgt sich hinter den als Schenkungen ausgewiesenen Posten im Haushalt der Universitätsklinik AHEPA in Griechenland?

Im Haushalt der Universitätsklinik AHEPA in Thessaloniki gibt es den Posten 5411, „Produkt aus Schenkung„. Im finalen Haushalt des Jahres 2015 wird der auf 10.000 Euro veranschlagte Betrag ausgewiesen, davon der Betrag von 1.045,60 Euro als bestätigt und der Betrag von 200 Euro als eingenommen. Im Haushalt für das Jahr 2016 wird unter dem Posten 5411 der Betrag von 4.000 Euro ausgewiesen, wovon bis zum 30/04/2016 250 Euro eingenommen worden waren.

Es gibt auch den Posten 5689: „Nicht benannte sonstige Einnahmen.“ Für das Jahr 2015 waren diese auf 35.000 Euro veranschlagt worden, wovon 31.309,97 Euro bestätigt und eingenommen wurden. Der selbe Betrag ist auch für das Jahr 2016 veranschlagt worden, wovon bis zum 30/04/2016 4.422,25 Euro eingenommen wurden.
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Mittellosen Patienten droht in Griechenland der Tod!

11. Juni 2016 / Aufrufe: 1.247 2 Kommentare

Laut dem Personal des Krankenhauses AHEPA sterben mittellose Patienten in den Betten der Krankenhäuser.

Eine Bekanntmachung, die nur Nachdenklichkeit hervorzurufen mag, erließ die Panhellenische Dachorganisation des Krankenhauspersonals (POEDIN) in Griechenland in Zusammenhang mit einer Beschwerde des Berufsverbands der Beschäftigten des Allgemeinen Universitätskrankenhauses Thessaloniki (AHEPA), welche die Gefahren aufzeigt, denen die Patienten wegen der Unterfinanzierung und personellen Unterbesetzung der öffentlichen Krankenhäuser begegnen.
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Griechenland verbietet Parallelexporte von Medikamenten

16. April 2016 / Aufrufe: 564 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Medikamentenaufsichtsbehörde verhängte zum wiederholten Mal ein vorläufiges Verbot sogenannter paralleler Exporte pharmazeutischer Produkte.

Als außerordentlich Maßnahme zum Schutz der öffentlichen Gesundheit schritt die Medikamenten-Aufsichtsbehörde (EOF) Griechenlands zur Verhängung eines vorläufigen Verbots sogenannter Parallelexporte und des innergemeinschaftlichen Vertriebs einer Reihe pharmazeutischer Produkte.

Bei besagten Produkten handelt sich speziell um Insulin-Präparate, Thrombose-Medikamente, Präparate für das zentrale Nervensystem, Atmungssystem-Sprays, Osteoporose-Präparate.
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