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Archiv für die Kategorie ‘Auto – Motorrad’

Finanzamt in Griechenland krallt sich Kfz-Steuersünder

21. Mai 2017 / Aufrufe: 16 Keine Kommentare

In Griechenland sind dem Finanzamt zehntausende Steuerpflichtige ins Netz gegangen, die ihre Kraftfahrzeugsteuern zu zahlen … vergaßen.

In das Visier der sogenannten „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) in Griechenland geraten zahntausende Fahrzeugeigentümer, die Kfz-Steuern schulden, und es wird … harsche Geldstrafen hageln.

Laut einer Bekanntmachung der der AADE schritt die Direktion für elektronische Regierungsführung anfänglich zu einer Überprüfung der ab 2010 bis 2016 „taxierten“ (sprich zugelassenen) Fahrzeuge und machte Schuldner ausfindig, die für die Jahre ab 2013 bis 2017 keine Kraftfahrzeugsteuern gezahlt haben.
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Betrug mit Importwagen in Griechenland

24. April 2017 / Aufrufe: 395 Keine Kommentare

In Griechenland werden in größerem Umfang aus dem europäischen Ausland importierte und manipulierte Gebrauchtwagen als neuwertige Fahrzeuge verkauft.

Griechenland ist inzwischen zum Autofriedhof Europas geworden. Das Phänomen hat besonders in den letzten drei Jahren überhand genommen, wobei von dem Staat wie immer geartete Kontrollen nur erfolgen, wenn es Anzeigen und Beschwerden gibt …

Leider importieren – glücklicherweise eine Minderheit – Händler gebrauchte (hauptsächlich) Diesel-Fahrzeuge mit geringem Hubraum, und nachdem sie auf den Tachos den Kilometerstand zurückdrehen und die Fahrzeuge innen und außen und an den mechanischen Komponenten gründlich reinigen und polieren, bieten sie diese im Internet und auf ihren Autohöfen als „gerade einmal eingefahrene“ neuwertige Fahrzeuge feil.

Betrug zulasten sowohl der Käufer als auch des Fiskus

Viel intensiver ist das Phänomen auf dem sogenannten „freien“ Segment des Fahrzeugmarkts, also bei nicht autorisierten Händlern und Werkstätten, da diese konkreten Betriebe von den Importfirmen nicht zu Funktions- und Qualitätskontrollen verpflichtet werden, während der Staat natürlich inexistent ist um sie – selbst auch steuerlich – zu kontrollieren.

Der (in den letzten Jahren allerdings nachgelassene) „Hunger“ der Griechen nach einem billigeren kleinen Dieselfahrzeug und die … „Dürre“ bei solchen Gebrauchtwagen im Inland hat die potentiellen Kunden zu den … schmutzigen Quellen importierter Gebrauchtwagen geführt, die hauptsächlich von Leasing-Firmen im Ausland kommen. Folglich haben sie hunderttausende Kilometer auf dem Buckel, wenn sie nach Griechenland eingeführt werden.

Charakteristisch ist, dass vor kurzer Zeit ein Händler tausende kleine Diesel-Fahrzeuge importierte (viele von diesen hatten Verkäufer der Coca Cola Bulgariens in ihren Händen). Wie verständlich ist, hatten diese Fahrzeuge hunderttausende Kilometer zurückgelegt und wurden selbstverständlich als neuwertig verkauft. Auf diese Weise fällt sowohl der Käufer einem Betrug zum Opfer und kauft ein strapaziertes und mehr oder weniger unsicheres Auto, aber auch dem Staat entgehen viele fiskalische Einnahmen, weil das Fahrzeug mit einem hohen Kilometerstand, also zu reduzierten Abgaben eingeführt wurde – unabhängig davon, ob es im weiteren Verlauf mit viel weniger Kilometern auf dem Tacho verkauft wurde.

Griechenland wirkt für Europas Altfahrzeuge wie ein Magnet

Wie können sich jedoch die Konsumenten in diesem Moment vor den Schlitzohren schützen, die auf dem griechischen Markt von dem Staat unbehelligt agieren? Ganz einfach, sie von dem Händler den Zollabfertigungsschein verlangen, der – sofern nicht auch dieser manipuliert worden ist – den Kilometerstand des Fahrzeugs bei seiner Einfuhr nach Griechenland ausweist.

Es ist natürlich zu notieren, dass wegen der erhöhten Nachfrage nach kleinen sparsamen Diesel-Fahrzeugen und hauptsächlich des Fehlens einer Kontrolle durch den Staat unser Land für die Altfahrzeuge Europas wie ein Magnet wirkt, wie es vormals mit Afrika der Fall war. Nun haben sie aber Griechenland, das bereits zu einem unendlichen „Auto-Altersheim“ geworden, wobei sie so auch die Transportkosten im Vergleich zum entfernten Afrika einsparen …

(Quelle: newsauto.gr)

Ist Ihr Auto in Griechenland wirklich versichert?

16. Februar 2017 / Aufrufe: 807 Kommentare ausgeschaltet

Mittels einer öffentlich und kostenlos zugänglichen Online-Anwendung lässt sich ganz einfach überprüfen, ob ein in Griechenland zugelassenes Fahrzeug versichert ist.

In der Bemühung, das Phänomen der nicht haftpflichtversicherten Fahrzeuge, aber auch der gefälschten Versicherungs-Policen zu bekämpfen, wurde in Griechenland schon vor einiger Zeit eine allgemein zugängliche Online-Anwendung in Betrieb genommen.

Um den Versicherungsstatus eines in Griechenland zugelassenen Fahrzeugs zu überprüfen, braucht der Interessent / Versicherte in ein „elektronisches“ Formular einfach nur das Kennzeichen des Fahrzeugs und die Steuer-ID des Halters einzugeben.
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Betrieb ausländischer Fahrzeuge in Griechenland

13. Januar 2017 / Aufrufe: 2.129 Kommentare ausgeschaltet

Wann Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen in Griechenland betrieben werden dürfen.

Eine schriftliche Antwort gab im Parlament die stellvertretende Ministerin Äkaterini Papanatsiou an den Abgeordneten Evangelos Mpasiakos in Zusammenhang mit dessen Beschwerde / Anfrage hinsichtlich der Maßnahmen, welche die griechische Regierung zu ergreifen beabsichtigt um die griechischen Bürger zu entmutigen, in Bulgarien – üblicherweise luxuriöse – Personenkraftwagen mit bulgarischen Kennzeichen zu erwerben, um so die Kosten für Versicherung, Kraftfahrzeugsteuer, TÜV usw. einzuschränken.

Besagte Antwort bezieht sich sinngemäß auf alle in anderen Ländern zugelassene Fahrzeuge und wird nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben:
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Kfz-Steuer 2017 in Griechenland wird fällig

1. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.178 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland ergingen die Bescheide zur Kraftfahrzeugsteuer für das Jahr 2017, die bis spätestens zum letzten Werktag 2016 im Voraus zu entrichten ist.

In Griechenland wurden in das Taxis-System die Bescheide zur Kraftfahrzeugsteuer für das Jahr 2017 eingestellt. Stichtag für die fristgerechte Entrichtung der Kfz-Steuer 2017 ist der 31 Dezember 2016 und das Finanzministerium hofft auf Einnahmen aus der Fahrzeugsteuer in Höhe von etwa 1,1 Mrd. Euro.

Um die Steuerbescheide aufrufen und ausdrucken oder lokal abspeichern zu können, ist über das Portal unter www.gsis.gr die entsprechende Anwendung aufzurufen. Der Zugang ist sowohl mit den persönlichen TAXISnet-Zugangsdaten des Fahrzeughalters als auch nur unter Eingabe seiner Steuer-ID und des Kennzeichens des Fahrzeugs möglich.
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Jagd auf Pkw mit bulgarischen Kennzeichen in Griechenland

13. September 2016 / Aufrufe: 1.510 1 Kommentar

Der Fiskus in Griechenland nimmt verstärkt Pkw mit bulgarischen und sonstigen ausländischen Kennzeichen ins Visier.

Nach Kontrollen, die in Thessaloniki am Samstagabend (10 September 2016) vor Nachtlokalen und am Montagmorgen (12 September 2016) vor einer Privatschule (12 September 2016) durchgeführt worden waren, schritten die mobilen Kontrolleinheiten der Zolldirektion des Generalsekretariats für öffentliche Einnahmen (GGDE) zur Einziehung von sechs Fahrzeugen.

Wie die GGDE bekannt gab, handelt es sich um Fahrzeuge mit Kennzeichen Bulgariens und anderer Länder, deren Eigentümer nicht die erforderlichen Unterlagen mit sich führten, die belegen, dass die konkreten Pkw (legal) in Griechenland betrieben werden dürfen.
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Neue Erhöhungen der Kfz-Steuer in Griechenland

8. September 2016 / Aufrufe: 1.721 5 Kommentare

Das Finanzministerium in Griechenland soll Erhöhungen der Kfz-Steuer planen, die speziell Besitzer neuerer Fahrzeuge mit niedrigem Hubraum belasten werden.

In den letzten Tagen kursieren in Griechenland erneut Szenarien bezüglich einer neuen Erhöhung der Kraftfahrzeugsteuer, die sich auf die Kfz-Steuer für das Jahr 2017 bezieht.

Auf Basis dieser Szenarien strebt das Finanzministerium an, für die öffentlichen Kassen einen Betrag der Größenordnung von 1,1 Milliarden Euro sicherzustellen.
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Autos werden in Griechenland ab Juni 2016 teurer

19. Mai 2016 / Aufrufe: 1.478 1 Kommentar

Infolge abrupter Änderungen bei den sogenannten Taxierungsgebühren werden in Griechenland die meisten Pkw ab Juli 2016 erheblich teurer.

Alle, die sich ab dem ersten Juli 2016 entschließen, in Griechenland ein Auto zu kaufen, werden mit erhöhten Taxierungsgebühren konfrontiert werden, da sich bei der Taxierungsabgabe (sprich dem verkappten Einfuhrzoll auf Kraftfahrzeuge) praktische alles ändert.

Die bei dem Modus der Taxierungsgebühren eintretenden Änderungen sind in der – derzeit noch im Stadium der Vorlage befindlichen – Gesetzesvorlage umfasst, die dem Fiskus für die Periode bis 2018 zusätzliche indirekte Steuern in Höhe von 1,8 Mrd. Euro bescheren soll.
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Radikale Änderungen bei Kfz-Besteuerung in Griechenland

18. Mai 2016 / Aufrufe: 2.045 2 Kommentare

Aus umgehend in Kraft tretenden Änderungen bei der Besteuerung von Kraftfahrzeugen hofft der Fiskus in Griechenland auf Mehreinnahmen in Höhe von über 120 Millionen Euro.

Die Eingriffe der Regierung Griechenlands bei der indirekten Besteuerung umfassen Umgestaltungen, die radikal die Besteuerung der privaten Kraftfahrzeuge und spezieller die berüchtigten Einkommensindizien und die Taxierungsgebühren ändern, aber auch die Abschaffung der Luxussteuer vorsehen.

In der neuen Gesetzesvorlage zum Steuergesetz, die noch in dieser Woche dem Parlament vorgelegt und ratifiziert werden soll, ist die Kopplung der sogenannten Lebensführungs-Indizien für Privatfahrzeuge an die Einzelhandelsverkaufspreise sowohl bei neuen als auch gebrauchten Fahrzeugen und die Abschaffung der „Steuer auf luxuriöse Lebensführung“ und deren Integration in die Taxierungsgebühren vorgesehen, die fortan auf Basis des Einzelhandelsverkaufspreises vor Steuern und der Abgasemissionen erhoben werden sollen.
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Porsche made in … Griechenland

5. Februar 2016 / Aufrufe: 1.635 2 Kommentare

Von der Replicar Hellas hergestellte Repliken von Porsche-Fahrzeugen sollen endlich eine Typgenehmigung erhalten und auch in Griechenland zugelassen werden können.

Ab diesem Jahr sollen auch auf den griechischen Straßen die Repliken historischer Porsche-Modelle verkehren können, die vollständig in Griechenland von der in Katerini ansässigen Replicar Hellas produziert und bisher ausschließlich ins Ausland verkauft werden.

Nach jahrelangen Bemühungen befindet die Firma sich näher als je davor, die begehrte Typ-Genehmigung zu bekommen, die ihr gestatten wird, ihre Fahrzeuge auch an die in Griechenland lebenden Verehrer des Automobilismus zu verkaufen. Nach dem Termin bei dem zuständigen Prüfungsträger am vergangenen Montag wird das Thema an die zuständigen Dienststellen des Verkehrsministerium weitergeleitet werden, deren Gutachten bis Ende Februar 2016 erwartet wird.
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