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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Sommerzeit 2017 in Griechenland

25. März 2017 / Aktualisiert: 25. März 2017 / Aufrufe: 170 1 Kommentar

Die diesjährige Sommerzeitperiode beginnt in Griechenland am 26 März 2017.

Da in Griechenland am Sonntag (26 März 2017) die diesjährige Sommerzeitperiode beginnt, sind am frühen Sonntagmorgen die Uhren um 03:00 Uhr Ortszeit (UTC +2 / MEZ +1) um eine Stunde weiter, sprich auf 04:00 Uhr zu stellen.

Zumindest all denen, die ihren Tagesablauf mehr oder weniger strikt nach der Uhr zu gestalten haben, wird somit am kommenden Sonntag praktische eine Stunde Schlaf „weggenommen“.
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Junge Leute in Griechenland trauen der Politik nicht

15. März 2017 / Aufrufe: 727 Keine Kommentare

92 Prozent der jungen Leute in Griechenland haben kein Vertrauen in die Politik und 47 Prozent sind pessimistisch.

92% der jungen Leute in Griechenland und 66% ihrer Alterskollegen in Deutschland haben kein Vertrauen in die Politik. Fast 4 von 10 jungen Griechen tangieren die Möglichkeit eines Ausscheidens des Landes aus der Europäischen Union (Grexit) nicht negativ, während gerade einmal 9% der Deutschen diese Haltung bezüglich ihres eigenen Landes teilen.

Die jungen Leute in Griechenland sind zu einem Anteil von 47% bezüglich ihrer Zukunft pessimistisch – jedoch optimistischer als die Franzosen und Italiener. Sowohl in Griechenland als auch in Italien machen sich einer von zwei jungen Leuten besonders um ihre berufliche Zukunft Sorgen, während sie sich in Österreich und in der Schweiz sehr viel weniger sorgen. Dem Thema der Aufnahme von Flüchtlingen wird von den jungen Leuten Europas mit positiver Stimmung begegnet, sogar auch in den Ländern, in denen es eine hohe Arbeitslosigkeit gibt.
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Griechenlands Bürger vertrauen den Medien nicht im geringsten

14. März 2017 / Aufrufe: 366 Keine Kommentare

Die Bürger in Griechenland haben gegenüber den traditionellen Masseninformationsmedien kein Vertrauen mehr.

Das Vertrauen der Griechen gegenüber den Journalisten und den Massenmedien ist erschüttert, da sie annehmen, dass diese von unlauteren unternehmerischen und politischen Interessen beeinflusst werden.

Wie sich in der Untersuchung des Instituts Reuters über die digitale Informierung in Griechenland – 2016 ergibt, sind die Quoten des Vertrauens der Griechen in die Nachrichten (20%), Masseninformationsmedien (16%) und Journalisten (11%) die niedrigsten der 26 Länder der Untersuchung.
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Petition gegen Wasserprivatisierung in Griechenland

11. März 2017 / Aufrufe: 496 2 Kommentare

Wasser ist Menschenrecht, stoppt die Wasserprivatisierung in Griechenland!

Wir fordern die EU-Kommission und die deutsche Bundesregierung auf, in Griechenland nicht weiter im Interesse internationaler Großkonzerne und gegen den Willen der Menschen die Privatisierung des (Trink-) Wassers zu verlangen!

Wir verlangen die Offenlegung und Veröffentlichung jeglichen Schriftverkehrs sowie der Protokolle der mündlichen Verhandlungen zwischen der griechischen Regierung und den „Institutionen“ (sprich Vertretern der Gläubiger des Landes) in Zusammenhang mit dem geforderten Transfer der Wasserwerke von Athen / Piräus und Thessaloniki (EYDAP und EYATH) an den sogenannten (Privatisierungs-) „Superfonds“.

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Krise machte Griechenlands Bürger um 40 Prozent ärmer

8. März 2017 / Aufrufe: 1.213 5 Kommentare

Während der Jahre der Krise wurde in Griechenland mit über 40 Prozent der größte Anstieg der Armut in der gesamten der EU verzeichnet.

Eine paneuropäische Untersuchung des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) über die Armut zeigt, das während der acht Jahre 2008 – 2015 die Armut in Griechenland um mehr als 40% und in Zypern um 28% zunahm.

Unter Ausnahme von Portugal, wo die Armut in den letzten acht Jahren um 4,8% zurückging, stieg in allen übrigen Krisenländern die Armut an. Das negative „Championat“ hat mit 41,5% Griechenland inne, gefolgt von Zypern und Irland mit jeweils 28%, Italien mit 11% und Spanien mit 18%. Es sei angemerkt, dass die Armut in Bulgarien um 24,3% und in Deutschland um 7,5% zurückging.
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Deutschland verschärft humanitäre Krise in Griechenland

6. März 2017 / Aufrufe: 671 1 Kommentar

PRO ASYL lastet Deutschland an, mangels politischen Willens der Regierung zur Zuspitzung der humanitären Krise in Griechenland beizutragen.

Günter Burkhardt, Geschäftsführer der Organisation Pro Asyl, hält wegen der Verzögerungen bei der vereinbarten Aufnahme von Flüchtlingen auch Deutschland für die Zuspitzung der Flüchtlingskrise in Griechenland verantwortlich.

Wie jüngst die Berliner Zeitung „Tagesspiegel“ schrieb, beschuldigt die humanitäre Nicht-Regierungsorganisation (NRO) die deutsche Regierung „mangelnden politischen Willens“ und merkt dabei an:
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Ungarn baut neuen Elektrozaun gegen Flüchtlinge

5. März 2017 / Aufrufe: 1.892 2 Kommentare

Ungarn begann an seiner Südgrenze mit dem Bau eines neuen High-Tech-Elektrozauns.

An den südlichen Grenzen Ungarns wurde mit der Errichtung eines mit modernster Technologie ausgestatteten neuen Grenzzauns begonnen.

Informationen zufolge, auf welche sich die Nachrichtenagentur Reuters beruft, wird der stahlverstärkte Grenzzaun jedem, der ihn berührt, einen „milden“ Stromschlag verpassen. Der neue Grenzzaun wird ebenfalls mit Temperatursensoren, Kameras und Lautsprecheranlagen zur Ansage in etlichen Sprachen formulierter Anweisungen ausgestattet sein.
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Juncker fühlt sich in Griechenland besonders beliebt

3. März 2017 / Aufrufe: 535 Kommentare ausgeschaltet

Jean Claude Junker meint, in Griechenland der beliebteste europäische Politiker zu sein.

Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, hat das Gefühl, in Griechenland besonders populär zu sein.

Ich bin in Griechenland der beliebteste europäische Politiker„, erklärte der Kommissions-Chef während einer Pressekonferenz, die er nach Abschluss der Plenums-Debatte über das Weißbuch der Kommission bezüglich der Zukunft Europas zusammen mit dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, gab.
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Türkische Putschisten fliehen nach Griechenland

1. März 2017 / Aufrufe: 422 Kommentare ausgeschaltet

Laut einem Bericht der Hurriyet setzen Putschisten sich aus der Türkei nach Griechenland ab, indem sie sich als syrische Flüchtlinge ausgeben.

In einem jüngst in der (wohlgemerkt „regierungsfreundlichen“ …) türkischen Zeitung „Hurriyet“ publizierten Artikel erging die Rede von einem Strom sich nach Griechenland absetzender Personen, die verdächtigt werden, mit der sogenannten „Fethulha-Terrororganisation“ (FETO) in Verbindung zu stehen, die von der türkischen Regierung (sprich Erdogan) beharrlich beschuldigt wird, den misslungenen Putsch im Juli 2016 organisiert zu haben.

Die türkische Zeitung berichtet, die konkreten Personen versuchen sich nach Griechenland abzusetzen, indem sie sich als syrische Flüchtlinge ausgeben. Die der Beteiligung an dem Putschversuch Verdächtigten, welche die Türkei verlassen wollen, sammeln sich in Dörfern im Nordwesten der Provinz Adrianopel (Edirne), um nach Didymoticho und Soufli zu gelangen, welche Route häufig die nach Europa strebenden syrischen Flüchtlinge benutzen.
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Griechenland steht vor einer sozialen und humanitären Katastrophe

28. Februar 2017 / Aufrufe: 3.505 3 Kommentare

Die Verschuldung Griechenlands reißt nicht nur wirtschaftliche Wunden und die Bürger des Landes stehen vor einer sozialen und humanitären Katastrophe.

Die britische Zeitung „Independent“ berichtete jüngst, die von der griechischen Verschuldung geöffnete Wunde sei nicht nur wirtschaftlicher Natur. Wie der Redakteur schreibt, bekommen das durch die Krise verursachte Leiden die anfälligsten Gruppen der Bevölkerung zu spüren, einschließlich der alten Menschen.

Die Besorgnis in Griechenland verlängert sich, wie in einer Erklärung Deutschlands Wirtschaftsminister Jens Spahn in Erinnerung rief, der eine Einigung mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) für möglich hält, die keine Erleichterung der griechischen Verschuldung fordert, damit – wie er meinte – die Gläubiger keine Verluste bezüglich ihrer Kredite erleiden.
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