Liefert Julian Assange nicht aus!

30. Januar 2019 / Aufrufe: 271
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Petition gegen die Auslieferung des australischen Journalisten Julian Assange an die USA.

Spanien hat dank der mutigen Aktion eines einzelnen Schweizers 300 Millionen Euro zurückerhalten. Er riskierte sein Leben um eine enorme Ungerechtigkeit wiedergutzumachen. Sein Name ist Hervé Falciani.

Sogenannte „Whistleblowers“ wie er und Julian Assange tun nicht nur das Richtige, sie geben der Gesellschaft auch zurück, was ihr gehört. Doch zu einem hohen persönlichen Preis.

USA wollen Julian Assange endgültig mundtot und „fertig“ machen

Als Julian Assange beschloss, die massenhaften Geheimnisse über weltweite Kriegsverbrechen, Spionage und schmutzige Konzern-Deals zu enthüllen, musste er gegen seinen ureigensten Instinkt angehen, diese Geheimnisse für sich zu behalten um sich selbst zu schützen. Er wusste, dass er als Opfer unwahrer Anschuldigungen eventuell sein ganzes Leben in einem Gefängnis verbringen müsste und sein Wohlergehen auf dem Spiel stand. All dies ist genauso gekommen – und könnte nun noch schlimmer werden.

Ein „Leak“ hat jetzt an den Tag gebracht, dass die USA alles in die Wege leiten um Julian Assange den Rest zu geben. Das heißt nicht weniger als dass es einen geheimen Plan gibt, um ihn auszuliefern und seinen Kampf zu beenden. Seine Auslieferung steht unmittelbar bevor und könnte in jedem Moment geschehen.

Dass Menschen aufgestanden sind, hat ähnliche Auslieferungsbegehren für andere heldenhafte Whistleblowers wie Hervé Falciani abgewendet, der nach Jahren juristischer Verfolgung nun glücklich in Spanien lebt. Lasst uns wieder – diesmal für Julian Assange – aktiv werden, bevor es zu spät ist!

Wenn Bürger ihren Widerstand zeigen, könnte das Julians Auslieferung verhindern: Jetzt die Petition unterzeichnen

(Quelle: diem25.org)

  1. GR-Block
    1. Februar 2019, 08:59 | #1

    Komisch is sie scho, die Welt. Da tun sich zwei zusammen, um eine uralte Peinlichkeit aus der Welt zu schaffen und werden dafür vom eigenen Volk hasserfüllt beschimpft. Dann sch…en beide auf die Meinung ihrer Völker und man schlägt sie dafür für den Friedensnobelpreis vor. Und warum? Zur Expansion eines Militärbündnisses! Naja, der Preis ist ja auch nach einem Rüstungsunternehmer genannt. Das passt.
    Ein anderer macht sich für den Frieden in der Welt verdient und offenbart dreckige Spiele der Militärs, wird aber dafür politisch verfolgt. Passt das? Ja … leider. Verkehrte Welt.

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