Migrationsproblem ist Bedrohung No1 für Griechenland

30. Dezember 2018 / Aufrufe: 686
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In Griechenland ist eine unbekannte Anzahl illegaler Migranten eingeschlossen, die sich nicht assimilieren wollen, sondern sich gettoisieren.

Ich weiß nicht, welche Wende nach … rechts Kyriakos Mitsotakis auf dem Parteitag der Nea Dimokratia (ND) machte, ich weiß jedoch dass die Regierung in Belgien von (richtigen) rechten Flamen niedergemacht wurde, weil sie dem Migrationspakt zustimmte – zu einer Stunde, wo wir uns hie in Griechenland mit der Zweitimmatrikulation von Theocharis und umtriebigen Pizzalieferanten – Unterhaltern an Höfen von Baronen und Oligarchen beschäftigen.

Belgien ist natürlich nicht Griechenland. Ihm droht keine dermaßen direkte Gefahr von den Horden ungeladener Eindringlinge. Es hat andere Staaten neben sich um die islamische Welle zu absorbieren. Und wann immer es will, kann es seine Festlandgrenzen dicht machen. Nur dass es in jüngerer Vergangenheit eine Kolonialmacht (zugegebenermaßen von geringer Macht) war, womit es natürlich ist, sich „Siedler“ aus drittweltlichen Ländern einzuhandeln, die es aussaugte.

Griechenlands Regierungen befolgen sorglos eine Politik offener Türen

Wir Griechen waren dagegen in unserer jüngeren Geschichte weder eine Kolonialmacht noch belästigten wir irgend ein Volk im entfernten Afrika, um ihm … Zivilisation beizubringen. Leider befinden wir uns aber in einer geographischen Grenzlage, die eine strategische Zugangspforte des Heeres illegaler Immigranten von anderen Kontinenten für Europa darstellt. Die geophysikalische Gestaltung Griechenlands ist eine solche, die keine genügende Kontrolle der Grenzen – insbesondere der Seegrenzen – gestattet, selbst wenn die USA uns ihre gesamte Küstenwacht ausleihen würde. Das Problem ist aber, dass kein Wille zur Hemmung der ungebetenen Immigration existiert. Die Regierungen der letzten 30 Jahre befolgen eine Politik „offener Türen“, als ob Griechenland ein globaler „Schmelztiegel“ fremder Nationalitäten, Religionen und Zivilisationen sei.

Eine erste Besiedelungswelle, die anfänglich mit der zahlreichen Invasion zerlumpter Albaner von unseren nordwestlichen Grenzen begann, erreichte uns Anfang der 90er Jahre und wir nahmen sie fast klaglos hin. Anstatt zu schauen, wie wir unsere eigene Minderheit in Nord-Epirus (Südalbanien) schützen werden, nahmen wir 1 – 2 Millionen Albaner, aber auch andere Immigranten aus dem balkanischen Umfeld im Land auf, von denen im weiteren Verlauf etliche eingebürgert wurden! (Es wird veranschlagt, dass in den letzten Jahren mehr als 170.000 Albaner die griechische Staatsangehörigkeit erworben haben, und die Frage ist, wie viele von diesen über ein „griechisches Bewusstsein“ verfügen. Einige zehntausend waren Griechen aus Nord-Epirus, die übrigen stellen jedoch hinsichtlich einer wirklichen nationalen Selbstdefinition einen unbekannten Faktor dar.)

Auf Basis der Daten der Volkszählung 2011, die 2014 „aktualisiert“ wurden, leben in Griechenland 912.000 Ausländer, wobei mehr als die Hälfte aus Albanien gekommen ist und ein signifikanter Anteil der übrigen aus Bulgarien und Rumänien stammt. Auf Basis dieser Angaben sind 8,4% der griechischen Bevölkerung anderer Nationalität, was ein signifikanter, jedoch nicht so bedrohlicher Anteil ist, wenn man berücksichtigt, dass in Deutschland, das die Aufnahme „billiger Arbeitskräfte“ per Einwanderung zu einem … Volkssport erkoren hat, einer von vier Einwohnern einen „Migrationshintergrund“ hat. Einfach gesagt stammen also 25% der heutigen Deutschen aus Familien mit wenigstens einem nicht deutschen Elternteil … .

Immigranten des „zweiten Schubs“ gettoisieren sich

Das zusätzliche Problem ist, dass die Angaben bezüglich Griechenlands nicht die zweite Welle illegaler Besiedlung umfassen, die fast zeitgleich mit der Wirtschaftskrise begann und nach 2015 ihren Höhepunkt erreichte. Fast 1.000.000 Möchtegern-Immigranten passierten Griechenland, um nach Europa zu gelangen, und eine buchstäblich unbekannte Anzahl von diesen sitz auf griechischem Boden fest und lebt in Beherbergungseinrichtungen oder – noch schlimmer – außerhalb dieser, da ein katastrophaler Beschluss des Obersten Verwaltungsberichts (über den sich ebenfalls niemand aufregte …) ihnen die Möglichkeit gibt, sich ab dem Moment, wo sie einen Asylantrag gestellt haben, frei innerhalb griechischen Gebiets umherzuschweifen.

Der zweite Schub ungeladener Besucher ist nicht wie die Albaner, die sich angeblich „assimilieren“, manche ihrer Sprösslinge aber in den griechischen Grundausbildungskasernen die Geste des „Doppeladlers“ formen. Es sind Moslems, Araber, Afghanen, Pakistaner und Nordafrikaner, die sich weder „vollständig“ noch – wie die Albaner – „partiell“ assimilieren. Sie gettoisieren sich einfach. Zuerst in den Hot Spots und danach in den heruntergekommen Wohngegenden der griechischen Städte. Und natürlich gebären sie unaufhörlich.

Wenn es heute in Griechenland einen Politiker gibt, der nicht wahrnimmt, dass das Immigrationsproblem die Bedrohung No 1 für das Überleben unserer Nation und Spezies ist, dann ist er – entschuldigen Sie mich – ein totaler Idiot und besinnungslos. Wenn er wiederum aus eigennützigen Gründen vorgibt, es nicht wahrzunehmen, handelt es sich um etwas anderes, das – wie manchmal die Dummheit – nicht entschuldbar ist. Und sicher hat er nicht das griechische Volk zum Auftraggeber, das ihn wählte. Er erstattet Rapport an andere Chefs und … seine Tasche.

(Quelle: dimokratianews.gr, Autor: Giorgos Charvalias)

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