Arbeitslosigkeit in Griechenland blieb stabil

1. November 2018 / Aufrufe: 111
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Laut Eurostat blieb die offizielle Arbeitslosenquote blieb in Griechenland im Juli 2018 unverändert bei 19 Prozent.

Laut den am 31 Oktober 2018 an die Öffentlichkeit gegebenen Angaben des Europäischen Amts für Statistik (Eurostat) blieb in Griechenland im Juli 2018 die Arbeitslosigkeit im Verhältnis zum Vormonat auf stabilen Niveaus, nämlich bei 19%.

Zusätzlich blieb im September 2018 die Arbeitslosigkeit in der Eurozone im Verhältnis zum Vormonat stabil bei 8,1% und verzeichnete damit das niedrigste Niveau seit November 2008. In der EU blieb die Arbeitslosigkeit stabil bei 6,7%, damit das niedrigste Niveau seit Januar 2000 verzeichnend. Ein Jahr früher, im September 2017, betrug die Arbeitslosigkeit in der Eurozone und in der „EU der 28“ entsprechend 8,9% und 7,5%.

Griechenland hat höchste Jugendarbeitslosigkeit in EU und Eurozone

Insgesamt wurden im September 2018 in der EU 16,574 Millionen Arbeitslose in der Eurozone 13,153 Millionen Arbeitslose verzeichnet. Die höchsten Arbeitslosigkeitsniveaus in der EU wiesen Griechenland (19% im Juli) und Spanien (19,4%), die niedrigsten dagen Tschechien (2,3%), Polen und Deutschland (3,4%) aus.

Nach Zypern und Kroatien verzeichnete Griechenland den größten Rückgang der Arbeitslosigkeit in der EU innerhalb eines Jahres, nämlich von 20,9% im Juli 2017 auf 19% im Juli 2018. Spezieller gestaltete sich in Griechenland die Anzahl der Arbeitslosen im Juli 2018 auf 898.000 Personen, wobei die Arbeitslosenquote bei den Männern 15,1% und bei den Frauen 23,7% betrug.

Die Arbeitslosenquote bei jungen Leute (im Alter von unter 25 Jahren) sank in Griechenland auf 37,9%, gegenüber 38,4% im Februar. Die höchsten Jugendarbeitslosenquoten in der EU werden in Griechenland (37,9%), Spanien (34,3%) und Italien (31,6%) verzeichnet, die niedrigsten dagegen in Tschechien und Deutschland (6,3%) und in Holland (7,5%). Insgesamt gesehen sank im September 2018 die Jugendarbeitslosigkeit in der Eurozone um 16,8% und in der EU um 14,9%.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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