Griechenlands Besatzungshistorie wiederholt sich

27. August 2018 / Aufrufe: 938

Die moslemischen Freiwilligen-Bataillons der Nazis in Griechenland und die modernen kriminellen Banden in Europa.

Das Bild gehört der Sphäre der Fantasie an: Alltäglich werden in Paris, Rom und London, rund um den Eifelturm, das Kolosseum und den Buckingham-Palast hunderte Touristen mit Messern attackiert, vergewaltigt und ermordet, und zwar von Banden drittweltlicher Ausländer, die auf Einladung der Regierungen der drei Länder unbehelligt von überall her in diese eindringen.

Im selben Moment pfeifen Macron, Salvini und Mey gleichgültig auf die eskalierende Gewalt und Kriminalität im Zentrum ihrer Städte. Wenn die Verbrecher festgenommen werden, kommen sie per Gesetz der Justizminister nach einem kurzen Aufenthalt im Gefängnis wieder auf freien Fuß um erneut ihrer kriminellen Aktivität nachzugehen.

SYRIZA folgt den Spuren germanophiler Besatzungs-Kollaborateure

Die drei politischen Führer sind mit der Situation dermaßen zufrieden, dass sie sogar eine Vereinbarung über die Rückführung von Migranten und Flüchtlingen unterschreiben, die sich Deutschland auf seinem Staatsgebiet zu akzeptieren weigert.

Gleichzeitig werden hunderte deutsche Polizeibeamte an den Grenzen der drei Länder mit ihren Kriegsschiffen, der Flotte der NATO und der Küstenwacht zigtausende Migranten und Flüchtlinge nach Frankreich, Italien und England befördern, um sie biometrisch zu erfassen, damit Letztere sich fortan – für immer in diesen drei Länden festgesetzt – nirgendwo innerhalb Europas mehr bewegen können, um sich anschließend ungestraft kriminellen Handlungen jeder Art gegen die einheimische Bevölkerung zu widmen.

Das vorstehende Bild mag natürlich surrealistisch sein, stellt jedoch die Realität in dem heutigen Eigensinn dar, den die SYRIZA in unser Vaterland brachte, wo die „linke“ NRO-Regierung, auf den Spuren der germanophilen Kollaborateurs-Regierungen unter Tsolakoglou, Rallis und Logothetopoulos in der Periode der ersten deutschen Besatzung Griechenlands schreitend, im griechischen Raum ausschließlich die Außen- und Innenpolitik Deutschlands ausübt.

Während das Blut des auf der Filopappou-Höhe von einer von der SYRIZA nach Griechenland eingeladenen und gebrachten Ausländerbande ermordeten unglücklichen jungen Manns noch nicht getrocknet ist, schritt die germanophile NRO-Regierung zu einer Vereinbarung über die Rückführung von Migranten und Flüchtlingen aus Deutschland. Der Grund ist bekannt und offensichtlich und kein anderer als die Bedienung der deutschen Interessen zu Lasten der einheimischen Bevölkerung, weil das deutsche Volk mittlerweile die kriminelle Aktivität der ausländischen Eindringlinge in sein Land nicht mehr aushält und die Regierung dazu drängt, die „Invasoren“ dauerhaft (auch) in Griechenland unterzubringen.

Deutschland schickt nicht zum ersten Mal Kriminelle nach Griechenland

Die „Kasernierung“ krimineller Elemente aus Deutschland in Griechenland erfolgt nicht zum ersten Mal. In der Periode der ersten deutschen Besatzung waren die Einheiten der Wehrmacht in Griechenland in ihrer überwältigenden Mehrheit mit kriminellen Elementen aus Deutschland bemannt, da die Heeresführung diese für Kriegsoperationen – hauptsächlich für die Schlachten an der Ostfront – als unzuverlässig und ungeeignet betrachtete.

Wie der Historiker Dimosthenis Koukounas in seinem Buch „Historie der Besatzung“ berichtet, waren somit speziell auf dem Peloponnes ganze deutsche Einheiten mit verbrecherischen Elementen jeder Art bemannt – mit verheerenden Folgen für die Bevölkerung. Entsprechend war die Terrorisierung der Bevölkerung in Mittelgriechenland dem moslemischen palästinensischen und marokkanischen Bataillon angetragen worden, das der Kriegsverbrecher – Großmufti zu Jerusalem – Amin Al Hussein gründete, der ein persönlicher Freund Hitlers und Mitglied der SS war.

Das mit Zustimmung der griechischen Besatzungsregierungen und unter dem Vorwand „der Bekämpfung des Bolschewismus und Zionismus“ in Lavrio lagernde moslemische Bataillon wurde wegen der Brutalität und kriminellen Aktivität als die am besten geeignete Militäreinheit ausgewählt, um das Massaker von Distomos auszuführen.

Somit zeigt sich innerhalb des historischen Rahmens auch 75 Jahre nach der ersten deutschen Besatzung wieder die Aktivität des moslemischen palästinischen und marokkanischen Freiwilligen-Bataillons in Griechenland, wobei Griechenland zu Lasten seiner nationalen Interessen und Bevölkerung von Deutschland unter Zustimmung der heutigen Regierung ein weiteres Mal als Verbannungsort für kriminelle Elemente, moslemische Dschihadisten, nordafrikanische Messerstecher, Deserteure des legalen Militärs Assads sowie auch internationale kriminelle Gruppen und Sekten ausgewählt wird.

(Quelle: dimokratianews.gr)

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