Europol schickt Dschihadisten-Jäger nach Griechenland

28. August 2016 / Aufrufe: 793
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Europol schickt 200 Spezialisten auf die Inseln Griechenlands, um unter den Flüchtlingen und Immigranten befindliche Dschihadisten ausfindig zu machen.

Europol-Direktor Rob Wainwright enthüllte, dass seine Behörde 200 Experten auf die griechischen Inseln schicken wird, da der Islamische Staat (ISIS) Fanatiker geschickt hat um in den Flüchtlingslagern gefälschte Ausweise  zu verteilen, damit seinen Terroristen ermöglicht wird, leichter nach Europa zu reisen.

Der europäische Spitzenpolizist erklärte, die „strategische Entscheidung“ der Terrororganisation sei eine Bemühung, die Aufmerksamkeit von den Misserfolgen in ihren Bollwerken im Iran und in Syrien abzulenken.

Warnung vor weiteren Terroranschlägen wie in Paris

Rob Wainwright äußerte, einige ISIS-Extremisten bedienten sich gefälschter syrischer Reisepässe in einem Versuch, in einer kleinen, jedoch zunehmenden Anzahl unbemerkt als Flüchtlinge einzutreffen. Wie er weiter sagte, soll als Resultat auf den griechischen Inseln innerhalb weniger Wochen eine Gruppe von 200 Offizieren der Terrorabwehr stationiert werden, um Extremisten ausfindig zu machen, die nach Europa gelangen möchten.

Das System wird den Techniken entsprechen, welche die britische Polizei auf dem Flughafen Heathrow anwendet. (Wie Wainwright einer anderen Quelle zufolge in einem Interview an die britische Zeitung „Evening Standard erklärte, „werden die konkreten Kräfte parallel zu der griechischen Küstenwache operieren und sich spezieller Techniken zur Auffindung möglicher Terroristen bedienen„.)

Rob Wainwright warnte jedoch auch vor der Gefahr weiterer Anschläge wie in Paris, da in den Reihen des ISIS wegen des Absinkens der Moral seiner „Kämpfer“ ein großer Druck bestehe.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

  1. GR-Block
    28. August 2016, 01:28 | #1

    GR sollte peinlich darauf achten, dass auf den Inseln nicht ein zweites Guantanamo entsteht.

  2. Peter Hauer
    28. August 2016, 17:01 | #2

    Hä? Wozu Ausweise schicken? Jeder Afrikaner und Araber der sagt er hat seinen Pass verloren kann angeben was er will. Und damit man beim Lügen keine Fehler macht geben sehr viele den 1 Januar als Geburtstag an. In Deutschland wurde schon ein Asylant mit 17 Identitäten erwischt!

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