Operation Poseidon der Frontex in Griechenland

30. Dezember 2015 / Aufrufe: 899
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Die Frontex begann in Zusammenarbeit mit den Behörden Griechenlands die Operation Poseidon zur Verstärkung des Schutzes der europäischen Außengrenzen.

In Kooperation mit den griechischen Behörden nahm die Frontex die Umsetzung der neuen sogenannte Operation „Poseidon“ mit Ziel den effizienteren Schutz der Außengrenzen der Europäischen Union auf.

An der Unternehmung, die bis zum 31 März 2016 dauern soll, sind Amtsträger der Frontex sowie auch Offiziere der griechischen Polizei (ELAS) und der Hafen- / Küstenwacht beteiligt.

Frontex stellt 520 Bedienstete sowie auch Material bereit

Laut der griechischen Zeitung „Ethnos“ wird damit gerechnet, dass während der gesamten Dauer der Operation 520 Offiziere, Sachverständige und Dolmetscher beteiligt sein werden, die sich mit den Registrierungen, der Kontrolle aller im Land eintreffenden Ankömmlinge, der Abnahme von Fingerabdrücken und der Aufspürung gefälschter Dokumente befassen werden, und es sollen auch Patrouillen durchgeführt werden.

Die in Rede stehende Operation wird auf sechs griechischen Inseln durchgeführt. Auf der Insel Lesbos, die den größten Immigrationsdruck erfährt, sollen 272, auf Chios 94, auf Kos 45, auf Leros 30 und auf Samos 73 Offiziere eingesetzt werden. Ebenfalls soll auf der Insel Kastelorizo ein Boot stationiert werden. Weiter kommen im Rahmen der Operation Poseidon 22 Fahrzeuge zum Einsatz, während von der Frontex auch 15 Boote bereitgestellt wurden.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

  1. karnapas
    30. Dezember 2015, 17:37 | #1

    Und wenn im April das Wetter wieder ruhiger wird und erneut mehr Flüchtlinge übersetzen werden – dann sind FRONTEX und Co. wieder weg ?

  2. Hella
    31. Dezember 2015, 15:30 | #2

    Die Frontex macht jetzt Ferien, wegen angelicher Asbestbelastung. Derweil freuen sich die Tuerken und solche Leute, die sich dort mit falschen Papieren ausstatten, auf die visumsfreie Einreise nach Europa, die die Tuerkei verlangt.

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