Wie Griechenland mit der Rückkehr zur Drachme sein würde

27. Juli 2015 / Aktualisiert: 05. Oktober 2017 / Aufrufe: 5.596

Laut Ernst & Young stellt für Griechenland ein Ausscheiden aus dem Euro keinen einfachen und schnellen Weg zur Bewältigung seiner wirtschaftlich Probleme dar.

Ernst & Young präsentierte am vergangen Donnerstag (23 Juli 2015) eine zusammen mit Oxford Economics für Rechnung ihrer Kunden erstellte schockierende Untersuchung über die Auswirkungen, welche die Rückkehr zur Drachme für die griechische Gesellschaft haben würde. Die Daten zeigen eine dramatische Abwertung des Lebensniveaus der Griechen und einen großen Rückgang des BIP.

Laut der Untersuchung würden wir bei einem koordinierten Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro haben:

  1. Die Banken würden für etliche Monate geschlossen bleiben, bis die neue Währung ausgegeben wird.
  2. Abwertung der neuen Währung um 50%, und dies, ohne die Möglichkeit spekulativen Drucks einzubeziehen.

Folgen der Rückkehr Griechenlands zur Drachme

  • Ebenfalls würde mit der Ausgabe der neuen Währung der Rückgang der Inlandsnachfrage 25% erreichen.
  • Für das BIP wird veranschlagt, dass es um 15% bis 20% zurückgehen würde, während unter Einbezug des in den letzten Jahren bereits erfolgten Schadens das BIP im Verhältnis zu seinen Niveaus im Jahr 2008 rund 50% verlieren würde.
  • Es würde eine hohe Inflation verzeichnet werden, während die Arbeitslosigkeit wenigstens 30% betragen würde.
  • Das Wahrscheinlichste ist, dass die griechische Wirtschaft die anfänglichen Verluste niemals wieder wettmachen können würde. Die Komprimierung des verfügbaren Einkommens der Haushalte – und hauptsächlich jener, die beständig ein niedriges Einkommen haben – wäre dramatisch.
  • Für das Pro-Kopf-BIP wird veranschlagt, dass es auf 11.000 Euro fallen würde, gegenüber 17.000 Euro, die es im Jahr 2014 betrug.
  • Mit einem „Schnitt“ der öffentlichen Verschuldung um 50% würde diese als Prozentsatz des BIP ausgedrückt über 130% des BIP bleiben.
  • Die Ausgabe eines zwischenzeitlichen Finanzmittels (z. B. IOU) würde den Wert haben, den ihm diejenigen zumessen, die es entgegen nehmen würden.
  • Das BIP würde um 15% – 20% sinken. Insgesamt wird veranschlagt, dass unser Land ab 2007 bis zur Annahme der neuen Währung 50% des BIP verlieren würde, wenn es aus der gemeinsamen Währung ausscheiden würde.
  • Es würde einen Rückgang der Löhne, Kreditvergaben und Investitionen geben und in Euro ausgedrückt würde die griechische Wirtschaft nie ihre vorherige Kraft zurückerlangen können. Die Komprimierung des verfügbaren Einkommens der Haushalte würde besonders die Bevölkerungskategorien mit einem niedrigen und konstanten Einkommen beeinflussen.
  • Die Quote der Verschuldung zum BIP würde jede Möglichkeit einer fiskalischen Lockerung ausschließen, was bedeutet, dass die nationale Währung nicht das Ende der Austerität herbeiführen würde.
  • Es würde einen großen Anstieg bei den Preisen importierter Produkte geben, während es in der ersten Zeit und bis zur allgemeinen Normalisierung der Umstände Rationierungen geben würde, wegen nicht ausreichender Importe wichtiger Güter wie Treibstoffe, Lebensmittel, Medikamente.
  • Für die Banken würde es eine sehr große Reduzierung der Kredite bedeuten. Die Investitionen würden in den beiden ersten Jahren um ungefähr 30% zurückgehen und vor dem Ende des dritten Jahres (ab dem Ausscheiden aus dem Euro) wird nicht mit einem Anstieg gerechnet.
  • Eine Stärkung beim Tourismus bleibt fraglich. Und dies, weil die Touristen wegen des Fehlens von Basisprodukten nicht bedient werden könnten.

Vergleich mit Argentinien liegt außerhalb der Realität

Die Ernst & Young, die diese Studie für Rechnung ihrer Kunden erstellte, die in Griechenland aktiv sind und danach verlangten, schätzt ein, dass jeder mit dem Bankrott Argentiniens erfolgende Vergleich außerhalb der Realität liegt, da es sich bei Argentinien um ein Land mit einem besonderen Reichtum an Rohstoffen handelt. Trotz allem stieg in Argentinien innerhalb eines Jahres der Anteil der Einwohner, die unter dem Armutsniveau lebten, von 30% – 35% auf 53% an.

Ebenfalls läge laut der Untersuchung der Rückgang der Investitionen während der beidem ersten Jahre in einer Größenordnung von 30% gegenüber heute und vor Ende des dritten Jahres würde es keinen Anstieg geben. Laut allen Berichten der Studie stellt sogar auch der koordinierte Bankrott keinen leichten und schnellen Ausgang aus der Krise dar.

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  1. Bella
    27. Juli 2015, 02:01 | #1

    Vernichtet nicht auch das Spardiktat die griechische Wirtschaft, aber ohne Aussicht auf Besserung? Grexit bedeutet Leiden mit Aussicht auf ein Ende. Das Spardiktat ist Leiden ohne Ende!

  2. Peter Adam
    27. Juli 2015, 06:45 | #2

    So ein Schwachsinn. Alles nur Panikmache. Die haben doch nur Angst, dass die Ostflanke des US-amerikanschen Kolonialreichs wegbrechen würde und Griechenlands Rohstoffe nicht mehr so ohne weiteres plünderbar wären. Ich könnte gerade im Strahl kotzen …

  3. georgios.b
    27. Juli 2015, 08:27 | #3

    E&Y bekam den Auftrag zu dieser Studie von deren Kunden. Das sagt schon viel, denn E&Y ist, wie auch deren Kunden an einem Euro in GR als Währung interessiert. Ein Aspekt wurde in dieser Studie kaum berücksichtigt. Die Rolle der EU. Das geschilderte Szenario würde in vielen Bereichen von Brüssel abgefedert werden, insbesondere die Stabilisierung des BIP und somit automatisch auch, die Inflation. Ohne Zweifel sind sehr viele geschilderte Aspekte nicht von der Hand zu weisen. Insbesondere jene, die sich einfach auch mathematisch nachvollziehen lassen.

  4. friedensblick
    27. Juli 2015, 09:36 | #4

    Ich wäre sehr vorsichtig mit dieser „Experten“-Meinung, da sie sich in der Vergangenheit als rotzfreche Propagandeure für neoliberale Reformen entpuppten. Sogar die britische Königin Elisabeth II. wunderte sich 2009, wie die Wirtschaftswissenschaften nicht die Finanzkrise 2008 vorhersehen konnten. Professor Garicano antwortete ihr, dass “sich in jedem Bereich jemand auf jemand anderen verlassen hat und jeder dachte, alles wäre eine gute Sache.” (telegraph)
    Noch Mitte 2000 lobte der damalige IWF-Präsident Horst Köhler in Argentinien: “Ich bin daher optimistisch, dass diese entschlossenen Maßnahmen in die richtige Richtung gehen und sich letztlich für die Menschen auszahlen werden.” (Köhler & IWF) 2001 war der Staat Argentinien abgewirtschaftet und pleite.
    Kritik an der neo-liberalen Wirtschaftspolitik

  5. Omnipraesent
    27. Juli 2015, 10:03 | #5

    Und wieder wird das / ein Scheckgespenst (raus aus dem Euro Fiasko) durchs Dorf gejagt, und wer hats erfunden, nein nicht die Griechen selbst, sondern Auslaender, man fragt sich warum hoert das nicht auf, den Griechen von allen Seiten mit Horrormaerchen zu bedrohen, lasst die Griechen selbst ausrechnen, was gut ist fuer sie und was nicht.

  6. Anton
    27. Juli 2015, 12:39 | #6

    Studie ist wenig aussagekräftig. Zum einen wird jede Unterstützung z.B. von Seiten der BICS-Staaten völlig ausgelassen und das, obwohl Russland bezüglich Pipeline bereits ein Angebot gemacht hat. Zweitens wird einfach unterstellt, dass Griechenland – zumindest ein Teil – seiner Schulden begleichen muss, was bei Staatsnotstand fraglich ist. Und drittens wird einfach angenommen, dass Griechenland prinzipiell genauso wirtschaften würde wie bisher. Ein Blick nach vorn fehlt völlig. Ebenso dass Griechenland Beispielcharakter haben könnte, der eine starke Ausstrahlungskraft hätte. Fast hätte ich es Vergessen – woher kommt überhaupt die Annahme, dass das alles nur ein griechisches Problem ist bzw. bleibt?

  7. Lilo
    27. Juli 2015, 13:39 | #7

    Solche Auftragsstudien von Unternehmensberatungen, welche in diesem Fall leider wenig Expertise besitzen, da ein Land anders als ein Unternehmen zu behandeln ist, sind wenig bis nichts wert. Man sollte besser bei volkswirtschaftlichen Fachleuten und Professoren schauen, was diese wissen und meinen und da ist der hier geäußerte Pessimismus lange nicht so stark ausgeprägt.

  8. Konstantin
    27. Juli 2015, 13:52 | #8

    Die Rückkehr zur Drachme würde Griechenland um viele Jahre zurückwerfen und natürlich würde es eine lange Durststrecke geben mit vielen Entbehrungen. Doch ohne Austieg aus dem Euro, hat das Leiden in GR kein Ende. Es gibt immer gerade soviele Hilfen um die Gläubiger bedienen zu können. Sollte doch was über bleiben, teilen sich das die Politiker nebst deren Unternehmer unter sich auf. Der EURO ist Gift für Griechenland, die Haupteinnahmequelle Tourismus wird weiterhin schrittweise zerstört werden.

  9. Volker
    27. Juli 2015, 14:45 | #9

    BRICs ein gutes Stichwort. Bisher haben sich weder Russland, noch China, Indien oder Brasilien bereit erklärt, Griechenland einen bilateralen Kredit zu geben. Sie wissen, daß Griechenland ein Faß ohne Boden ist, und selbst die reichen (Auslands)griechen im eigenen Land nicht investieren, und die Inlandsgriechen massenhaft Kapital ins Ausland verschieben.
    Dem Land, und deren super korrupten Politiker und Oligarchen, traut eben keiner, nicht einmal Rußland. Statt Worte und Propaganda ist kein einziger Rubel bisher nach Griechenland gerollt.

  10. EuroTanic
    27. Juli 2015, 19:02 | #10

    Lasst doch endlich die Menschen selber entscheiden. Alles andere ist Zwang und Sklaverei. Jeder soll für sein eigenes Leben selbst verantwortlich sein. Im positiven wie im negativen.

  11. WikiWaki
    27. Juli 2015, 19:06 | #11

    Frei würde Griechenland sein, sonst gar nichts. Bei Fortlauf der Austerität wird Griechenland zuerst ein Protektorat der Brüsseler Junta und nach Abverkauf des Tafelsilbers ein Dritte Welt Land, dagegen ist Kenia das reinste Erholungsgebiet.
    Die Griechen müssen selbst versuchen ihr korruptes System in Ordnung zu bringen. Das geht am besten, in dem man aus dem Keller heraus agiert. Dann kanns nur noch besser werden.

  12. Weekend01
    27. Juli 2015, 19:32 | #12

    Leider investieren Investoren nicht in ein schoenes Land mit vielleicht geringeren Gewinnen, dann lieber in Laender mit Atomreaktoren und vielversprechenden, wenn auch giftmischenden Fabriken, Geld stinkt nicht – leider! Und wenn diese vielversprechenden Laender vergiftet und ausgeraubt sind, dann ziehen sie weiter – wie ein Krebsgeschwuer.
    Dann wuensche ich Griechenland lieber, sie schaffen es mit der Drachme und koennen frei leben, es ist ein langer und muehsamer Weg, aber am Ende koennen sie nur gewinnen.
    Warum, wenn andere Laender wirklich „helfen“ wollen, geben sie an Griechenland teure Kredite, Gelder die sie fast zum Nulltarif finanziert bekommen – wenn sie doch so „helfen“ wollen und am Ende des sogenannten Hilfspakets stehen politische Verhandlungen, wo mit Demuetigungen und Erpressungen nicht gespart wird?
    Da hoert sich diese Hilfe eher so an, dass Hilfe gleichgestellt wird mit Erniedrigung und Missachtung, das zum Ausverkauf offiziell und legal freigegeben wird und sich die Lobbyisten und Finanzmaerkte in hoehstem Masse austoben koennen. Bereichern an einem Volk, das mit falschen Vorstellungen bewusst in ihr Verderben gelenkt wurde.

  13. Heidi Preiss
    27. Juli 2015, 20:04 | #13

    Fakt ist, deutsche und griechische Steuerzahler sitzen in einem Boot. Sie wurden und werden ausgenommen wie geangelte Fische. Erst haben sich zinsgierige Spekulanten an GR bereichert, danach haben sich die Finanzanleger durch Rettungsprogramme schadlos gehalten. Nun bürgen und haften neben den armen Griechen auch die überschuldeten Steuerzahler in Europa anstelle der raffenden Banken und Anleger, die ihre Risiko- und Vermögenspflicht erlassen bekamen.
    Mit ergaunerten Geldern kaufen die Gauner nun griech. Tafelsilber zu Dumpingpreisen und finanzieren Konzerne, damit diese den griech. Markt bereinigen können. Verlierer sind die griech. Bürger und die Bürger Europas. Die Griechen werden nun von modernen Sklaventreibern in die Mangel genommen. Es wird ihnen das HartzIV-Drückersystem unter dem Etikett „Hilfsprogramm“ aufgezwungen. Das griech. Parlament ließ sich von Troika u. Tsipras dazu zwingen, die eigene Bevölkerung in die Obdachlosigkeit zu schicken. Und die Reichen? – denen passiert nichts, niente.
    Griechenland wäre besser mit einem Grexit bedient. Was jetzt folgt, ist ein Schrecken ohne Ende. Island wäre doch ein wunderbares Beispiel gewesen. Schade. Der Sommerschlußverkauf in Griechenland ist im vollen Gange – Sale, alles muss raus.

  14. Felix Klinkenberg
    27. Juli 2015, 21:00 | #14

    Ja soll Russland, sein hart Erarbeitetes Geld, unseren Tooo Biiiig Toooo Fail Banken, in den Rachen schmeißen? Erst wenn Griechenland Unabhängig und Souverän geworden ist, kann es eine gleichberechtigte Beziehung, zu den BRICS Staaten, zu dem Schanghai Kooperation Rat und zur Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft aufnehmen. Aber solange die Mehrheit der Griechen, noch an den Hollywood Plot glaubt, statt an die Realität, wird das nichts.

  15. Erich Mühsam
    27. Juli 2015, 21:23 | #15

    Es wäre echt mal interessant zu wissen, wie viele der fanatischen Drachmefans den Grexit aus hinterhältigen Motiven vertreten, denn jeder Grunzrentner und Hartzer kann sich damit dann in Hellas zum Gott aufschwingen; die versteckte Agenda von Meister Unsinn heisst ja schliesslich auch seit Jahrzehnten D-Mark.
    Generell ist es allerdings auch eh egal, wie die Währung heisst, zu der man ausgebeutet wird, nur ist sicher, die, die davon profitiert haben auf Euro umzustellen, würden jetzt erst recht die Leute absaugen und für Menschen, die so oder so dazu gezwungen sind, mit wenig bis gar keinem Geld auszukommen, macht es überhaupt keinen Sinn, überhaupt eine Währung zu haben – und das muß man dann einfach mal zu Ende denken, denn eins der augenscheinlichsten Merkmale des kapitalistischen Systems ist die Geldwirtschaft und Freiheit geht nur ohne.

  16. Erwin
    27. Juli 2015, 22:58 | #16

    Griechenland befindet sich in deutscher Schuldknechtschaft, die nie enden wird. Wäre es da nicht besser, aus dem Völkergefängniss EU und Euro auszubrechen? Sicher das ist risikoreich und niemand kann sagen, wohin dieser Weg führt. Aber es ist ein selbstbestimmter Weg. Die deutsche Schuldknechtschaft ist ein Weg ohne jede Hoffnung. Das griechische Volk muß nun entscheiden …

  17. 28. Juli 2015, 02:05 | #17

    Die biblischen Plagen und die 4 apokalyptischen Reiter wurden wahrscheimlich vergessen. Auch das zu erwartende Versinken Grichenlands im Mittelmeer wurde nicht erwähnt. Ernst & Young solten diese Punkte unbedingt noch einfügen.

  18. Philipp
    28. Juli 2015, 03:43 | #18

    In seinem Krimi „Abrechnung“ aus 2012 führt der griechische Schriftsteller Petros Markaris nach einer Neuwahl die Drachme wieder ein und spielt geistig mit den Folgen für die kleinen Leute: 50% Abwertung, Bankenschließung, Renten- und Gehaltskürzung, mehrmonatiger Gehaltsstopp bei den Beamten, Kapitalverkehrskontrollen, Dieselknappheit, unverkaufbare leerstehende Häuser, Geschäfte und Autos, Studenten und Erwachsene, die wieder bei den Eltern wohnen müssen, Obachlose,.. Markaris bewies also damals schon Weitblick und das Meiste davon ist nun eingetreten – allerdings im EURO. Dank tatkräftiger „Unterstützung“ durch Troika und EURO-„Partner“ braucht es hierzu keine Drachme.

  19. Frank-Uwe Albrecht
    28. Juli 2015, 21:49 | #19

    Ein großer Teil der Annahmen ist doch bereits jetzt infolge der seit 2010 herrschenden Austeritätspolitik eingetreten, die mit dem „Memorandum III“ ihre Fortsetzung findet. Für mich stellt dieses „Gutachten“ nur eine Auflistung möglicher Auswirkungen dar, die an keiner Stelle belegt werden. Die griechische Wirtschaft wird durch die Umsetzung der geforderten „Reformen“ aus dem Memorandum auch keinen Schub erfahren, denn die Bevölkerung wird angesichts der zum Teil drastischen Erhöhungen bei der Mehrwertsteuer ihren Konsum und damit die Binnennachfrage einschränken. Wie lange der Tourismus eine Mehrwertsteuererhöhung um 10 auf 23 % ertragen wird, ist auch unklar. Das neue Memorandum enthält einen großen Teil an Maßnahmen, die gegen die Weiterentwicklung Griechenlands, die Bewältigung der humanitären Krise und das Erstarken des Landes gerichtet sind.

  20. max
    29. Juli 2015, 21:51 | #20

    Das es am Anfang schwer wird ist klar aber es wird von jahr zu jahr besser. Mit dem verbleib im Euro unter diesen Bedingungen wird Griechenland einen sozialen Absturz erleben. Island hat es genau richtig gemacht und denen geht es auch von Jahr zu Jahr besser. Wie gesagt entweder man geht die Griechenland Kriese komplett anders an oder Griechenland sollte seine eigene Währung wieder einführen.

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